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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Merkel hat es nicht so mit em eigenen Land...</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Merkel hat es nicht so mit em eigenen Land... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=siqHZsMMwkM">http://www.youtube.com/watch?v=siqHZsMMwkM</a></p>
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<pubDate>Thu, 03 Oct 2013 08:15:26 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Krankenschwester</dc:creator>
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<title>Volker Pispers - Queen mum und der Duktus - Neues aus der Anstalt 01.10.2013 - Bananenrepublik (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_3904349125&amp;feature=iv&amp;src_vid=NiLTgG8OgzU&amp;v=n0bV_KiddfA">http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_3904349125&amp;feature=iv&amp;src_vid=NiLTgG8OgzU&amp;v=n0bV_KiddfA</a></p>
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<pubDate>Thu, 03 Oct 2013 05:30:27 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Oliver</dc:creator>
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<title>Profititert? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Müsste man das nicht &quot;profi-tittert&quot; schreiben?</p>
<p>Wie auch immer, vor einiger Zeit hat sie doch mal ihre Möpse gezeigt, war kein schöner Anblick.</p>
<p>Doch gilt auch hier die alte italienische Weisheit: Alle  Frauen sind Nutten - ausser Mutti!</p>
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<pubDate>Tue, 01 Oct 2013 18:28:57 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Red Snapper</dc:creator>
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<title>Merkel hat zwar keinen blassen Schimmer, profititert aber von der Mutti-Sehnsucht der Deutschen!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><span class="underline">Herr Maaz, Angela Merkel hat die Wahlen gewonnen. Haben die Deutschen Sehnsucht nach Mutti?</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Auf jeden Fall profitiert Merkel von dieser Vorstellung. Eine Mutter kann schließlich nicht abgewählt werden. Ich glaube, die meisten Menschen haben eine Muttersehnsucht, wollen das aber nicht wahrhaben. Sie projizieren deswegen diese Sehnsucht auf Frauen, die das garantiert nicht erfüllen können. Merkel ist so ein Fall. Darin liegt ein Grund für ihren Wahlerfolg.</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="underline">Und wer soll mit ihr nun koalieren? Wer passt aus Sicht des Psychiaters zu ihr?</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Zu ihr passt keiner. Eben weil sie die Rolle der Mutter übernommen hat.</strong> Sie wird hofiert, dabei müsste ein Koalitionspartner sie auch angreifen dürfen. Das macht aber keiner der männlichen Politiker, die als Koalitionspartner in Frage kämen. Deswegen wird sie lieber – wie jetzt gerade – systematisch ausgehungert.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="underline">Haben Sie gewählt?</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ja, weil ich eine andere Politik erzeugen wollte.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="underline">Was für eine?</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Eine, die das Konkurrenzdenken weniger fördert. Als Psychiater kenne ich viele Menschen, die erfolgreich sind, sich aber geplagt fühlen. Sie ersetzen ihren Mangel an innerer Bestätigung durch äußere Werte. Diese seelische Problematik weitet sich aus. Sie erfasst die ganze Gesellschaft mit dem Erfolg, dass wir Wachstum erzeugen müssen, dass uns das aber nicht mehr Wohlstand bringt, sondern uns zerstört.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="underline">Jetzt brauchen wir ein Beispiel ...</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">... nehmen Sie die Kinderbetreuung. <strong>Niemand führt die Diskussion aus der Perspektive der Kinder, sondern stets wird aus der Perspektive der Eltern argumentiert.</strong> Die Eltern sollen ungestört arbeiten können, deswegen sollen schon Kleinstkinder von anderen betreut werden. Aus der DDR wissen wir, wie schädlich Krippenerziehung ist. Und trotzdem übertragen wir jetzt diese DDR-Verhältnisse auf ganz Deutschland.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="underline">Nach der Wahl ist klar, dass die linken und die rechten Wähler in Deutschland zwei etwa gleich starke Gruppen ergeben. Gibt es ein deutsches Lebensgefühl?</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Deutsche verleugnen oft die Gefahren. Sie wollen nichts Bedrohliches sehen. Das Unangenehme, das Peinliche wird weggeschoben. Sie nehmen keine Positionen ein, die kritisiert werden können. Die Tendenz sich zu vergnügen, geht mit der Neigung einher zu verleugnen, zu welchem Preis so ein Leben nur zu haben ist.</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="underline">So viele Bedrohungen gibt es aber doch gar nicht. Dem Land geht es besser als jemals zuvor, die meisten Deutschen haben ihr Auskommen, die Schere zwischen Arm und Reich klafft in anderen Ländern deutlich weiter auseinander. Wovor sollen wir uns fürchten?</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Bedrohung besteht darin, dass unser Lebensstil crashen wird. Wir leiden unter einem inneren Bestätigungsmangel, das ist das Problem der Narzissten. Und Narzissten sind süchtig nach äußerer Bestätigung. Was das hervorbringt nenne ich Gier. Das deutsche Wirtschaftswunder hat diese individuellen Wunden lange übertüncht. Aber jetzt funktioniert das nicht mehr</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="underline">Ist die Marktwirtschaft ein gutes System?</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der Markt allein regelt nicht alles. Die Bedürfnisse der Menschen können falsch sein.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="underline">Klingt düster ...</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">... ist aber wahr. Ich bin eben skeptisch. Narzissten neigen dazu, ihren Mangel an innerer Bestätigung durch Geltung oder Geld auszugleichen. Politiker und Banker sind deswegen beides Berufsgruppen, in denen mehr narzisstisch geprägte Menschen unterwegs sind. Hohe Boni versetzen Banker in einen narzisstischen Höhenrausch.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="underline">Und nun kontrolliert der eine den anderen, der Politiker den Banker. Kann das gutgehen?</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Nein. Niemals. Ein Narzisst kann nicht den anderen stoppen. Vielmehr passiert es, dass sich beide gegenseitig aufwerten. Banker können niemals von Politikern gut beaufsichtigt werden.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="underline">Machen Banker nicht am Ende auch nur das, was Anleger machen: Sie wollen mehr?</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ja. Beide werden von der Frage geleitet: Wie groß ist meine Bedürftigkeit?</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><br />
<span class="underline">Wie kommen wir raus aus diesem Teufelskreis?</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Meine Erfahrung als Arzt zeigt mir: <strong>Die Menschen warten immer so lange, bis es kritisch wird, bevor sie handeln. Sie müssen krank werden, irgendetwas muss ihr Koordinatensystem erschüttern, bevor sie die Richtung ändern.</strong> Das ist wie mit der FDP, die zwei Jahrzehnte vieles falsch gemacht hat und bei der erst nach der Wahlniederlage endlich das ganze Führungspersonal ausgetauscht wird.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="underline">Herr Maaz, danke für dieses Gespräch.</span></span></p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/das-phaenomen-merkel-eine-mutter-kann-nicht-abgewaehlt-werden-seite-all/8858824-all.html"><strong>Guxu hier, wenn´s wuist waiderläsen ...</strong></a></p>
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<pubDate>Tue, 01 Oct 2013 17:40:16 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Kalle Wirsch</dc:creator>
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