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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Genderlehrstühle: Market for Lemons</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Genderlehrstühle: Market for Lemons (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>George A. Akerlof hat 1970 eine Theorie aufgestellt, mit der man die Existenz von Markets for Lemons erklären kann. 43 Jahre später stellt sich heraus: Die Theorie ist bestens geeignet, um die (Gender-)Situation an deutschen Universitäten zu erklären:<br />
<a href="http://sciencefiles.org/2013/08/27/genderlehrstuhle-der-market-for-lemons/">http://sciencefiles.org/2013/08/27/genderlehrstuhle-der-market-for-lemons/</a></p>
</blockquote><p>Natürlich werde ich deinen Artikel auch ganz lesen, wenn ich mehr Zeit habe. Fürs Erste hilft mal die Prawda weiter, ist ja kein Soziologen Problem das sich genderisieren lässt:</p>
<p><span class="fremdzitat">Es ist ein Spezialproblem der asymmetrischen Information, der so genannten hidden characteristics. Das bedeutet, dass ein Käufer vor Vertragsabschluss die Qualität des angebotenen Produktes nicht kennt oder beurteilen kann.  Ohne die richtigen Informationen lassen sich dann keine optimalen Entscheidungen fällen. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Wenn Käufer ein Gut nur schwer beurteilen können, werden sie im Durchschnitt weniger zahlen, als sie zahlen würden, wenn es nur gute Güter gäbe – sie berücksichtigen das Risiko, eine „lemon“ zu erwischen. <span class="underline">So werden langsam die Anbieter mit hoher Qualität und hohem Preis verdrängt, weil niemand bei ihnen kauft.</span></span><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Market_for_Lemons">http://de.wikipedia.org/wiki/The_Market_for_Lemons</a></p>
<p>Was du immer so ausgräbst<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> </p>
<p>Gruß<br />
adler</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=24572</link>
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<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 12:29:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>adler</dc:creator>
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<title>Genderlehrstühle: Market for Lemons</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>George A. Akerlof hat 1970 eine Theorie aufgestellt, mit der man die Existenz von Markets for Lemons erklären kann. 43 Jahre später stellt sich heraus: Die Theorie ist bestens geeignet, um die (Gender-)Situation an deutschen Universitäten zu erklären:</p>
<p><a href="http://sciencefiles.org/2013/08/27/genderlehrstuhle-der-market-for-lemons/">http://sciencefiles.org/2013/08/27/genderlehrstuhle-der-market-for-lemons/</a></p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=24562</link>
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<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 11:48:41 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Michael</dc:creator>
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