<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - #Frauengewalt: Seit über 20 Jahren wird gelogen und weibliche Gewalt politisch korrekt negiert!</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>#Frauengewalt: Seit über 20 Jahren wird gelogen und weibliche Gewalt politisch korrekt negiert!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>21.11.1994_Focus.de_Gewalt durch Frauen</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Forscherstreit in den USA: Schlagen Gattinnen ihre Männer ebenso häufig wie umgekehrt?</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Murray A. Straus, 68, ist kein spinnerter wissenschaftlicher Außenseiter, sondern der große alte Mann der amerikanischen „Domestic Violence“-Forschung. <span class="underline"><strong>Dennoch wird er seit einiger Zeit von vielen Kolleginnen und Kollegen wie ein Aussätziger behandelt: Er bezweifelt das feministisch geprägte Dogma seiner Zunft, daß alle Gewalt vom Manne ausgehe.</strong></span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Straus und sein Mitarbeiter Richard J. Gelles hatten schon früher darauf aufmerksam gemacht, daß laut der Großstudie „National Family Violence Survey“ (vgl. S. 250) sowie einigen anderen Untersuchungen <span class="underline"><strong>die US-Ehefrauen gegenüber ihren Männern ähnlich häufig grob werden wie umgekehrt</strong></span>. 1988 erklärte er diesen Befund noch damit, daß „viele der Angriffe von Frauen gegen ihre Ehemänner Akte der Vergeltung oder Notwehr“ seien.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">„Neue Beweise stellen diese Interpretation in Frage“, urteilt er jedoch selbstkritisch in einer Veröffentlichung von 1993.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Weiblicher Erstschlag: Seine zusätzliche Auswertung des „National Family Violence Survey“ ergab, <span class="underline"><strong>daß 53 Prozent der Frauen, die in gewalttätige Partnerschaften involviert sind, bei Streitigkeiten als erste zuschlagen, jedoch nur 42 Prozent der Männer – und das sogar nach Aussagen der Frauen. Fünf andere Studien seien zu ähnlichen Ergebnissen gekommen, aber nicht öffentlich gemacht worden – wegen mangelnder „politischer Korrektheit“, wie Straus vermutet.</strong></span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="underline"><strong>Die Tatsache, daß beinahe nur Frauen die Polizeistreife rufen, erklärt der Soziologe mit der Furcht der Männer, als Schwächlinge verspottet zu werden.</strong></span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Männlicher Gegenschlag: Straus weist allerdings darauf hin, daß Frauen im allgemeinen nicht so hart zuhauen wie Männer. Der weibliche Erstschlag provoziere jedoch eine – oft brutale – männliche Revanche. <span class="underline"><strong>Das Problem liege deshalb auch in der oft positiven Darstellung der weiblichen Gewalt in den Medien.</strong></span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="underline"><strong>Straus Kritiker beharren darauf, daß die Gewalt der Frauen – selbst wenn diese während eines Streits als erste zuschlagen – eine Reaktion auf männliche Aggression oder Demütigung sei.</strong></span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">„Frauengewalt hat eine ganz andere Bedeutung als Männergewalt. Sie tendiert dazu, expressiver zu sein – mit dem Ziel, Angst, Verletzung oder Verzweiflung zu äußern; Männergewalt tendiert dazu, instrumentell zu sein, zum Beispiel um die Oberhand zu behalten“, schreibt der Soziologie-Professor Edward W. Gondolf.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Auch Gewaltforscher Richard J. Gelles distanziert sich von seinem früheren Co-Autor Straus. Zwei bis vier Millionen jährlich mißhandelten Amerikanerinnen stünden, so schätzt er, nur 100 000 wirklich mißhandelte Männer gegenüber.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die US-Verbrechensstatistik zeigt für Tötungsdelikte allerdings ein weniger frauenfreundliches Bild: Rund 30 Prozent der Bluttaten unter Intimpartnern werden von Frauen begangen – unter Eheleuten sogar 40 Prozent.</span></p>
<p><a href="http://www.focus.de/kultur/leben/gewalt-durch-frauen-gewalt-durch-frauen_aid_150177.html">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=40063</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=40063</guid>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2014 18:51:55 +0000</pubDate>
<category>Gewalt</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
