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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Lieblingsprojekt der Femastasen: Die straffreie Abtreibung von gesunden Feten</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Lieblingsprojekt der Femastasen: Die straffreie Abtreibung von gesunden Feten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Eine Frage hätte ich dazu mal an Dich, ganz ernsthaft: angenommen, Du wärst in dieser Situation, hättest also ein Kind gezeugt und wirst damit konfrontiert, daß es möglicherweise eine Schädigung hat. Könntest Du Dir eigentlich vorstellen, in dieser Ausnahmesituation froh und dankbar zu sein, eine solche Entscheidung nicht treffen zu müssen? </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wieder so ein Doublespeak. </p>
<p>Wir durchsuchen Ihre Wohnung, um entlastendes Material zu finden.</p>
<p>Wir verbieten Abtreibung, damit Sie keine Entscheidungen treffen müssen.</p>
</blockquote><p>Warum kannst Du nicht einmal eine klar und eindeutig gestellte Frage beantworten? Das ist hier ja nun nicht das erste Mal. &quot;Nö, kann ich mir so nicht vorstellen&quot; wäre ja auch ok, aber immer dieses Herumgeeier..<br />
Und wo wäre denn hier der Doublespeak? Wo die sprachliche Hinterhältigkeit? Ich habe ganz normal gefragt.<br />
Hast Du irgendeinen Schaden, daß Du Dir eine solche Situation nicht vorstellen kannst? Oder daß Du keine normalen Fragen beantworten kannst? Allmählich wird es schon auffällig.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=21028</link>
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<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 21:23:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Nihilator</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Hast Du mal in seinen Blogs gelesen?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Musste ich das? </p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Wird Zeit, daß endlich einmal die Begriffe 'Antifeminist' und 'Männerrechtler' <em>eindeutig</em> definiert werden.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ja. Für mich sagt Wortbau schon einiges: Anti-Feminist und Männer-Rechtler. </p>
</blockquote><p>Ja, in den Wörtern liegt bereits eine gewisse Bedeutung. Der Rest Unklarheit kann aber zu Fehleinschätzungen und Mißinterpretationen führen. Zum Beispiel wird von einigen, 'Männerrechtler' als Oberbegriff verwendet, wobei sich 'Antifeminist' unterordnet. Andere sehen Männerrechtler zwangsläufig links verortet an usw. Dann können sich zum Beispiel Fragen ergeben wie: Kann es linke und rechte Männerrechtler geben? Oder anders ausgedrückt: Kann es kollektiv gesonnene und konservativ (Individualität) gesonnene Männerrechtler geben? </p>
<p>Dann gibt es noch einen dritten Begriff: Maskulist. Wo ist der angesiedelt? Steht der zwischen Antifeminist und Männerrechtler? Wie ist die Hierarchie zwischen den dreien? Gibt es so etwas überhaupt? Einige benutzen Maskulist als Oberbegriff unter dem sich Antifeminist und Männerrechtler einordnen.</p>
<p>Ich habe für mich eine persönliche Rangordnung: Ganz oben steht der Antifeminist. In der Mitte der Maskulist und unten der Männerrechtler (wobei das keine Wertung sein soll. Wir brauchen für jede Facette des Kampfes Leute die sich genau mit dieser Facette identifizieren können!).</p>
<p>Begründung: </p>
<p>Die Haltung des Antifeministen gegen den Feminismus halte ich für am kompromißlosesten. Er ist schon fast ein Frauenfeind. Also könnte ab und zu sogar über das Ziel hinausschießen. Meist ist er aber rein wertekonservativ bzw. bleibt in diesem Rahmen.</p>
<p>Der Maskulist steht irgendwo dazwischen, also zwischen dem Antifeministen und dem Männerrechtler. Er neigt mal mehr zur einen- und mal mehr zur anderen Seite. </p>
<p>Der Männerrechtler ist für mich mehr der Softe. Er versucht mit der Betrachtung, Mann und Frau seien gleich die gleichen Rechte für alle zu bekommen (ungeachtet des Gebietes). Da könnte also ruhig auch ein Weib Papst werden. Die Begründung ist: &quot;Ja wenn sie es denn kann, warum denn nicht?&quot;. </p>
<p><br />
Für mich ist es so, daß ich nichts gegen Gleichberechtigung habe wenn es sich um normale, den allgemeinen Menschen angehende Dinge handelt wie Wasser trinken oder mit dem Aufzug fahren. Selbstverständlich bin ich für Gleichberechtigung was diese Dinge angeht. Ich habe aber etwas dagegen wenn Männerdomänen mit Weibern geflutet werden, nur um sogenannte Männerbastionen zu zerstören. Und dann gibt es noch Berufe und Tätigkeiten wo Weiber oder Männer nicht geeignet sind. Diese möchte ich schützen. Und außerdem gibt es dann noch gewisse hierarchische Gegebenheiten die meiner Meinung nach eingehalten werden müssen. Und dann gibt es noch gewisse ästhetische Gründe (damit will ich sagen, wo es einfach nicht paßt, daß eine Frau die Rolle spielt, die ein Mann spielen sollte und umgekehrt). </p>
<p> </p>
<blockquote><p>PS: Ich bin mir fast sicher, dass knn keinen einzigen Mal auf meine Posts eingegangen ist- nicht einmal zitiert. Unter was ordne ich es jetzt ein? <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
</blockquote><p>Das soll er selber sagen. :)</p>
<p>Flint</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20989</link>
