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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Anonymisierte Staatsprüfungen sind frauendiskriminierend</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Anonymisierte Staatsprüfungen sind frauendiskriminierend (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> Was für eine Wissenschaft. Was für eine Wissenschaft <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> </p>
<p>Joa, jeder darf seinen Rechtsverdreher selbst raussuchen. Die Noten sind dem Klienten eh unbekannt. Geht doch zu den Frauen, zu den Richterin und Anwältinnen. Viel Spaß bei der weiblichen Gerechtigkeit....</p>
<p>Wie eben diese Gereichtigkeit in diesem Artikel von Frauke Lüpke-Narberhaus <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 19:17:13 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Peter</dc:creator>
</item>
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<title>Nicht Diskriminierung im Jura-Studium - Diskriminierung beim Abitur (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo </p>
<p>Soso - der Spiegel-Online schreibt, dass Frauen trotz besserer Abiturnoten beim Jurastudium - auch bei anonymisierten Juratests - schlechter bewertet werden als Männer. Spiegel-Online vermutet als Ursache eine Diskriminierung der Frauen beim Jurastudium. </p>
<p>Ist das nicht viel mehr ein Hinweis auf Diskriminierung der Männer bei den Abiturnoten?</p>
<p>Gruß, Andi</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 00:15:09 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Andi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Studien 2000 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel stammt von der Topp-Schurnalliss.I.n <strong>Frauke Lüpke-Narberhaus</strong>.<br />
Sie studierte <strong>Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Skandinavistik</strong>. Ihre Journaille-Ausbildung hat sie in der berühmten der <strong>Henri-Nannen-Journalistenschule</strong> absolviert.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/impressum/autor-10389.html">http://www.spiegel.de/impressum/autor-10389.html</a></p>
<p><span class="fremdzitat">Klausuren schrieben die Jura-Studenten unter einer Kennziffer, also anonym; die Forscher <strong>vermuten</strong> allerdings, dass die Handschrift Hinweise auf das Geschlecht liefern und unbewusst wirken <strong>könnte</strong>.</span></p>
<p>Und wenn wir nicht mehr weiter wissen, dann fantasieren wir uns einen und nennen das dann Wissenschaft.</p>
<p><span class="fremdzitat">Beweisen können die Forscher das mit dieser Studie nicht.<br />
</span><br />
<strong>Ach so!</strong> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> </p>
<p>Tauchen wir also weiter hinein in die moderne Wissenschaft h.c. Spekulatius:</p>
<p><span class="fremdzitat">Auch über die Gründe für das schlechtere Ergebnis können sie nur spekulieren: Es <strong>könnte </strong>am sehr geringen Professorinnenanteil im Jura-Studium (rund 16 Prozent) liegen. <strong>Oder </strong>setzen die meist männlichen Prüfer Frauen anders unter Druck? Reagieren Studentinnen darauf nervöser<strong>? Leiden sie</strong> unter dem starken Konkurrenzdenken eher als dass es sie anspornt<strong>?</strong><br />
</span><br />
Dann kommt noch der Zirkelschlussbeweis der Benachteiligung von Frauen an den Juristischen Fakultäten: </p>
<p><span class="fremdzitat">Fest steht für Traxler und seine Kollegen: Frauen bringen das Potential mit, das zeigen ihre Abiturnoten.<br />
</span><br />
Daraus ergeben sich zwei Handlungsanweisungen für Studien:<br />
1) Alles, wo Frauen besser sind, darf nicht hinterfragt werden.<br />
2) Alles, wo Frauen schlechter sind, muss <span class="underline">unbedingt</span> hinterfragt werden.</p>
<p>Gute Nacht Europa<br />
adler</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 23:02:39 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>adler</dc:creator>
</item>
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<title>Spiegel Text voller Phantasie und eine Studie, die politisch korrekt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>ist, aber dennoch einige recht interessante Ergebnisse zu bieten hat - jenseits des Diskriminierungsblödsinns, den man einfach als Opfer an den Zeitgeist überlesen muss... </p>
<p><a href="http://sciencefiles.org/2014/04/14/phantasie-statt-recherche-journalismus-a-la-spiegel/">http://sciencefiles.org/2014/04/14/phantasie-statt-recherche-journalismus-a-la-spiegel/</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=40344</link>
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<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 12:55:03 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Michael</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Völliger Unsinn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die schriftlichen Prüfungen sind anonym. Da kann der Name, das Geschlecht usw. überhaupt keinen Einfluss haben. Auch die Änderung von den Abinoten ist nicht aussagekräftig, weil ja alle hier wissen, dass es für Weiber dort stets einen Bonus gibt.<br />
Letztendlich kann eine solche angebliche Diskriminierung nur in der mündlichen Prüfung erfolgen. Warum wurde den dort keine einzelne Auswertung durchgeführt? Ich höre nämlich immer genau das Gegenteil. Quotenmuslimas und Frauen erhalten dort den fetten Bonus. Also genau das Gegenteil dieser Studie ist der Fall.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=40341</link>
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<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 10:29:37 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diese Studie ist totaler Stuss! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat aus dem Beitrag:</p>
