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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - MGTOW war ich schon, bevor das Akronym existierte</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>MGTOW war ich schon, bevor das Akronym existierte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mir hat ein <strong>MGTOW</strong> einen Text und Bilder seiner Aktivitäten zukommen lassen. Er hängt eine Informationsschrift an unterschiedlichen öffentichen Stellen auf.</p>
</blockquote><p>Vor mehr als einem Jahrzehnt begab es sich, daß - aufgeklärt durch das Internet und lehrreiche Bücher - die endgültige Entscheidung fiel, gesellschaftliche Erwartungen im Hinblick auf Paarbeziehungen nicht zu erfüllen (sehr zum Ärger der eigenen Verwandten übrigens). Auch das Internetshaming funktionierte damals noch nicht so richtig, weil es auf alte Männer mit Trennungs- und Scheidungskatastrophen ausgelegt war - die es in meinem Fall nie gab. Ich habe und hatte immer ein gutes Verhältnis zu unseren Weibchen und bin mit ihnen gut befreundet.</p>
<p>Die Beschämungstaktiken haben sich derweil geändert: Nachdem inzwischen ein beachtlicher Anteil der heute 20jährigen Männer unfreiwillig sexlos ist, gibt es nun das Meme der <em>ungefickten Jungfrau</em>. Auch das paßt natürlich ebensowenig auf einen Mittdreißiger (idealerweise vasektomiert), der jederzeit mit einer versifften Schwanzkarussellfahrerin ein Schäferstündchen schieben kann. Aber genau diese jungen Männer sind potentieller MGTOW-Nachwuchs und sollten nun gezielt adressiert und aufgeklärt werden.</p>
<p>Witzig ist übrigens, daß die angeblich freie Wahl aller möglichen <em>Lebensformen</em> der <em>sexuellen Vielfalt</em> wohl nur Weibern und Schwuchteln offenstehen soll. Ein weißer heterosexueller Mann, der sich aus freien Stücken für ein solitäres Leben mit gelegentlichem Benutzen einer jungen, knackigen Nutte entscheidet, wird gesellschaftlich mit allen Mitteln bekämpft.</p>
<p>Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 15 May 2015 14:12:47 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Joe</dc:creator>
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<title>Hinweis an alle Männer! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 14 May 2015 17:04:57 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Maurius</dc:creator>
</item>
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<title>Klasse Idee ! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#009;"><span style="font-size:large;">Hinweis an alle Männer!</span></span></p>
<p><span style="color:#009;">70% der amerikanischen Männer im Alter zwischen 20 und 34 Jahren sind<br />
nicht verheiratet. Eine positive Entwicklung, mit der in den nächsten<br />
Jahren auch in Deutschland zu rechnen ist. Schließlich liegen mit Hilfe der<br />
Justiz alle Vorteile einer Ehe heute bei der Frau, was immer mehr Männern<br />
bewusst wird.</span></p>
<p><span style="color:#009;">Die meisten Benachteiligungen von Männern sind erst durch den<br />
Feminismus entstanden. Beispiele dafür sind ein Familienrecht, welches<br />
bei Scheidungen in vielen Fällen den Mann zwingt eine Frau zu versorgen<br />
mit der er nicht mehr verheiratet ist, zahlreiche Frauenhäuser mit fast<br />
keinen äquivalenten Ressourcen für Männer, sowie Diskriminierung bei<br />
Stellenvergaben durch Quoten oder durch Regelungen bei denen Frauen<br />
„bei gleicher Qualifikation“ bevorzugt werden.</span></p>
<p><span style="color:#009;">Um Männerrechtler und Antifeministen zu denunzieren und mundtot zu<br />
machen, wird ihnen von Feministen „Frauenfeindlichkeit“,<br />
„Hasspropaganda als Strategie“ sowie „Rechtsextremismus“ vorgeworfen.<br />