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<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 12:00:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Flint</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hast Du mal in seinen Blogs gelesen?</p>
</blockquote><p>
Musste ich das? </p>
<blockquote><p>Wird Zeit, daß endlich einmal die Begriffe 'Antifeminist' und 'Männerrechtler' <em>eindeutig</em> definiert werden.</p>
</blockquote><p>
Ja. Für mich sagt Wortbau schon einiges: Anti-Feminist und Männer-Rechtler. </p>
<p>PS: Ich bin mir fast sicher, dass knn keinen einzigen Mal auf meine Posts eingegangen ist- nicht einmal zitiert. Unter was ordne ich es jetzt ein? <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20973</link>
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<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 06:47:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Krankenschwester</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ich bin ein Hardcore-Antifeminist</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ein Witzbold.<br />
Du bist nicht mal Soft- Antifeminist, sondern, wie schon so oft selbst geschrieben, ein Männerrechtler, den nur Rechte der Männer interessieren.</p>
<p>.</p>
</blockquote><p>Hast Du mal in seinen Blogs gelesen? Ich denke, das qualifiziert ihn als Hardcore-Antifeministen <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
<p>Wird Zeit, daß endlich einmal die Begriffe 'Antifeminist' und 'Männerrechtler' <em>eindeutig</em> definiert werden.</p>
<p>Flint</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20965</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20965</guid>
<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 05:28:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Flint</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Todesstrafe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nimm mal das Beispiel Todesstrafe.</p>
<p>Es geht um erwachsene Menschen, die der Staat töten will.</p>
<p>Glaubst du, ein amerikanischer Antifeminist, der FÜR die Todesstrafe ist, ist weniger antifeministisch als ein deutscher Antifeminist, der gegen die Todesstrafe ist?</p>
</blockquote><p>Nein. Das eine muß nichts mit dem anderen zu tun haben. Der Feminismus tötet Menschen. Aber nicht jeder der Menschen tötet ist ein Feminist bzw. nicht immer wenn Menschen getötet werden, handelt es sich um Feminismus. Man kann es nicht rückschließen. Demnach ist auch jemand, der ein Befürworter solchen Tuns ist, nicht zwangsläufig kein Antifeminist. Jemand kann für die Todesstrafe und trotzdem Antifeminist sein weil die Todesstrafe kein spezifisch feministisches Phänomen ist. Etwas anderes wäre es, wenn es z.B. speziell um <em>Gewaltlosigkeit</em> ginge, so wie Gandhi es gelehrt und in seinem <em>gewaltlosen Widerstand</em> gegen England praktiziert hat . Man kann nicht ein Anhänger des  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ahimsa">Ahimsa</a>  und gleichzeitig <em>für</em> die Todesstrafe sein.<br />
 </p>
<blockquote><p>Verstehst du, Flint? </p>
</blockquote><p>Bin nicht sicher. Wie gesagt, was hat das eine mit dem anderen zu tun?<br />
 </p>
<blockquote><p>Ich gehe davon aus, dass die Frage der Todesstrafe nicht entscheidend ist für die Definition Antifeminismus. </p>
</blockquote><p>Das sehe ich auch so.</p>
<blockquote><p>Genauso gehe ich davon aus, dass es unter den Eltern, die Mongos abtrieben auch &gt;antifeministische Männer und antifeministische Frauen geben könnte.</p>
<p>Diese Frage ist keine antifeministische Frage.</p>
</blockquote><p>Ich bin gegen ein Recht von Eltern, nach &quot;Gutdünken&quot; ihre Kinder mißhandeln, verstümmeln und/oder töten zu dürfen. Die Verantwortung, dies entscheiden zu dürfen kann ihnen angesichts der großen Anzahl bornierter und bekloppter Personen nicht überlassen werden*. Siehe auch das Thema Genitalverstümmelung.</p>
<p>Der Feminismus besteht nicht nur aus der Installation und Praktizierung des §218 (also dem Recht auf die straflose Ermordung Ungeborener).<br />
Der Feminismus hat den §218 durchgesetzt, also die straffreie Ermordung von Ungeborenen. <br />
Der §218 ist ein feministisches und lebensfeindliches Produkt. <br />
Wer für die Ermordung Ungeborener ist, schwimmt auf derselben Welle mit, die der Feminismus hat. Kann also nie ein Antifeminist solchen Ausmaßes sein, wie ein Antifeminist der <em>gegen</em> §218 ist.</p>
<p>Da die Legalisierung der Ermordung Ungeborener ein wichtiger Eckpfeiler, -wenn nicht sogar <em><strong>der</strong></em> Hauptpfeiler- des Feminismus ist, ist es fraglich, ob man jemanden, der für die straffreie Ermordung Ungeborener ist, überhaupt noch als Antifeministen bezeichnen/ansehen kann. Zumindest ist er kein Antifeminist wie er einer sein <em>könnte</em>. In deinem Fall sehe ich dich aufgrund deiner Blogs fraglos und klar als Hardcore-Antifeministen! Zumal Du ja auch gegen §218 bist. Du bist aber für die Freiheit der Eltern, entscheiden zu dürfen ob sie ein schwerstbehindertes ungeborenes Kind ermorden dürfen. Wie oben gesagt, bin ich gegen ein Recht der Eltern auf Mißhandlung und Tötung ihrer Kinder.</p>
