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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Nun, das sind 230.000 Euro mehr, als...</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Nun, das sind 230.000 Euro mehr, als... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Allein dieser Frau hatte er 230.000 Euro abgeschwatzt - angeblich für ein Immobiliengeschäft. Die Münchnerin erhielt zumindest 144.000 Euro zurück.[/z]</p>
</blockquote><p>Nun, das sind 230.000 Euro mehr, als der durchschnittliche Unterhaltszahlesel an Altersvorsorge bilden kann.</p>
<p>Fairerweise sollten wir mal ermitteln, wie viel dieses weiblichen Vermögens aus eigener &quot;Arbeit&quot; stammt, bevor wir hier Pauschalurteile fällen <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
<p>(Und erst dann entscheiden, ob man ein schlechtes Gewissen haben muss.)</p>
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<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 14:43:20 +0000</pubDate>
<category>Humor</category><dc:creator>Cyrus V. Miller</dc:creator>
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<title>Ja, sicher! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umlenkung monetärer Ströme, die Rückführung von Vermögen zum männlichen Geschlecht ist sehr wohl eine Heldentat. </p>
<p>Ich kenne keinen Polizisten, der so wie du es beschrieben auch gehandelt hat. Die Praxis sieht anders aus: Die Polizei ist durch und durch verpudelt. Ich könnte dir jetzt eine Fülle von persönlichen erlebten Beispielen anführen, aber das erspare ich mir.</p>
<p>Journalisten schreiben nur systemkonformen Dreck. Wenn du etwas liest, was dem Zeitgeist nicht entspricht, dann sind das die Meinungen von Privatpersonen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 12:14:32 +0000</pubDate>
<category>Humor</category><dc:creator>Referatsleiter 408</dc:creator>
</item>
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<title>Held? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigung, aber ich kann in diesem Verhalten nichts heldenhaftes erkennen. An dieser Stelle sollte man vielleicht mal den wahren Helden des Alltags gedenken, z.B. den Polizisten, die bei offensichtlicher Falschbeschuldigung eben nicht der Wohnung verweisen oder nicht in Handschellen abführen, Journalisten, die nicht vorverurteilen und Frauen, die sich für die Rechte von Männern einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 10:51:03 +0000</pubDate>
<category>Humor</category><dc:creator>Edelmann</dc:creator>
</item>
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<title>Das sind die stummen Helden des Alltags!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>Raffinierter Schwindler legt acht Frauen aufs Kreuz</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Er gab sich als Opfer des israelischen Geheimdienstes aus oder als Asset Manager einer Immobilienfirma. Mit dieser Masche hatte ein 33-Jähriger jahrelang mindestens acht Frauen um teils sehr hohe Geldbeträge geprellt. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Das Münchner Landgericht verurteilte den 33-Jährigen nach Angaben der Justizpressestelle wegen gewerbsmäßigen Betrugs in 58 Fällen. In der Anklage war von einer Schadenssumme von 375.000 Euro die Rede. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der Mann soll sich beispielsweise als Opfer des israelischen Geheimdienstes ausgegeben haben. Das Geld brauche er für eine neue Existenz. Der Angeklagte hatte bestritten, seine Opfer getäuscht zu haben. Die Gelder seien lediglich &quot;Darlehen&quot; gewesen. Er benutzte hierzu auch einen Zweitnamen. In Wirklichkeit betrieb der in Jerusalem geborene Mann einen Geschirrladen in Berlin.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Münchnerin etwa 230.000 Euro abgeschwatzt<br />
Seit 2006 hatte er per Internet Kontakt zu etwa 300 Frauen gesucht. Acht ließen sich auf eine Beziehung ein. Zwei seiner Opfer wurden von ihm schwanger. Sie ließen abtreiben, nachdem ihr Liebhaber festgenommen wurde. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Erst nach der Anzeige einer Münchnerin wurde der Heiratsschwindler festgenommen. Allein dieser Frau hatte er 230.000 Euro abgeschwatzt - angeblich für ein Immobiliengeschäft. Die Münchnerin erhielt zumindest 144.000 Euro zurück.</span> </p>
<p><a href="http://nachrichten.t-online.de/prozess-heiratsschwindler-muss-fuenfeinhalb-jahre-ins-gefaengnis/id_61329056/index">Quellle</a></p>
<p>Sonst ist es doch immer genau umgekehrt und Männer werden finanziell aufs Kreuz gelegt. Einzig zu denken gibt mir die Tatsache, dass diese Frauen offensichtlich nicht von der 23% Entgeltungleichheit betroffen zu sein schienen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=3685</link>
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<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 08:08:42 +0000</pubDate>
<category>Humor</category><dc:creator>Referatsleiter 408</dc:creator>
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