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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Wer kann sollte sich vor den Folgen der Weiberplage irgendwie retten!</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Wer kann sollte sich vor den Folgen der Weiberplage irgendwie retten!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>Deutschland droht erdrückende Schuldenwalze</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Regierung gibt großzügig Geld aus, etwa für die Rente mit 63. Doch eine neue Berechnung zeigt, dass der deutsche Staat über seine Verhältnisse lebt. Es droht ein Loch von 82 Milliarden – pro Jahr. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">[...]</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Andere europäische Länder können davon nur träumen. Für Neid besteht dennoch kein Anlass. Denn mittel- und langfristig stehen selbst viele Krisenländer bei den Staatsfinanzen besser da als die Bundesrepublik. Der Grund dafür: Deutschland hat eines der massivsten Alterungsprobleme weltweit.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Während in anderen Ländern die Geburtenrate langsam abgefallen ist, ist sie in Deutschland bereits in den 70er-Jahren eingebrochen. &quot;Die Probleme bauen sich in der Bundesrepublik deshalb wesentlich dramatischer auf als in anderen Staaten&quot;, erklärt Werding. Er habe sich daher immer gefragt, warum Deutschland in der Finanzkrise von Investoren für so stark gehalten wurde. &quot;Eigentlich stehen wir da wie ein nackter Kaiser.&quot;</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Werdings Prognosen sind Furcht einflößend. Würde der Staat die Politik aus dem Jahr 2013 in der Zukunft fortführen, würde das jährliche Haushaltsdefizit auf bis zu zwölf Prozent im Jahr 2060 steigen. Die Schuldenquote, also der Schuldenstand gemessen an der Jahreswirtschaftsleistung, würde von 80 auf über 180 Prozent explodieren.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">[...]</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Nicht einmal Griechenland steckt heute so tief in der Kreide. Die Verschuldung steigt, weil beispielsweise die Ausgaben für Rente oder Pflege in die Höhe schnellen. Wollte Deutschland die dauerhafte Lücke zwischen Ein- und Ausgaben schließen, wären entweder starke Beitrags- oder Steuererhöhungen notwendig – oder gewaltige Ausgabenkürzungen.</span></p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article127869332/Deutschland-droht-erdrueckende-Schuldenwalze.html">http://www.welt.de/wirtschaft/article127869332/Deutschland-droht-erdrueckende-Schuldenwalze.html</a></p>
<p><span style="font-size:large;">Feminismus ist eine Wohlstandskrankheit. Hoffentlich verschwindet der gleich mit!</span></p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=41252</link>
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<pubDate>Sun, 11 May 2014 21:08:48 +0000</pubDate>
<category>Off-Topic</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
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