<p>Wichtig für mich waren auch die Aussagen von Cpt.Chilli und Nihilator in diesem Beitrag <a href="http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=20551">hier</a>. Ich war schon drauf und dran, die Sache mit Hilfe der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel">Goldenen Regel</a> zu lösen, nach der man einem anderen nicht etwas antun solle was man selbst nicht wolle. Die Sache geht aber letztendlich nicht, denn wenn ich selbst lieber getötet werden würde falls ich ein schwerstbehinderter Embryo wäre, kann ich das nicht auf andere übertragen und &quot;nach bestem Wissen und Gewissen&quot; den anderen töten und so vor Qualen schützen. Genauso verhält es sich mit den Eltern. Man kann nicht von sich ausgehen und das auf andere übertragen. Zumindest wäre mir das zu heikel. Andere können die Sache nämlich ganz anders sehen. Ich habe in diesem Fall keine 100% klare Position. Deshalb kann ich auch nicht mehr dazu sagen.<br />
Es gibt Leute, die lieber tot sein wollen als zu leiden. Und es gibt Leute, die am Leben festhalten, egal wie grausam es für sie ist. Es gibt Befürworter für Sterbehilfe und Gegner. Es gibt Leute, die zum Selbstmord neigen und ihn Freitod nennen und für die der Selbstmord ein legitimer Ausgang aus der Existenz hier ist. Es gibt den Begriff Frustrationstoleranz. Nicht jeder ist bereit oder fähig ein gewissen Maß, das überstiegen wird, zu tolerieren und zu akzeptieren. Die steigen halt dann aus. Und weil sie ihr Ding auf andere übertragen, wollen sie dann auch dem entsprechend handeln. </p>
<p>Ich habe es für mich so gelöst: Im Zweifel <em>für</em> den Angeklagten. Das heißt, da ich den schwerstbehinderten Embryo nicht fragen kann ob er lieber leben oder sterben will, kann ich da nicht eingreifen. Es heißt: Leben will leben. Bzw. Lebewesen wollen leben. Davon ist zunächst einmal auszugehen. </p>
<p>Was an den Feminismus erinnert ist allerdings folgendes Phänomen: Im Zweifel immer <em>gegen</em> die Kinder und für eine fragwürdige Selbstverwirklichung. Die Kinder, die aufgrund ihrer Schwäche eigentlich am meisten geschützt und umsorgt gehören, werden von femastatisch infizierten für ihren kleinkarierten Egoismus verfeuert. Dem gegenüber bzw. im Gegensatz dazu gibt es so etwas wie Verantwortung und Altruismus oder besser gesagt Menschenliebe....</p>
<p>Ich weiß, eine Schnittmenge von 100% unter Vertretern irgendeiner Gruppe ist unmöglich. Ich habe hier schon oft haarsträubende Positionen gesehen die ich als profeministisch einstufe, wie z.B. die Forderung nach &quot;wahrer&quot; Gleichberechtigung oder eben pro &quot;Abtreibung&quot;. Für mich sind das linke Männerrechtler die dem Feminismus auf den Leim gegangen sind oder es kann z.B. daher kommen, daß es grundlegend unterschiedliche Glaubensrichtungen und Betrachtungen über die Natur des Menschen gibt. Es gibt ein nicht geringer Teil unter uns, die sind Materialisten (die sich auch nichts Geistiges vorstellen können), für die der Mensch nur stofflich, oder z.B. ein Tier ist. Für den ist ein Embryo nur ein Zellhaufen. Und ein Zellhaufen kann natürlich bedenkenlos entsorgt werden. Wer an die geistige Grundnatur des Menschen glaubt bzw. wem diese bewußt ist, für den ist der frühe Zustand des ungeborenen Menschen eben nicht einfach nur ein Zellhaufen sondern ein Embryo der bereits ein vollwertiger Mensch (mit all seinen ihm zustehenden Menschenrechten) ist und dem kein Haar gekrümmt werden darf.<br />
Wer zum Beispiel an die Evolutionstheorie in Verbindung mit einer rein stofflichen Natur des Menschen glaubt, der wird sich auch schwer tun, die natürliche Hierarchie (in der Bedeutung von heiliger Ordnung) zwischen Mann und Weib zu erkennen. Zumindest begünstigen der Glaube und die Überzeugung an eine rein materialistische Theorie über die Natur des Menschen nicht ein Erkennen der Existenz solcher Hierarchien. Die gesamte Natur ist durchwebt und aufgebaut mit Hierarchien. Nick hat das am 31.12.2008 <a href="http://www.wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=50292">hier</a> sehr gut beschrieben und auch am 13.07.2009 <a href="http://www.wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=73359">hier</a> wieder mal zur Sprache gebracht. </p>
<p>Flint</p>
<p>* Ps:</p>
<p>Ich fand diese Frage von Nihilator interessant. Darauf deine Antwort hatte ich nicht verstanden.</p>
<blockquote><p><br />
&quot;...Eine Frage hätte ich dazu mal an Dich, ganz ernsthaft: angenommen, Du wärst in dieser Situation, hättest also ein Kind gezeugt und wirst damit konfrontiert, daß es möglicherweise eine Schädigung hat. Könntest Du Dir eigentlich vorstellen, in dieser Ausnahmesituation froh und dankbar zu sein, eine solche Entscheidung nicht treffen zu müssen? In Deiner Verunsicherung und Deiner Qual, was ist richtig, was falsch, wie Du auch entscheidest, es kann verhängnisvoll sein - einfach froh darüber zu sein, diese Deine angebotene Freiheit eben nicht zu haben, sondern stattdessen einen sicheren Anker, eine allgemeingültige Vorgabe: für das Leben ist immer richtig?&quot;</p>
</blockquote><p><a href="http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=20853">Quelle</a></p>
<p>Flint</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20963</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20963</guid>
