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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - T-Onleid orakelt: Werde ich ein guter Vater sein?</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>T-Onleid orakelt: Werde ich ein guter Vater sein? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie fändest Du &quot;hinterfragen&quot;?  <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
</blockquote><p>Ein Stück weit hinterfragen wäre doch ein Schritt in die richtige Richtung</p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
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<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 17:51:19 +0000</pubDate>
<category>Vaeter</category><dc:creator>Narrowitsch</dc:creator>
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<title>T-Onleid orakelt: Werde ich ein guter Vater sein? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie fändest Du &quot;hinterfragen&quot;?  <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
</blockquote><p>Läuft bei mir unter &quot;bedenklich&quot; ...</p>
<p>Gruß, Kurti</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 17:25:49 +0000</pubDate>
<category>Vaeter</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
</item>
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<title>T-Onleid orakelt: Werde ich ein guter Vater sein? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><span class="fremdzitat"><strong><span class="underline">Ihr jetziger Partner</span></strong> ist da ganz anders: &quot;Man sieht ihm an, dass er Freude hat im Umgang mit <span class="underline"><strong>unseren</strong></span> Kindern. Er ist bereit, Erziehungsfragen kritisch zu reflektieren</span></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ich muss sagen, auf das Wort &quot;reflektieren&quot; reagiere ich mittlerweile in höchstem Maße allergisch. So eine richtige Emanzen-Vokabel, verwendet von Frauen, deren einziger Lebensinhalt Psycho-Gequatsche ist.</p>
</blockquote><p>Wie fändest Du &quot;hinterfragen&quot;?  <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 16:38:09 +0000</pubDate>
<category>Vaeter</category><dc:creator>Nihilator</dc:creator>
</item>
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<title>T-Onleid orakelt: Werde ich ein guter Vater sein? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span class="fremdzitat"><strong><span class="underline">Ihr jetziger Partner</span></strong> ist da ganz anders: &quot;Man sieht ihm an, dass er Freude hat im Umgang mit <span class="underline"><strong>unseren</strong></span> Kindern. Er ist bereit, Erziehungsfragen kritisch zu reflektieren</span></p>
</blockquote><p>Ich muss sagen, auf das Wort &quot;reflektieren&quot; reagiere ich mittlerweile in höchstem Maße allergisch. So eine richtige Emanzen-Vokabel, verwendet von Frauen, deren einziger Lebensinhalt Psycho-Gequatsche ist.</p>
<p>Gruß, Kurti</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=37696</link>
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<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 11:12:40 +0000</pubDate>
<category>Vaeter</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
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<title>Wie ist das eigentlich mit den entsorgten Vätern im Alter? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Medien ging die Nachricht, dass ein Sohn für die Heimkosten seines Vaters aufkommen muss, obwohl beide jahrelang keinen Kontakt hatten. Der Vater hatte ihn enterbt, aber er hat sich bis zu dessen 18. Lebensjahr um ihn gekümmert.<br />
Entsorgte Väter kümmern sich doch auch, indem sie dem Kind Geld zum Leben und Lernen überweisen. Also haben sie sich gekümmert und Anspruch auf finanzielle Hilfe im Alter.<br />
Eine Idee: Die entsorgenden Mütter verwenden ja den vom Vater gezahlten Unterhalt ohnehin kaum fürs Kind, sondern bessern damit die Familienkasse auf. Und wenn die durch das eigene Hinzutun knapp ist, bekommt das auch das Kind zu spüren. Die entsorgten Väter müssten des gesamten Unterhalt, mindestens einen Teil davon, auf ein &quot;Sperrkonto&quot; einzahlen, das für das Kind dann mit Vollendung des 18. Lebensjahres zur Verfügung steht. Damit hat es eine Starthilfe, kann die Ausbildung finanzieren. Wenn dann auf dem Konto noch eine Mitteilung fürs Kind steht, dass sein Vater durch die Mutter und die Ämter ausgegrenzt worden ist, dann ist es für ein solches Kind nicht allzu hart, für den Vater im Alter aufzukommen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=37694</link>
