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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Die Zukunft des Weibs liegt ja auch in der DIT</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Die Zukunft des Weibs liegt ja auch in der DIT (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>IT (InformationsTechnik) war gestern, mit dem Vormarsch der Frauen kommt jetzt die DIT (DesInformationsTechnik).</p>
<p>Desinformation, Zerstreuung, ..äh.. Multitaksing (also mehrere Wahrheiten gleichzeitig vertreten) und Täuschung haben doch lange Tradition bei Frauen.</p>
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<pubDate>Sat, 05 Oct 2013 10:26:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Borat Sagdijev</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zirkelschlüsse vom Feinsten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ist wohl Teil einer massiven Agitprop- Kampanie, die läuft.<br />
Auch Danisch berichtet:<br />
<a href="http://www.danisch.de/blog/2013/10/04/eu-frauenquote-soll-9-milliarden-euro-bringen/">http://www.danisch.de/blog/2013/10/04/eu-frauenquote-soll-9-milliarden-euro-bringen/</a></p>
<p>und da:<br />
<a href="http://www.danisch.de/blog/2013/07/19/die-korruption-der-gesellschaft-fur-informatik-gi/">http://www.danisch.de/blog/2013/07/19/die-korruption-der-gesellschaft-fur-informatik-gi/</a></p>
<p>und da:<br />
<a href="http://stadtfuchsensbau.wordpress.com/2013/07/17/gesellschaft-fur-informatik-auf-abwegen/">http://stadtfuchsensbau.wordpress.com/2013/07/17/gesellschaft-fur-informatik-auf-abwegen/</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 05 Oct 2013 02:32:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Holger</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wo die Frau recht hat, hat sie recht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span class="fremdzitat">Wachstumsreserven in Höhe von 9 Milliarden Euro im Bruttsozialprodukt (BSP) sieht eine Studie der Europäischen Kommission, wenn der Frauenanteil im digitalen Sektor gesteigert wird.</span></p>
</blockquote><p>Aber unbedingt! Schließlich braucht es für jede Sozialinformatikerin mindestens einen Mann der ihren Schrott zum funktionieren bringt.</p>
<blockquote><p><span class="fremdzitat">Den immer noch zu geringen Anteil von Frauen in dieser Branche ...</span></p>
</blockquote><p>Der Anteil ist nicht zu gering, sondern viel zu hoch. Allein die zwei Tussen bei meinem Lieblingskunden, hinter denen ich regelmäßig herräumen muss, würden eine Lücke hinterlassen, die sie vollumfänglich ersetzt. Bedenkt man noch ihre regelmäßigen hysterischen Anfälle, dann kann man ein deutliches Sparpotential eigentlich nicht mehr übersehen.</p>
<blockquote><p><span class="fremdzitat">Es gebe keinen Zweifel daran, dass mehr Frauen in Business ein gesünderes Geschäft bedeuteten, erklärte die Chefin der Digitalen Agenda Neelie Kroes (&quot;We now know, beyond doubt, that more women in a business mean a healthier business.&quot;).</span></p>
</blockquote><p>Auch das ist absolut richtig. Nur wirklich gesunde Unternehmen können Minderleisterinnen mit durch schleppen.</p>
<blockquote><p><span class="fremdzitat">Mehr weibliche Unternehmensgründungen, indem Start- und Venture-Kapital bereit gestellt wird.</span></p>
</blockquote><p>Spitzenidee! Ich bin auch ganz unbedingt dafür, dass das Geld hierzulande verbrannt wird. In Griechenland ist es schließlich auch so warm.</p>
<blockquote><p><span class="fremdzitat">Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Frauen, indem zum Beispiel ihr positiver Beitrag zur Unternehmensentwicklung betont wird.</span></p>
</blockquote><p>Ja! Das muss wirklich mal sein! Wenn wir die Mädels nicht hätten, wären die Büropflanzen bestimmt schon längst eingegangen!</p>
<blockquote><p><span class="fremdzitat">Schwierigkeiten bei der Work-Life-Balance</span></p>
</blockquote><p>Ist schon echt gemein, dass in der IT gearbeitet werden muss.</p>
<blockquote><p><span class="fremdzitat">sowie fehlende Rollenvorbilder.</span></p>
</blockquote><p>So ein Unsinn! Ich sage nur <a href="http://www.techworld.com.au/article/412523/breaking_down_gender_divide_open_source_open_culture/">Valerie Aurora</a> oder <a href="http://butyoureagirl.com/14015/forking-and-dongle-jokes-dont-belong-at-tech-conferences/">Adria Richards</a>. Eine durchgeknallte Kolumnistin und eine Krawall-Feministin.<br />
Und überhaupt: ITler stehen total auf Falschbeschuldigungen, wir brauchen das wie morgendliches Ausgepeitschtwerden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=27334</link>
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<pubDate>Fri, 04 Oct 2013 18:34:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Bellator Eruditus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gut so. Je mehr Quotzen die ITK-Unternehmen ruinieren... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>...desto besser geht es mir als quotenfreier Selbständiger in dieser Branche.<br />
Meine Kunden sind extrem qualitätsbewußt und erwarten guten und schnellen Service vor Ort.<br />
Wenn andere Firmen dies dank Quotenterror nicht mehr sicherstellen (können), wird halt fleißig abgeworben. Das geht ruckzuck und klappt auch bei anderen Schlampereien jetzt schon sehr gut.</p>
