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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Eins noch- unbegreiflich</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Eins noch- unbegreiflich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Was sind das für Kerle, die einem Saustall arbeiten, in dem sie Geld dafür nach hause bringen, ihresgleichen Steine in den Weg zu legen, wo immer es möglich ist.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Es gibt keine männliche Solidarität. Wenn es ein männliches Gegenstück zur weiblichen Solidarität gäbe, hätte es nie einen Krieg gegeben. Das ist evolutionär bedingt, das wusste schon Darwin: Males compete, females select. Natürlich arbeiten Männer zusammen, aber immer mit dem Ziel mit anderen Männern zu konkurrieren.<br />
Eine Männerrechtsbewegung die auf Solidarität unter Männer setzt, muss genauso wirkungslos bleiben wie jene &quot;linken&quot; Männerechtler, die glauben Männerrechte liesen sich mit den Frauen (statt gegen sie) erreichen.</p>
</blockquote><p>Das ist wohl sehr richtig. Aber:Die Kerle im Frauenministerium konkurrieren nicht um den besten Weg für sich, eine Idee, eine Sache, sondern um den besten Weg, wie ihre außer Konkurrenz laufenden Kolleginnen, jeden Kerl, also auch sie selbst, auf jedem Gebiet, sei es beruflich, sei es politisch oder ganz privat willkürlich in die Pfanne hauen dürfen.</p>
<p>Sie alle stehen unter der Fuchtel mindestens eines Weibes, dass mit einem Federstrich jede ihrer armseligen Bemühungen um FRAUENgerechtigkeit auf Null setzen kann. Das halte ich für würdelos.</p>
<p>Freilich, meine Frage war eine rhetorische. Dennoch würde mich interessieren, was in diesen Hohlköpfen vor sich geht.</p>
<p>Gruß!!!!</p>
<p>Narro</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=41407</link>
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<pubDate>Fri, 16 May 2014 12:36:34 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Narrowitsch</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eins noch- unbegreiflich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was sind das für Kerle, die einem Saustall arbeiten, in dem sie Geld dafür nach hause bringen, ihresgleichen Steine in den Weg zu legen, wo immer es möglich ist.</p>
</blockquote><p>Es gibt keine männliche Solidarität. Wenn es ein männliches Gegenstück zur weiblichen Solidarität gäbe, hätte es nie einen Krieg gegeben. Das ist evolutionär bedingt, das wusste schon Darwin: Males compete, females select. Natürlich arbeiten Männer zusammen, aber immer mit dem Ziel mit anderen Männern zu konkurrieren.<br />
Eine Männerrechtsbewegung die auf Solidarität unter Männer setzt, muss genauso wirkungslos bleiben wie jene &quot;linken&quot; Männerechtler, die glauben Männerrechte liesen sich mit den Frauen (statt gegen sie) erreichen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=41258</link>
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<pubDate>Mon, 12 May 2014 06:02:25 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Bellator Eruditus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eins noch- unbegreiflich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind das für Kerle, die einem Saustall arbeiten, in dem sie Geld dafür nach hause bringen, ihresgleichen Steine in den Weg zu legen, wo immer es möglich ist. Was für Kerle, die sich beim Wahlgerangel um die Plätze am Fresstrog ausschließen lassen und von denen niemand auch nur ein Grunzerchen vernimmt, wenn sie sich immer ganz hinten anstellen müssen?</p>
<p>Zugegeben, -  eine rhetorische Frage. Ehr- und würdelose Kreaturen, denen ein gutes Staatsalmosen mehr gilt als ein aufrechter Gang.</p>
<p>Nicht der &quot;ewige Jude&quot; verdirbt die Welt mit Machtansprüchen, sondern die Gier der Subalteren nach irgendeiner Anerkennung. Stramme Nazis wussten wohl davon, sie hatten von dieser Sorte reichlich in den eigenen Reihen.</p>
<p>Pfui Deibel.</p>
<p> <img src="http://www.en.kolobok.us/smiles/rpg/jester.gif" alt="[image]"  /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 12 May 2014 05:15:04 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Narrowitsch</dc:creator>
</item>
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<title>Eins noch: (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Frauenbeauftragte Rose-Möhring<br />