Das Vorurteil dass diese Männer den Feminismus einfach nicht verstanden<br />
hätten, ist dagegen noch eine fast harmlose Unterstellung, die gerne<br />
verwendet wird, um den Feminismus gegen Kritik zu immunisieren.</span></p>
<p><span style="color:#009;">Aktuell hat der Feminismus eine überwältigende Vormachtsstellung in<br />
vielen Institutionen, von allen politischen Parteien im Bundestag, den<br />
Medien, bis hin zu Behörden und Bildungsanstalten mit all ihren<br />
Gleichstellungsbeauftragten. Diese Macht wird von den in diesen<br />
Institutionen etablierten Feministen benutzt, um feministische Interessen<br />
durchzusetzen und keine Gegenstimmen zuzulassen.</span></p>
<p><span style="color:#009;">Vielen Männern wird erst dann klar, dass ihr Geschlecht auf vielfache<br />
Weise diskriminiert wird, wenn sie selbst damit konfrontiert werden. Davor<br />
herrscht oftmals das Gefühl, dass Frauen die hilfsbedürftigen Opfer dieser<br />
Gesellschaft sind. Ein Kernelement des Feminismus ist nämlich die<br />
Opferkultur, welche Frauen pauschal zum Opfer in nahezu jeder<br />
Lebenslage stilisiert.</span></p>
<p><span style="color:#009;">Die Frauenbewegung hat seit den Sechziger Jahren ein sehr gewalttätiges<br />
Bild des Mannes propagiert. Dieses ist heute in weiten Teilen der<br />
Bevölkerung fest verankert. Die Resultate dieser Opfer/Täter-Kultur sind<br />
gut an jungen Frauen zu erkennen. Anders als früher interpretieren sie die<br />
bloße Aufmerksamkeit von Männern oftmals bereits als sexuell<br />
belästigend. Dies kann schon ein harmloser Blick oder ein freundlich<br />
gemeinter Gruß sein. Videos wie „10 Hours of Walking in NYC as a Woman“<br />
festigen dieses falsche Bild von Männern, was dazu führt, dass viele<br />
(junge) Frauen Männern lieber aus dem Weg gehen und ihnen höchstens<br />
mit einem kalten Blick noch Beachtung schenken, was zunehmend zu<br />
einer Spaltung der Geschlechter führt.</span></p>
<p><span style="color:#009;">Viele Männer verzichten aufgrund all dieser Fakten für die Zukunft auf<br />
Heirat, feste Beziehungen oder Familie. Die Philosophie dieser Männer ist,<br />
sich nicht den gesellschaftlichen Erwartungen zu unterwerfen, die von den<br />
Frauen oder der Gesellschaft insgesamt aufgestellt werden. Durch den<br />
Feminismus sehen sich diese Männer in ihrer Entfaltung eingeschränkt und<br />
benachteiligt. Da sie wissen, dass der gesellschaftliche Trend gegen sie<br />
arbeitet, steigen sie aus dem System aus. Für sie steht die Selbsterhaltung<br />
schlicht vor der Arterhaltung.</span></p>
<p><a href="http://nicht-feminist.de/wp-content/uploads/2015/05/Hinweis_an_alle_Maenner.pdf">http://nicht-feminist.de/wp-content/uploads/2015/05/Hinweis_an_alle_Maenner.pdf</a></p>
<p>Ich werde mir einen Drucker besorgen. <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=56592</link>
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<pubDate>Wed, 13 May 2015 19:09:25 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Spock</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein MGTOW klärt auf.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mir hat ein <strong>MGTOW</strong> einen Text und Bilder seiner Aktivitäten zukommen lassen. Er hängt eine Informationsschrift an unterschiedlichen öffentichen Stellen auf.</p>
<p><a href="http://nicht-feminist.de/2015/05/ein-mgtow-klaert-auf/">Ein MGTOW klärt auf.</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=56575</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=56575</guid>
<pubDate>Wed, 13 May 2015 14:13:18 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>wolle pelz</dc:creator>
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