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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Universalbegriff</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Universalbegriff (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist richtig. Es gibt Fälle von Gewalt, die man im Sinne der Beteiligten nicht öffentlich machen will. Deswegen beschränkt man sich auf die Feststellung der &quot;Zerrüttung&quot;. Es ist ein Universalbegriff.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 06:03:46 +0000</pubDate>
<category>Familie</category><dc:creator>Yussuf K.</dc:creator>
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<title>Ähm, weiß die Frau den Mann nicht zu Befriedigen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frau ist kein eigenständiges Wesen. Es gibt nichtmal einen Himmel für Sie, wo Adonise wohnen und willenlose Herkulesse zwecks Halsbandführung jeden Tag neu geschaffen werden. <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
<p>Sollte man ändern.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 23:56:53 +0000</pubDate>
<category>Familie</category><dc:creator>Diogenes</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zerüttungsprinzip (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Du behauptest da 'Zerüttungsprinzip' und führst einen Satz weiter irgend welche Scheidungsgründe an. Bist Du noch bei Trost?<br />
Das berühmte ZP benötigt eben überhaupt keine Gründe, ja es ist Gerichten geradezu verboten, solche zu finden!</p>
</blockquote><p>
Das Zerüttungsprinzip ist eine juristische Fiktion, die dafür gebraucht wird den Schein aufrecht zu erhalten, dass eine Scheidung &quot;nur&quot; als &quot;ultima ratio&quot; erfolgt.<br />
Eine Ehe darf eben NICHT so mal eben ohne Gründe geschieden werden. Holger da leider auf dem Holzwege.<br />
Gerichten ist es verboten, die SCHULDfrage zu stellen, weil die ist ja - Dank Feminismus - ein für allemal beantwortet:<br />
* <em>Schuld ist zu 100% immer der Mann!</em></p>
<p>Im deutschen Gesetz steht auch gleich drin, wann der Richter annehmen darf, dass die Ehe unwiderbringlich &quot;zerrüttet&quot; ist:<br />
Nach 1 (bzw. 3) Jahren Getrenntleben.</p>
<p>Das kann in anderen Ländern, etwa Türkei, durchaus anders geregelt sein.<br />
Das da nicht einfach eine Zeitspanne an Getrenntleben als Maß für Zerrüttung angenommen wird, sondern dass da bestimmte Merkmale erfüllt sein müssen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 19:55:06 +0000</pubDate>
<category>Familie</category><dc:creator>Werner</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sach mal, willst Du uns verarschen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Du behauptest da 'Zerüttungsprinzip' und führst einen Satz weiter irgend welche Scheidungsgründe an. Bist Du noch bei Trost?<br />
Das berühmte ZP benötigt eben überhaupt keine Gründe, ja es ist Gerichten geradezu verboten, solche zu finden!</p>
<p>Jetzt mach Dich mal gefälligst über die Realität kundig: Wer bekommt Unterhalt- wann und warum?</p>
<p>Wem werden die Kinder zugesprochen? Wann und warum?</p>
<p>Wie ist die Rechtsprechung in Versorgungsfragen?</p>
<p>Wie hoch ist die Scheidungsrate?</p>
<p>Komm mal in die Hufe!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 19:05:44 +0000</pubDate>
<category>Familie</category><dc:creator>Holger</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachfrage: (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind meist „unüberbrückbaren Differenzen“, danach Ehebruch und einfach nur &quot;Kofferpacken &amp; Abhauen&quot;. Viele Partner sehen in einer Ehe eine Investition und meinen, dass der Partner einen so nimmt wie man ist. Bleibt das aus, dann ist es für viele eine Enttäuschung. Dem voraus geht meist immer eine mangelnde Kommunikation, keine gegenseitige Achtung und das Suchen von Fehlern beim Anderen, nicht zu vergessen die gegenseitige emotionale Vernachlässigung.</p>
<p>Die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen treibt allerdings auch hier die falschen Blüten aus. Während unter &quot;unüberbrückbaren Differenzen&quot; meist Gewalt etc. zu verstehen war, rückt heute der VorFeminismus in Sachen &quot;Häufigkeit&quot; eher in den Vordergrund. Es ist anzunehmen, dass in den Ballungszentren der Türkei bald deutsche Zustände herrschen. Außerhalb sieht das alles anders aus.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 13:28:33 +0000</pubDate>
<category>Familie</category><dc:creator>Yussuf K.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachfrage: (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Generell gilt aber das sogenannte „Zerrüttungsprinzip“, also die Fortführung der Ehe muss als unzumutbar gelten. Die Schuldfrage ist irrelevant. Ein „Versorgungsausgleich“ wird nur auf Antrag vollzogen und nicht wie in Deutschland automatisch.</p>
<p>Scheidungsgründe können u. a. sein: Ehrenrührige Straftat, unehrenhafter Lebenswandel (Unterschlagung, Veruntreuung, Diebstahl etc.); Verlassen des Ehepartners u. damit Nichterfüllung ehelicher Pflichten; gutachtlerlich attestierte u. unheilbare Geisteskrankheit eines Ehepartners; Misshandlungen od. Ehrkränkungen; Ehebruch (Sex mit Dritten) .. Sex mit Tieren oder homosexuelle Handlungen sind aber  ausgenommen</p>
</blockquote><p>Danke. Von wem gehen in der Türkei die meisten Scheidungen aus? Und warum ist die Scheidungsrate so hoch?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 11:44:27 +0000</pubDate>
<category>Familie</category><dc:creator>knn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ja. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Generell gilt aber das sogenannte „Zerrüttungsprinzip“, also die Fortführung der Ehe muss als unzumutbar gelten. Die Schuldfrage ist irrelevant. Ein „Versorgungsausgleich“ wird nur auf Antrag vollzogen und nicht wie in Deutschland automatisch.</p>
