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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Goldene Regeln für ein bequemes Leben im Staatsfeminismus!</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Goldene Regeln für ein bequemes Leben im Staatsfeminismus!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>Die fleissige Ameise </strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Jeden Morgen kam die fleissige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Sie arbeitete fleissig vor sich hin.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht weitergehen!</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfer eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">So wurde es nötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die fleissige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Intranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">“Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zu verfassen.” Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">In der Zwischenzeit, stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleissige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Eule wirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: “Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden.”</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Dem Expertenbericht der Eule folgend, entliess der Generaldirektor die Ameise, die immer so fleissig arbeitete und ihre Arbeit liebte.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Und die Moral von der Geschicht’:</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Es sollte dir nicht im Traum einfallen, eine fleissig arbeitende, fröhliche Ameise zu sein. Es ist viel besser eine Heuschrecke oder ein Mistkäfer zu sein, wenn auch unnütz und unfähig.  Am besten: Sei eine Eule!</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Diese brauchen einen Supervisor, es stresst sie niemand.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Wenn du nicht anders kannst, als fleissig und arbeitsam zu sein, dann zeige niemandem, dass du fröhlich bist und dass dir deine Arbeit Freude macht!</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Erfinde von Zeit zu Zeit ein Unglück, jammere und beschwere dich, damit es niemandem in den Sinn kommt, dich zu beneiden, nur weil du Spass an deiner Arbeit hast.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Schöne Grüsse……..</span></p>
<p><span class="fremdzitat">PS: und auf keinen Fall summen Sie bei der Arbeit!</span></p>
<p><br />
<a href="http://peterpanch.wordpress.com/2008/01/29/die-fleissige-ameise-eine-moderne-fabel/">http://peterpanch.wordpress.com/2008/01/29/die-fleissige-ameise-eine-moderne-fabel/</a><br />
<a href="http://cms.arztnoe.at/cms/dokumente/1011297_241731/10b4b9ab/Ameise_consilium-0612.pdf">http://cms.arztnoe.at/cms/dokumente/1011297_241731/10b4b9ab/Ameise_consilium-0612.pdf</a></p>
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<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:10:57 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Kalle Wirsch</dc:creator>
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