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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Nicht schon wieder ein Florian-Roetzler-&quot;Artikel&quot;</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Nicht schon wieder ein Florian-Roetzler-&quot;Artikel&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein solches Beispiel ist <strong>der Alt-68 Florian Rötzer (Foto).</strong> <br />
<img src="http://www.kupoge.de/kongress/2005/referenten/roetzer.jpg" alt="[image]"  /><br />
Sieht aus wie ein <strong>68-er, schreibt wie ein 68-er, und ist fakten- und erkenntnisresistent wie ein 68-er: ein Vorzeige-68er </strong>also, einer, der sich selbst treu geblieben ist im letzten Jahrhundert, und sich von nichts an seinem postpübertär gewonnen Weltbild hat abbringen lassen.</em></p>
<p><a href="http://www.kybeline.com/2011/07/27/wie-zu-stalins-und-honeckers-zeiten-linke-hetzen-gegen-islamkritiker/">http://www.kybeline.com/2011/07/27/wie-zu-stalins-und-honeckers-zeiten-linke-hetzen-gegen-islamkritiker/</a></p>
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<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 09:33:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Oliver</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Traumschaum (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen wir an, die Tendenz, die TP und die Studie des Centre for Demographic Studies of the Universitat Autònoma de Barcelona (???) allzu gern sehen wollen, entspräche der Realität, so könnte sie glatt als Widerlegung der feministischen These vom Streben nach Gleichheit und Gleichberechtigung durchgehen. Augenscheinlich erfreuen Herrn Rötzer und womöglich auch die AutorInnen der annoncierten Studie die Verhältnisse in China.</p>
<p>Zitat:</p>
<p><span class="fremdzitat">&quot;Hervorgehoben wird hier China, wo es möglicherweise bald 140 Studentinnen auf 100 Studenten geben wird&quot;<br />
</span><br />
Wenn in einem Land mit knallharter 1- Kind-Politik, die laut anderer (feministischer) Studien zu vermehrter Abtreibung weiblicher Föten führt, derart signifikant mehr Mädelz als Jungen studieren werden, so kann es sich nach üblicher Lesart nur um übelsten Sexismus handeln; ein Eingreifen der Vereinten Nationen wäre dringend erforderlich. Vielleicht mit einer erneuten Gender-Konferenz in Peking samt zahlreicher Beschlüsse zu Reformen und Förderung männlicher Gleichberechtigung.</p>
<p>Doch weder Rötzer, noch TP und wohl auch nicht in Studie aus Barcelona plagen sich mit solchen Überlegungen.Was den Schluss zulassen dürfte, bei den beschriebenen chinesischen, haben wir es mit erwünschte Verhältnissen zu tun, auch für Europa.Offensichtlich, das Gleichheitsgerede gewisser Kreise hat seinen Zweck erfüllt, niemanden dort interessiert, was sich als Metapher abzeichnet, die Kompetenz Empathie versagt : In China sitzen zukünftig vermehrt Frauen in den Rikschas und die Männer chauffieren. </p>
<p><br />
Abgesehen davon, dass die westliche Welt bei solcherlei Zivilisationsleistungen bereits weitere Fortgeschritte vorweisen kann als Asien -hier müssen nicht wenige Frauen für den gesellschaftsimmanenten Service nicht einmal studieren - wäre die Studie ein wundervolles Demonstrationsobjekt für EMMA und ihre Anführerin, für Menschenrechts - NGO´s und der freien Presse - endlich könnten sie zeigen, wie ernst es ihnen mit Gleichberechtigung und Gleichstellung und Chancengleichheit ist.</p>
<p>Aber nichts dergleichen, </p>
<p>Nicht , dass ich einen Protestaufschrei erwartete, aber viel viel mehr Triumphgeheul.<br />
Und weil das ausbleibt, vermute ich, wir bekommen hier nur Träume geboten, so wie sie das Feminat und dessen Speichellecker weltweit produzieren.</p>
<p>Schaum eben.</p>
<p>© <img src="http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif" alt="[image]"  /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 03:18:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Narrowitsch</dc:creator>
</item>
<item>
