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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Gute Zusammenfassung - hier noch etwas zu dem Schützen (Säuberungsexperte)</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Gute Zusammenfassung - hier noch etwas zu dem Schützen (Säuberungsexperte) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">[…]<br />
Der Vater allerdings ist, auch das stellte sich mittlerweile heraus, kein unbeschriebenes Blatt. Obwohl er 1981 in Goslar geboren wurde, hat er längere Zeit in der Türkei gelebt. Dort wurde ihm neben anderen Straftaten vorgeworfen, eine Tochter sexuell missbraucht zu haben; er war auch dort bereits dreimal verheiratet und ließ sich jeweils wieder scheiden; eine Fahndung nach ihm soll heute noch aktiv sein, wurde den deutschen Behörden aber nie bekannt. Nach Deutschland kam er nach seiner Flucht aus der Untersuchungshaft. In Deutschland war er bisher außer im Zusammenhang mit der Kindesentziehung im Krankenhaus Hannover noch nicht als gewalttätig aufgefallen.<br />
[…]</span></p>
<p>Je weniger Jugendamt um so besser für Familien. Er hat deutschen Familien mehr Sicherheit gegeben, kann man das so sagen?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 17:04:09 +0000</pubDate>
<category>Das hat nichts mit Nichts zu tun</category><dc:creator>Mr.X</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Fall Stade zusammengefasst. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hülya Iri (SPD) veruntreute mutmaßlich über 1 Million Euro vom deutschen Steuerzahler. Die Gelder kamen von Deniz Kurku (SPD). Dessen Schwiegermutter (Oma gegen Rechts) ist die Fluchtfahrerin des Attentäters aus Stade.</p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 14:37:43 +0000</pubDate>
<category>Das hat nichts mit Nichts zu tun</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jugendamt VS Türken-Mafia? Fluchtwagenfahrerin ist Schwiegermutter v. Deniz Kurku (SPD-Migrationsbeauftragter) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Video:</strong></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=AdvSgaxvJpg">Schwiegermutter von SPD-Migrationsbeauftragtem fuhr Fluchtwagen bei 6-fach-Mord!</a></strong><br />
<strong><span style="font-size:smaller;">Politik mit Kopf - 10.520 Likes - 82.811 Aufrufe - Kommentare: 1540 - 11:01 Min. -  03.07.2026</span></strong><br />
Im Sechsfach-Mord von Stade fuhr die 65-jährige Migrationsaktivistin Sylvia S. nicht nur den Fluchtwagen – sie ist zudem die Schwiegermutter des niedersächsischen SPD-Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku. Während die Frau für eine mit Steuergeldern geförderte NGO arbeitete und den Täter zuvor vehement verteidigt hatte, wirft der Fall neue Fragen zu Verflechtungen zwischen Politik, Behörden und dem Migrationskomplex auf.</span></p>
<p>Aus den Kommentaren:</p>
<p><span class="fremdzitat">[…]<br />
<strong>@MichaleRichter - vor 3 Stunden</strong><br />
An dieser Geschichte glaube ich überhaupt nichts, was die Presse erzählt, dass es ein ganz tiefer Sumpf aus NGO und SPD und die gehören erst mal alle in den Knast, bis die Sache aufgeklärt ist. Und was macht eigentlich ein entflohener Häftling aus der Türkei hier in Deutschland, ohne dass man ihn behelligt? Diese Fragen müssen sich die Politiker Stellen beziehungsweise die müssen Sie beantworten.<br />
[…]</span></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Gameplay Türken-Mafia VS Jugendamt: 6 : 0</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=144671</link>
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<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 10:12:48 +0000</pubDate>
<category>Das hat nichts mit Nichts zu tun</category><dc:creator>Mr.X</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die thematisieren zwar daß Ali und Mohamätt kaum „herausgenommen“ werden, erwähnen aber nicht den Hauptgrund (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab: Danke für das Transkript.</p>
<p>Der Hauptgrund ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die Unverkäuflichkeit eines dieser Mini-Achmätts: <br />
