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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Lach- und Sachgeschichten von &quot;Bild der Frau&quot;: Männerstudie 2013</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Lach- und Sachgeschichten von &quot;Bild der Frau&quot;: Männerstudie 2013</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="thumbnail" href="http://www.urlaubsspass.de/gesundheitsinfo/131109-marseille/Prof.%20Dr.%20Renate%20Koecher%20(23).JPG"><img src="http://www.urlaubsspass.de/gesundheitsinfo/131109-marseille/Prof.%20Dr.%20Renate%20Koecher%20(23).JPG" class="thumbnail" alt="[image]"  /></a><br />
(Quoten-?)Professorin Dr. (plag.?) Renate Köcher</p>
<p><span class="fremdzitat">Für Frau Prof. Dr. Renate Köcher, Geschäftsführerin des IfD Allensbach, ist die Sache ziemlich klar: „Der Abschied von den Festlegungen der Geschlechterrollen wird von Männern wie Frauen eher als Befreiung denn als Belastung empfunden.“ Zwar öffnen die neuen Optionen für beide Geschlechter auch – wie man heute euphemistisch sagt – „neue Herausforderungen“. Die überwältigende Mehrheit der Männer sei jedoch „gerne Mann, nur ganze 6 Prozent wären im nächsten Leben lieber eine Frau“. Das schlussfolgert Frau Köcher aus der Allensbachstudie „Der Mann 2013“, die vom Axel-Springer-Verlag in Auftrag gegeben wurde.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Moment mal? Soll die Antwort auf die Frage, „Wenn Sie noch einmal auf die Welt kämen, möchten Sie dann lieber ein Mann oder eine Frau sein?“, tatsächlich den Gemütszustand der Männer repräsentieren? Männer sind zwar kompliziert, aber ob sie gleich das Kind mit dem Bade ausschütten wollen, ist eine andere Sache?<br />
Sandra Immoor und Bianca Pohlmann, beide für BILD der Frau tätig, urteilen in ihrem Vorwort nüchterner:</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><em>„Und trotzdem sagen schon jetzt 64 Prozent der deutschen Männer: ‚Es reicht mit der Gleichberechtigung!‘ 28 Prozent von ihnen klagen: ‚Was da passiert, ist übertrieben.‘ Und sechs Prozent fühlen sich bereits benachteiligt. Unverbesserliche Machos? Hoffnungslos rückständig? Nein. Die Männer sind verunsichert. Ihnen schwimmen die Felle davon.“</em></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der Interessenverband für Jungen, Männer und Väter liegt richtig, wenn er eine Schwäche der Studie aufdeckt:  „Was Jungen, Männer und Väter aus ihrer eigenen Perspektive für problematisch halten, das bleibt leider weitgehend im Dunkeln. Hier lässt das Studiendesign deutlich zu wünschen übrig.“</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Wer sich gern selbst ein „Bild“ machen möchte, kann sich die Datensammlung herunterladen:</span> <a href="http://anonym.to?http://www.axelspringer.de/downloads/21/16383966/BdF_Studie_Ma__776_nner1-86_finale_Version.pdf">http://anonym.to?http://www.axelspringer.de/downloads/21/16383966/BdF_Studie_Ma__776_nner1-86_finale_Version.pdf</a></p>
<p>Ist schon irgendwie lustig, dass die &quot;Bild der Frau&quot; eine Männerstudie 2013 anfertigen lässt. Die Erwartungshaltung/der Kundenauftrag wurde wieder mal erfüllt ...</p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=27591</link>
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<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 12:21:52 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Referatsleiter 408</dc:creator>
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