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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Dino gleich oben und Clifford W. Heindl  bei Maischberger</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Dino gleich oben und Clifford W. Heindl  bei Maischberger (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute reingekommen: <br />
Dino gleich auf der Bühne, <br />
Birgit Zamulo (Schauspielerin, war acht Mal verheiratet) ist raus geflogen.<br />
Clifford W. Heindl gibt den Quoten-Mann bei Maischberger</p>
<p><br />
<span class="fremdzitat">Clifford W. Heindl (Rechtsanwalt)</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ein Leben lang Unterhalt für den oder die Ex? Das Prinzip „Einmal Chefarzt-Gattin, immer Chefarzt-Gattin“ gelte seit der Unterhaltsreform nicht mehr, erklärt der Jurist. Wenn aber einer der Partner seine Karriere zurückgestellt und sich um die gemeinsamen Kinder gekümmert habe, müsse im Scheidungsfall ein finanzieller Ausgleich bei unterschiedlich hohen Einkommen bezahlt werden. „In den meisten Fällen bekommen Frauen Unterhalt, Männer sehr selten“, sagt Clifford W. Heindl</span><br />
<a href="https://www.facebook.com/maischberger/photos/a.10152919243697433.1073741915.217638732432/10152923531472433/?type=3&amp;theater">https://www.facebook.com/maischberger/photos/a.10152919243697433.1073741915.217638732432/10152923531472433/?type=3&amp;theater</a></p>
<p>Bist dann wenigstens <strong>nicht ganz so allein, Dino. </strong></p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <br />
<strong>Wenigstens so 1/3 Männerquote! </strong><br />
Unser Quoten-Aufziehen hat was genüzt? <br />
<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 17:21:22 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Oliver</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dienstag: Leutnant Dino in der ARD (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde es etwas netter formulieren :)</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 07 Dec 2014 12:14:24 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Leutnant Dino</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dienstag: Leutnant Dino in der ARD (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Thema: Teure Trennung. Geht Scheidung ohne Rosenkrieg?</p>
</blockquote><p>Einfach gesagt:<br />
Der Mann zahlt dafür, dass die Frau die Beine breitgemacht hat.</p>
<p>Alle Frauen sind Nutten! Sie berufen sich auf das Grundrecht den Mann ausbeuten zu können.</p>
<p>Genau darum geht es in diesem &quot;Recht&quot;</p>
<p>Geld für Ficken!</p>
<p>Das ist das Fundament unserer Gemeinschaft.</p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 21:06:20 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Oxymoron „nacheheliche Solidarität“ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema &quot;Scheidungsrecht&quot; gab es vor ein paar Tagen einen Bericht auf Bayern2, es lohnt sich mal reinzuhören. </p>
<p><a href="http://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/notizbuch/unterhalt-scheidung-kinder-104.html">Papa zahlt, Mama kocht</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=48332</link>
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<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 13:39:36 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>FTD</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Viel Erfolg! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Dino!</p>
<p>Du wirst das schon schaffen. Du kannst ja im Fernsehen reden und weißt, dass du eigentlich da bist, um vorgeführt zu werden. Aber du machst das gut.</p>
<p>Hier habe ich noch was für dich kopiert:</p>
<p><br />
Bekanntlich wurde das Schuldprinzip abgeschafft. Doch<br />
ohne Schuld gibt es keine Wiedergutmachung. Darauf hatten<br />
auch 1918 die Juristen in Versailles aufmerksam gemacht, und<br />
so musste bei den Friedensverhandlungen zunächst die Frage<br />
der Kriegsschuld geklärt werden. Bei der Ehe war es früher<br />
so, wie es bis heute bei jedem Unfall und bei jeder anderen<br />
Streitigkeit ist: Wer keine Schuld hat, muss auch nicht zahlen.</p>
<p>Heute zahlt der Mann. Das Schuldprinzip wurde nicht abgeschafft;<br />
vielmehr wurde der Mann aus Prinzip zum Schuldigen.<br />
Er wird heute so geschieden, wie früher nur Männer<br />