Das „Jugendamt“ wird nämlich festgestellt haben, daß die Adoptions- und Pflegekind Mafia auf den Schokobubis sitzen bleibt, wie auf Sauerbier. Denn wenn die Gören nicht alleine so einen Zores wie bei der <a href="https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=140457"><strong>Stalzer</strong></a> abhalten, riskieren die „Adoptiveltern“, daß irgendwann der leibliche Vater mit Messer bei denen auf der Matte steht.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 23:08:49 +0000</pubDate>
<category>Das hat nichts mit Nichts zu tun</category><dc:creator>Mr.X</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Täter wurde mit einem Mercedes-Benz GLE Coupé mit fast 400 PS zum Tatort gefahren. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Nach exklusiven NIUS-Informationen soll Sylvia S. (65) aus Bremen am Steuer des Fluchtwagens gesessen haben. Der Mercedes-Benz GLE Coupé mit fast 400 PS war am 26. Mai 2026, also rund fünf Wochen vor der Tat, auf Sylvia S. umgemeldet worden. <br />
 <br />
Sylvia S. arbeitet als Familien- und Migrationsberaterin bei einer bundesweiten Lobbyorganisation des Migrationskomplexes. Die Organisation berät zu Themen wie Familiennachzug, Aufenthaltsrecht oder Einbürgerung und versteht sich als Interessenvertretung für migrantische Familien und gegen Rassismus. Brisant: Allein für die Jahre 2025 und 2026 erhielt die Organisation zusammengenommen fast 900.000 Euro Steuergeld aus dem NGO-Bundesprogramm „Demokratie leben!“.</span></p>
<p>Diese Schnepfe hat im Vorfeld versucht die Verletzungen des Babys zu entschuldigen.<br />
<span class="fremdzitat">Die Verletzungen des drei Monate alten Babys seien nicht durch Schütteln entstanden, sondern durch einen unbeabsichtigten Zusammenstoß im Bett: Der Vater sei im Halbschlaf mit dem Kopf gegen den Kopf des Kindes gestoßen.<br />
...<br />
Der Vater und Täter soll sogar versucht haben, eine Notoperation des Kindes per Polizeieinsatz zu verhindern. Die Ärzte erstatteten daraufhin Anzeige gegen ihn wegen aggressiven Verhaltens. Das Jugendamt nahm das Baby schließlich in Obhut.</span></p>
<p>Bei der ganzen Tragik des Falles sollte man nicht vergessen, was für einen schlechten Status Jugendämter in Deutschland bei Vätern haben. Hinweise gibt es zuhauf hier im Forum und im Archiv.  </p>
<p><a href="https://nius.de/kriminalitaet/stade-anschlag-mord-migrationskomplex">https://nius.de/kriminalitaet/stade-anschlag-mord-migrationskomplex</a></p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=144622</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=144622</guid>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 22:20:15 +0000</pubDate>
<category>Das hat nichts mit Nichts zu tun</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Blutbad in Stade: Wie Medien und Politik das Sechsfach-Mord-Grauen verschweigen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage vor der Bluttat in Stade habe ich dieses ins Forum gestellt.<br />
<a href="index.php?id=144517" class="internal">Ein Blick in die Realität</a></p>
<p>Transcript von: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lhMZtxH4JVo">https://www.youtube.com/watch?v=lhMZtxH4JVo</a></p>
<p><span class="fremdzitat">Es gibt Verbrechen, die überfordern das menschliche Vorstellungsvermögen und es gibt Reaktionen auf Verbrechen, die überfordern das gesunde Rechtsempfinden einer ganzen Nation. Was sich in der niedersächsischen Hansestadt Stade abgespielt hat, bricht mit allem, was wir unter Zivilisation verstehen. Ein Mann betritt eine Jugendhilfeeinrichtung und richtet methodisch sechs Menschen hin. Sechs Leben ausgelöscht aus einem einzigen Grund, weil die Opfer es wagten, staatliche Weisung durchzusetzen, die dem Täter nicht passten.<br />
 <br />
