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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - &quot;ich bin eine Frau, ich darf das!&quot;</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>&quot;ich bin eine Frau, ich darf das!&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jurablogs.com/de/go/fake-rape-vergewaltigung-heidelberger-gewaltambulanz-54-mal-ging-sex-meist-geht-mehr-mehr">http://www.jurablogs.com/de/go/fake-rape-vergewaltigung-heidelberger-gewaltambulanz-54-mal-ging-sex-meist-geht-mehr-mehr</a></p>
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<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 11:54:20 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Die Fluchbegleiterin</dc:creator>
</item>
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<title>Korruption ist üblich bei der Forschungsmafia (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht wäre das was für Hadmut <a href="http://www.danisch.de">Danisch</a>. Er schreibt Bücher darüber.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 01:46:42 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Joe</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kathrin Yen: Lupenreine Feministin? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein zitierter Bericht des &quot;Mannheimer Morgen&quot; ist vom Samstag. Etwas ausführlicher ist ein Bericht der &quot;Rhein-Neckar-Zeitung&quot; vom Vortag mit Bild (Warnung: Es zeigt eine Hochnäsige!)<br />
<a href="http://www.rnz.de/heidelberg/00_20131012060037_107900948_Ist_Kathrin_Yen_die_richtige_Frau_fuer_die_Hei.html">http://www.rnz.de/heidelberg/00_20131012060037_107900948_Ist_Kathrin_Yen_die_richtige_Frau_fuer_die_Hei.html</a></p>
<p><strong>Demnach Hätte sie damals gar nicht berufen werden dürfen:</strong></p>
<p> <strong>*</strong> Nach Klein hatte sie an der europaweiten <span class="underline">Stellenausschreibung gar nicht beteiligt, </span> sondern sei um eine Bewerbung <strong>gebeten worden</strong>. Da fragt sich doch ein Jeder: Von Wem? Das wird nicht verraten. Aber so wird offensichtlich, dass die Stellenausschreibung eine Farce war! Man (wer auch immer) wollte sie von vornherein auf die Stelle tragen.</p>
<p> <strong>*</strong> Zu der Zeit lief ein <span class="underline">Ermittlungsverfahren </span>gegen sie. Und deshalb hätte sie <span class="fremdzitat"> nach den Richtlinien der Ruperto Carola nicht zur Ärztlichen Direktorin berufen werden dürfen.</span> [RNZ-Artikel] Dabei geht es wohl um das beim MM erwähnte  Ermittlungsverfahren  wegen Verleumdung gegen sie, weil sie einem pensionierten Richter die Vergewaltigung einer 17-Jährigen anhängen wollte.</p>
<blockquote><p>Ende November vergangenen Jahres eröffnete das Rechtsmedizinische Institut am Universitätsklinikum in Heidelberg eine Gewaltambulanz. Das Ziel: Menschen, denen körperliche oder sexuelle Gewalt angetan wurde, erhalten eine umgehende rechtsmedizinische Untersuchung – rund um die Uhr.</p>
</blockquote><p>Auf der Jubelseite der Uni HD zur Eröffnung der ersten Gewaltambulanz in BW durch die Quothilde<br />
<a href="http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Eroeffnung-Gewaltambulanz.130201.0.htmlS">http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Eroeffnung-Gewaltambulanz.130201.0.htmlS</a><br />
wird auch gleich deutlich, worum es ihr dabei geht. Es gibt dort eine pdf zum Herunterladen. Titel:<br />
<strong>&gt;Heidelberger Erklärung: &quot;<span class="underline">Häusliche Gewalt</span> – kein Tabuthema in der Medizin&quot;&lt;</strong> (pdf)<br />
<a href="http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/uploads/media/Beilage_Heidelberger_Erklaerung_8-10-08.pdf">http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/uploads/media/Beilage_Heidelberger_Erklaerung_8-10-08.pdf</a></p>
<p>Und heute gibt es einen neuen Artikel bei der RNZ zu diese Gewaltambulanz, welcher der armen Frau wohl in feministischer Solidariät etwas unter die Arme greifen soll:<br />
<span class="fremdzitat"> * Heidelberger Gewaltambulanz: 54 Mal ging es um Sex<br />
Die neue Gewaltambulanz in Heidelberg hat offensichtlich ihre eigene Rechtfertigung gefunden</span><br />
Dort spricht sie beim <strong>&quot;Frauennotruf Heidelberg&quot; in der Villa Bosch</strong> zu seinem 35-jährigen Bestehen. <br />
<a href="http://www.rnz.de/heidelberg/00_20131014060050_107967269_Heidelberger_Gewaltambulanz_54_Mal_ging_es_um_.html">http://www.rnz.de/heidelberg/00_20131014060050_107967269_Heidelberger_Gewaltambulanz_54_Mal_ging_es_um_.html</a></p>
<p>Gruß<br />
