<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Eine neue Opfersparte nimmt Konturen an: Milchtrinkende Frauen besonders gefährdet!</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Eine neue Opfersparte nimmt Konturen an: Milchtrinkende Frauen besonders gefährdet!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>Milch verursacht Krankheiten</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Milch ist schon seit Jahren ein umstrittenes Lebensmittel. Dennoch glauben noch immer viele Menschen, Milch sei gesund. Inzwischen mehren sich die wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit der Kuhmilch – zumindest wenn diese in der aktuell verfügbaren Qualität und der heute empfohlenen Menge verzehrt wird. Kuhmilch verursacht bei Kindern Asthma, Atemwegsinfekte und Mittelohrentzündungen. Kuhmilch nützt überdies NICHT der Knochengesundheit. Ja, schlimmer noch: Milch erhöht das Krebs- und das Sterberisiko.</span></p>
<p><img src="http://images.zentrum-der-gesundheit.de/images/titelbild/milch-krankheiten-ia-1.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Milch schadet den Knochen</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Milch enthält viel Calcium, und Calcium wiederum ist gut für die Knochen. Das aber bedeutet nicht, dass Milch den Knochen nützt oder anderweitig gesund sein muss – wovon die halbe Welt auszugehen scheint, was jedoch ein echter Trugschluss ist.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Schon im April 2009 veröffentlichte das Fachjournal Osteoporosis International eine Studie, die zeigte, dass die Knochendichte der vegan lebenden Studienteilnehmerinnen (Frauen im Klimakterium) absolut identisch war mit der Knochendichte der &quot;normal&quot; essenden Frauen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Allein die Milch kann also nicht für gesunde Knochen verantwortlich sein – wie wir auch hier bereits erklärt haben.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Derselben Meinung ist eine ganz aktuelle Studie vom Oktober 2014. Darin schrieben die schwedischen Forscher rund um Prof. Karl Michaëlsson, dass Milch höchstwahrscheinlich völlig nutzlos für die Knochen sei, man also mit dem Verzehr von Milch auch nicht einer Osteoporose oder Knochenbrüchen vorbeugen könne.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#c3c;">Die mehr als 60.000 teilnehmenden Frauen wurden über durchschnittlich zwanzig Jahre</span> hinweg von den Wissenschaftlern begleitet, <span style="color:#36f;">die etwa 45.000 Männer im Durchschnitt elf Jahre lang</span>.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#f00;">Im Laufe der Studie erlitten rund <strong>17.000 Frauen</strong> und 5.000 Männer Knochenbrüche</span>.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Nun könnte man denken, dass bevorzugt jene Menschen Knochenbrüche erlebten, die sehr wenig Milch zu sich nahmen. Das aber war nicht der Fall.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Prof. Michaëlsson und sein Team vom Karolinska Institutet in Stockholm/Schweden konnten nicht feststellen, dass eine erhöhte Aufnahme von Milch das Risiko für Knochenbrüche senkte.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Früher Tod durch Milch</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#f00;">Während der Studiendauer starben überdies <strong>15.000 Frauen</strong> und 10.000 Männer</span>. Die Forscher ermittelten, dass offenbar gerade jene Personen verfrüht starben, die besonders gerne Milch tranken.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Mit zunehmendem Milchverzehr erhöht sich somit das Sterberisiko.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Mehr als drei Gläser (durchschnittlich 680 ml) Milch täglich erhöhten das Sterberisiko demnach am drastischsten, weniger als ein kleines Glas (im Durchschnitt 60 ml) Milch am Tag schien das Sterberisiko jedoch nicht zu erhöhen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#f00;"><strong>Bei Frauen war diese Wirkung stärker ausgeprägt</strong> als bei Männern, was zeigt, wie gedankenlos es sein kann, Frauen in den Wechseljahren zu hohem Milchkonsum zu raten, um vor Osteoporose geschützt zu sein</span>.</span></p>
<p><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-krankheiten-ia.html?et_cid=18&amp;et_lid=20&amp;et_sub=ZDG231114&amp;campaign=ZDG231114">http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-krankheiten-ia.html?et_cid=18&amp;et_lid=20&amp;et_sub=ZDG231114&amp;campaign=ZDG231114</a></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Die Forschung für Männer hat offensichtlich nicht solch eine Priorität, wie die für Frauen. Das ist zutiefst diskriminierend</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=47663</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=47663</guid>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2014 10:26:57 +0000</pubDate>
<category>Bildung</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