Doch so erschütternd diese Tat an sich ist klar, die eigentliche Tragödie beginnt in den Stunden danach. Sie beginnt in den Redaktionen des Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunks und natürlich auch in den Büros der politischen Verantwortungsträger im Land. Wenn das Ausmaß des Grauen systematisch herabgespielt, verschwiegen oder bis zur absoluten Unkenntlichkeit verbogen wird, dann erleben wir hier nicht nur den Zusammenbruch der inneren Sicherheit im Land, sondern die moralische Kapitulation eines ganzen Mediensystems.<br />
 <br />
Schön, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Wir müssen heute über Stade sprechen. Nicht, weil es die erste Bluttat dieser Art ist, weit gefehlt, nein, sondern weil dieser Fall uns offenbart, uns allen offenbart, woran dieses Land also Deutschland leidet. Wir erleben nämlich eine toxische Mischung aus archaischer Gewaltlogik auf der einen Seite und einer chronischen fast feigen Realitätsverweigerung des Establishments. Auf der anderen Seite, wer nämlich die Berichte der großen Medienhäuser und die Phrasen der Politik analysiert, blickt in einen sehr tiefen Abgrund.<br />
 <br />
Wir wollen heute also über das große Ganze sprechen, von der konkreten Dynamik dieser unfassbaren Tat über das Totalversagen der journalistischen Berichterstattung. Ein bisschen natürlich auch zu der Frage, warum am Ende des Tages wieder einmal absolut gar nichts passieren wird. Nehmen wir uns also die Zeit für die ungeschminkte Wahrheit.<br />
 <br />
Blicken wir zunächst nüchtern auf das, was abseits der großen Berichterstattung des Medienzirkus geschehen ist. Denn hinter der kargen Polizeimeldung aus Stade verbirgt sich eine Vorgeschichte, die das ganze Dilemma unseres staatlichen Schutzauftrages offenbart. Im Zentrum steht nämlich eine ganz junge drei Monate alte Tochter. Das Kind wurde zuvor vom Jugendamt unter staatliche Obhut gestellt, weil ein schwerwiegender und alarmierender Verdacht im Raum stand, der Verdacht auf ein Schütteltrauma. Und jeder Mediziner, jeder Jurist weiß, was das bedeutet. Es ist nämlich der Verdacht auf massivste potenziell lebensbedrohliche Gewalt gegen einen wehrlosen Säugling.<br />
Der Staat reagierte zunächst ordnungsgemäß und entzog dem Vater den Zugriff auf das Kind. Doch dann griff in Deutschland wie üblich der naive Wille zur maximalen Familienzusammenführung. Mutter und Kind wurden gemeinsam in einer speziellen Mutter Kindwohngruppe der Jugendhilfeeinrichtung in Stade untergebracht. Genauso war es. Der 45-jährige Vater galt bei den Behörden bereits als massiver Problemfall.<br />
 <br />
Als sein offizieller Termin in der Einrichtung anstand, herrschte intern offenbar so große Sorge vor der Aggressivität dieses Mannes, dass bewusst besonders viele Mitarbeiter zu diesem Gespräch hinzugezogen wurden. Man ahnte die Gefahr, man spürte die Bedrohung und unterschätzte sie dennoch fundamental.<br />
 <br />
Als sich das Gespräch im Laufe des Termins nicht nach den Wünschen des Mannes entwickelte, als ihm klar wurde, dass der Staat und seine Vertreter sich seinen Vorstellungen nicht bedingungslos beugen würden, eskalierte die Situation komplett. Der Mann holte eine Schusswaffe hervor und eröffnete das Feuer auf die Anwesenden. Er richtete die Mitarbeiter der Einrichtung, so muss man das sagen, regelrecht hin. Sechs Menschen starben vor Ort im Kugelhagel, weil sie schlicht ihren Job machten, weil sie ein kleines Kind schützen wollten. Diese Tat sprengt jeden Rahmen herkömmlicher Kriminalität. Das ist auch keine Affekttat im klassischen Sinne, kein plötzlicher Kontrollverlust. Das ist der bewusste mörderische Akt eines Menschen, der seine eigene archaische Vorstellung von Ehre und absolutem Herrschaftsanspruch über das Gesetz, über den Staat und über das Lebensrecht anderer gestellt hat.<br />
 <br />