adler</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 11:36:25 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>adler</dc:creator>
</item>
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<title>Heidelberger Rechtsmedizin (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>...und das wird auch diese. Allein schon deswegen, weil es in dieser Ideologie genau da hakt, wo es um handfeste Fakten geht und wo die Natur das Sagen hat. Sind die Männer aus dem öffentlichen Raum verdrängt, gibt es keine Wissenschaft mehr, keine Entwicklung in irgendwelche Bereichen, techinsches und Bildungsniveau wird sinken etc. </p>
</blockquote><p>Allerdings sind die &quot;schlau&quot;. Trotz aller Ideologie, dass sie die Besseren wären, gestehen sie doch klammheimlich ein, dass ihre Ansichten zu Fehlfunktionen führen können, so dass sie dann doch die Männere ranlassen, wenn's drauf ankommt. Bestes Beispiel dafür ist dieses Gesetz zur Gleichstellungsfragen in der Bundeswehr, dass sich im Kriegsfall selbst außer Kraft setzt - und somit die &quot;wirklich Qualifizierten&quot;, also die Männer, die man in Friedenszeiten im Zweifel abgedrängt hat, wieder die Kohlen aus dem Feuer holen dürfen.</p>
<p>So kann sich auch ein falsches System halten.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 10:07:13 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Detektor</dc:creator>
</item>
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<title>Unfähige QuotenTucke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Qualifikation spielt ja bei einer QuotenTucke nur eine untergeordnete Nebenrolle. Sie hat zwar keine Ahnung, aber dafür ist sie eine Frau. Das reicht ja wohl aus.</p>
<p>Allerdings muss man sich schon die Frage stellen, inwieweit ihre Inkompetenz zur Verurteilung unschuldiger Menschen beigetragen hat. Man stelle sich nur mal im Fall Kachelmann vor, dass so eine ungeeignete Frau dort das &quot;Vergewaltigungsmessergutachten&quot; erstellt hätte. Kachelmann wäre doch auf Jahrzehnte in den Kasematten der feministischen Justiz vermodert.</p>
<p>Dennoch, lehnt man sich an mathematische Grundlagen an, könnte die Inkompetenz solch einer Frau in Verbindung mit der unfähigen Justiz ggf. auch zum Vorteil eines männlichen Angeklagten sein. Mathematisch ist es so, dass (-)*(-)=(+) wird. Als 2x Scheíße verändert sich letzlich möglicherweise zum Positiven.</p>
<p>Die hat übrigens ein morbides Aussehen. Echt gruselig!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 07:55:57 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Kalle Wirsch</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heidelberger Rechtsmedizin (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schöne neue Frauenwelt. Bis jetzt hat aber jeder ideologische Hirnschiss noch sein Ende gefunden.</p>
</blockquote><p>...und das wird auch diese. Allein schon deswegen, weil es in dieser Ideologie genau da hakt, wo es um handfeste Fakten geht und wo die Natur das Sagen hat. Sind die Männer aus dem öffentlichen Raum verdrängt, gibt es keine Wissenschaft mehr, keine Entwicklung in irgendwelche Bereichen, techinsches und Bildungsniveau wird sinken etc. Die Gesellschaft wird zusammenklappen, weil man sie von der Leistung der Männer &quot;befreit&quot; hat. Das bedeutet Krieg.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 06:08:10 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>André</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heidelberger Rechtsmedizin Prof. Dr. Kathrin Yen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ei wie heißt sie denn die Gute? </p>
<p>Politisch-korrekt und in Wahrung der offensichtlichen Frauenrechte wird sie nicht erwähnt. <br />
Ohne Bild, gefahrlos. <br />
<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/uploaded/20131014052629525b8085e9f60.jpg" alt="[image]" width="430" height="379" /></p>
<p><strong>Prof. Dr. Kathrin Yen</strong></p>
<p><br />
Institut für Rechtsmedizin und Verkehrsmedizin<br />
Universitätsklinikum Heidelberg<br />
Voßstraße 2, Geb. 4420<br />
69115 Heidelberg</p>
<p>Tel: 06221 56-8949<br />
Fax: 06221 56-5252</p>
<p><em>Am Institut sind in interdisziplinärer Kooperation rd. <strong>50 Mitarbeiter, darunter etwa 15 Wissenschaftler aus Medizin, Chemie, Pharmazie, Psychologie, Biologie, Physik, Ingenieurwissenschaften und Medizininformatik</strong> tätig.</em></p>
<p><img src="http://www.gegensexuellegewalt.at/wp-content/uploads/2011/10/pathologin-kathrin-yen-267x300.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><img src="http://www.rnf.de/storage/thumbs/551x413c/2132.jpg?cb=1363872638" alt="[image]"  /></p>
