<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Probleme mit einem Flügel</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Probleme mit einem Flügel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind Erklärungen einfach... :D</p>
<p>Hinter der Feststellung könnte sehr viel politische Weisheit stecken.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46609</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46609</guid>
<pubDate>Sat, 25 Oct 2014 10:58:47 +0000</pubDate>
<category>Männer</category><dc:creator>wollepelz</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Probleme mit einem Flügel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es gab da ein paar Probleme mit einem Flügel. :D</p>
</blockquote><p>Genau, mit einem Flügel kann man nämlich nicht fliegen! <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/tongue.png" alt=":-P" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46594</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46594</guid>
<pubDate>Sat, 25 Oct 2014 08:17:43 +0000</pubDate>
<category>Männer</category><dc:creator>Wiki</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heute schon gekotzt? Ausstellung &quot;Haut ab!&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, das wird auch die Kollegen freuen. Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46589</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46589</guid>
<pubDate>Sat, 25 Oct 2014 07:33:28 +0000</pubDate>
<category>Männer</category><dc:creator>wollepelz</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heute schon gekotzt? Ausstellung &quot;Haut ab!&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ach so: Hallo erstmal. Ich bin der Typ vom pelzblog. Näheres ist geschenkt. Es gab da ein paar Probleme mit einem Flügel. :D</p>
<p>Ansonsten mache ich noch <a href="http://nicht-feminist.de">http://nicht-feminist.de</a> ;)</p>
</blockquote><p>Ich habe die beiden Blogs auf der Hauptseite, unter Blogs verlinkt.</p>
<p>Auf deine <a href="http://nicht-feminist.de/2014/10/buch-matthias-bamberg-alle-menschen-sind-gleich-nur-frauen-sind-gleicher">Beurteilung</a> zum Buch von Matthias Bamberg habe ich ebenfalls verwiesen.</p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46588</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46588</guid>
<pubDate>Sat, 25 Oct 2014 07:29:03 +0000</pubDate>
<category>Männer</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heute schon gekotzt? Ausstellung &quot;Haut ab!&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gestern auch direkt reagieren müssen und einen Artikel dazu geschrieben.<br />
Es ist widerlich.</p>
<p><a href="http://www.pelzblog.de/2014/10/beschneidung-in-2014-propaganda-durch-das-zdf/">http://www.pelzblog.de/2014/10/beschneidung-in-2014-propaganda-durch-das-zdf/</a></p>
<p>Ach so: Hallo erstmal. Ich bin der Typ vom pelzblog. Näheres ist geschenkt. Es gab da ein paar Probleme mit einem Flügel. :D</p>
<p>Ansonsten mache ich noch <a href="http://nicht-feminist.de">http://nicht-feminist.de</a> ;)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46585</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46585</guid>
<pubDate>Sat, 25 Oct 2014 05:52:35 +0000</pubDate>
<category>Männer</category><dc:creator>wollepelz</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nein: ich hab's wahr- und hingenommen... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... und hab' nur meine persönlichen Lehren daraus gezogen. Was soll/ kann man anders tun?</p>
<p>Die <strong>rituelle Beschneidung wird von ALLEN deutschen medizinischen Fachgesellschaften abgelehnt</strong>. Vom Kinderärzteverband gab es eine Petition. <br />
Sie wird von den Krankenkassen auch nicht bezahlt. Um das zu umgehen, steigt seit Jahren die medizinische Indikation (als Phimose deklariert) sprunghaft an. Noch deutlicher: jeder muslimische + jüdische Junge hat auf einmal eine Phimose, auf dem Papier. Betrug also!<br />
Das alles ist dem System bekannt. Und wird hingenommen. Der dumme Michel zahlt. </p>
<p>Pikant auch die &quot;genital-orale&quot; Beschneidung: &quot;Metzitzah B’peh&quot;.<br />
Die selbst israelische Kinderärzte kritisieren. <br />
<a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13733">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13733</a><br />
contra: wenige Tote würden den 3000 Jahre alten Brauch nicht schmälern, denn es geschehe zum &quot;Wohl&quot; der Kinder. </p>
<p>Obwohl die hiesige Rechtslage eindeutig ist (Körperverletzung eines nicht-einwillungsfähigen Kindes), beugt das System Recht. Und macht Sonder-Gesetze für Minderheiten. Man will eben &quot;tolerant&quot; sein; und bricht damit einen der Ur-Grundsätze unseres Rechtsverständnisses: gleiches Recht für alle!</p>
<p>Auch im Jahre 2014 n.Chr. wird es noch lange dauern, bis sich die Menschen von sinnfreien Ideologien befreien können/ werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46562</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46562</guid>
<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 10:38:17 +0000</pubDate>
<category>Männer</category><dc:creator>lichttblick</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dieses 2erlei Maß kotzt mich an! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun stelle dir mal eine Ausstellung über die Genitalbeschneidung von Frauen/Mädchen als Pendant vor. <strong>#Aufschreeeeeeeeiiiiiiii</strong></p>
<p><span style="font-size:large;">Genitalverstümmelung ist ein Verbrechen! ... egal welches der beiden Geschlechter es betrifft!</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46558</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46558</guid>
