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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Fast nur männliche Probanden</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Fast nur männliche Probanden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auch die Verträglichkeit von Medikamenten ist bei Männern und Frauen zum Teil sehr verschieden. Dennoch werden nach wie vor die meisten Studien zur Medikamentenverträglichkeit mit männlichen Probanden durchgeführt. </p>
</blockquote><p>Das hört sich fast so an, als ob Frauen von von diesen Studien abgehalten werden. Ist das jetzt auch wieder die Schuld von Männern, wenn Frauen sich nicht zur Verfügung stellen?</p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="fremdzitat"><strong>Arzneimittel - Schock in Phase 1</strong></span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der Test eines Medikaments in Großbritannien endete beinahe tödlich. Nun werden Konsequenzen gefordert</span>[..]<br />
<a href="http://www.zeit.de/2006/13/M-Pillentest">http://www.zeit.de/2006/13/M-Pillentest</a></p>
<p>Noch etwas interessantes habe ich gerade bzgl. der 6 Probanden gefunden:</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Finger und Zehen fallen ab</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der folgenschwere Arzneimitteltest in Grossbritannien wird wahrscheinlich für mindestens einen der Probanden eine dauerhafte Behinderung nach sich ziehen.</span><br />
<a href="http://www.khd-research.net/Sci/Med/Medizin_kontrovers_6.html">http://www.khd-research.net/Sci/Med/Medizin_kontrovers_6.html</a> </p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Medikamentenstudien - Vermisst, vergessen, verloren</strong></span><br />
<span class="fremdzitat">Rund die Hälfte aller klinischen Studien über Medikamente wird nicht veröffentlicht. Gehäuft tritt das Phänomen bei Studien mit negativen Resultaten auf. Für Teilnehmer kann das gefährliche Folgen haben.</span>[..]<br />
<a href="http://www.evb.ch/cm_data/10933295.pdf">http://www.evb.ch/cm_data/10933295.pdf</a></p>
<p>Ich vermute mal, wegen solcher Konsequenzen nehmen Frauen kaum an solchen Studien teil.</p>
<p>Im übrigen ging das Unternehmen wegen der Tests pleite.</p>
<p><span class="fremdzitat">Missglückter Medikamententest: „Elefanten-Mann“<br />
<strong>Unbekannter kauft Pharmafirma Tegenero</strong><br />
06.12.2006, 12:55 Uhr</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Vor neun Monaten war die Würzburger Pharmafirma Tegenero durch einen missglückten Medikamententest in Großbritannien in die Schlagzeilen geraten. Sechs Menschen erkrankten teils schwer. Daraufhin meldete das Unternehmen Insolvenz an – und hat nun einen neuen Besitzer. Der versucht, alle Hinweise auf die Katastrophe zu tilgen.</span>[..]<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/missglueckter-medikamententest-elefanten-mann-unbekannter-kauft-pharmafirma-tegenero/2742074.html">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/missglueckter-medikamententest-elefanten-mann-unbekannter-kauft-pharmafirma-tegenero/2742074.html</a></p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=40377</link>
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<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 07:38:14 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Christine</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frauen leiden anders, Männer auch</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>heute · Mo, 14. Apr · 12:50-13:45 · PHOENIX<br />
Frauen leiden anders, Männer auch</p>
<p> <br />
Beschreibung<br />
Mann - oder Frau: Das ist zumeist das erste, das wir feststellen, wenn wir jemandem gegenüberstehen. Die Frage, inwiefern sich Mann und Frau hinsichtlich diverser Aspekte unterscheiden, führt immer wieder zu Diskussionen. Im Alltag der Medizin jedoch spielt das eine überraschend geringe Rolle.  Nun rückt die sogenannte &quot;Gendermedizin&quot; die Geschlechterunterschiede bei Krankheitssymptomen und ihrer Behandlung in den Fokus und fragt nach, bei welchen Krankheiten eine geschlechterbasierte Medizin die Patientensicherheit deutlich verbessern kann.  Die Ergebnisse der sogenannten &quot;Gendermedizin&quot;, die Geschlechterunterschiede bei Krankheitssymptomen und ihrer Behandlung in den Fokus rückt, sind erstaunlich. Frauen weisen bei vielen Erkrankungen gänzlich andere Symptome auf als Männer. Während Männer beispielsweise bei Brustschmerzen sofort an einen Herzinfarkt denken, erkennen Frauen ihre Herzprobleme oftmals nicht als solche. Viele behandelnde Ärzte missdeuten die Symptome ebenfalls und schicken die schwer kranken Frauen wieder nach Hause - womöglich mit fatalen Folgen.Männer dagegen zeigen bei einer Depression oft ein völlig anderes Verhaltensmuster als man gemeinhin annimmt. Sie zeigen sich eher aggressiv als traurig und in sich gekehrt und erhalten so weder die zutreffende Diagnose, noch die ihnen dienliche Behandlung. Auch die Verträglichkeit von Medikamenten ist bei Männern und Frauen zum Teil sehr verschieden. Dennoch werden nach wie vor die meisten Studien zur Medikamentenverträglichkeit mit männlichen Probanden durchgeführt. Gerade bei chronischen Erkrankungen können falsch dosierte Medikamente jedoch fatale Folgen haben.  Eine Behandlung, die den Geschlechterunterschieden Rechnung trägt, könnte hier für deutlich mehr Patientensicherheit sorgen, die Auswahl geschlechterspezifischer Schmerzmittel, Antibiotika und Betablocker die Lebensqualität vieler Patienten verbessern.  &quot;Frauen leiden anders, Männer auch&quot; erzählt die Geschichten von Patienten, die in Diagnose und Therapie unter der Missachtung von Geschlechterunterschieden zu leiden hatten, oft mit dramatischen Folgen. Manche wurden falsch behandelt, bei anderen die Krankheit schlicht falsch diagnostiziert. Die Dokumentation gewährt Einblicke in die klinische Praxis und in die Forschung und Lehre der &quot;Gendermedizin&quot; in Europa, deren erste Adresse das &quot;Institut für Geschlechterforschung in der Medizin&quot; der Berliner Charité liegt. Experten und Ärzte geben Auskunft über ihre Erfahrungen mit den Geschlechterunterschieden im medizinischen Alltag. Die Erkenntnisse über die Unterschiede zwischen Mann und Frau und eine dementsprechende Behandlung versprechen, dass das Individuum zukünftig wieder mehr in den Fokus rücken könnte. Das dürfte ein ganzheitlicher Ansatz sein, der der Medizin von heute die Chance für einen Paradigmenwechsel bietet: für eine bessere Gesundheitsversorgung für jeden Patienten und jede Patientin.<br />
 <br />
Formatinformation<br />
       <br />
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Beliebige Information<br />
Keine weiteren Informationen (?)<br />
 <br />
Sendungsdauer/ -ende<br />
55 min (bis 13:45 - 55 min netto)<br />
 <br />
Startzeit<br />
12:50<br />
 <br />
Endezeit<br />
13:45<br />
 <br />
Nettospielzeit<br />
55</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=40342</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=40342</guid>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 11:13:46 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Die Fluchbegleiterin</dc:creator>
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