<title>an sich nicht unrichtig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schlüsselwort ist &quot;vermehrt&quot; und damit in Relation zum bisherigen status quo. Wenn vermehrt Männer in die Röhre gucken oder ihnen das Leben zur Hölle gemacht wird, dann werden logischerweise weniger als bisher in der Elite landen. Irgendwann werden Profite ohnehin verboten. Das Reservoir wird kleiner, aus dem frau schöpfen kann. Von daher stimmt es: mehr als bisher werden sich mit einem Status in etwa auf Augenhöhe begnügen (müssen). Das Niveau, von dem man startet, ist einfach sehr niedrig. Der Titel suggeriert jedoch eine Umkehr des bisherigen Schemas, was natürlich blanker Unsinn ist. Tendenziell wird es so bleiben wie bisher: frau ist bei der Partnerwahl auf Statusgewinn bedacht. Aber auch vermehrt Singles wird es geben, denn die es wird nicht wenige geben, deren Ansprüche unerfüllbar bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 21:18:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Oberkellner</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Arme/deutsche Frauen ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... heiraten vermehrt Asylbewerber?</p>
<p>Oder wie muss ich die Schlagzeile jetzt verstehen?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 15:29:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>__V__</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Typisch weibliche Heuchelei... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn ein Effekt da ist, dann kommt der sicherlich zum größten Teil dadurch das eine Frau die endlich &quot;oben&quot; angekommen ist (viel Bildung abgesessen hat) meist schon in einem entsprechenden Alter ist dass es fürs nach &quot;oben&quot; Heiraten keine interessierten Männer mehr gibt.</p>
</blockquote><p>Heiraten (und Luxusalimentierung) ist sowieso das Stichwort. Um nichts anderes geht es.<br />
Für einen armen Schlucker würde ja im worst case sogar noch Unterhalt fällig - für Frauen völlig unvorstellbar.<br />
 </p>
<blockquote><p>So orientiert sich so eine Frau halt vereinzelt etwas anders, zeigt sich &quot;kompromissbereiter&quot; um überhaupt noch einen zu kriegen und dann jammert sie und ist frustriert.</p>
</blockquote><p>Kann man so nicht unbedingt sagen - die Heuchelei findet auf ganz anderer Ebene statt:<br />
Die 'Damen' vögeln auch vorher ganz gerne rum und halten sich den einen oder anderen armen Studenten als Toy Boy. Der taugt allerdings nicht zum &quot;offiziellen&quot; Vorzeigen, den teuren Club-Urlaub kann er sich nicht leisten, und als Zahlesel taugt er auch nicht wirklich.</p>
<p>Für's Heiraten und die damit verbundene Außenwirkung gelten völlig andere Regeln.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 15:19:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Cyrus V. Miller</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frauen heiraten vermehrt nach unten? Klar ab 30 mangels Alternativen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch immer die Zahlen sind, die kennt ja eh keiner.</p>
<p>Wenn ein Effekt da ist, dann kommt der sicherlich zum größten Teil dadurch das eine Frau die endlich &quot;oben&quot; angekommen ist (viel Bildung abgesessen hat) meist schon in einem entsprechenden Alter ist dass es fürs nach &quot;oben&quot; Heiraten keine interessierten Männer mehr gibt.</p>
<p>So orientiert sich so eine Frau halt vereinzelt etwas anders, zeigt sich &quot;kompromissbereiter&quot; um überhaupt noch einen zu kriegen und dann jammert sie und ist frustriert.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 15:00:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Borat Sagdijev</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neue Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn statt 2% Frauen künftig 3% Frauen nach unten heiraten, dann ist das eine Steigerung von satten 50%</p>
</blockquote><p>Dem gegenüber stellt die Feministische Wissenschaft dann die Zahlen der Männer, die nach oben heiraten, sagen wir mal, von 30 auf 31 Prozent. Sie werden daraus wieder neue Erkenntnisse zaubern. Vielleicht wird sogar eine &quot;Studie&quot; draus, die dann medial vermarktet wird:</p>
<p><span class="fremdzitat">Immer mehr Frauen sind flexibel und passen ihr Beuteschema an!<br />