<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 05:21:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Flint</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Todesstrafe / Zuvor Frage nach Antwort. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nimm mal das Beispiel Todesstrafe.</p>
<p>Es geht um erwachsene Menschen, die der Staat töten will.</p>
<p>Glaubst du, ein amerikanischer Antifeminist, der FÜR die Todesstrafe ist, ist weniger antifeministisch als ein deutscher Antifeminist, der gegen die Todesstrafe ist?</p>
<p>Verstehst du, Flint? </p>
<p>Ich gehe davon aus, dass die Frage der Todesstrafe nicht entscheidend ist für die Definition Antifeminismus. Genauso gehe ich davon aus, dass es unter den Eltern, die Mongos abtrieben auch antifeministische Männer und antifeministische Frauen geben könnte.</p>
<p>Diese Frage ist keine antifeministische Frage.</p>
</blockquote><p>Hm, was hat dieser Beitrag mit dem vorherigen zu tun? Du hast leider meine Frage nicht beantwortet. Es war mir sehr wichtig! </p>
<p>Du schriebst:</p>
<blockquote><p>... Begriffe wie &quot;Mord&quot; und &quot;Mensch&quot; sind eine Überhöhung.</p>
</blockquote><p>Ich fragte:</p>
<blockquote><p>Wie bitte? Dieser Satz kommt mir ja nun sehr seltsam vor. Ich frage mich, von welcher Warte aus er geschrieben worden ist. Von der Warte eines Menschen? Eines Gottes? Eines Zombies? Eines Außerirdischen? Eines 384 Monate (Lebenszeit in Monaten) alten Zellhaufens? Eines Tieres?</p>
<p>Ich frage mich, wenn für dich Begriffe wie Mord und Mensch eine Überhöhung sind, was sind wir denn dann? <strong>Was</strong> bist <strong>Du</strong> dann bzw. für was hältst Du dich?</p>
</blockquote><p>Flint</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20962</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20962</guid>
<pubDate>Sun, 14 Jul 2013 05:10:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Flint</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachtrag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn ich Euthanasie, ganz speziell am Niederländischem Beispiel sage, dann meine ich dies auch. Wo ist da etwas fehl- oder umzudeuten ?</p>
</blockquote><p>Ganz meine Rede. Es gibt da nichts fehl- oder umzudeuten, weil Holland im Startposting nicht erwähnt wurde.</p>
<blockquote><p>Welche Krankheit bestimmt denn nun über Leben und Tod. Wo sollen die Grenzen gezogen werden? Was wird mit Grenzfällen ? Was wird, wenn heute Unheibares heilbar wird ?<br />
Muss man einen Menschen mit niedriger Lebenserwartung töten ? Wie stehst du zu der ab nächstem Jahr dort geltenden Regelung bis zum 12. Lebensjahr ? Wie siehst du die Ausweitung auch psych. Erkrankungen ? Reicht dann ADHS ??</p>
</blockquote><p>Alles offtopic in diesem bereits endlangen Thread. Und selbst jemand dazu eine Meinung hat: Es ist nicht feminismusrelevant.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20941</link>
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<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 20:53:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>knn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich bin ein Hardcore-Antifeminist</p>
</blockquote><p>Ein Witzbold.<br />
Du bist nicht mal Soft- Antifeminist, sondern, wie schon so oft selbst geschrieben, ein Männerrechtler, den nur Rechte der Männer interessieren.</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20927</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20927</guid>
<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 16:30:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Krankenschwester</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachtrag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wenn ihr &quot;Euthanasie&quot; sagt, dann weiß man nicht, ob nicht Abtreibung mitgemeint war.</em></p>
<p>Hmm, dnke für den Adelstitel...</p>
<p>Wenn ich Euthanasie, ganz speziell am Niederländischem Beispiel sage, dann meine ich dies auch. Wo ist da etwas fehl- oder umzudeuten ?</p>
<p>Kurzum:<br />
Nimm doch mal Stellung zum Thema, der Tötung Neugeborener wegen &quot;Krankheit&quot; - da steht noch nicht mal &quot;wegen schwerster&quot; oder so.</p>
<p>Welche Krankheit bestimmt denn nun über Leben und Tod. Wo sollen die Grenzen gezogen werden? Was wird mit Grenzfällen ? Was wird, wenn heute Unheibares heilbar wird ?</p>
<p>Muss man einen Menschen mit niedriger Lebenserwartung töten ? Wie stehst du zu der ab nächstem Jahr dort geltenden Regelung bis zum 12. Lebensjahr ? Wie siehst du die Ausweitung auch psych. Erkrankungen ? Reicht dann ADHS ??</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20924</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20924</guid>
<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 16:09:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sachse</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachtrag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span class="fremdzitat">Dieses Bild der Euthanasiebefürworter ist ja eindeutig konstruiert. </span></p>
<p>Genau diese Satz findest Du im ersten Beitrag dieses Stranges hier.</p>
<p>Euthanasiebefürworter und Nicht Abtreibungsbefürworter</p>
</blockquote><p>1. Dieser Satz ist eben falsch. Weder ist dieses Bild konstruiert, noch handelt es sich um Euthanasiebefürworter.<br />