<p>Scheidungsgründe können u. a. sein: Ehrenrührige Straftat, unehrenhafter Lebenswandel (Unterschlagung, Veruntreuung, Diebstahl etc.); Verlassen des Ehepartners u. damit Nichterfüllung ehelicher Pflichten; gutachtlerlich attestierte u. unheilbare Geisteskrankheit eines Ehepartners; Misshandlungen od. Ehrkränkungen; Ehebruch (Sex mit Dritten) .. Sex mit Tieren oder homosexuelle Handlungen sind aber  ausgenommen</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=30997</link>
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<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 11:07:48 +0000</pubDate>
<category>Familie</category><dc:creator>Yussuf K.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kennt jemand die Scheidungsgesetze? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Weiß jemand Genaueres über die Scheidungsgesetze in der Türkei?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=30993</link>
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<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 10:51:31 +0000</pubDate>
<category>Familie</category><dc:creator>knn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Scheidungen: Die türkische Regierung hat im Gegensatz zur deutschen Regierung das Problem immerhin erkannt!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>Senkung der Scheidungsrate: Türkisches Familienministerium will Ehepaare zum Psychologen schicken </strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Das türkische Ministerium für Familie und Soziales will sich mit den steigenden Scheidungsraten im Land offenbar nicht abfinden. Derzeit soll an einem Projekt gearbeitet werden, das Ehepaaren kurz vor der Scheidung ein letztes Mal psychologische Hilfe zukommen lassen will. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Nicht nur in Sachen Familienplanung würde der türkische Staat am liebsten mitreden. Auch das Ende einer Beziehung darf offenbar nicht mehr völlig privat stattfinden. Denn: Scheidungswillige Ehepaare in der Türkei sollen auf Geheiß des Ministeriums für Familie und Soziales künftig einen letzten Versuch starten, ihre Beziehung zu retten. Mit Hilfe einer psychologischen Beratung hofft die türkische Regierung offenbar das Blatt in einigen Fällen noch einmal wenden zu können. Seit Jahren steigt die Scheidungsrate im Land an.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Angesprochen werden alle Ehepaare, die bereits vor Gericht wegen einer Scheidung vorstellig geworden sind. Im Zuge des neuen Projekts sollen ihnen darauf hin vier Sitzungen bei einem Psychologen angeraten werden, um dort noch einmal ihre Probleme zu besprechen. „Nach vier Sitzungen werden dann die Ehepaare entscheiden [,ob sie die Unterstützung fortsetzen]“, zitiert die Zeitung Hürriyet die türkische Familienministerin Fatma Şahin. Falls das Paar weitergehende Unterstützung und Beratung benötige, würde man auch hier mit verschiedenen Maßnahmen zur Seite stehen. „Wir werden den Prozess genau beobachten. Wenn die Paare sich dafür [die Ehe] entscheiden (…), dann käme das uns allen zugute.“</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Keine Pflicht zur Beratung<br />
Die rechtliche Grundlage für das Projekt, das gemeinsam vom Ministerium für Familie und Soziales, dem Justizministerium und den Familienrichtern durchgeführt wird, wird offenbar schon vorbereitet. Nach Angaben der Familienministerin spreche man im Zuge der Haushaltsverhandlungen gerade über ein entsprechendes Gesetz. Man werde zunächst die rechtlichen Voraussetzungen vorbereiten, indem man dieses Projekt in das aktuelle Gesetz einbringe. Gleichzeitig stellt Şahin heraus, dass man keinen Druck auf die Paare ausüben wolle, die angebotenen Sitzungen tatsächlich in Anspruch zu nehmen. „Das Ganze basiert komplett auf Nachfrage und dem freien Willen der Leute. Es besteht keine Pflicht. Wir bieten eine Unterstützung an, die auf freiwilliger Teilnahme basiert“, so Şahin.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Welche Art der Unterstützung für Paare angeraten ist, darüber soll künftig ein Ombudsmann entscheiden. Gehen könnte das in verschiedene Richtungen: psychologische, wirtschaftliche, rechtliche oder sonstige Unterstützung. Der Ministerin zufolge sei das neue System bereits in fünf Städten als Pilotprojekt installiert worden. 75 von insgesamt 450 Paaren hätten sich nach der staatlichen Unterstützung dafür entschieden, ihre Ehe fortzusetzen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Erst im März gab Şahin aktuelle Zahlen zum Familienstand der Türken bekannt. Demnach lassen sich Jahr für Jahr zwischen 100.000 und 200.000 Paare scheiden. Ganze 93 Prozent der Ehen würden in den ersten fünf Jahren nach der Hochzeit wieder aufgelöst. Dem entgegenwirken will das Ministerium mit einem vorehelichen Lehrgang für Brautpaare, aber auch mit einer entsprechenden Broschüre zum Thema Kommunikation in der Ehe (mehr hier).</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Seit 2002 hat sich die Zahl der Alleinlebenden in der Türkei nahezu verdoppelt (mehr hier).</span></p>
<p><a href="http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/11/494361/senkung-der-scheidungsrate-tuerkisches-familienministerium-will-ehepaare-zum-psychologen-schicken/"><strong>Quelle</strong></a></p>
<p><strong>Aus meiner Sicht sollte sich die Arbeit von solchen Psychologen bei uns automatisch auf die vielen die Scheidung einreichenden Frauen fokussieren. Das die alle einen Ratsch haben, lässt sich ja wohl nicht mehr abstreiten.</strong></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=30987</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=30987</guid>
<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 09:26:05 +0000</pubDate>
<category>Familie</category><dc:creator>Yussuf K.</dc:creator>
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