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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Interdisziplinärer Wohlstandsausgleich!</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Interdisziplinärer Wohlstandsausgleich! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Klingt doch gleich viel netter, als ein schnöder Gewaltakt. </p>
<p>Hier ein anschauliches Beispiel. </p>
<p><br />
<a href="http://www.krone.at/Oesterreich/Angestellte_als_Komplizin_der_Taeter_verhaftet-Nach_Bankueberfaellen-Story-378599">http://www.krone.at/Oesterreich/Angestellte_als_Komplizin_der_Taeter_verhaftet-Nach_Bankueberfaellen-Story-378599</a></p>
<p>&quot;Sie muss sich für den Raub verantworten&quot;</p>
<p>Klingt nach: &quot;Die Menschen die Studien betreiben&quot; </p>
<p><br />
Das Kollektivistenblatt der Wiener Kommission (&quot;von gestern&quot;) berichtet von einer erzwungenen Handlung. Die Frau wurde scheinbar unter Druck gesetzt. </p>
<p>Ein bedauerliches Opfer also. <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=34895</link>
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<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 00:08:18 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Diogenes</dc:creator>
</item>
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<title>Aber Diebin geht... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Raub ist ja, soviel ich weiß, juristisch so definiert, dass dabei körperliche Gewalt im Spiel sein muss.</p>
<p>Gruß, Kurti</p>
</blockquote><p>§ 249<br />
Raub</p>
<p>(1) Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.</p>
<p>(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=34848</link>
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<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 17:22:42 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Mangelfall</dc:creator>
</item>
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<title>Aber Diebin geht... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Achso<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 17:20:42 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Mangelfall</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aber Diebin geht... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Raub ist ja, soviel ich weiß, juristisch so definiert, dass dabei körperliche Gewalt im Spiel sein muss.</p>
<p>Gruß, Kurti</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=34833</link>
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<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 16:14:14 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aber Diebin geht... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Darum gehts aber beim Gendern nicht. Sprachgendern hat den Hintergrund eine Ideologie zu transportieren. Hier: Mann=Täter, Frau=Opfer. <br />
Demnach werden Worte, die auf Täterschaft schließen lassen mit männlichem Artikel versehen. Wörter, die Opfer beschreiben mit weiblichen Artikel. Die gegenderte Sprache dient nicht der Kommunikation, wie Du vielleicht noch annimmst, sondern der Ideologisierung. (lesen hilft; lies mal &quot;Befreiungsbewegung für Männer&quot; Hrsg. E. Kuhla, u. a. mit Aufsätzen zur Sprachfeminisierung und zu GenderMainstreaming; &quot;Medusa schenkt man keine Rosen&quot; von M. Xenos mit äußerst analytisch-scharfen Essay etc.)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=34826</link>
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<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 15:51:35 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>André</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aber Diebin geht... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist zu beachten, daß negativ belegte männliche Worte, wie Räuber, nicht auch als Räuberinnen zu verwenden ist. </p>
</blockquote><p><br />
Ich vermute, dass in der Zeit der Aufnahme der Räuber in unsere Sprache erheblich mehr Muskelkraft zur Ausübung eines Raubes benötigt wurde als heute.  <br />
Beispiel damals war körperliche Überlegenheit Voraussetzung für einen Raub - heute gibt es Schußwaffen, Ämter und Familiengerichte mit deren Hilfe auch Frauen rauben können.</p>
<p>Dieb und Diebin sind hingegen schon immer geläufig in der Sprache.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=34802</link>
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<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 14:40:17 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Mangelfall</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gendern: Räuberin geht nicht!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zu beachten, daß negativ belegte männliche Worte, wie Räuber, nicht auch als Räuberinnen zu verwenden ist. </p>
<p><a href="http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/01/07/gender-wahnsinn-mit-gleichmacherei-gegen-die-deutsche-sprache/">http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/01/07/gender-wahnsinn-mit-gleichmacherei-gegen-die-deutsche-sprache/</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=34796</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=34796</guid>
<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 14:24:21 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>rundertischdgf</dc:creator>
</item>
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