geschieden wurden, die tatsächlich schuldig waren. Das ist<br />
das Neue. Das ist die Schieflage: Nun gibt es prinzipiell unschuldige<br />
Frauen und schuldige Männer. Das ist zugleich das<br />
Ende der Gerechtigkeit. Die Ehe wurde zu einem zwielichtigen<br />
und rechtsfreien Raum. Die Justiz greift in das Privatleben<br />
ein und kneift zugleich. Sie kommt ihrer Aufgabe nicht<br />
nach. Sie ignoriert die Schuldfrage und interessiert sich nur<br />
noch dafür, wo Geld zu holen ist.</p>
<p>Zerrüttung gab es schon in den dreißiger Jahren. Man<br />
konnte entweder schuldig oder unschuldig geschieden werden<br />
oder sich gemeinsam auf Zerrüttung einigen. Dann<br />
bestand allerdings kein Anspruch auf Unterhalt. Heute ja. </p>
<p>Heute<br />
muss sich ein Paar nicht einmal einigen. Es genügt,<br />
wenn einer von beiden die Zerrüttung ausruft. Sinnvollerweise<br />
tut das die Frau, denn für sie lohnt es sich. Die wirtschaftliche<br />
Leistungsfähigkeit des Mannes ist zum Schuldersatz<br />
geworden.</p>
<p>Sein Erfolg wird ihm zum Verhängnis. War er zunächst<br />
die Voraussetzung für die Eheschließung, so wird er bei der<br />
Scheidung zum Maßstab für die Zahlungen, die er weiterhin<br />
zu leisten hat.</p>
<p>Mit Treulosigkeit kann eine Frau unter Umständen mehr<br />
Geld verdienen, als sie es mit eigener Arbeit könnte. Das<br />
Wort »Untreue« hat doppelte Bedeutung. Man kann auch<br />
Gelder veruntreuen. In der Ehe wird das nicht bestraft. Dass<br />
eine wirtschaftlich schwächere Frau das Konto abräumt und<br />
sich schadlos hält, gilt inzwischen als Normalität. Das sind<br />
Kleinigkeiten im Schatten der Reform des Paragraphen 218,<br />
dem Meilenstein in der »Erfolgsgeschichte« des Feminismus.</p>
<p>Seitdem hat jede Frau Tyranninnen-Status und kann selbstherrlich<br />
über Leben und Tod entscheiden. James Bond handelt<br />
lediglich im Auftrag Ihrer Majestät, eine Frau von heute<br />
ist ihre eigene Majestät. Auch sie hat das Anhängsel 007. Die<br />
Lizenz zum Töten macht alles andere nebensächlich.</p>
<p>Ein ebenso schweres Geschoss ist die Unterhaltsklage. Der<br />
Schuss geht immer in eine Richtung: vom finanziell Schwächeren<br />
zum finanziell Stärkeren. Wer jeden, der mehr Geld hat<br />
als er selbst, beargwöhnt und beneidet, hält das womöglich für<br />
»gerecht«. Die Ehefrau kann jederzeit ohne Angabe von Gründen<br />
klagen. Sie macht damit – verantwortungslos, wie sie sein<br />
darf – aus dem Wirtschaftsmodell, das bisher einigermaßen<br />
funktioniert hat, ein Notstandsmodell. Sie verwandelt sowohl<br />
die Liebes- als auch die Eltern-Kind-Beziehung in eine Geschäftsbeziehung,<br />
bei der sie einseitig Forderungen stellen darf.</p>
<p>Der geschiedene Ehemann muss nicht etwa, wie viele meinen,<br />
von dem Gehalt, das er sowieso hat, etwas abgeben. Vielmehr<br />
wird ein fiktives Gehalt festgesetzt, das am Optimum<br />
seiner Leistungsfähigkeit orientiert ist, unabhängig von der<br />
Tatsache, dass sich für ihn mit der Trennung die Bedingungen<br />
drastisch verschlechtert haben. Wenn das Geld nicht reicht,<br />
trifft ihn eine so genannte erhöhte Erwerbsobliegenheit. Er<br />
muss zusätzlich – auch bei Krankheit – Nebentätigkeiten annehmen,<br />
aber bis auf den Mindestbehalt, der noch unter der<br />
Pfändungsgrenze liegt, alles abgeben. </p>
<p>Nachdem man ihm früher<br />
vorgeworfen hatte, dass er mit seinem Büro verheiratet sei<br />
und sich nicht genug Zeit für das Kind nehme, muss er nach<br />
der Scheidung noch mehr arbeiten und kriegt das Kind gar<br />
nicht mehr zu sehen. Ist die Frau nun zufrieden? Was, so fragt<br />
man sich, ist denn nun das eigentliche Ziel ihrer Wünsche?</p>
<p>Mit der Zwangsscheidung ist ein »Sozialismus nur für Männer<br />
« entstanden, wie nach dem Modell von Che Guevara, für<br />
den es selbstverständlich war, dass es eine Pflicht zur Arbeit<br />
gibt ohne Anspruch auf die Früchte der Arbeit. Die Früchte<br />
genießt allein die Frau. Unter Frauen heißt das »erfolgreich<br />
geschieden«. Ihr Lebensstandard muss nach Möglichkeit<br />
aufrechterhalten werden. »Einmal Nerz, immer Nerz«, lautet<br />
die Parole, die man immer noch in Gerichtssälen hören kann,<br />
auch wenn sich die Rahmenbedingungen eigentlich geändert<br />
haben sollten und man neuerdings erwartet, dass die Frau<br />