<p><br />
Heidelberg: Vier Monate Gewaltambulanz – eine Zwischenbilanz</p>
<p>21. März 2013 14:30</p>
<p><em>Ende November vergangenen Jahres eröffnete das Rechtsmedizinische Institut am Universitätsklinikum in Heidelberg eine Gewaltambulanz. Das Ziel: Menschen, denen körperliche oder sexuelle Gewalt angetan wurde, erhalten eine umgehende rechtsmedizinische Untersuchung – rund um die Uhr.</em></p>
<p><em>Sascha Spataru spricht mit  Professor Dr. Kathrin Yen vom Institut für Rechtsmedizin am Uniklinikum Heidelberg.</em></p>
<p><a href="http://www.rnf.de/mediathek/video/heidelberg-vier-monate-gewaltambulanz-eine-zwischenbilanz/#.UltoSlOyk6A">http://www.rnf.de/mediathek/video/heidelberg-vier-monate-gewaltambulanz-eine-zwischenbilanz/#.UltoSlOyk6A</a></p>
<p>MIT Video der österreichischen Gender-Konifäre! <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 03:45:49 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Oliver</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heidelberger Rechtsmedizin (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, Frau Schavan kommt als Plagiatorin immer noch in den Hochschulrat der Universität München. Die bloße Zugehörigkeit zum richtigen Geschlecht wird in Zukunft ein absoluter Karrieregarant trotz Verfehlungen und Defiziten. </p>
<p>Schöne neue Frauenwelt. Bis jetzt hat aber jeder ideologische Hirnschiss noch sein Ende gefunden.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 00:31:26 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Detektor</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heidelberger Rechtsmedizin (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also zu keiner ÄrztIN mehr gehen. Das kann u. U. gesünder sein. Und wenns nicht anders geht: Fragt sie, ob sie Quotze ist oder ob sie was kann. Die was können werden zu stolz sein um sich aufzuregen. Die Quotzen werden Theater veranstalten - und sich damit selbst verraten.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 13 Oct 2013 23:57:53 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>André</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heidelberger Rechtsmedizin</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><br />
Heidelberg/Stuttgart. Die Leiterin der Heidelberger Rechtsmedizin hat über zwei Jahre ohne die vorgeschriebene Zulassung als Fachärztin in Deutschland gearbeitet. Aus Unterlagen, die unserer Redaktion vorliegen, ergibt sich außerdem, dass die Professorin erst zwei Jahre nach Dienstantritt ihre Weiterbildungsbefugnis zur Ausbildung von Nachwuchsmedizinern beantragt hat.</em></p>
<p><em>&quot;Was ist eine Ausbildung zum Facharzt wert, wenn die Ärztliche Direktorin nicht einmal die Erlaubnis zur Ausbildung junger Rechtsmediziner hat?&quot; </em></p>
<p><em>Die 45-Jährige wurde nach einer europaweiten Ausschreibung zum 1. März 2011 Leiterin des Instituts für Rechtsmedizin der Heidelberger Uniklinik. Neben den eher formalen Problemen mit der verspäteten Anerkennung als Fachärztin und der Weiterbildungsbefugnis gibt es Klagen über die fachliche Arbeit der Medizinerin. Klein zitiert aus mehreren Briefen an das Stuttgarter Wissenschaftsministerium mit Hinweisen auf eventuelle Fehldiagnosen. So soll die Institutschefin eine durch einen Schuss entstandene Herzverletzung nicht erkannt haben. </em></p>
<p><em>Die Uniklinik will zum Fall der Institutsleiterin keine Auskunft geben. Stattdessen verweist eine Sprecherin auf die Erklärung des Ministeriums. Nur bei einem Vorwurf wird sie konkret. Da geht es um Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Klagenfurt gegen die Professorin, nachdem diese von einem ehemaligen Richter wegen Verleumdung angezeigt worden war. Die Rechtsmedizinerin hatte zuvor dem Pensionär in einer Anzeige die Vergewaltigung einer 17-Jährigen vorgeworfen.</em></p>
<p><em>Umstritten war in Österreich auch der Obduktionsbericht zu den Todesursachen des Rechtspopulisten Jörg Haider, den die 45-Jährige als damalige Leiterin der Grazer Rechtsmedizin erstellt hat.</em></p>
<p><a href="http://www.morgenweb.de/nachrichten/sudwest/streit-um-nachtragliche-heilung-1.1239500">http://www.morgenweb.de/nachrichten/sudwest/streit-um-nachtragliche-heilung-1.1239500</a></p>
<p>Peanuts, alles nur Peanuts. Hauptsache Frau. Da muss man eben auch mal fünfe gerade sein lassen und darf nicht so genau hinschauen.</p>
<p>Gruß<br />
adler</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 13 Oct 2013 23:40:29 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>adler</dc:creator>
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