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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Anrede</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Anrede (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>haha, der Vergleich ist klasse. Ja mir geht der scheiss gender auch auf den Sack. Ich schreibe immer Liebe Kollegen. nix mit innen</p>
</blockquote><p>Ich schreibe immer &quot;Guten Tag Herren und Frauen&quot;</p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 19:48:48 +0000</pubDate>
<category>Gleichschaltung</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
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<title>Österreichs Unternehmen erfolgreich durchgegendert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>haha, der Vergleich ist klasse. Ja mir geht der scheiss gender auch auf den Sack. Ich schreibe immer Liebe Kollegen. nix mit innen</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 16:46:09 +0000</pubDate>
<category>Gleichschaltung</category><dc:creator>Dr.Bundy</dc:creator>
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<title>Österreichs Unternehmen erfolgreich durchgegendert</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Föööhrär- äh, Gender-Hauptquartier:</p>
<p><span class="fremdzitat">Großteil österreichischer Unternehmen gendert<br />
Österreichs Großunternehmen nehmen Rücksicht auf geschlechtergerechte Sprache: Laut einer Studie über die 500 Topbetriebe gendern 60 Prozent ihre Texte, 31 Prozent tun dies zumindest gelegentlich.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Befragung wurde von SLP Research &amp; Consulting und dem Focus Institut durchgeführt. Die Agentur wortwelt ließ in der Diskussion über das Binnen-I die Position der Wirtschaft ermitteln, hieß es in einer Aussendung.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Bei nur 35 Prozent sind Frauen „mitgemeint“<br />
Meist werden die weibliche und die männliche Form (66 Prozent) oder das Binnen-I (55 Prozent) verwendet. Die Generalklausel, also den Hinweis, dass bei männlichen Formen auch Frauen „mitgedacht“ werden, nutzen nur 35 Prozent.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">In rund einem Fünftel der Firmen gibt es Leitfäden mit Informationen zu gendergerechter Sprache, allerdings wenig Unterstützung bei der praktischen Umsetzung. Laut der Untersuchung gehen 37 Prozent der Unternehmen davon aus, dass geschlechtergerechte Sprache für die Mitarbeiter an Bedeutung gewinnen und selbstverständlicher wird.</span><br />
<a href="http://www.orf.at/#/stories/2244658/">http://www.orf.at/#/stories/2244658/</a></p>
<p>Und wenn der Spuk eines Tages vorbei, dann will mit Sicherheit wieder mal keiner dafür gewesen sein. Dann waren es wieder einmal nur die Deutschen, die uns armes, kleines Land überfallen und besetzt haben:</p>
<p><img src="http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.1618860.1362672500!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/640x360/image.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>(Bildbeschreibung: Hitler 1938 auf dem Wiener Heldenplatz vor Tausenden begeisterter Anhänger)</p>
<p>Gruß, Kurti</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=44925</link>
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<pubDate>Sat, 06 Sep 2014 11:23:48 +0000</pubDate>
<category>Gleichschaltung</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
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