<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 09:19:08 +0000</pubDate>
<category>Männer</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Heute schon gekotzt? Ausstellung &quot;Haut ab!&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Von einem winzigen Stückchen Haut</span></p>
<p><span class="fremdzitat">(...)</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Vor zwei Jahren tobte in Deutschland eine hitzige Debatte über rituelle Beschneidung. Nun widmet das Jüdische Museum Berlin dem Thema eine Ausstellung: &quot;Haut ab&quot;. Das Plakat ziert eine halb geschälte Banane. So provokant das wirken mag, so sehr bricht die Schau mit Stereotypen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">(...)</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Jesus war es, Woody Allen ist es, und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan ist es mit Sicherheit auch: beschnitten. Rund einem Drittel der männlichen Weltbevölkerung fehlt die Vorhaut. Das Jüdische Museum Berlin widmet dem winzigen Stück Haut eine ganze Ausstellung und liefert dabei die überraschende Erkenntnis: Nicht nur Juden und Muslime können Beschneidungen etwas abgewinnen. Bis ins frühe 20. Jahrhundert war es auch unter orthodoxen Christen üblich, den 1. Januar im liturgischen Kalender als &quot;Fest der Beschneidung des Herrn&quot; zu feiern.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">(...)</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Fakten-Check Beschneidung<br />
Harmloses Ritual oder Verletzung des Kindeswohls?<br />
Zwei Entwürfe zur religiösen Beschneidung minderjähriger Jungen standen heute zur Entscheidung im Bundestag. Das Thema polarisiert: Kritikern wird unterstellt, sie seien islamophobe Antisemiten, Befürworter fühlen sich in ihrer Religionsausübung beschränkt. Ein Fakten-Check zu den wichtigsten Fragen in der Debatte.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">(...)</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die &quot;Haut ab!&quot;-Ausstellung ist vor allem: sehr ruhig gehalten. In einer Art kulturhistorischer &quot;Sendung mit der Maus&quot; gibt sie sachliche Antworten, ohne hoch erhobenen Zeigefinger. Die reichen von den Regeln im jüdischen Glauben (dort findet das Ritual am achten Tag nach der Geburt statt) bis hin zu medizinischen Erwägungen des Eingriffs (wie etwa bei Phimose, einer Vorhautverengung). So weit, so bekannt.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">(...)</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Aber die Ausstellung bricht mit Stereotypen und lehrt, dass sich selbst Juden im frühen 18. Jahrhundert heftig darüber stritten, ob die Brit Mila, der &quot;Bund der Beschneidung&quot;, barbarisch sei und abgeschafft werden müsse. Interessant dürfte für viele Besucher auch sein, zu erfahren, dass die bei Muslimen übliche Entfernung der Vorhaut nicht explizit im Koran steht. Auf diese Weise räumen die Kuratorinnen mit Mythen und Vorurteilen auf, ohne sie zu verschweigen. In einem Raum, der sich mit der christlichen Rezeption beschäftigt - der christliche Glaube lehnt die Beschneidung ab -, sieht man unter anderem Zeichnungen, auf denen das Beschneidungsritual dämonisiert wird.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">In Deutschland hat die Beschneidung vor wenigen Jahren eine besondere Brisanz erlangt. Im Sommer 2012 wertete das Kölner Landgericht in einem Urteil das Wohl eines Kindes höher als die Grundrechte der Eltern und löste Entsetzen im Zentralrat der Juden in Deutschland aus und auch unter den muslimischen Vereinen und Organisationen. Die Proteste führten dazu, dass der Bundestag die Bundesregierung aufforderte, eine gesetzliche Regelung zur Beschneidung auszuarbeiten, die seit Dezember 2012 gültig ist. Der Tenor: Die Eltern haben das Recht, über den Eingriff zu entscheiden.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Diese politische Debatte hatt den Kuratorinnen Felicitas Heimann-Jelinek und Martina Lüdicke den Anstoß zur Ausstellung im Jüdischen Museum gegeben. Was sie explizit nicht wollen: Mit ihr einen weiteren Kommentar abzuliefern zum Für und Wider einer Beschneidung. Sie wollen vielmehr die Wurzeln eines jahrtausendealten Rituals beleuchten und den Blick aufs Heute nicht aussparen. Im sogenannten Resonanzraum zeigen sie aktuelle Filmausschnitte und Videoclips, darunter witzige Sequenzen aus der US-Serie &quot;South Park&quot; oder Szenen aus dem französischen Dokumentarfilm &quot;Circoncision&quot;, der zeigt, wie schwer sich manche Juden damit tun, ihre Söhne beschneiden zu lassen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Kuratorin Lüdicke hätte gerne auch eine Filmszene aus &quot;Sex and the City&quot; gezeigt, doch die US-Produzenten erteilten dem Ansinnen eine Absage. In der Szene berichtet Charlotte ihren Freundinnen bei einem Kaffeeklatsch von ihrem jüngsten Date. Sie ist hellaufgeregt, ihre Freundinnen müssen sie regelrecht beruhigen. In den USA sind 70 Prozent aller Männer aus hygienischen Gründen beschnitten. Der Mann nämlich, der letzte Nacht nackt in Charlottes Bett lag, trug etwas, was sie noch nie in ihrem Leben gesehen hatte - eine Vorhaut.<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/ausstellung-ueber-beschneidung-von-einem-winzigen-stueckchen-haut-1.2187436">http://www.sueddeutsche.de/kultur/ausstellung-ueber-beschneidung-von-einem-winzigen-stueckchen-haut-1.2187436</a></span></p>
<p>Gruß, Kurti</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46554</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=46554</guid>
<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 08:36:09 +0000</pubDate>
<category>Männer</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
