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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Projektgruppe &quot;Menstruationszelt&quot;</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Projektgruppe &quot;Menstruationszelt&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da kommen bestimmt Millionen (Leukozyten) zusammen:</p>
<p><em><strong>DAS PROJEKT „MENSTRUATIONSHÜTTE“</strong></em></p>
<p><em>Die „weibliche Blutung“ zählt in unserer Gesellschaft noch immer zu den größten Tabus. Um das Thema Menstruation positiv darzustellen und es auch öffentlich sichtbar zu machen, soll mit dem Projekt der „Menstruationshütte“ dem Thema Frau-Sein mehr Platz im öffentlichen Bereich geboten werden.</em></p>
<p><em><span class="underline">Unser Anliegen ist:</span></em></p>
<p><em>- Menstruation zu einem frauenpolitischen Thema zu machen</em></p>
<p><em>- gesellschaftlich geprägte, negative Muster zu durchbrechen und auf die positive und kraftvolle Seite der Menstruation hinzuweisen</em></p>
<p><em>- geschlechtssensible Pädagogik für Mädchen zu unterstützen</em></p>
<p><em>- durch Information, Aufklärung und Erleben zu einem anderen Umgang mit<br />
Menstruation zu finden</em></p>
<p><em>- Frauen und Mädchen darin zu bestärken, sich mit ihrem Körperinneren und damit auch mit ihren Körpergrenzen auseinander zu setzen</em></p>
<p><em>- Frauen dazu zu ermutigen, sich gemeinschaftlich auszutauschen und im Ritual zu verbinden</em></p>
<p><em>- Frauen ihrer zyklischen Natur und ihrem schöpferischen Potential näher zu bringen</em></p>
<p><em>- Frauen in und nach den Wechseljahren einzuladen, ihren Schatz an Erfahrung mit anderen zu teilen und ihr neues Frausein zu genießen.</em></p>
<p>______________________________</p>
<p>Das ist dann wohl echte Kunst:</p>
<p><img src="http://www.menstruationshuette.at/pages/images/begriffe.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Ich biete 0,321 Promille Pesos auf das Bild</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 21:03:41 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>emannzer</dc:creator>
</item>
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<title>Pablo Picasso über die Kunst (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat aus einer Rede von PABLO PICASSO, gehalten am 2. Mai 1952.</p>
<p><span class="fremdzitat">“Seit die Kunst nicht mehr Nahrung der Besten ist, kann der Künstler sein Talent für alle Launen und Wandlungen seiner Fantasien verwenden. Alle Wege stehen einem intellektuellen Scharlatanismus offen. Das Volk findet in der Kunst weder Trost noch Erhebung. Aber die Raffinierten, die Reichen, die Nichtstuer und Effekt-Hascher suchen in ihr Neuheit, Seltsamkeit, Originalität, Verstiegenheit und Anstößigkeit. Seit dem Kubismus, ja schon früher, habe ich selbst all diese Kritiker mit den zahllosen Scherzen zufriedengestellt, die mir einfielen, und die sie umso mehr bewunderten, je weniger sie ihnen verständlich waren. Durch diese Spielerei, die Rätsel und Arabesken, habe ich mich schnell berühmt gemacht. Und der Ruhm bedeutet für den Künstler: Verkauf, Vermögen, Reichtum! Ich bin heute nicht nur berühmt, sondern auch reich. Wenn ich aber allein mit mir bin, kann ich mich nicht als Künstler betrachten im großen Sinn des Wortes. Große Maler waren: Giotto, Tizian, Rembrandt, Goya. Ich bin nur Spaßmacher, der seine Zeit verstanden hat, und alles, was er konnte, herausgeholt hat aus der Dummheit, der Lüsternheit und Eitelkeit seiner Zeitgenossen.”</span></p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 13:07:49 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
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<title>Ich bin auch ne Lesbe und habe keine Ahnung über Kunst. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"> Zweite ist – wenig überraschend – Yayoi Kusama, die japanische Altmeisterin mit den weltweit bekannten Polka Dots.</span></p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d5/View_of_the_%22I_pray_with_all_of_my_love_for_tulips.%22_installation_at_the_Yayoi_Kusama_Special_Exhibition_at_the_Osaka_National_Museum_of_International_Art.JPG/1280px-View_of_the_%22I_pray_with_all_of_my_love_for_tulips.%22_installation_at_the_Yayoi_Kusama_Special_Exhibition_at_the_Osaka_National_Museum_of_International_Art.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Ein Traumzimmer. Ich würde bekloppt werden.</p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a3/Orchard_Road_3%2C_Singapore_Biennale_2006%2C_Oct_06.JPG/640px-Orchard_Road_3%2C_Singapore_Biennale_2006%2C_Oct_06.JPG" alt="[image]"  /></p>
<p>Ist halt was mit Farben. Ich hätte den glatt wegen Umweltverschmutzung angezeigt. Ist der von seiner Nationalflagge insperiert oder so?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 13:00:05 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Peter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich kenne keine Lesbe mit Kunstverständnis (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 12:50:55 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Peter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die sind doch alle schwul (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch bekannt dass die Schwulenquote im Kunstbetrieb hoch ist.</p>