bei der Scheidung gewisse Abstriche hinnimmt. </p>
<p>Manche<br />
sprechen sogar von einer regelrechten Wende, seit 2008 die<br />
Möglichkeit eingeführt wurde, Unterhaltszahlungen zeitlich<br />
zu begrenzen. Es ist aber keine Wende. Grundsätzlich hat<br />
sich nichts geändert. Wir bewegen uns immer noch in einem<br />
rechtsfreien Raum. Wir sind immer noch auf dem falschen<br />
Trip und streben weiterhin die Unterhaltsmaximierung an.<br />
Man hat jetzt nur – nachdem man einmal falsch abgebogen<br />
war – auf der Strecke, auf der alle in die Verschuldung rasen,<br />
ein paar Überholverbote eingerichtet.</p>
<p>Die Unterhaltsforderungen werden überdehnt. Spätestens<br />
wenn der Mann ruiniert ist, müssen die Scheidungsgewinnlerinnen,<br />
die sich zunächst über den Zugewinnausgleich und<br />
andere Beutestücke freuen konnten, einsehen, dass sie durch<br />
ihre überstürzte Gewinnmitnahme die Kuh geschlachtet haben,<br />
die sie besser hätten melken sollen. Aus den männlichen<br />
Leistungsträgern sind durch Scheidungen im kalifornischen<br />
Stil – »California style« –, wie es bei Neil Young heißt, Leistungsempfänger<br />
geworden. </p>
<p>Damit ist ein nicht absehbarer<br />
wirtschaftlicher Schaden entstanden, der längst keine Privatsache<br />
mehr ist. Männer »funktionieren« unter diesen Bedingungen<br />
nicht mehr. Sie werden krank, sie resignieren und<br />
tun nur noch das Nötigste. Es kommt zu einem Schlendrian,<br />
wie man ihn aus der Endphase des Sozialismus kennt. Man<br />
spricht neuerdings von einem »Streik der Männer« – einem<br />
Generalstreik, nicht nur einem Zeugungsstreik –, den man in<br />
Amerika schon seit einigen Jahren beobachtet und dort bereits<br />
als eines der großen neuen Probleme erkannt hat.</p>
<p>Es wird ein Erwachen geben, das nicht mehr lange auf sich<br />
warten lässt. Die geschiedenen Männer sind pleite. Das Geld,<br />
das der Staat vorstreckt, versucht er meist vergeblich von ihnen<br />
zurückzubekommen. Im Bundesland Sachsen liegt die<br />
so genannte Rückholquote bei dürftigen sechs Prozent. Zunächst<br />
mochte sich der Staat von der Reform, die alle Kosten<br />
dem »geschiedenen Ehemann« aufbürdete, erhoffen, dass<br />
die Frau nicht auf Sozialhilfe angewiesen sein würde. Doch<br />
nun reißen die Unterhaltsansprüche, auf denen der Staat<br />
sitzenbleibt, Löcher in die Finanzen. Die Abschaffung des<br />
Schuldprinzips mündete in die Verschuldung – zuerst der geschiedenen<br />
Männer, dann der öffentlichen Hand.</p>
<p>Vor allem wurde mit der pauschalen Schuldzuweisung an<br />
den Mann ein beispielloses Unrecht geschaffen. Der Richter<br />
Harald Schütz fasst es so zusammen: »In unserem Rechtsstaat<br />
kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren,<br />
dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes<br />
schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre<br />
Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der<br />
Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben erhoben<br />
und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch<br />
Unterhaltszahlungen auf den Mindestselbstbehalt herabgesetzt<br />
werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten<br />
Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf<br />
der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben.«</p>
<p>In einer Kurzgeschichte der französischen Erfolgsautorin<br />
Anna Gavalda klagt eine Frau, dass ihr Mann ihr nur deshalb<br />
treu sei, weil er sich die Scheidung nicht leisten könne. Sie ist<br />
sich im Klaren darüber, dass sie ihn in der Hand hat. In Wahrheit<br />
ist das Problem aber nicht, dass er sich die Scheidung<br />
nicht leisten, sondern dass er sie nicht verhindern kann. Verhindern<br />
kann der Mann eine Scheidung nämlich auch dann<br />
nicht, wenn er treu ist und der Frau jeden Wunsch von den<br />
Augen abliest und sofort erfüllt. Es gibt kein Wohlverhalten,<br />
mit dem er das Unglück, dass sie ihm jederzeit zufügen kann,<br />
verhindern könnte. Die Unwucht der Scheidungsgesetze hat<br />
die Ehe von Anfang an zerrüttet. Der Mann befindet sich in<br />
einer permanenten Erpressungssituation. Sie kann ihn jederzeit<br />
in die Scheidungsverbannung schicken und ihm das Kind<br />
