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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Dem ist leider nicht so</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Dem ist leider nicht so (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt auch viele Schwule die sich zum Zwecke der Erfüllung der gesellschaftlichen Norm und zur Reproduktion noch eine Frau halten. Da ja immer noch nicht geklärt ist, ob es sich um einen Gendefekt handelt oder es nur anerzogen ist besteht natürlich die Gefahr, dass sich diese Paraphilie sozusagen als Erbkrankheit weiter reproduziert.</p>
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<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 11:31:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
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<title>Ich füge an .... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>.... <span class="underline">reproduktionsfähig</span> und <strong>nicht reproduktionsfähig</strong>!</p>
<p>Ich verstehe grundsätzlich nicht, warum die politische Klasse hier alles verschwulen will. Entstehen <strong>soooooo</strong> Arbeitskräfte der Zukunft? Irgendwie ist das ein Widerspruch.</p>
<p>Man könnte es vielleicht so auslegen, dass die die deutschen Männer, die das Familienrecht hier begriffen haben und weitervermitteln, per Verschwulung ausgenerationieren wollen. Durch SackhaarZuwanderer soll das offensichtlich ausgeglichen werden. Nur kommen mit einem normalen arbeitsfähigen Deutschen(+) zusätzlich 10 versippte Sozialfälle mit ins Land. Die Wirtschaft muss das nicht schultern und der arbeitsfähige Deutsche(+) bricht unter der Last dieses Schneeballsystems zwangsläufig auch irgendwann mal zusammen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 11:13:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kalle Wirsch</dc:creator>
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<title>Über die Entstehung von Heterosexualität herrscht Unklarheit. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>OOOOOOOOOOOOOOOOOOOh Jeses. Wieder was, was mir schon als Kind klar war und die Wissenschaft jahrzehntenlang darüber rätseln wird, bis irgendein Spasti feststellt, dass evolutionär betrachtet, die Heterosexualität in den Jahrmillionen sich erfolgreicher durchsetzen und entwickln kann und wird. Dieser Spasti finden dann Beweise in der gesamten Natur. Nobelpreisverdächtig.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 11:01:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Peter</dc:creator>
</item>
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<title>Wie man Fakten verdrehen kann (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird hier auch die Paraphilie der Homosexualität als gleichwertig neben die Heterosexualität gestellt. Dabei lautet die eigentliche Anordnung normal und pervers.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=22073</link>
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<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 10:45:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie man Fakten verdrehen kann</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Oder wie doof manche denken:<br />
Das fiel mir auf:</p>
<p><span class="fremdzitat">Die Bezeichnung (Heterosexualität)wurde nach 1870, und damit nach der Einführung des Begriffs „Homosexualität“ eingeführt. Dabei ist anzumerken, dass selbst diese sexuelle Orientierung, die als selbstverständlich, natürlich und stabil gilt, erst seit 1870 existiert</span>  <a href="http://queer-lexikon.net/desire/heterosexualitaet">Quelle</a></p>
<p>Nun, das soll doch wohl vermitteln, dass es der Homosexualität bedarf, damit zwischen Mann und Frau etwas passiere ? Das Homosexualität zuerst da war ?<br />
So ein Scheiss! Es bedurfte für die Sexualität keines eigenen Namens, da man das Normale nicht vom Normalen unterscheiden musste.</p>
<p><span class="fremdzitat">...Davor gab es zwar gegengeschlechtliches sexuelles Begehren, aber keine heterosexuelle Identität. </span></p>
<p><br />
Richtig! Es gab, so wie es ist, Mann und Frau. (und es gab dann Kinder <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />  )</p>
<p><span class="fremdzitat">Bestimmt wird eine heterosexuelle Orientierung durch Befragung und Bewertung von Häufigkeitsangaben körperlicher Reaktionen auf visuelle Reize. Heterosexualität ist sehr weit verbreitet, etwa 95% der deutschen Erwachsenen zählen dazu. Viel kleiner ist der Prozentsatz in der Kindheit und Pubertät. Über die Entstehung von Heterosexualität herrscht Unklarheit.</span></p>
<p><br />
Aha, ein Begehren zwischen Mann und Frau aus einer verhaltensbedingten Anziehung bleibt ausgeschlossen. Also soll wohl heißen, wahre Partnerschaft nur unter Schwulen.</p>
<p>Weiter geht es da:<br />
<span class="fremdzitat">Heterosexualität birgt durch die anatomische, soziale und psychische Verschiedenheit von Frauen und Männern Verständigungsprobleme und Konflikte, heterosexuelle Beziehungen verlangen daher ein großes Maß an Kommunikation</span></p>
<p>Soso, auf der einen Seite gibt es ja keine, nur sozialisierte Unterschiede zwischen Mann und Frau, sagen die, aber dann sind die doch da und machen Heterosexualität so problematisch. Leute, werdet besser schwul?</p>
<p>Und für solchen Mist wird Steuergeld ausgegeben . . .</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=22047</link>
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<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 06:32:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sachse</dc:creator>
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