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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Typisch: Opferrolle =&gt; Lebenspartner animierte sie dazu, die Straftat anzuzeigen</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Typisch: Opferrolle =&gt; Lebenspartner animierte sie dazu, die Straftat anzuzeigen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich bin ja mal gespannt, ob das irgendwann von entsprechenden Frauenorganisationen bemerkt wird und wenn ja, ob und was für Schlüsse daraus gezogen werden, denn im Grunde genommen ist das doch Frauendiskriminierend, wenn sehr viele nicht für voll zurechnungsfähig erklärt werden.<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
</blockquote><p>Auf ähnliche Unstimmigkeiten hatte Arne Hoffmann in 'Sind Frauen bessere Menschen?' hingewiesen. Frauenorganisationen geht es um Einfluss und Macht. Da werden Fakten, Statistiken etc. entweder zurechtgebogen oder ignoriert.</p>
<p>Selbst unbedarften (&quot;naiven&quot;) Personen in Sachen Gleichberechtigung müsste auffallen, dass da etwas nicht stimmen kann. Die 27 jährige Straftäterin wird von Polizei und Justiz wie eine Grundschülerin behandelt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 07 Jun 2014 10:56:09 +0000</pubDate>
<category>Falschbeschuldigung</category><dc:creator>dor</dc:creator>
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<title>Das ist #Frauendiskriminierend (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>[..]<span class="fremdzitat">Vom 25. bis 27. Oktober 2013 waren wegen des mutmaßlichen Verbrechens zwei Dutzend Polizisten im Einsatz gewesen.</span>[..]</p>
<p>[..]<span class="fremdzitat">Weil die 27-Jährige die Polizei unnütz mit der Jagd auf nicht existierende Vergewaltiger beschäftigt hatte, drohte ihr ein Kostenbescheid der Behörde. Laut Polizeisprecherin Jana Birnbaum macht die Polizei nach interner Prüfung jedoch keine Forderung geltend.</span></p>
<p>Wenn Polizisten zu einem Besoffenen gerufen werden, muss dieser den Einsatz bezahlen. Man kann wohl davon ausgehen, dass in solchen Fällen der Mann nicht mehr zurechnungsfähig ist. Wenn aber eine Frau 24 Polizisten mit einer Suche beschäftigt und dieser Aufwand dürfte weitaus größer sein, dann bleibt ihr ein Kostenbescheid erspart. Diese Frau wird demnach nicht für voll zurechnungsfähig angesehen. Ich bin ja mal gespannt, ob das irgendwann von entsprechenden Frauenorganisationen bemerkt wird und wenn ja, ob und was für Schlüsse daraus gezogen werden, denn im Grunde genommen ist das doch Frauendiskriminierend, wenn sehr viele nicht für voll zurechnungsfähig erklärt werden.<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 07 Jun 2014 06:19:11 +0000</pubDate>
<category>Falschbeschuldigung</category><dc:creator>Christine</dc:creator>
</item>
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<title>Der Fall vor Gericht ist so selten, wie die eine Spermie .... die es bis zur Eizelle schafft! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fall ist ja insofern erwähnenswert, nicht weil eine Frau beim Lügen erwischt wurde ... das passiert ja täglich, sondern weil der Fall sogar vor Gericht gelandet ist. Das ist ungewöhnlich, denn es besteht generell kein &quot;öffentliches Interesse&quot; an der Bestrafung weiblicher Gewalt. Gut, der Strafbefehl ist noch nicht rechtskräftig und auch bleiben ihr die Kosten für die 20 Bullen, die Ermittlungsbehörden und die Gerichtskosten erspart, aber immerhin ... der Fall ist so selten wie die eine Spermie die es bis zur Eizelle schafft.</p>
<p>Die Kommentare darunter sind saftig und daran seht ihr mal, wie die Bürger mittlerweile denken. Die Folgen des verbrecherischen Feminismus bleiben niemandem verborgen:</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Gardes du Corps - #1 - 04.06.2014</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Das ist doach aber wohl eher die Ausnahme!<br />
Falschbeschulidigungen insbesondere bei Missbrauch und da ganz besonders in Scheidungs- und Sorgerechtsangelegenheiten, werden in der regel nicht geahndet</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Aus dem Antwortschreiben des Generalstaatsanwalts von Brandenburg auf die Beschwerde einer Einstellung wegen &quot;falscher Verdächtigung&quot;:</span></p>
<p><span class="fremdzitat">&quot;Der Mutter kann kein Vorwurf gemacht werden, sie wollte nur im Interesse ihres Kindes handeln&quot; </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Hier hatte eine Frau im Scheidungsverfahren ihren Mann versucht um eine 5-stellige Summe zu erpressen. Nachdem sie damit gescheitert ist, hat sie diesen beim Arbeitgeber angeschwärzt - folgenlos, ihn verleumdet - folgenlos, ihn beraubt und bestolen - folgenlos, ihn Straftaten bezichtigt - folgenlos, und wegen sexuellen Missbrauchs der Stieftochter angezeigt - wie könnte es auch sein - natürlich folgenlos.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Von daher sollte man diese Pressemeldung der Brandenburger Staatsanwaltschaft als Ulk verbuchen! Weil in der Regel Frauen ungestraft verleumden, lügen und betrügen dürfen - und gerade in Beziehungsdingen ist das deren Schlüssel zum Erfolg (da brauchen sie keine Quoteregelungen, da klapps auch so kraft Geschlechtes)</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Gardes du Corps - #2 - 04.06.2014</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">p.s.<br />
ich sehe gerade, beim noch mal lesen, dass der Stfarbefehl ja noch gar nicht rechtskräftig ist.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ich denke mal, dass die arme Frau nichts zu befürchten hat! Nur Männer sind kriminell und gehören eingesperrt. Deshalb kommen auf 1000 im Knast Einsitzende nur eine Handvoll Frauen</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Martinthe Best - #3 - 05.06.2014</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">und das auch nur, weil es nicht mehr anders g...<br />
und das auch nur, weil es nicht mehr anders ging. Da gehts dann meist um Mord und schwersten Betrug, oder ähnliches</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=42122</link>
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<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 13:01:56 +0000</pubDate>
<category>Falschbeschuldigung</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frauenrabatt bei sexueller Nötigung: Vorgetäuschte Vergewaltigung kostet 700 Euro</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>....... günstig, </p>
<p>ein Mann hätte Jahrelang gesessen. <br />
Frauen-OpferINNEN-Abo. <br />
Zum Kotzen! </p>
<p><br />
<span class="fremdzitat"><strong>Geschichte war nur eine Notlüge, weil sie ein Date hatte</strong><br />
<strong><br />
Vorgetäuschte Vergewaltigung kostet 700 Euro</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Einen Strafbefehl über 700 Euro hat das Amtsgericht gegen eine 27-jährige Brandenburgerin erlassen, die im vergangenen Oktober eine Straftat vortäuschte. Die Frau hatte angegeben von zwei Männern am Trauerberg vergewaltigt worden zu sein und damit einen <strong>Einsatz von über 20 Polizisten ausgelöst.</strong></span></p>
<p><a href="http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Brandenburg-an-der-Havel-Frau-taeuscht-Vergewaltigung-vor">http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Brandenburg-an-der-Havel-Frau-taeuscht-Vergewaltigung-vor</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=42119</link>
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<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 12:25:58 +0000</pubDate>
<category>Falschbeschuldigung</category><dc:creator>Oliver</dc:creator>
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