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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Beisetzung deutscher WKI Gefallenen in Frankreich</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Beisetzung deutscher WKI Gefallenen in Frankreich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schon etwas älter aber ein Beispiel dafür dass im Ausland der Toten gedacht wird.</p>
<p><span class="fremdzitat">... Eine  beeindruckende  Feier  mit  französischen  Veteranenverbänden,  hohen  Militärs,  den  Soldaten  des Deutsch-Französischen  Korps,  den  Luftwaffenmusikern, dem französischen Fernsehen ... <span class="underline">aber leider ohne deutsche Medienvertreter!</span> ...</span> <a href="http://www.wgvdl.com/wp-content/uploads/Beisetzung-deutscher-WKI-Gefallenen-in-Frankreich.pdf">http://www.wgvdl.com/wp-content/uploads/Beisetzung-deutscher-WKI-Gefallenen-in-Frankreich.pdf</a></p>
<p>Rainer</p>
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<pubDate>Thu, 14 May 2015 13:45:34 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
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<title>Das hat auch etwas mit Gleichberechtigung zu tun. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Alles hat etwas mit Gleichberechtigung zu tun.</p>
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<pubDate>Thu, 14 May 2015 12:38:24 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>KIS Leipzig</dc:creator>
</item>
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<title>Das hat auch etwas mit Gleichberechtigung zu tun.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungefreiheit hat dazu einen guten Beitrag geschrieben:</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Deutsche Opfer sind vergessen</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#f00;">Siebzig Jahre Kriegsende erinnern weder der Bundespräsident noch die Kanzlerin an unsere Toten. Während die Taten der Sowjetarmee gewürdigt werden, bleiben die deutschen Gräber unerwähnt</span>. Doch den Toten kann ihre Würde nicht genommen werden.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">[...]</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#f00;">Bundespräsident Joachim Gauck besuchte vielmehr sowjetische Kriegsgräberstätten und würdigte besonders das Wirken der Roten Armee in Deutschland: „Wir Nachgeborenen in Deutschland haben allen Grund, für diesen aufopferungsvollen Kampf der ehemaligen Gegner in Ost und West dankbar zu sein“, sagte Gauck</span> bei einem Besuch des ehemaligen Gefangenenlagers Schloß Holte Stukenbrock in Nordrhein-Westfalen, in dem sehr viele sowjetische Kriegsgefangene zu Tode kamen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">D<span style="color:#f00;">ie Schrecken der sowjetischen Besatzung verstand Gauck geschickt zu relativieren</span>: Der Blick auf die sowjetischen Soldaten sei durch Schreckensbilder beim Vormarsch der Roten Armee, die Leiden Deutscher in sowjetischer Gefangenschaft und die ab 1945 beginnende sowjetische Besatzungszeit in Ostdeutschland geprägt worden. Das sei aber kein Grund, über das millionenfache Verbrechen an den Gefangenen und den Beitrag der Roten Armee zum Sieg über NS-Deutschland hinwegzusehen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Befreiungsrhetorik setzt sich durch</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#f00;">Gauck besuchte auch die sowjetische Kriegsgräberstätte</span> im brandenburgischen Lebus direkt an der Oder. Am zentralen Begräbnisort für sowjetische Gefallene in Brandenburg legte er einen Kranz nieder und würdigte die Verdienste der Roten Armee: „Ich verneige mich vor ihrem Leid und dem Leid und der Leistung derer, die gegen Hitler-Deutschland gekämpft und Deutschland befreit haben.“ <span style="color:#f00;">Für die direkt daneben begrabenen deutschen Soldaten hatte er kein Wort übrig</span>.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">[...]</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der französische Präsident Charles de Gaulle soll gesagt haben: <span style="color:#f00;">„Die Kultur eines Volkes erkennt man daran, wie es mit seinen Toten umgeht.“</span> Danach steht es nicht gut um das deutsche Vaterland.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Frank Richter, Theologe und Präsident der Landeszentrale für politische Bildung in Dresden, sagte 2011 bei der Kriegsgräberfürsorge: „Die Toten sind die, die ihre Würde nicht mehr zu verteidigen vermögen. Der Tod konnte ihre Würde nicht zerstören. Er hat sie uns überlassen. Sie liegt in unseren Händen. Mißachten wir die Würde der Toten, die einst unter uns lebten als unsere Geschwister, als Angehörige der einen Menschheitsfamilie, so, als hätte es sie gar nicht gegeben, schaden wir uns selbst. <span style="color:#f00;">Geben wir den Toten die Ehre, (…) leisten wir einen Akt menschlicher Anständigkeit und Solidarität</span>. Wir geben uns selbst die Ehre, die uns kein anderer geben oder nehmen könnte.“</span></p>
<p><a href="https://jungefreiheit.de/kultur/2015/deutsche-opfer-sind-vergessen/">https://jungefreiheit.de/kultur/2015/deutsche-opfer-sind-vergessen/</a></p>
<p>Bei Gedenkfeiern (hier für die Pogromopfer des faschistischen Terrors auf dem Kiewer Maidan) scheint Herr Gauck ausgesprochen fröhlich drauf zu sein.</p>
<p><a rel="thumbnail" href="http://cdn.rtdeutsch.com/2015/02/poroshenko.jpg"><img src="http://cdn.rtdeutsch.com/2015/02/poroshenko.jpg" class="thumbnail" alt="[image]"  /></a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=56607</link>
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<pubDate>Thu, 14 May 2015 10:32:47 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Walter</dc:creator>
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