<p>Und meine freien MitarbeitER freuen sich ebenfalls über mehr Aufträge.<br />
Also, nur zu! <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 04 Oct 2013 16:11:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Cyrus V. Miller</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Im Alter sind das keine Zierfische mehr (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://s2.hubimg.com/u/989841_f496.jpg" alt="[image]"  /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 04 Oct 2013 14:28:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Red Snapper</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Selbständige&quot; und &quot;Unternehmerinnen&quot; werden im Alter teure Zierfische! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Viele dieser Frauen bei denen ich lese &quot;Selbständig&quot; und &quot;Unternehmerin&quot;, machen sich um Rente/Altersvorsorge keine Gedanken.</p>
<p>Dafür muss dann wieder mal ein depperter Mann ran, der sich ausnehmen lässt oder die staatliche Grundsicherung ... also auch wieder die männlichen Steuerzahler.</p>
<p>Leute, lasst bloß die Finger von &quot;Selbständigen&quot; und &quot;Unternehmerinnen&quot;. Das wird im Alter teuer!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 04 Oct 2013 13:53:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kalle Wirsch</dc:creator>
</item>
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<title>EU-Studie: Mehr Frauen in der ITK-Branche bringt 9 Milliarden Euro BSP-Steigerung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">EU-Studie: Mehr Frauen in der ITK-Branche bringt 9 Milliarden Euro BSP-Steigerung </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Wachstumsreserven in Höhe von 9 Milliarden Euro im Bruttsozialprodukt (BSP) sieht eine Studie der Europäischen Kommission, wenn der Frauenanteil im digitalen Sektor gesteigert wird.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Den immer noch zu geringen Anteil von Frauen in dieser Branche verdeutlichen einige Zahlen: Von 1000 Frauen mit einem Bachelor- oder vergleichbaren Abschluss legen 29 diesen in einem ITK-Fach ab, im Unterschied zu 95 Männern. Und nur vier von Tausend dieser Absolventinnen arbeiten schließlich auch in der Branche. Dabei verdienen Frauen in der ITK im Schnitt 9 Prozent mehr als in anderen Branchen, haben flexiblere Arbeitszeiten und sind seltener arbeitslos. Weibliche Chefs hat nur knapp jeder fünfte in der ITK Beschäftigte, in der &quot;analogen&quot; Wirtschaft haben 45,2 Prozent weibliche Vorgesetzte.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die angenommene Steigerung durch die Erhöhung des Frauenanteils begründet die Studie durch die höhere Profitabilität bei mehr weiblichen Beteiligten in der Unternehmensführung. So seien in solchen Firmen sowohl die Eigenkapitalrendite als auch die Aussschüttungen an die Aktionäre um rund ein Drittel höher. Es gebe keinen Zweifel daran, dass mehr Frauen in Business ein gesünderes Geschäft bedeuteten, erklärte die Chefin der Digitalen Agenda Neelie Kroes (&quot;We now know, beyond doubt, that more women in a business mean a healthier business.&quot;).</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Vier Bereiche sollen laut Studie angegangen werden, um das Problem zu entschärfen:</span></p>
<p><span class="fremdzitat">    Mehr Frauenförderung durch mit der Industrie vereinbarte, harmonisierte Karrierepfade.<br />
    Mehr weibliche Unternehmensgründungen, indem Start- und Venture-Kapital bereit gestellt wird.<br />
    Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Frauen, indem zum Beispiel ihr positiver Beitrag zur Unternehmensentwicklung betont wird.<br />
    Image-Auffrischung der ITK, indem sie mit Begriffen wie &quot;aufregend&quot;, &quot;vielfältig&quot; und &quot;profitabel&quot; belegt wird.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Als Grund für den geringen Frauenanteil sieht die Studie auch in der ITK die üblichen Gründe: stereotypische Frauenbilder, innere Hürden wie mangelndes Selbstbewusstsein und Verhandlungsgeschick, Risiko-Aversion und negative Einstellungen gegenüber Wettbewerb sowie äußere Faktoren wie eine stark männerdominierte Umgebung, Schwierigkeiten bei der Work-Life-Balance sowie fehlende Rollenvorbilder. (js) </span></p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Studie-Mehr-Frauen-in-der-ITK-Branche-bringt-9-Milliarden-Euro-BSP-Steigerung-1972633.html">http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Studie-Mehr-Frauen-in-der-ITK-Branche-bringt-9-Milliarden-Euro-BSP-Steigerung-1972633.html</a></p>
<p>Da wollen wieder einmal Unternehmen Frauenfördergelder abgreifen. Warum müssen desinteressierte Frauen immer wieder gezwungen werden, technische Berufe zu wählen, währenddessen technikbegeisterte Männer auf der Strecke bleiben?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=27309</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=27309</guid>
<pubDate>Fri, 04 Oct 2013 13:20:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Daimyo</dc:creator>
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