<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Martensteins Berlinale (II) Quotenzote</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Martensteins Berlinale (II) Quotenzote</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Die Initiative &quot;Pro Quote Regie&quot; will mehr Frauen auf dem Regiestuhl sehen. Harald Martenstein denkt weiter und fordert die Quote auch für das Publikum.[..]</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Aber was machen wir, wenn das Publikum einen Quotenfilm nicht anschauen möchte? Vielleicht muss auch beim Publikum die Quote eingeführt werden. Wenn eine Besucherin fünf Filme anschaut, müssen zwei davon eine Regisseurin haben, andernfalls kriegt sie eine Kinosperre. Falls sie den Quotenfilm absolut nicht sehen will, reicht es ja, wenn sie einfach nur eine Karte kauft und dann schön essen geht. Wer soll das kontrollieren? Am Freitag um 18 Uhr wird die Multimediabubble mit einer „Wodka-Performance“ der Künstlerin Rigoletti eröffnet. Weltweit werden nur 20 Prozent des Wodkas von Frauen getrunken.<br />
</span><br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/martensteins-berlinale-ii-quotenzote/11339382.html">http://www.tagesspiegel.de/kultur/martensteins-berlinale-ii-quotenzote/11339382.html</a></p>
<p>Jawollja, eine Wodkaquote muss her <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_traenenlachen.gif" alt="s_traenenlachen" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=51413</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=51413</guid>
<pubDate>Sat, 14 Feb 2015 23:31:04 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Christine</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