2. In eurem Sinne ist aber selbst eine Zygote ein Mensch. Wenn ihr &quot;Euthanasie&quot; sagt, dann weiß man nicht, ob nicht Abtreibung mitgemeint war.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20920</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20920</guid>
<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 15:29:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>knn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Todesstrafe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nimm mal das Beispiel Todesstrafe.</p>
<p>Es geht um erwachsene Menschen, die der Staat töten will.</p>
<p>Glaubst du, ein amerikanischer Antifeminist, der FÜR die Todesstrafe ist, ist weniger antifeministisch als ein deutscher Antifeminist, der gegen die Todesstrafe ist?</p>
<p>Verstehst du, Flint? </p>
<p>Ich gehe davon aus, dass die Frage der Todesstrafe nicht entscheidend ist für die Definition Antifeminismus. Genauso gehe ich davon aus, dass es unter den Eltern, die Mongos abtrieben auch antifeministische Männer und antifeministische Frauen geben könnte.</p>
<p>Diese Frage ist keine antifeministische Frage.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20916</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20916</guid>
<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 15:01:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>knn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zu:  Nicht der Begriff Zellhaufen ist ein Dysphemismus... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Siehe dazu auch hier:</p>
<p><strong>LebensForum:</strong> <em>Wie erklären Sie einem<br />
Skeptiker, dass es sich bei einem „winzigen<br />
Zellhaufen“, wie manche das gerne<br />
ausdrücken, um einen Menschen handelt?<br />
</em><br />
<strong>Herzog:</strong> <em>Hier muss ich wieder mit der<br />
Kontinuität der Entwicklung argumentieren:<br />
Die innere Zellmasse der Blastozyste<br />
ist zeitlich eingebettet in ein Kontinuum<br />
der Entwicklung, aus der unter günstigen<br />
Umständen ein Mensch mit voller körperlicher<br />
und geistiger Leistungsfähigkeit<br />
erwächst. Der Mensch in diesem Frühstadium<br />
der Entwicklung verfügt über alle<br />
Entfaltungsmöglichkeiten und genießt<br />
daher vollen Schutz. Der Ausdruck<br />
„Zellhaufen“ ist ein Unwort, das geeignet<br />
ist, die Bedeutung dieses Entwicklungsstadiums<br />
zu minimieren.<br />
</em><br />
Weiter <a href="http://www.alfa-ev.de/fileadmin/user_upload/Lebensforum/2003/lf_0203-3-herzog-interview.pdf">hier</a></p>
</blockquote><p>Ja sehr schöner Link. Aber mit Antifeminismus hat das nichts zu tun.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20915</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20915</guid>
<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 14:54:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>knn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zu 1. Zellhaufen ist ein Fachausdruck (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>* Ich habe bis jetzt nur das hier gefunden: Demnach ist es ein Fachbegriff aus dem Fach Biologie und bedeutet dort unter dem Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morula">Morula</a><br />
<em>&quot;...Es handelt sich bei der Morula um einen kugeligen Zellhaufen aus 8 bis 32 Zellen (Blastomeren), der nach den ersten Teilungen aus der Zygote hervorgeht. Beim Menschen spricht man ab dem 16-Zell-Stadium und ungefähr vier Tagen nach der Befruchtung von einer Morula. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Zellhaufen in der Regel im Eileiter.&quot;</em></p>
</blockquote><p>Ja, zum Beispiel.</p>
<p>Es gibt noch mehrere solcher Fachausdrücke, z.B. Primitivstreifen, Neuralrohr usw. Und bei jedem könnte so ein Einwand kommen wie &quot;Ein Haufen ist aber was ganz anderes&quot; oder &quot;Das ist doch kein Rohr&quot;.</p>
<p>Es geht darum, dass die Abtreibungsgegner einige mikroskopisch kleine Zellen vermenschlichen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20914</link>
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<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 14:49:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>knn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lieblingsprojekt der Femastasen: Die straffreie Abtreibung von gesunden Feten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Doch, natürlich gilt das so. Die Gehirnentwicklung ist beim Menschen zu großen Teilen nach außerhalb des Mutterleibs verlegt und extrem langwierig. </p>
</blockquote><p>Was auch immer du sagst. Du weichst immer mehr vom Topic ab: Der Abtreibung von Schwerstbehinderten.</p>
<blockquote><p>Wenn man dem Menschen selektiv seine Würde verweigern will, </p>
</blockquote><p>Und immer wieder der alte Trick von Abtreibungsgegnern, Embryos als Menschen mit Würde zu bezeichnen.<br />
Hatten wir schon. Wirkt bei mir immer noch nicht.</p>
<blockquote><p>Oh je. Jetzt kommst Du mir zum Beleg der Legitimität mit der Existenz von Gesetzen? Ausgerechnet Du fabelhafter &quot;Männerrechtler&quot;? Naja, dann stelle ich mal fest: Quotengesetze gibt es auch in der Mehrheit der EU-Staaten sowie in fast der gesamten westlichen Welt. Dann kann das ja nicht so ganz verkehrt sein.</p>