<p>Da schiebt der Schwule alte Geldsack dem jungen Künstler das Geld in den Arsch.</p>
<p>Und weil Frauen immer noch beim Geldverdienen uterin benachteiligt sind, können alte Lesben halt jungen Künstlerinnen nicht so viele Golddildos schenken oder sie mit diamantbesetzten Peitschen liebkosen.</p>
<p>Und wir kommen wieder zur schon lange bekannten Lösung dieser himmelschreienden Ungerechtigkeit: Nehmt den alten schwulen Säcken endlich das Geld ab und gebt es den alten Schabracken, die alten Säcke tun halt nichts freiwillig für die Geschlechtergerechtigkeit.</p>
<p>PS</p>
<p>Ich persönlich finde patriarchale Kunst einfach viel geiler als den Weiberkram der doch nur gescheiterte Heimdekoration und Blümchenmalen als Vaginaldarstellung und damit verkappter Weiberexhibitionismus ist.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 12:15:55 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Borat Sagdijev</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das unerschütterliche patriarchale Kunstsystem (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Warum diese Bilder unterschiedliche Summen bringen, ganz einfach:</p>
<p>3 Bilder = 142</p>
<p>1 Bild = 44</p>
<p>142 : 3 = 47,33 pro bild</p>
<p>47,33 sind 7,6% mehr als 44</p>
<p>7,6% mal 3 Bilder ist rund 23% Gender-Gap, also völlig normal.</p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_klugscheiss.gif" alt="s_klugscheiss" /> </p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_traenenlachen.gif" alt="s_traenenlachen" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=49438</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=49438</guid>
<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 10:47:56 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Rechner</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das unerschütterliche patriarchale Kunstsystem</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Auktionsergebnisse des Kunsthandels<br />
<strong>Das eine Prozent und die Kunst</strong></span> </p>
<p><span class="fremdzitat">Nie zuvor wurde so viel für Kunst ausgegeben wie 2014. Ein Großteil des Geldes fließt immer noch in die Werke männlicher Künstler.[..]</span></p>
<p><a href="http://www.taz.de/Auktionsergebnisse-des-Kunsthandels/!151905/">http://www.taz.de/Auktionsergebnisse-des-Kunsthandels/!151905/</a> </p>
<p>Im Oktober hatte ich auf einen Antrag der Grünen &quot;Grundlagen für Gleichstellung im Kulturbetrieb schaffen&quot; hingewiesen, in dem auf die berufliche Benachteiligungen der Frauen aufmerksam gemacht wurde. <a href="http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=46385.">http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=46385.</a> </p>
<p><strong>Francis Bacon «Three Studies of Lucian Freud»</strong></p>
<p><img src="http://www.monopol-magazin.de/img/articles/tn_750_549_Das-Triptychon-von-Francis-Bacon-Three-Studies-of-Lucian-Freud-Das-Kunstwerk-wird-im-November-in-New-York-versteigert-und-Christie-s-hofft-den-Rekordpreis-f-r-ein-Werk-des-K-nstlers-zu-ber.58eb0acd2fcdf855ada856194400da80" alt="[image]"  /></p>
<p><a href="http://www.monopol-magazin.de/fotostrecke/artikel/20107347/-Three-Studies-of-Lucian-Freud-Francis-Bacon-Christies-New-York.html">http://www.monopol-magazin.de/fotostrecke/artikel/20107347/-Three-Studies-of-Lucian-Freud-Francis-Bacon-Christies-New-York.html</a></p>
<p><strong>Georgia O’Keeffe «Jimson Weed/White Flower No. 1»</strong></p>
<p><img src="http://www.monopol-magazin.de/img/articles/tn_538_356_Das-Bild-2Jimson-Weed-White-Flower-No-1-im-Auktionshaus-Sotheby-s-in-New-York-Foto-dpa-.61917714947e5e14a5b2f6f0665a1a49" alt="[image]"  /></p>
<p><a href="http://www.monopol-magazin.de/artikel/20109279/O-Keeffe-ist-teuerste-Kuenstlerin-der-Kunstgeschichte.html">http://www.monopol-magazin.de/artikel/20109279/O-Keeffe-ist-teuerste-Kuenstlerin-der-Kunstgeschichte.html</a></p>
<p>Der Artikel in der Taz endet mit folgender Bemerkung:</p>
<p><span class="fremdzitat">Wenn nun aber für Francis Bacons Triptychon von Lucian Freud der Höchstpreis von 142 Millionen Dollar gezahlt wurde, während Georgia O’Keeffe mit 44 Millionen für „Jimson Weed/White Flower No. 1“ (1932) die Liste der Frauen anführt, dann sagt das doch einiges über das unerschütterlich patriarchale Kunstsystem.</span></p>
<p>Nun ja, warum Bilder so unterschiedliche Summen bringen, kann ich nicht beantworten, aber wie heißt es so schön: Kunst liegt immer im Auge des Betrachters.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=49435</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=49435</guid>
<pubDate>Sat, 03 Jan 2015 08:46:23 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Christine</dc:creator>
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