<img src="http://www.aucd.org/directory/65/moehring,rose.jpg" class="left" alt="[image]"  /></p>
<blockquote><p>Einige Bereiche sind mit über 50 Prozent Frauen besetzt. Von einer generellen Benachteiligung von Frauen findet sich im Familienministerium also keine Spur. Dennoch sei die Vergabe rechtswidrig gewesen, Urteilte das Gericht.</p>
</blockquote><p><span class="fremdzitat">Verliert das Ministerium, muss es die Kosten tragen.<br />
Verliert Rose-Möhring, zahlt sie das aus dem Budget, das ihr als Gleichstellungsbeauftragte für die Erfüllung ihrer gesetzlich festgeschriebenen Aufgaben zur Verfügung steht.<br />
<strong>So oder so – am Ende zahlt der Steuerzahler.</strong></span><br />
<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article127719909/Frauenbeauftragte-verklagt-ihr-Frauenministerium.html">http://www.welt.de/politik/deutschland/article127719909/Frauenbeauftragte-verklagt-ihr-Frauenministerium.html</a></p>
<p>Das ist wie mit den autonomen Frauenhäusern. Fremdfinanziert, machen aber, was sie wollen.</p>
<p>Gruß<br />
adler</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=41133</link>
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<pubDate>Fri, 09 May 2014 14:33:45 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>adler</dc:creator>
</item>
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<title>Frauenministerium: Zustände wie damals unter Honecker! Ohne SED-Parteisekretär lief da auch nix! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Das Berliner Verwaltungsgericht hat geurteilt, dass drei Posten im Familienministerium rechtswidrig vergeben wurden. Alle Posten wurden ohne den Segen der Gleichstellungsbeauftragten an Männer vergeben. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ohne die Zustimmung der Gleichstellungsbeauftragten geht gar nichts. Das Berliner Verwaltungsgericht hat entschieden, dass drei Posten im Familienministerium rechtswidrig vergeben wurden. Die Gleichstellungsbeauftragte Kristin Rose-Möhring sei nur unzureichend an der Besetzung beteiligt gewesen. Problematisch war dies wohl vor allem, weil alle drei Posten an Männer gingen. Das Familienministerium hat bereits auf die vielen wichtigen Posten hingewiesen, die mit Frauen besetzt sind. Einige Bereiche sind mit über 50 Prozent Frauen besetzt. Von einer generellen Benachteiligung von Frauen findet sich im Familienministerium also keine Spur. Dennoch sei die Vergabe rechtswidrig gewesen, Urteilte das Gericht.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Konkret ging es um den Posten des Sprecher, den das Ministerium mit Christoph Steegmans besetzte, um den Posten des Beauftragten für Fragen des sexuellen Missbrauch, bei dem sich Johannes-Wilhelm Rörig gegen die Mitbewerber durchsetzen konnte, und um den beamteten Staatssekretär Lutz Stroppe. Diese Personalentscheidungen traf das Ministerium noch unter der ehemaligen Familienministerin Kristina Schröder.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">In allen drei Fällen habe man gegen die Vorgaben des Bundesgleichstellungsgesetzes verstoßen, heißt es in dem Urteil weiter.</span></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-05/bundesfamilienministerium-gleichstellung-urteil">http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-05/bundesfamilienministerium-gleichstellung-urteil</a></p>
<p><img src="http://www.aucd.org/directory/65/moehring,rose.jpg" alt="[image]"  /><br />
Frauenbeauftragte Kristin Möse-Sohring</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=41124</link>
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<pubDate>Fri, 09 May 2014 11:40:42 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Im Frauenministerium &quot;arbeiten&quot; nur 51,6% Frauen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist das frauendiskriminierend. Im Frauenministerium &quot;arbeiten&quot; nur 51,6% Frauen. Hängt das vielleicht damit zusammen das es dort wirklich noch Arbeit gibt?</p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=41120</link>
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<pubDate>Fri, 09 May 2014 10:25:02 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
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