</blockquote><p>Man muss ganz klar unterscheiden zwischen Gesetzen, die von den Spitzenpolitikern gegen den Willen durchgedrückt wurden, und solchen Gesetzen, hinter denen fast die gesamte Bevölkerung steht. Hinter Abtreibung steht ein Großteil der Bevölkerung. Hinter Abtreibung in Extremfällen (Inzest, Vergewaltigung, Lebensgefahr, Schwerstbehinderung) stehen selbst diejenigen, die gegen Abtreibung im Allgemeinen sind.</p>
<blockquote><p>Abtreibung ist in Deutschland übrigens nicht einfach so &quot;erlaubt&quot;, auch wenn es den Anschein hat. </p>
</blockquote><p>De facto schon. Außerdem spreche ich nicht unbedingt allein über die deutsche Situation.</p>
<blockquote><p>Und &quot;Abtreibung von Mißgebildeten&quot; ist bei uns schon gar nicht erlaubt</p>
</blockquote><p>De facto schon.</p>
<blockquote><p>Mit Deiner künstlich verengten Sichtweise kann ich nichts anfangen.</p>
</blockquote><p>Solltest du aber. Ich bin ein Hardcore-Antifeminist. Und wenn du bei der Frage der Schwerstbehindertenabtreibung meine Unterstützung als Hardcoreantifeministen verlierst, dann wirst du sie in der Allgemeinbevölkerung erst recht verlieren. Bei Antifeministen mit nicht-westlicher Sozialisation auch.</p>
<p>Du passt dann eher in die Partei der bibeltreuen Christen. Als Antifeminist mit so deiner extremen Einstellung wirst du bei der Allgemeinbevölkerung nicht nur keine Chance haben, sondern auch dem Antifeminismus den extremfundamentalistischen Anstrich geben, den der Antifeminismus an sich überhaupt nicht hat.</p>
<blockquote><p>Doch, natürlich. Die Lügen habe ich Dir jeweils explizit nachgewiesen. </p>
</blockquote><p>Mir nicht.</p>
<blockquote><p>Das Christentum und christliche Haltungen haben in der Diskussion bisher kaum eine Rolle gespielt. </p>
</blockquote><p>Doch, nicht nur in der Wortwahl, sondern auch generell, denn in den anderen Weltreligionen ist Abtreibung erlaubt.</p>
<p>Es ist eine typisch funtamentalistisch-christliche Einstellung, dass Leben ab der Konzeption heilig ist, und daher ab dem ersten Tag ein Abtreibungsverbot herrscht.</p>
<blockquote><p>Aber man soll immer mal Grenzen überschreiten, darum mach ich's jetzt: wer in einer Kernfrage mit den Femastasen übereinstimmt, kann kein Antifeminist sein, der denkt das bestenfalls von sich. Abtreibung ist schon immer eine Kernfrage des Feminismus, seit es ihn überhaupt gibt. </p>
</blockquote><p>Aber anders gestellt und anders beantwortet.</p>
<blockquote><p>Du hast eine grundfalsche -aber verbreitete- Vorstellung von Elternrechten. Warum haben Eltern besondere Rechte gegenüber ihren Kindern? </p>
</blockquote><p>Wieder der Trick mit der Umdefinierung von Embryo zu &quot;Kind&quot;.</p>
<blockquote><p>Habe ich zwar nirgends gelesen, aber wenn Du drauf bestehst: Du bist weniger antifeministisch. Du bist eigentlich ein verkappter Feminist. Antifeministen würden sich nie für ein euthanasisches &quot;Recht auf Nachgeborenenmord&quot; stark machen.</p>
</blockquote><p>Doch würden sie. Siehst es ja an mir. Die Einstellung zu Eugenik ist nicht etwas, was einen Antifeministen definiert.</p>
<blockquote><p>Aber es hindert Dich keiner, das anzusprechen. In diesem Strang, in einem neuen, ganz wie Dir beliebt. Was für Problem hast Du also kongret?</p>
</blockquote><p>Dass der Thread schon zu lang ist. Da muss man nicht noch ganz neue Topics starten &quot;Wenn sich Eltern uneinig in Abtreibungsfragen sind&quot;.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 14:41:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>knn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lieblingsprojekt der Femastasen: Die straffreie Abtreibung von gesunden Feten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eine Frage hätte ich dazu mal an Dich, ganz ernsthaft: angenommen, Du wärst in dieser Situation, hättest also ein Kind gezeugt und wirst damit konfrontiert, daß es möglicherweise eine Schädigung hat. Könntest Du Dir eigentlich vorstellen, in dieser Ausnahmesituation froh und dankbar zu sein, eine solche Entscheidung nicht treffen zu müssen? </p>
</blockquote><p>Wieder so ein Doublespeak. </p>
<p>Wir durchsuchen Ihre Wohnung, um entlastendes Material zu finden.</p>
<p>Wir verbieten Abtreibung, damit Sie keine Entscheidungen treffen müssen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 14:12:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>knn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie wirkt &quot;Ideologie&quot;? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen Flint!</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Wieso eigentlich ZellHAUFEN? Für mich impliziert die Bezeichnung Haufen etwas Ungeordnetes. Bei der Entwicklung eines Menschen, angefangen von der Befruchtung der Eizelle, handelt es sich jedoch um etwas GEORDNETES. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>... Begriffe wie &quot;Mord&quot; und &quot;Mensch&quot; sind eine Überhöhung.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wie bitte? Dieser Satz kommt mir ja nun sehr seltsam vor. Ich frage mich, von welcher Warte aus er geschrieben worden ist. Von der Warte eines Menschen? Eines Gottes? Eines Zombies? Eines Außerirdischen? Eines 384 Monate (Lebenszeit in Monaten) alten Zellhaufens? Eines Tieres?</p>
