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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Gackerverein!</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Gackerverein! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>bei Bofrost hatte ich vor 20 Jahren mal was bestellt. Danach gingen sie mir wöchentlich auf den Sack. </p>
</blockquote><p>Bei mir haben sie nach 2 Monaten aufgegeben.</p>
<p>Die sind ja recht teuer. Dafür erwarte ich auch gute Ware. Ist aber nicht.<br />
Als ich im Katalog was von &quot;Flüssigwürze&quot; (müssen sie wohl angeben) gelesen habe war Schluss.</p>
<p>Flüssigwürze sind in Wasser aufgelöste Gewürze, die dann ins Fleisch gespritzt werden. Das Wasser erhöht das Gewicht und ich zahl das als Fleisch.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 12:11:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Verbraucher</dc:creator>
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<title>Familienunternehmen machen vor Wahl mobil (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Haben Sie das Zwiedenken vergessen, Winston?&quot;</p>
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<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:22:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Stridsgalt</dc:creator>
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<title>Gackerverein! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Völlig unbekannte Unternehmen. Lediglich Vorwerk kenne ich vom Namen. Sollen sehr teuer sein. Und bei Bofrost hatte ich vor 20 Jahren mal was bestellt. Danach gingen sie mir wöchentlich auf den Sack. Soviel hätte man gar nicht fressen können, was die mir andrehen wollten. Vor 2 Jahren war mal wieder so eine Olle mit Katalog bei uns im Haus. Sie wollte meine Telefonnummer. Ich sagte ihr, wenn ich was brauch, rufe ich sie an. Da kam &quot;Nein, WIR rufen Sie an!&quot;. Da hab ich ihr den Katalog in die Hand gedrückt und &quot;Raus!&quot; gesagt.</p>
<p>Für mich ist das ein Gackerverein. Die Firmen sind nicht relevant.</p>
<p>PS.: Letztens war ein Würth-Vertreter bei mir, wollte mir ein Kundenkonto anlegen. Brauch ich nicht. Bei solchen Pfeifen wie dem Würth kaufe ich nichts. Der Drops hat gegen die AfD gehetzt, so wie Rossmann. Rossmann schickt mir Werbe-Emails, ich solle mir Fotobücher bei ihm drucken lassen. Früher habe ich dort mal meine Fotos machen lassen, aber seit der gegen die AfD hetzt, ist es damit vorbei. Ich gehe zur hassfreien Konkurrenz. Also diese ganzen Haltungs-Unternehmen können mich mal am Po-Loch lecken.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 20:56:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Hamidullah</dc:creator>
</item>
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<title>Familienunternehmen machen vor Wahl mobil (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&quot;Made in Germany. Made by Vielfalt&quot;.</p>
</blockquote><p>Seufz. Als der liebe Gott das Hirn verteilt hat, waren diese &quot;Maden der Vielfalt&quot; offenbar gerade beim Pinkeln.</p>
<blockquote><p>AfD-Plan für Schulen ist alarmierend</p>
</blockquote><p>Na gut, sie können gerne die AfD-Ideen für eine andere Schulpolitik kritisieren, wenn ihnen denn eine vernünftige Begründung dafür einfällt, aber stattdessen kommt dann so etwas:</p>
<blockquote><p>Sie finde es auch &quot;schockierend&quot;, dass Kinder an deutschen Schulen im internationalen Vergleich immer schlechter abschneiden. Bei der jüngsten Pisa-Studie 2022 war Deutschland auf den tiefsten Stand jemals gefallen. </p>
</blockquote><p>Äh, ausgerechnet die AfD, die noch nie an einer Bundes- oder Landesregierung beteiligt war, soll verantwortlich sein für das, was an den deutschen Schulen in den letzten Jahrzehnten verpfuscht wurde?!? Meines Erachtens sollte dieser seltsame Verein sich mal besser jene Politiker vorknöpfen, deren Schulpolitik diese Bildungskatastrophe überhaupt erst verursacht hat, statt sich auf jene Partei einzuschießen, die es zukünftig anders machen will.</p>