entziehen – falls sie eins haben. Es liegt allein an ihr, ob sie die<br />
Kanonen zündet oder nicht.</p>
<p>Das Ehe-<br />
Schnäppchen im Turbo-Kapitalismus funktioniert so: Die<br />
Frau erhält Zugriff auf das Vermögen des Mannes unter der<br />
Bedingung, dass der Ehevertrag, den sie abschließt, auf Dauer<br />
angelegt ist. Das ist so, als bekäme sie einen Kredit zu sensationell<br />
günstigen Bedingungen – günstig, weil eine besonders<br />
lange Laufzeit vereinbart ist. Doch dann behält die Frau<br />
das Geld und stellt die Rückzahlung, auch wenn die Bedingungen<br />
noch so vorteilhaft waren, kurzerhand ein. Bei einer<br />
Bank geht das nicht, bei einem Ehemann schon. Der Heiratsschwindler<br />
alten Schlages war ein Mann, der einer Frau die<br />
baldige Heirat vorschwindelte. Der Heiratsschwindler von<br />
heute ist eine Frau, die einem Mann die Treue vorschwindelt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 12:39:23 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>bbberlin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das ist ja schon das Thema: Wieso müssen reiche Eheleute Unterhalt bezahlen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch völlig sinnfrei. Schon alleine wegen der Gütergemeinschaft erhält der ärmere soviel, dass Unterhalt unnötig ist.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 12:34:41 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Peter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Oxymoron „nacheheliche Solidarität“ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja fast schon die Befürchtung, dass Frau Maischberger Deine nächste Ehefrau wird... </p>
<p><br />
War ein Witz, ich denke sie hat einfach nur festgestellt, dass Du die Quote erhöhen könntest. Aber auch nur spekulation meiner Seits.</p>
<p>Zum Thema:<br />
Die Frage ist falsch, denn natürlich geht Scheidung auch ohne Rosenkrieg. Meine Frage wäre eher, wieso in den Scheidungen extrem vielmehr Rosenkriege gibt als bei Trennungen?</p>
<p>Es liegt natürlich an der Gesetzgebung und seine innere Ungerechtigkeit.</p>
<p><strong>Egal</strong><br />
Die Gesetzgebung ignoriert mit dem Oxymoron „nacheheliche Solidarität“, dass beide Parteien sich nicht mehr lieben und eigene Wege gehen werden. Dass beide sich egal sind. So ein Quatsch gibt es in Beziehungen nicht. Wenn sie merken, es geht nicht mehr gut mit den Beiden, dann gehen sie einfach getrennte Wege. Aber genau diese Natürlichkeit verhindert die Gesetzgebung mit allen Mitteln, was nur zum Rosenkrieg führen kann. U.a.:</p>
<p><strong>Kinderunterhalt</strong><br />
In vielen Länder existiert heute das primäre Bestreben des Wechselmodells. In Deutschland wird der Mutter klargemacht, dass sie keinen oder so gut wie kein Kindesunterhalt erhält, wenn sie dem Wechselmodell zu stimmt = Sie wird für Fairplay abgestraft.</p>
<p><br />
<strong>Frauenunterhalt</strong><br />
Die Gesetzgebungen sehen Frauen als unterbelichtete Wesen an, so sehr, dass der Mann in der Scheidung seine eigene Frau nicht mehr wiedererkennt. Es ist nicht selten, dass eine Frau in den Ehejahren ihren persönlich größten Einkommen hatte und urplötzlich ins Harz 4 rutscht, eben weil sie abgestraft wird, wenn sie ihre Tätigkeit vollzeitlich ausübt. In den Trennungsjahren geht die Karriere nach unten, eben weil sie so durch keinen oder weniger Unterhalt abgestraft wird.  = Sie wird für Fairplay, finanziell selbständig alleine klar zu kommen, abgestraft. Beim Mann wird via Unterhaltsmaximierung das Gegenteilige verhalten eingepeitscht. Er muss ab der Scheidung sogar mehr Geld erwirtschaften als er es in der Partnerschaft, z.B. auch freiwillige Unterhaltszahlung der bei ihm lebenden Ehefrau, tuen musste.</p>
<p>Gleichzeitig muss der Mann zuschauen, während er neue Verdienste verhandeln muss und mehr Arbeitszeit verrichte muss, wie die Frau seine Emsigkeit mit staatlich angeordnete Faulheit auskompensiert.  Was selbstverständlich nicht für Frieden zwischen beide führt. Im Gegenteil: Die Ehefrauen werden mehr gehasst als Exfreundinnen.</p>
<p>Genau diese Tatsache führt dazu, dass die größte Harz4-Gruppe AE-Mütter sind. Frauen werden abgestraft, wenn einen selbstständigen und unabhängigen Weg anstreben. Eine neue Partnerschaft mit Einzug zu ihm oder Vollzeit nachgehen. Wie es eigentlich sein sollte, wenn man alleine seinen Weg gehen möchte.</p>