<p><span class="fremdzitat">Das Resultat erschreckt: Frauen schneiden im Examen knapp zehn Prozent schlechter ab - bei gleichen Leistungen und Voraussetzungen. Ähnliches gilt für Studenten mit ausländischem Namen. Traxler sagt: &quot;Wer sich ein Bildungssystem wünscht, das hinsichtlich Geschlecht und Herkunft neutral wirkt, dem sollte dieses Ergebnis Bauchschmerzen bereiten.&quot; </span></p>
<p>Die Bewertung von juristischen Staatsexamen ist immer sehr stark subjektiv geprägt. In der Mathematik ist 3+3 immer 6 und damit eindeutig. Bei einem juristischen Staatsexamen hängt die Bewertung u.a. auch von der Ausformulierung, dem Ausdruck und der Argumentationskette des Examinierenden ab. Der, der das dann lesen und bewerten muss, ist das 2. subjektive Glied in der Bewertungskette.</p>
<p>Bereits in der Examensphase führt der Rechtsstaat eine Selektion von geeignetem Menschenmaterial für den Staatsdienst durch. Als Richter und Staatsanwälte brauch man hörige Untertanen, die die &quot;herrschende Meinung&quot; durchsetzen wie in den Fällen &quot;Mollat&quot;, &quot;Arnold&quot; und &quot;Wörz&quot;. Ganz sicher wird da auch lenkend eingegriffen, damit genau diese willigen Kalfaktoren auch in den Staatsdienst gelangen. Denken muss man da nur noch insofern, dass man dem Bürger das Wort im Munde herumdreht, das vom Bürger als rechtens empfunde Recht auf den Kopf stellt und letztlich eine Entscheidung getroffen wird, die immer als Machtdemonstration des Staates gegenüber dem querulierenden Bürger zu wirken hat.</p>
<p>Insofern kann man diese &quot;Studie&quot; getrost in die Mülltonne stecken. Wer da mal wieder &quot;Ungleichheit&quot; feststellt, hat einfach nur einen an der Klatsche.</p>
<p>Benotungssystem &quot;Jura-Studium&quot;:</p>
<p><span class="fremdzitat">Im Jurastudium existiert eine ganz eigene Notengebung.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Das Benotungssystem für Jurastudierende wird folgend etwas genauer erklärt:</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Notenstufen bei der Einzelbewertung mit Aufgliederung in ein Punktesystem und zugehöriger Definition lauten:</span></p>
<p><span class="fremdzitat">ungenügend (0 Punkte) (eine völlig unbrauchbare Leistung),<br />
mangelhaft (1–3) (eine an erheblichen Mängeln leidende, im ganzen nicht mehr brauchbare Leistung),<br />
ausreichend (4–6) (eine Leistung, die trotz ihrer Mängel durchschnittlichen Anforderungen noch entspricht),<br />
befriedigend (7–9) (eine Leistung, die in jeder Hinsicht durchschnittlichen Anforderungen entspricht),<br />
vollbefriedigend (10–12) (eine über den durchschnittlichen Anforderungen liegende Leistung),<br />
gut (13–15) (eine erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegende Leistung) sowie<br />
sehr gut (16–18) (eine besonders hervorragende Leistung).</span></p>
<p><span class="fremdzitat">.Bei der Gesamtbewertung wird der Durchschnitt herangezogen, wobei die Zuordnung der erreichten Punktzahl zu den Notenstufen abweicht: Bis zu einem Durchschnitt von 3,99 Punkten ist die Prüfung nicht bestanden, dann folgen:</span></p>
<p><span class="fremdzitat">ausreichend (4–6,49),<br />
befriedigend (6,5–8,99),<br />
vollbefriedigend (9–11,49),<br />
gut (11,5–13,99) und<br />
sehr gut (14–18).</span></p>
<p><span class="fremdzitat">.Sowohl die Durchschnittsnoten als auch die Durchfallquote fällt bei den Rechtswissenschaften deutlich schlechter aus als in anderen Studiengängen. Überwiegend werden für die bestandenen Prüfungen die Noten „ausreichend“ oder „befriedigend“ vergeben.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Nur ca. 15 % der Absolventen erreichen die Notenstufen „vollbefriedigend“ und besser.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Durchfallquote im 1.Staatsexamen beträgt bundesweit etwa 30 %, im zweiten Staatsexamen scheitern noch circa 10% der Kandidaten beim ersten Anlauf.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">In der deutschen Juristenausbildung gilt ein Staatsexamen ab einer Bewertung mit „vollbefriedigend“ (9-11,49 Punkte)  in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen schon mit „befriedigend“, als Prädikatsexamen. Ein Prädikatsexamen mit mindestens „vollbefriedigend“ wird vom öffentlichen Dienst (beispielsweise für das Richteramt) oftmals als Einstellungsvoraussetzung verlangt.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ein interessantes Interview zum Thema Noten im Jurastudium findet sich hier bei der Zeitung Zeit.</span></p>
<p><a href="http://www.jura-studium.net/jurastudium/benotungssystem/">http://www.jura-studium.net/jurastudium/benotungssystem/</a><br />
<a href="http://anonym.to?http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsexamen">http://anonym.to?http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsexamen</a></p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=40334</link>
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<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 08:32:36 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diskriminierung im Jura-Studium: Im Zweifel für den Mann</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/jura-examen-frauen-und-auslaender-schneiden-schlechter-ab-a-963081.html">http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/jura-examen-frauen-und-auslaender-schneiden-schlechter-ab-a-963081.html</a></p>
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<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 08:12:51 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Die Fluchbegleiterin</dc:creator>
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