<p>Ich frage mich, wenn für dich Begriffe wie Mord und Mensch eine Überhöhung sind, was sind wir denn dann? <strong>Was</strong> bist <strong>Du </strong>dann bzw. für was hältst Du dich?</p>
</blockquote><p><br />
<span style="font-size:large;">Es ist das Wirkprinzip von &quot;Ideologie&quot;:</span></p>
<p><img src="http://ulrikefeigl.files.wordpress.com/2012/03/ameise-klein.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><a href="http://www.wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=77409">http://www.wgvdl.com/forum2/forum_entry.php?id=77409</a><br />
<img src="http://s20.rimg.info/ed1ade37daf14887f6f42aa0c5446e56.gif" alt="[image]"  /><br />
Nick</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 04:08:41 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Chato</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zu: Begriffe wie &quot;Mord&quot; und &quot;Mensch&quot; sind eine Überhöhung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wieso eigentlich ZellHAUFEN? Für mich impliziert die Bezeichnung Haufen etwas Ungeordnetes. Bei der Entwicklung eines Menschen, angefangen von der Befruchtung der Eizelle handelt es sich jedoch um etwas GEORDNETES. </p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>... Begriffe wie &quot;Mord&quot; und &quot;Mensch&quot; sind eine Überhöhung.</p>
</blockquote><p>Wie bitte? Dieser Satz kommt mir ja nun sehr seltsam vor. Ich frage mich, von welcher Warte aus er geschrieben worden ist. Von der Warte eines Menschen? Eines Gottes? Eines Zombies? Eines Außerirdischen? Eines 384 Monate (Lebenszeit in Monaten) alten Zellhaufens? Eines Tieres?</p>
<p>Ich frage mich, wenn für dich Begriffe wie Mord und Mensch eine Überhöhung sind, was sind wir denn dann? <strong>Was</strong> bist <strong>Du </strong>dann bzw. für was hältst Du dich?</p>
<p>Oder glaubst Du, der Mensch sei ein Tier? Und die Ermordung eines Menschen ist nur eine zu feine Beschreibung für die Tötung eines Tieres?!</p>
<p>Ich denke, jeder Mensch geht ja von sich selbst aus. Ich persönlich glaube bzw. bin fest davon überzeugt, ein Mensch (im Gegensatz zum Tier oder zur Pflanze) zu sein. Von daher gehe ich davon aus, daß auch die anderen meiner Art (oder nennt man das Spezies? Bin langsam mißtrauisch, biologische Begriffe zu verwenden. Die Biologie scheint mir zu materialistisch zu sein. Ihr fehlt der Aspekt des Spirituellen, des geistige-seelischen Aspektes des Menschen), Menschen sind. Und als Menschen gestehe ich ihnen natürlich die Menschenrechte zu. Und da die Menschenrechte ab dem ersten Augenblick des Menschseins gelten, ist es natürlich äußerst wichtig, zu wissen, ab wann der Mensch ein Mensch ist. Und da bin ich zu dem Schluß gekommen, daß er es ab der Befruchtung des Eies ist.</p>
<p>Zitat:<br />
<em>&quot;Auch der frühe Embryo ist bereits Mensch und wächst nicht erst, wie oft fälschlich gesagt wird, zum Menschen heran, sondern er wächst als Mensch heran. Für das Gegenteil, etwa für ein abgestuftes Mensch-sein, fehlt nach Aussagen von Fachleuten jede stichhaltige Begründung.&quot;</em></p>
<p><a href="http://www.humangenetik-behinderung.de/wuerde_ab_wann.htm">Quelle</a></p>
<p>In den Gesetzen ist geregelt, welche Menschenrechte dem Menschen zustehen.</p>
<p>Zitat:</p>
<p><em>&quot;...aus ethischer und rechtsphilosophischer Sicht.</em></p>
<p><em><strong>fünf Thesen zu</strong></em></p>
<p><em>1. Die Würde des Menschen ist an sein Menschsein gebunden; sie beginnt und endet mit ihm. Das Bundesverfassungsgericht stellt fest: &quot;Wo menschliches Leben existiert, kommt ihm Menschenwürde zu&quot;. Menschliches Leben existiert ab der Verschmelzung der Kerne von Ei- und Samenzelle. Dies gilt unabhängig von der Art und Weise der Befruchtung, also gleichermaßen für den natürlich (in vivo) gezeugten wie für den künstlich (in vitro) erzeugten Embryo.</em></p>
<p><em>2. Die Menschenwürde kann deshalb weder zuerkannt noch aberkannt werden. Sie kann auch nicht verdient oder gesteigert werden; ebenso wenig kann der Mensch sie verlieren, auch wenn er sich nicht seiner Würde entsprechend verhält.</em></p>
<p><em>3.Das Grundgesetz erklärt die Würde des Menschen für unantastbar und damit für absolut geschützt. Sie ist die Grundlage aller Menschenrechte.</em></p>
<p><em>4. Das Recht auf Leben ist nach der Feststellung des Bundesverfassungsgerichtes ein Höchstwert. Das Grundgesetz nennt in Art. 2 Satz 2 das Lebensrecht, das Recht auf Unversehrtheit sowie das Recht auf Freiheit. In GG Art.2 Satz 3 heißt es dann: &quot;In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden&quot;.</em></p>
<p><em>(Die Aussage der Bundesjustizministerin (2003), in das Lebensrecht des Menschen dürfe aufgrund eines Gesetztes eingegriffen werden, ist unvollständig.  Dieser Satz stellt eine Schranke dar, anders als die Aussage der Ministerin, die als bedingte Erlaubnis interpretiert werden kann.) </em></p>
<p><em>5. Nach herrschender rechtlicher Meinung ist die Menschenwürde &quot;einer Abwägung nicht zugänglich&quot;. Wohl kann Leben gegen Leben abgewogen werden, die Menschenwürde dagegen ist nicht gegen andere Grundrechte abwägbar  (J. Reiter)<br />
</em></p>
<p>...</p>
<p><strong>Aus dem Grundgesetz </strong></p>
<p><strong>Art. 1 [Schutz der Menschenwürde] </strong></p>
<p>(1) 1 Die Würde des Menschen ist unantastbar. 2Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.</p>