Mit solchen Menschen ist auch kein gesundes friedliches Zusammenleben in einer ja westlichen aufgeklärten Gesellschaft mehr möglich. Denn es ist ganz wichtig zu wissen, wer das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit so fundamental ablehnt, wie in diesem Falle, dass er beim ersten bürokratischen Widerstand zum Massenmörder wird. Das ist, glaube ich, die ehrliche Meinung dazu. Der hat sich aus jedem gesellschaftlichen Konsens längst verabschiedet. Man sollte meinen, dass ein sechsfacher Mord in einer staatlich geförderten Schutzeinrichtung für Kinder das Land tagelang in Atem hält. Man sollte auch erwarten, dass die Redaktion Sondersendung fahren, Brennpunkte senden und die systemischen Fragen stellen, die jedem Bürger auf den Nägeln brennen. Ihn sicherlich auch. Doch wer das glaubt, wurde am Montagabend eines absolut besseren belehrt, denn der Umgang der etablierten Medien mit diesem Blutbad ist an Zynismus kaum mehr zu überbieten.<br />
 <br />
Nehmen wir doch das ZF heute Journal, eine Sendung mit einem Millionen Publikum immer noch, die den Anspruch erhebt, die wichtigsten Ereignisse des Tages einzuordnen. Wie viel Platz räumte man diesem beispiellosen Sechsfachmord eigentlich ein? Ganze 30 Sekunden. Und wo wurde diese Nachricht platziert? Erst im letzten Viertel der Sendung fast beiläufig abgehandelt.<br />
 <br />
Was war den Redakteuren des Öffentlich-Rechtlichen Senders an diesem Tag eigentlich wichtiger?<br />
 <br />
Bericht über den Hitzeschutz im Sommer und eine ausführliche Analyse über die Reform der viertklassigen Fußballregionalliga. Und das muss man sich doch wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen. Das Schicksal von Amateurfußballern und Wettermeldung wiegen in der Logik des Mainstreams schwerer als das Leben von sechs ermordeten Menschen, die im Dienst des Staates ihr Leben ließen.<br />
 <br />
Das ist keine journalistische Schwerpunktsetzung mehr. Das ist die bewusste politisch motivierte Ablenkung. Man will die Bevölkerung nicht beruhigen. Man will keine Debatten anstoßen, die das eigene mühsam konstruierte Weltbild ins Wanken bringen könnten.<br />
 <br />
Noch bizarrer wurde es beim Tagesspiegel natürlich. Dort schien man nach der ersten Pressekonferenz der Behörden vor Ort Regelrecht aufzuatmen. Per Pushnachricht wurde die eilige Meldung auf die Smartphones der Leser geschickt, dass es sich bei dem mutmaßlichen Schützen bei dem mutmaßlichen Täter wohl um einen deutschen Staatsbürger handle. Man spürte förmlich die Erleichterung in der Redaktion. Gott sei Dank kein Ausländer. Die kritische Migrationsdebatte kann im Schrank bleiben, im Giftschrank.<br />
 <br />
Doch das Problem an dieser Vorfreude, sie war schlichtweg erlogen. In der gesamten Pressekonferenz war das Wort Deutscher kein einziges Mal gefallen. Erst eine spätere offizielle Pressemitteilung der Polizei brachte die nackte Realität ans Licht. Der Täter ist ein türkischer Staatsbürger.<br />
 <br />
Diese Episode entlarvt die tiefe Fixierung und die ideologische Verblendung weiter Teile unserer Medienlandschaft. Man erfindet im Eifer des Gefechts lieber eine falsche Nationalität, um ein Narrativ zu bedienen, als dass man die Realität abwartet.<br />
 <br />
Das ausländische Verdächtige in der Kriminalitätsstatistik bei schwerer Gewalt und auch Tötungsdelikten seit Jahren massiv überrepräsentiert sind, wird dabei nicht nur ignoriert, nein, es wird aktiv verschleiert. Jedes Mal, wenn die Realität nicht zum ideologischen Weltbild passt, der Redaktion oder auch der Politik, schalten diese Leute in den Modus der Schadensbegrenzung.<br />
 <br />
Warum tun die Medien das eigentlich? Warum reagiert die Politik so schmallippig? Tja, ich sag's ihn, weil die Tat von Stade an ein Tabu geht, das die politische Klasse seit Jahrzehnt mit aller Macht verteidigt. Der Schütze von Staade hat keinerlei Respekt vor Deutschland, seinen Institutionen, seinen Gesetzen oder den Menschen, die hier leben. Im Gegenteil, ja, sein Verhalten zeugt von einem offenen, tiefsitzenden Hass auf all das, was unsere westliche Lebensweise ausmacht.<br />
 <br />
Es schmerzt, diese Erkenntnis auszusprechen, aber sie ist überfällig. Wir haben es mit einer wachsenden Zahl von Menschen mitten unter uns zu tun, die genauso fühlen. Für sie ist der deutsche Staat kein schützenswertes Gebilde mehr, sondern ein schwacher, verweichlichter Apparat, den man so lange ausnutzt, wie er den eigenen Interessen dient und dem man dann auch mit brutaler Gewalt bekämpft, sobald er gewisse Schranken setzt, wie in diesem Fall.<br />