<p>Die Kinder selbst sind natürlich die Opfer dieses Spiels. <br />
- Sie verlieren ein Elternteil.<br />
- Wenn der Mann keine Lust auf dieses Spiel hat: verlieren sie an der Höhe der Halbwaisenrente.<br />
- Weil ein Elternteil dem anderen nur kostet anstatt ebenfalls das Vermögen aufzubauen verliert das Kind sehr an seiner zu erwartende Erbsumme.</p>
<p><br />
Mein Senf dazu. Was auch immer du da vor hast, viel Spaß dabei.</p>
<p><br />
Kurzum: Scheißen beide auf juritische Regelungen. Achten sie sich gegneseitig mit Würde und Respekt. Gehen beide einfach ihren eigenen Weg weiter, kann es viel weniger zu einem Rosenkrieg kommen und zu viel mehr Frieden, Freude und finanzielle Erfolg für alle Beteiligten, denn der Justizia macht beide arm, zieht alle runter und nur sich selbst wirklich reicher.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=48327</link>
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<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 12:12:04 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Peter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dienstag: Leutnant Dino in der ARD (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nein. Ältere Frauen bekommen keine Rosen von mir</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=48323</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=48323</guid>
<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 11:19:50 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Leutnant Dino</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dienstag: Leutnant Dino in der ARD (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auf sie lasse ich nichts kommen. </p>
</blockquote><p>Aber du lässt Rosen <em>zu</em> ihr kommen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=48316</link>
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<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 08:56:26 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Borat Sagdijev</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dienstag: Leutnant Dino in der ARD (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frau Maischberger ist langjährig verheiratet und eine sehr nette und feinfühlige Frau. Auf sie lasse ich nichts kommen. Bei ihr gibt es keine Zensur und schwimmt manchmal gegen den Strom. Mich einzuladen ist mutig.</p>
</blockquote><p>Verstehe, </p>
<p>du kommst dann irgend-wann in der Mitte aus dem Off; <br />
Danach keifen dich die 100% Weibsen zusammen?! </p>
<p>Du machst das schon. <br />
Kompliment! <br />
<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
<p><br />
<span class="fremdzitat">DAS nenne ich mal eine Frauenquote: 100% !!!! <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> Wobei fast 100% der Männer bei der Scheidung von Unterhaltsabzockerinnen ausgenommen werden. Frage einfach mal einen geschiedenen Mann!</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=48315</link>
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<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 08:49:20 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Oliver</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dienstag: Leutnant Dino in der ARD (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Maischberger ist langjährig verheiratet und eine sehr nette und feinfühlige Frau. Auf sie lasse ich nichts kommen. Bei ihr gibt es keine Zensur und schwimmt manchmal gegen den Strom. Mich einzuladen ist mutig.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 08:43:30 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Leutnant Dino</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dienstag: Leutnant Dino in der ARD (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dienstag 22.45 Uhr, ARD, Menschen bei Maischberger</p>
<p>Thema: Teure Trennung. Geht Scheidung ohne Rosenkrieg?</p>
<p>Leutnant Dino ist wieder dabei und sorgt für die sachlichen Argumente.</p>
</blockquote><p><img src="https://scontent-b-fra.xx.fbcdn.net/hphotos-xap1/v/t1.0-9/10477907_10152919248087433_3574420859799858530_n.jpg?oh=e84ee43be45550a90be7f2dada84f001&amp;oe=5516E468" alt="[image]"  /></p>
<p><br />
<strong><span class="fremdzitat">Gäste[NUR FRAUINNEN!]:<br />
Christa Müller (Ökonomin, Mutter und ehem. Frau von Oskar Lafontaine)<br />