<p><br />
Nebenbei bemerkt: Als &quot;Made in Germany&quot; noch &quot;deutsch&quot; bedeutete, gehörten wir zur Weltspitze. Seitdem es &quot;Vielfalt und sonstiger Kokolores&quot; bedeutet, geht's unaufhaltsam bergab.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:44:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Varano</dc:creator>
</item>
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<title>Familienunternehmen machen vor Wahl mobil (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte Vieles dazu sagen.</p>
<p>Zum Thema Fachkräfte kann ich nur festhalten:</p>
<p>Kommen nur Fachkräfte (AfD-Programm), dann mildert dies den Fachkräftemangel.</p>
<p>Kommen kaum Fachkräfte und vorwiegend Kostgänger, dann erhöht dies den Fachkräftemangel. Der Grund ist ganz einfach der, dass durch den Zuzug mehr Fachkräfteleistungen nachgefragt werden, als ein Mehr an Fachkräfteleistungen angeboten wird. Dazu ein Rechenbeispiel:</p>
<p>Fachkräfte Einheimische 50 = 50 %<br />
Unqualifizierte Einheimische 50 = 50 %</p>
<p>Zugezogene Fachkräfte 2 = 10 %<br />
Zugezogene Unqualifizierte 18 = 90 %</p>
<p>Total Fachkräfte 52 = 43 %<br />
Total Unqualifizierte 68 = 57 %</p>
<p>Fazit: Sind die Zugezogenen weniger qualifiziert als die Gesamtbevölkerung, sinkt die Fachkräftequote! <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />  </p>
<p>Grüsse</p>
<p>Manhood <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=145463</link>
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<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:43:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Manhood</dc:creator>
</item>
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<title>Familienunternehmen machen vor Wahl mobil</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://madebyvielfalt.com">Hier</a> <span style="color:#f00;">die Plattform der Demokratiefeindlichen Familienunternehmen. Sie wollen mit allen Mitteln die Ausweisung von Schwerstkriminelle Ausländern verhindern.</span><br />
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------</p>
<p>&quot;Man muss wirklich Angst um seine Talente haben&quot;</p>
<p>Ein Bündnis aus Familienunternehmern hat sich zusammengetan, um vor Populismus und Demokratiefeinden zu warnen. Wie blicken sie auf die Landtagswahlen?</p>
<p>Möglicherweise haben Sie in den vergangenen Wochen auf den Straßen, im öffentlichen Nahverkehr oder in den Medien Plakate und Anzeigen mit folgenden Botschaften gesehen: &quot;Demokratie: Anstrengend, aber wirtschaftlich ein Erfolg&quot;, oder auch: &quot;Einfalt löst keine Probleme. Vielfalt schon.&quot; Darunter kann man das Logo des Vereins sehen, der dahintersteht: &quot;Made in Germany. Made by Vielfalt&quot;.</p>
<p>Hinter der Aktion steckt ein Bündnis aus deutschen Familienunternehmen, die seit 2025 auch ein unter dem Namen &quot;Made by Vielfalt e. V.&quot; eingetragener Verein sind. Gemeinsam wollen sich die Unternehmen für eine offene Gesellschaft auf Basis demokratischer und rechtsstaatlicher Werte einsetzen. Offene Märkte, ein starkes Europa und eine gemeinsame Währung – das alles seien Bausteine des wirtschaftlichen Erfolgs in Deutschland, heißt es auf der Webseite des Vereins.</p>
<p>Angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen, nach denen in Sachsen-Anhalt erstmals die in Teilen rechtsextreme AfD einen Ministerpräsidenten stellen könnte, mobilisiert der Verein mit einer Kampagne und warnt vor den wirtschaftlichen Folgen einer AfD-Regierung. Abschreckung von ausländischen Fachkräften, Rückbau der Bildungspolitik und Stopp der Energiewende sind nur ein paar Beispiele, die dem Land wirtschaftlich schaden würden. Timm Mittelsten Scheid, Ehrenvorsitzender des Beirats im Unternehmen Vorwerk, sagte zum Auftakt der Kampagne: &quot;Das hätte schwerwiegende Folgen für unser Land und die Menschen, die hier leben und ihr Geld verdienen. Und das wird man ja mal sagen dürfen.&quot;</p>