 <br />
Das Konzept einer pluralistischen Gesellschaft, in der das Gewaltmonopol beim Staat liegt und Konflikte auch friedlich oder vielleicht auch juristisch gelöst werden, wird von diesen Kreisen schlicht verachtet. In weiten Teilen des bisherigen politischen Diskurses fehlt diese Einsicht komplett. Stattdessen flüchtet man sich in die immer gleichen soziologischen Erklärungsversuche. Mangelnde Integration, soziale Benachteiligung, physische Ausnahmesituation oder psychische Ausnahmesituation oder beides. Man sucht die Schuld stets beim System, nie beim Täter. Und damit macht man sich mitschuldig an der Erosion unserer inneren Sicherheit in Deutschland.<br />
 <br />
Wenn wir nicht endlich den Mut aufbringen, wie in diesem Falle klar zu benennen, dass bestimmte kulturelle und archaische Prägung absolut, ja, wirklich absolut inkompatibel mit einer modernen und friedlichen Gesellschaft sind und das ist die Deutsche, werden wir genau solche Taten immer wieder erleben müssen.<br />
 <br />
Die Mitarbeiter in den Jugendämtern, in den Sozialstationen, bei der Tafel, die Polizisten auf den Straßen und die Richter in den Gerichtsselen werden tagtäglich mit dieser offenen Verachtung konfrontiert. Sie stehen an der vordersten Front eines Kulturkampfes, den die Führung in Berlin oder in den Bundesländern schlichtweg leugnet. Man lässt die Menschen an der Basis allein als Kanonenfutter für eine verfehlte Gesellschaftspolitik.<br />
 <br />
Und was folgt nun aus diesem beispiellosen Verbrechen, das zu den tödlichsten Gewalttaten in Deutschland innerhalb der letzten Jahre zählt? Wenn man den Mechanismen unseres politischen Betriebes folgt, wissen wir die Antwort bereits. Sie wissen es. Bundesinnenminister Alexander Dobrin von der CSU zeigte sich in einer ersten Reaktion, zwar standesgemäß, sprachlos und verurteilte die Tat mit den üblichen Textbausteinen des Bedauerns. Klar, doch blicken wir den Tatsachen doch mal richtig ins Auge. Es wird am Ende keinerlei politische Konsequenzen geben. Schon bald nach Stade wird der Alltag in Berlin wieder seinen gewohnten geordneten Gang gehen. Man wird zur Tagesordnung übergehen, die nächste Debatte über Nebensächlichkeiten anstoßen und darauf hoffen, dass das Gras der Vergesslichkeit schnell über die Gräber der sechs Opfer wächst. Keine Verschärfung der Abschiebepraxis, keine fundamentale Überprüfung von Problemfällen in unseren Schutzeinrichtung und auch keine ehrliche Debatte über importierte Gewaltstrukturen. Genau das ist es, was in diesem Land zutiefst schiefläuft. Wir haben uns an das Unfassbare gewöhnt. Wir haben gelernte wegzugucken, wegzusehen, wegzudiskutieren und auch wegzuschweigen.<br />
 <br />
Jedes Mal, wenn das System kollabiert, wenn unschuldige Menschen mit dem Leben bezahlen, wie in diesem Falle erleben wir ein rituelles Schauspiel der Betroffenheit, dem keine Taten folgen. Die politische Klasse hat nämlich Angst vor den Konsequenzen einer ehrlichen Analyse, weil sie dann zugeben müsste, dass ihre Politik der letzten Jahrzehnte krachend gescheitert ist. Der Fall Stade zeigt uns in aller Brutalität, der Schutz des Bürgers ist nicht mehr die oberste Priorität dieses Staates. Wichtiger ist der Schutz der eigenen politischen Narrative. Wenn das Leben von sechs Menschen weniger Sendezeit wert ist als die vierte Fußballbundesliga, dann wissen Sie, wo die Prioritäten dieses Establishments liegen. Mich interessiert aber ihre schonungslose Einschätzung. Haben wir den Punkt erreicht, an dem eine Umkehr überhaupt noch möglich ist, oder ist diese politische Sprachlosigkeit bereits das Endstadium eines absolut handlungsunfähigen Staates?</span></p>
<p>Rainer</p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=144620</link>
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<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 21:10:32 +0000</pubDate>
<category>Das hat nichts mit Nichts zu tun</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
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