Rosalie van Breemen (Autorin und Ex-Lebensgefährtin von Alain Delon)<br />
Birgit Zamulo (Schauspielerin, war acht Mal verheiratet)<br />
Anna Peters <span style="color:#f00;">(muss gewalttätigem Ex-Ehemann Unterhalt zahlen)</span></span></strong></p>
<p><br />
<a href="https://www.facebook.com/maischberger">https://www.facebook.com/maischberger</a> </p>
<p>Ist die Mäischbergerin ne Lesbe?<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=48313</link>
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<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 08:18:58 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Oliver</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Prima! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie mich Maischberger einbauen wird, weiss ich nicht. Ich lasse mich da überraschen. Hoffe doch sehr, dass mich Maischberger mag :)</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 06:31:22 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Leutnant Dino</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Popcorn und Kumpels sind am Start - mach die Flachen platt! :-D (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 01:27:36 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Mr.Präsident</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Prima! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maischberger scheint dich zu  mögen.</p>
<p>Darfst du diesmal von Anfang an dabei sein?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=48300</link>
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<pubDate>Sat, 06 Dec 2014 01:06:48 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Red Snapper</dc:creator>
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<title>Kostenlose Werbung für ein Buch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schill weiß wie es geht<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" />. <br />
<a href="http://youtu.be/SCGaamILw8k?t=1h4m59s">http://youtu.be/SCGaamILw8k?t=1h4m59s</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 22:01:10 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
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<title>Und wann kommt 37°? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Fernsehen und Talkshows sind eine nette Nebenbeschäftigung und das macht mir auch Spass. Das Männermagazin ist aber wichtiger.</p>
<p>Mein Wert? Frag mal meine Exen</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 21:31:31 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Leutnant Dino</dc:creator>
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<title>Und wann kommt 37°? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und wann das Buch?<br />
Hast du schon mal ausgerechnet was die Marke &quot;Leutnant Dino&quot; wert ist?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 21:17:31 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Borat Sagdijev</dc:creator>
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<title>Hinweis in eigener Sache (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um Trennungen und nicht um Politik</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 20:44:09 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Leutnant Dino</dc:creator>
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<title>Hinweis in eigener Sache (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ltn. Dino .... das ist das zwangsabgabenfinanzierte Staatsfernsehen !!!! Vergiss das nicht. Du musst an dein Image denken, denn es gibt hier auch mal wieder eine Zeit &quot;danach&quot;. Das könnte schnell passieren, dass man dich mit diesen Leuten identifiziert. Denke an Kati Witt, die ist heute noch das schöne Gesicht des Sozialismus. Solch eine Aura würde später mal dein gesellschaftliches Erbe schwer beschädigen. </p>
<p>Also ich würde zum Beginn der Sendung auf jeden Fall pauschal sagen, dass du dich von Merkels Russlandpolitik und der GEZ-Zwangsabgabe distanzierst. Damit liegst du im Trend. Ach ja ... und die Linken in Thüringen sind Scheiße.</p>
<p>Coachst du dich selber oder hast du ein Team an deiner Seite?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 20:38:41 +0000</pubDate>
<category>Hinweise - Termine</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
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