Während immer mehr Frauen bereit sind, auch Männer zu heiraten, die sozial <strong>weit</strong> unter ihnen stehen, ist dieser Wandel umgekehrt bei Männern nicht zu beobachten. |Noch immer noch| sind Männer nicht bereit, auch Frauen zu heiraten, zu denen sie aufschauen müssten.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Das ergab neulich eine Studie des renommierten &quot;<strong>Kompetenz</strong>zentrums Gender&quot; an der <strong>Elite</strong>universität &quot;Hinter den sieben Bergen&quot; unter der Leitung der international anerkannten <strong>Top</strong>-Wissenschaftler_IN Professeuse Doctrix Ich Weiss-Alles.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Bei Frauen ergaben die neuen Zahlen einen Zuwachs von 50%, hinter dem die Männer mit einem Zuwachs von lediglich 0,03% <strong>deutlich</strong> zurückfielen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Frau Professeuse Doctrix Ich Weiss-Alles meinte dazu:<br />
<strong>&quot;Frauen haben sich deutlich weiterentwickelt!<br />
Männer sind hingegen stehen geblieben und fallen immer weiter zurück.&quot;</strong><br />
</span><br />
So geht heute Wissenschaft.</p>
<p>Gruß<br />
adler</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 14:52:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>adler</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bildungsstudie: Männer heiraten vermehrt hoch, Frauen vermehrt nach unten. Na klar. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><span class="fremdzitat">Das stimmt vermutlich sogar. Nur muß man die Relationen betrachten.<br />
Wenn statt 2% Frauen künftig 3% Frauen nach unten heiraten, dann ist das eine Steigerung von satten 50%...</span></em></p>
<p>Nur werden das keine 2% und 3% sein, sondern eher 2 und 3 STÜCK.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 14:44:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Cyrus V. Miller</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hinweis (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Früher galt mal der Spruch: &quot;Dumm bumst gut!&quot; ... aber das kann ich heute echt nicht bestätigen, obwohl die Ausgangsparameter mutmaßlich zutrafen. Also muss an der These doch was dran sein. <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 14:35:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Referatsleiter 408</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bildungsstudie: Männer heiraten vermehrt hoch, Frauen vermehrt nach unten. Na klar. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>&quot;Mit steigender Ausbildung überholen hier die Frauen die Männer, was auch bedeutet, dass sich nun vermehrt die Männer hoch- und die Frauen herunterheiraten&quot;:</em></p>
<p>Das stimmt vermutlich sogar. Nur muß man die Relationen betrachten.<br />
Wenn statt 2% Frauen künftig 3% Frauen nach unten heiraten, dann ist das eine Steigerung von satten 50%...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 14:09:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Horsti</dc:creator>
</item>
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<title>Nicht schon wieder ein Florian-Roetzler-&quot;Artikel&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Haha! Frauen wuerden nie runterheiraten, weil es keineswegs um Liebe oder so geht, sondern um finanzielle Absicherung (vom kuenftigem Zahlesel). Die Option besteht also nur in der Theorie, aber nicht in der Praxis.</p>
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<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 13:36:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>jens_</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bildungsstudie: Männer heiraten vermehrt hoch, Frauen vermehrt nach unten. Na klar.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Mit steigender Ausbildung überholen hier die Frauen die Männer, was auch bedeutet, dass sich nun vermehrt die Männer hoch- und die Frauen herunterheiraten&quot;:</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/blogs/3/153110">http://www.heise.de/tp/blogs/3/153110</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 13:24:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Cyrus V. Miller</dc:creator>
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