<p>(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.</p>
<p>(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.</p>
<p><strong>Art. 2 [Allgemeines Persönlichkeitsrecht] </strong></p>
<p>(1)Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.</p>
<p>(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperlic he Unversehrtheit. 2Die Freiheit der Person ist unverletzlich. 3In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.</p>
<p><strong>Art. 3 [Gleichheit vor dem Gesetz]</strong> </p>
<p>(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.</p>
<p>(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.</p>
<p>(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.</p>
<p><a href="http://www.humangenetik-behinderung.de/wuerde_ab_wann.htm">Quelle</a></p>
<p>Flint</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 01:35:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Flint</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zu:  Nicht der Begriff Zellhaufen ist ein Dysphemismus... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wieso eigentlich ZellHAUFEN? Für mich impliziert die Bezeichnung Haufen etwas Ungeordnetes. Bei der Entwicklung eines Menschen, angefangen von der Befruchtung der Eizelle handelt es sich jedoch um etwas GEORDNETES. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Nicht der Begriff Zellhaufen ist ein Dysphemismus...</p>
</blockquote><p>Ich denke doch! Er wird als Dysphemismus für <em>menschlicher Embryo</em> eingesetzt.</p>
<p>Es ist ein Unwort.</p>
<p>In der Liste <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unwort_des_Jahres_(Deutschland)">Unwort des Jahres</a> findet man es unter 2002</p>
<p>Siehe dazu auch hier:</p>
<p><strong>LebensForum:</strong> <em>Wie erklären Sie einem<br />
 Skeptiker, dass es sich bei einem „winzigen<br />
 Zellhaufen“, wie manche das gerne<br />
 ausdrücken, um einen Menschen handelt?<br />
</em><br />
 <strong>Herzog:</strong> <em>Hier muss ich wieder mit der<br />
 Kontinuität der Entwicklung argumentieren:<br />
 Die innere Zellmasse der Blastozyste<br />
 ist zeitlich eingebettet in ein Kontinuum<br />
 der Entwicklung, aus der unter günstigen<br />
 Umständen ein Mensch mit voller körperlicher<br />
 und geistiger Leistungsfähigkeit<br />
 erwächst. Der Mensch in diesem Frühstadium<br />
 der Entwicklung verfügt über alle<br />
 Entfaltungsmöglichkeiten und genießt<br />
 daher vollen Schutz. Der Ausdruck<br />
„Zellhaufen“ ist ein Unwort, das geeignet<br />
 ist, die Bedeutung dieses Entwicklungsstadiums<br />
 zu minimieren.<br />
</em><br />
Weiter <a href="http://www.alfa-ev.de/fileadmin/user_upload/Lebensforum/2003/lf_0203-3-herzog-interview.pdf">hier</a></p>
<p>Flint</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 01:06:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Flint</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zu 1. Zellhaufen ist ein Fachausdruck (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wieso eigentlich ZellHAUFEN? Für mich impliziert die Bezeichnung Haufen etwas Ungeordnetes. Bei der Entwicklung eines Menschen, angefangen von der Befruchtung der Eizelle handelt es sich jedoch um etwas GEORDNETES. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
1. Zellhaufen ist der Fachausdruck.</p>
</blockquote><p>A) Von <em>welchem</em> Fach ist es ein Fachausdruck? </p>
<p>B) Oder ist es von mehreren Fächern ein Fachausdruck? </p>
<p>C) Oder wird er fachübergreifend verwendet?</p>
<p>D) Gibt es davon eine Definition? Wenn ja, wie ist die? Bitte verlinken*</p>
<p>E) Hast Du eine spezielle Definition nach der Du gehst</p>
<p>F) Oder wird es im übertragenen Sinn verwendet?</p>
<p><br />
* Ich habe bis jetzt nur das hier gefunden: Demnach ist es ein Fachbegriff aus dem Fach Biologie und bedeutet dort unter dem Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morula">Morula</a><br />
<em>&quot;...Es handelt sich bei der Morula um einen kugeligen Zellhaufen aus 8 bis 32 Zellen (Blastomeren), der nach den ersten Teilungen aus der Zygote hervorgeht. Beim Menschen spricht man ab dem 16-Zell-Stadium und ungefähr vier Tagen nach der Befruchtung von einer Morula. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Zellhaufen in der Regel im Eileiter.&quot;</em></p>
<p>Ist es diese Definition, die Du verwendest?</p>
<p>Flint</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 00:49:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Flint</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zellhaufen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Solche Fragen könnte ich beantworten, aber die gehören in die Embryonallehre, nicht in ein Männerrechtsforum.</p>
</blockquote><p>So speziell musst du gar nicht werden. Welcher Mensch ist ohne die menschliche Gemeinschaft überlebensfähig?</p>
<p>Stell mal in einer Großstadt den Strom ab. In der Folge gibt es kein Wasser mehr. Dann existieren plötzlich eine Menge &quot;Zellhaufen&quot; die alleine nicht lebensfähig sind.</p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=20869</link>
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<pubDate>Sat, 13 Jul 2013 00:30:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
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