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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Doppelbelastung und Karriereverzicht in den USA</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Doppelbelastung und Karriereverzicht in den USA (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.schweizer-illustrierte.ch/sites/default/files/styles/square-750x750/public/gallery/larry-hagman-tot-frau-maj-aleksson-realisiert-nicht-wegen-alzheimer-159201.jpg?itok=TKq6MC6G" alt="[image]"  /></p>
<blockquote><p>Hagman, mit einer Schwedin (!) verheiratet</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 05 Jan 2014 19:21:44 +0000</pubDate>
<category>Familie</category><dc:creator>Oliver</dc:creator>
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<title>Doppelbelastung und Karriereverzicht in den USA</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade die Biografie von <a href="http://www.amazon.de/dp/3404615301/">Larry Hagman &quot;Bezaubernder Bösewicht&quot;</a> gelesen - ja, es geht um &quot;J.R.&quot; aus der Fernsehserie <em>&quot;Dallas&quot;</em> aus den 80ern. Die Biografie selbst ist höchst trivial, allerdings auch erhellend.</p>
<p>Hagman, mit einer Schwedin (!) verheiratet und zweifach bekindert, ging es vor der <em>Dallas</em>-Zeit wirtschaftlich nicht immer gut, zuweilen reichte es kaum für Miete und etwas zu essen. Da kam diesem, man kann es an dieser Stelle wirklich nicht anders formulieren, egoistisch-patriarchalen Männerschwein, doch die abstruse Idee, seine Gattin aufzufordern, wieder in ihren Beruf (Schneiderin für Promis) einzusteigen und so etwas zum gemeinsamen Lebensunterhalt beizutragen. Allen Ernstes!<br />
Die lehnte das Ansinnen strikt ab, eine frühe Karriereverzichterin also. Als Begründung führte sie an, lieber &quot;mit den Kindern an den Strand&quot; gehen zu wollen. Das war natürlich voll OK, auch für Larry Hagman, der seine Jobsuche daraufhin intensivierte (und so die arme Frau brutal ans Haus fesselte).</p>
<p><span class="underline">Wir sehen:</span> <br />
Schon damals waren Frauen doppelt belastet, denn sie mussten</p>
<p>1) mit den Kindern<br />
2) an den Strand.</p>
<p>Insofern ist es nur recht und billig, wenn diesen bedauernswerten Wesen - die ja schon diese widerwärtigen Penetrierungen fürs Kindermachen zu ertragen hatten - im Falle der Scheidung gerechte Unterhaltssummen zugesprochen wurden und werden. Im ganzen Buch zeigt Hagman übrigens nicht die Spur von Selbstkritik! Nichts!</p>
<p>Denkt mal darüber nach!</p>
<p>Viele Grüße<br />
Wolfgang</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=34636</link>
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<pubDate>Sun, 05 Jan 2014 18:05:21 +0000</pubDate>
<category>Familie</category><dc:creator>Wolfgang A. Gogolin</dc:creator>
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