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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - «Genderismus führt zu Verwirrung, Unglück und Einsamkeit»</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>«Genderismus führt zu Verwirrung, Unglück und Einsamkeit» (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist schon ein Fünkchen am Horizont. Nur wird mit jeder Wiederholung das Unwort für homo-Perversität oder besser homo-Abartigkeit nicht <em>richtiger</em>. Naja, ein Fünkchen.</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>09.12.2013<br />
<a href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/Genderismus-fuehrt-zu-Verwirrung-Unglueck-und-Einsamkeit/story/24509266"><span style="font-size:large;">«Genderismus führt zu Verwirrung, Unglück und Einsamkeit»</span></a><br />
<span style="font-size:smaller;">Von Thomas Wehrli.</span><br />
Ohne die stabile Ehe der biologischen Eltern drohen Kindern psychische Störungen, sagt Bischof Vitus Huonder. Sprecher Giuseppe Gracia verteidigt den jüngsten Angriff aus Chur auf die Homosexualität.</strong><br />
Herr Gracia, Bischof Vitus Huonder verurteilt in seinem Hirtenbrief (siehe Box) den Genderismus aufs Schärfste. Ist das wirklich die Sicht «der Kirche», wie er mehrfach betont? Papst Franziskus geht doch einen ganz anderen Weg – er geht auf die Homosexuellen zu.<br />
Giuseppe Gracia: Das ist kein Widerspruch. Papst Franziskus betont den barmherzigen Umgang mit dem Einzelnen. Er sagt, man darf einen Menschen nicht verurteilen. Zugleich steht er zur kirchlichen Lehre, die homosexuelle Handlungen ablehnt. Bibel und Katechismus sehen darin eine Sünde. Das wird gern verschwiegen, wenn Leute über den Papst schreiben.<br />
[...]</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=32810</link>
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<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 06:36:35 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Mr.Präsident</dc:creator>
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<title>&quot;Gender-Politik und Voodoo laufen auf das Gleiche hinaus&quot; Harald Martenstein</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus einem &quot;Die Zeit&quot; Artikel; Siehe Link unten.</p>
<p>&quot;4. Es gibt neue Religionen. Zwischen Männern und Frauen existieren, auch im Verhalten und im Alltag, eine ganze Reihe Unterschiede, die biologisch bedingt sind und nichts mit Gesellschaft zu tun haben, sie können auch nicht wegerzogen werden. Diejenige Strömung der Gender Studies, die diese offensichtliche Tatsache leugnet, hat etwa so viel mit Wissenschaft zu tun wie der Voodoo-Kult auf Haiti . Gender-Professorinnen sollten folglich nicht aus dem Wissenschaftsetat finanziert werden, sondern aus der Kirchensteuer.&quot;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/17/Martenstein">http://www.zeit.de/2010/17/Martenstein</a></p>
<p>(via AfD-antiGender-Truppe)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=32809</link>
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<pubDate>Tue, 10 Dec 2013 05:43:50 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Oliver</dc:creator>
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