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<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 10:35:59 +0000</pubDate>
<category>Vaeter</category><dc:creator>pappi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>T-Onleid orakelt: Werde ich ein guter Vater sein?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einleitung ...</p>
<p><span class="fremdzitat">Verfüge ich über die Qualitäten, um ein Kind sicher durchs Leben zu führen? Kann ich mir ein Kind überhaupt leisten? Und was ist mit meiner Freiheit, mit unserer Partnerschaft? Fragen, die sich Männer stellen, wenn sie sich mit dem Thema Nachwuchs beschäftigen. Viele halten sich dann für nicht geeignet, einem Kind das zu bieten, was es am dringendsten braucht: Verlässlichkeit, Sicherheit, Respekt, Zuwendung und Achtsamkeit.  Dabei ergibt sich nicht nur vieles von allein, indem man in die Situation hineinwächst. &quot;Man kann&quot;, so der Diplompsychologe Ulrich Gerth, &quot;auch an ihr wachsen.&quot;</span></p>
<p>Viele Väter wachsen eher aus dieser Situation, bedingt durch das Verhalten von PAS-Weibern und Schlampen, heraus. Man darf auch nicht die negative Rolle von Familiengerichten und Jugendämtern ausblenden. Letztlich haben die auch einen übergroßen Anteil daran, dass Väter keine Verantwortung .... außer der Zahlpflicht natürlich .... übernehmen dürfen.<br />
 <br />
[...]</p>
<p><span class="fremdzitat">Es gibt Qualitäten, die bei Frauen besonders gefragt sind<br />
Was bedeutet es heutzutage, ein guter Vater zu sein? Was heißt es, sich an der Betreuung des Nachwuchses zu beteiligen? Nur mit Wickeln, Füttern und dem Gang zum Kindergarten ist es schließlich nicht getan. Eine kleine, nicht repräsentative Umfrage hat ergeben, dass besonders folgende Qualitäten gefordert sind: Interesse zeigen, Zeit haben, zuverlässig und liebevoll sein, beschützen und Verantwortung übernehmen. Auch dann, wenn die Beziehung nicht hält. So wie bei Sunita. <span class="underline"><strong>Sie kreidet ihrem ersten Mann schwer an, dass er meinte, nach der Trennung aus seiner Verantwortung entlassen worden zu sein. Dass er sich kaum noch um die Kinder gekümmert hat und selbst beim Unterhalt immer wieder Probleme macht.</strong></span></span></p>
<p>Welchen Anteil daran hat die Frau? Sicherlich unschuldig! Eine #Opferabonentin halt! </p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span class="underline">Ihr jetziger Partner</span></strong> ist da ganz anders: &quot;Man sieht ihm an, dass er Freude hat im Umgang mit <span class="underline"><strong>unseren</strong></span> Kindern. Er ist bereit, Erziehungsfragen kritisch zu reflektieren und er stellt öfter seine eigenen Bedürfnisse zugunsten der Kinder hinten an - da geht mir jedes Mal das Herz auf. So ist für mich ein guter Papa.&quot;</span></p>
<p>Mit &quot;unseren&quot; Kindern? Wer zahlt den Unterhalt? Naja, und hier wird auch ganz deutlich, wie Frauen regelrecht o(p)fferiert wird, sich mal eben einen neuen Lebensabschnittszahler zuzulegen und damit gleichzeitig die Bindung zwischen den Kindern und ihrem Vater zu zerstören. Lustig liest sich auch &quot;Ihr jetztiger Partner ...&quot;, na da werden den Kindern sicher noch einige vorgesetzt werden. Ein Frauenrecht ... </p>
<p><a href="http://www.t-online.de/eltern/schwangerschaft/kinderwunsch/id_67073172/auf-der-suche-nach-dem-perfekten-vater.html">Link zu T-Onleid</a></p>
<p>Die Quintessenz dieses Beitrages ist, dass die von der Frau frei gestaltbare Familie offeriert wird. Nicht erklärt werden die zahlreichen Facetten des Vaterseins: biologischer Vater, soziologischer Vater, gesetzlicher Vater .... </p>
<p>Während die Frau das Recht auf freie Gestaltung ihrer familiären Verhältnisse hat, führt eine Entsorgung des Vaters noch nicht zur Entbindung von der Unterhaltspflicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=37690</link>
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<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 09:15:32 +0000</pubDate>
<category>Vaeter</category><dc:creator>Li Ho Den</dc:creator>
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