<p>AfD-Regierung schreckt Fachkräfte ab<br />
Begonnen hat das Ganze schon vor zwei Jahren, als in Thüringen, Sachsen und Brandenburg die Landtagswahlen anstanden. Auch damals war die Sorge vor den populistischen Kräften groß, weshalb sich die Unternehmer zusammentaten. Christian Grötsch, Gründer und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Digitalagentur dotSource mit Hauptsitz in Jena, erzählt: &quot;Damals hat uns das direkt hier in Thüringen betroffen, weshalb wir für Vielfalt kämpfen wollten und mussten.&quot; Jetzt gehe es zwar nicht mehr um sein Bundesland, aber der Verein sei bundesweit aktiv und an der Demokratieförderung in allen Regionen interessiert.</p>
<p>Und auch wenn in Thüringen keine Koalition mit der AfD zustande kam, war sie dennoch die stärkste Kraft bei den Wahlen 2024. &quot;Das war eine knappe Geschichte. Damals hatten wir Mitarbeitende, die gesagt haben, dass sie nicht mehr hier arbeiten möchten, wenn die AfD regieren sollte&quot;, sagt Grötsch, der davon alarmiert war. &quot;Man muss als Unternehmer gerade wirklich Angst um seine Talente haben. Ich beneide gerade keinen, der in Sachsen-Anhalt ein Unternehmen hat&quot;, sagt er t-online.</p>
<p>Das Thema Fachkräftesicherung ist für Unternehmen das dominierende Thema im Umgang mit der AfD. Viele Branchen sind in Deutschland auf qualifiziertes Personal aus dem Ausland angewiesen. Vor allem im Gesundheitswesen, der Pflege sowie in der IT ist das der Fall. Als die IHK Sachsen-Anhalt aber ein Gespräch mit allen Spitzenkandidaten vor der Landtagswahl organisiert hatte, blieben AfD-Vertreter der Veranstaltung fern. Somit konnte die regionale Wirtschaft drängende Fragen zu genau diesen Themen nicht stellen.</p>
<p>AfD-Plan für Schulen ist alarmierend<br />
Aber auch andere Pläne aus dem AfD-Wahlprogramm treiben Unternehmer wie Grötsch um. &quot;Ich hätte als Vater auch Angst, was mit der Bildungspolitik passiert. Dort hat eine Landesregierung besonders großen Einfluss&quot;, sagt er. Die AfD will in Sachsen-Anhalt etwa die Demokratiebildung abschaffen und die Schulpflicht aufweichen.</p>
<p>Auch Caroline Sachsenhauser-Zajac, Geschäftsführerin des IT-Unternehmens BayCIX, teilt diese Sorge. Ihr Unternehmen hat seinen Hauptsitz zwar in Bayern, ein wichtiger Standort befindet sich aber auch in Dresden. Mitarbeitende mit Kindern erzählen dort, dass die politische Spaltung vor allem in den Schulen immer größer werde. &quot;Wir sollten dringend mehr hier investieren, vor allem in Medienkompetenz, in werteorientierten Unterricht, das wäre mir ein Herzensanliegen.&quot;</p>
<p>Sie finde es auch &quot;schockierend&quot;, dass Kinder an deutschen Schulen im internationalen Vergleich immer schlechter abschneiden. Bei der jüngsten Pisa-Studie 2022 war Deutschland auf den tiefsten Stand jemals gefallen. &quot;Einerseits jammern wir über Fachkräftemangel, andererseits wird Bildung in der Politik oft nachrangig behandelt. Wenn wir nicht endlich in qualifizierte, talentierte junge Menschen aus unseren Schulen investieren, bleibt das unser größtes Versäumnis&quot;, sagt Sachsenhauser-Zajac.</p>
<p>AfD-Regierung könnte Vereinsmitglieder bestrafen<br />
Auch die BayCIX-Geschäftsführerin ist dem Verein &quot;Made by Vielfalt&quot; beigetreten, um für Weltoffenheit und Toleranz zu kämpfen, auch wenn sie damit durchaus ein unternehmerisches Risiko eingehe. So hatte 2024 der thüringische AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke den an der Vielfaltskampagne beteiligten Unternehmen &quot;schwere, schwere wirtschaftliche Turbulenzen&quot; gewünscht und seine Anhänger dazu aufgerufen, keine Produkte der Unternehmen zu kaufen. Später berichteten einige dieser Firmen, dass sie viel Hass und Hetze im Netz erlebt hätten – aber auch viel Zuspruch.</p>
