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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Eine weitere drastische Folge des Feminismus in Deutschland</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Eine weitere drastische Folge des Feminismus in Deutschland (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind aber nur die Fälle, bei denen die Kinder überhaupt ihren Vater besuchen durften.</p>
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<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 00:15:07 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>WilhelmTell</dc:creator>
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<title>Eine weitere drastische Folge des Feminismus in Deutschland (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>einfach nur traurig</p>
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<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 16:52:48 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Dr.Bundy</dc:creator>
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<title>Eine weitere drastische Folge des Feminismus in Deutschland</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>Das traurigste Angebot der Bahn ist ein Großerfolg</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Zahlreiche Kinder fahren wochenends durchs Land – von Mama zu Papa, oder umgekehrt. Trennungskinder, die ein Leben mit zwei Zimmern führen. Für die, die alleine reisen, stellt die Bahn Betreuer.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Von Hamburg nach Stuttgart, von München bis Berlin, ab Frankfurt/Main Richtung Leipzig: Auf insgesamt neun Strecken quer durch Deutschland begleiten Mitarbeiter der Bahnhofsmission allein reisende Kinder zwischen sechs und 14 Jahren. Freitags hin, sonntags zurück. Die Bahn erfasst den Grund der Reise nicht, deshalb gibt es darüber keine offizielle Statistik. Aber er würde schätzen, dass 80 bis 90 Prozent von ihnen <strong>Scheidungskinder</strong> sind, sagt Bilke.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Seit 2003 gibt es das Programm. Rund 200 Kinder fuhren im ersten Jahr mit. 2014 waren es fast 10.000. Man möchte eine <strong>&quot;adäquate Antwort auf veränderte Familienmodelle&quot;</strong> geben, heißt es bei der Bahn. <strong>Steigende Scheidungsraten</strong> und erhöhte berufliche Mobilität fördern offenbar das Geschäft. Vielen Eltern fehlt das Geld und noch häufiger die Zeit, ihre Kinder in einer anderen Stadt abzuholen oder sie selbst zu begleiten.<br />
</span><br />
Quelle: <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article138128015/Das-traurigste-Angebot-der-Bahn-ist-ein-Grosserfolg.html">WELT</a></p>
<p><a href="index.php?id=52385" class="internal">Kein Wunder, dass Kinder zunehmend depressiv werden.</a> Man könnte echt aus der Haut fahren und dass ganze Feministenpack mal so richtig ...<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_baseballkeule.gif" alt="s_baseballkeule" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 15:43:33 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Henry</dc:creator>
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