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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) mal wieder</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) mal wieder</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lucas Schoppe hat mal wieder einen guten Beitrag über eine neue Schrift der FES geschrieben. Da sind schon ein paar nette Schmankerl drin. </p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Wie die Friedrich Ebert Stiftung einmal Menschen auf den Index setzte</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><em>„Ihre Position zu den Gender Studies scheint die drei Parteien zu einen, zumindest auf einer lokalen Ebene.“ (The position on gender studies seems to unite the three parties, at least at the local level.)  (S. 46) </em></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die drei Parteien, die hier so geeint erscheinen, sind die CDU, die AfD – und die NPD. In der von der sozialdemokratischen Friedrich Ebert Stiftung herausgegebenen Schrift „Gender as Symbolic Glue“ (Gender als symbolischer Klebstoff) erscheint also die Gegnerschaft gegen den Begriff „Gender“ als große, verbindende Gemeinsamkeit von Parteien aus dem gemäßigt konservativen Mainstream mit rechtsradikalen Gruppen.[..]</span></p>
<p>Auffällig fand ich folgenden Abschnitt:</p>
<p><span class="fremdzitat">Verständlich wird diese umfassende Konzentration auf sexuelle Identitäten und Orientierungen erst angesichts der Überzeugung, dass die Kategorie Gender eine „omnirelevante Kategorie“ sei – dass die soziale Konstruktion von Geschlecht also für die Beurteilung jedes beliebigen anderen Themas von Bedeutung wäre.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Nun  ist Omnirelevanz eigentlich ein religiöses Kriterium, nämlich ein Merkmal von Göttlichkeit. Die Überzeugung, dass soziale Geschlechter-Konstruktionen ebenfalls in diesem Sinn verstanden werden müssten, ist weithin nicht akzeptiert, sie ist den meisten Menschen nicht einmal bekannt. Wenn eine Politik, gar eine Schulpolitik gleichwohl unerklärt auf dieser Überzeugung aufbaut, sind Irritationen und Proteste  nur folgerichtig und erwartbar.</span></p>
<p>Das viele Feministen das Gendern als göttlich betrachten, kann man sich angesichts deren Aggressivität nur zu gut vorstellen.</p>
<p>Weiter geht es hier <a href="http://man-tau.com/2015/08/21/wie-die-friedrich-ebert-stiftung-einmal-menschen-auf-den-index-setzte/">http://man-tau.com/2015/08/21/wie-die-friedrich-ebert-stiftung-einmal-menschen-auf-den-index-setzte/</a></p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=60460</link>
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<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 09:24:39 +0000</pubDate>
<category>Gleichschaltung</category><dc:creator>Christine</dc:creator>
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