<p>Dieses Risiko nehme sie als Unternehmerin jetzt aber ganz bewusst an, sagt Sachsenhauser-Zajac. &quot;Ich trage nämlich auch die Verantwortung für viele Familien, die Angst vor einem Rechtsruck haben. Meine Haltung ist deshalb wichtig&quot;, sagt sie t-online. &quot;Und ich bin davon überzeugt, dass Weltoffenheit ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor ist. Nur ein Land, das als offen und verlässlich wahrgenommen wird, bleibt für Investorinnen und Investoren sowie internationale Fachkräfte attraktiv&quot;, glaubt sie.</p>
<p>Christian Grötsch sieht aber auch noch eine andere Gefahr, weshalb sich andere Unternehmer (zum Beispiel in Sachsen-Anhalt) bedeckt halten könnten. &quot;Viele Mittelständler müssen mit einer Landesregierung zusammenarbeiten. Sei es, um Fördermittel zu bekommen oder um einen öffentlichen Auftrag zu erhalten oder um die Regierung mit einem Vorhaben zu unterstützen&quot;, sagt er. &quot;Natürlich kann eine AfD-Regierung dann unliebsame Unternehmer bestrafen – so wie wir es in den USA unter Donald Trump sehen.&quot;</p>
<p>&quot;Stigmatisierung von Ostdeutschen als rechts&quot;<br />
Dass vor allem die AfD-Wähler mit den Entwicklungen im Land offenkundig unzufrieden sind, können die Unternehmer gut nachvollziehen. &quot;Wir sind doch alle nicht zufrieden mit der Bundesregierung&quot;, sagt Christian Grötsch. Und er warnt: &quot;Wenn der Bundeskanzler nicht die Kurve kriegt, dann wird sich die Frage nach einer AfD-Regierung bald schon im Bund stellen.&quot; Die Reformen, die Friedrich Merz angekündigt hatte, um die Lohnnebenkosten zu senken, müssten jetzt auch kommen, sagt Grötsch. &quot;Das Geld für unseren Wohlstand kommt aus der Wirtschaft. Wenn die nicht wächst, dann gibt es auch kein Geld. Ich verstehe nicht, wie man ein Nullwachstum über so viele Jahre verantworten kann&quot;, so der Mittelständler.</p>
<p>Ein rein ostdeutsches Problem sei der Rechtspopulismus aber nicht – das zu betonen ist Grötsch ein besonderes Anliegen. &quot;Die Stigmatisierung von Ostdeutschen als rechts kann ich überhaupt nicht verstehen. Wenn 30 oder 40 Prozent der Landesbevölkerung die AfD wählen, sind immer noch 70 oder 60 Prozent dagegen.&quot; Man müsse sich doch nur die gesamtdeutschen Umfragen ansehen, um zu wissen, dass es eine grundsätzliche Unzufriedenheit im Land gebe.</p>
<p>Reformen von Rente, Pflege und Krankenkasse müssen kommen<br />
Caroline Sachsenhauser-Zajac teilt diese Einschätzung. &quot;Das Problem fängt am Dorf-Stammtisch an und hat nichts per se mit Ostdeutschland zu tun&quot;, so die Geschäftsführerin. Es sei auch kein allein deutsches Phänomen, sondern ganz Europa werde von rechtspopulistischen Kräften erfasst. &quot;Umso wichtiger ist es, dem mit einem klaren Bekenntnis zu unseren gemeinsamen Werten zu begegnen.&quot;</p>
<p>Aber die Unternehmerin hat auch noch eine andere Bitte an die Regierung von Bundeskanzler Merz – eine, die sogar kostenlos wäre. &quot;Ich wünsche mir ein klares Bekenntnis zur Weltoffenheit. Das gibt uns Unternehmen die Sicherheit, dass wir hier investieren können, dass unsere Fachkräfte kommen und bleiben können. Das brauchen wir&quot;, sagt sie. Diese Botschaft allein würde vielen verunsicherten Menschen im Land eine neue Sicherheit geben.<br />
https:/ /www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_101416510/sachsen-anhalt-wahl-familienunternehmer-warnen-vor-afd-regierung.html</p>
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<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:57:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Pack</dc:creator>
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