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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Das MINT Nachwuchsbarometer:  &quot;Frauen wollen Sicherheit  und Work-Life-Balance&quot;</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Das MINT Nachwuchsbarometer:  &quot;Frauen wollen Sicherheit  und Work-Life-Balance&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span class="fremdzitat">Darüber hinaus legen <br />
sie großen Wert auf die Vereinbarkeit von Privatleben und <br />
Beruf.</span></p>
</blockquote><p>Tja, was soll man bei den Pussies dazu sagen? </p>
<p>&quot;Frollein, nen schwarzen Kaffee, ne Bockwurst mit scharfem Senf und <br />
zwei halbe Mettbroetchen, extra Zwiebeln, bitte!&quot;</p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_traenenlachen.gif" alt="s_traenenlachen" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_traenenlachen.gif" alt="s_traenenlachen" /></p>
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<pubDate>Sat, 05 Sep 2015 21:29:53 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Expatriate</dc:creator>
</item>
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<title>Teilzeit-Ärztinnen  und medizinische  Versorgungsengpässe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.directupload.net"><img src="http://fs2.directupload.net/images/150904/ladw46ke.png" alt="[image]"  /></a> </p>
<p>Grafik entnommen aus -&gt;  <a href="http://www.acatech.de/fileadmin/user_upload/Baumstruktur_nach_Website/Acatech/root/de/Publikationen/Sonderpublikationen/acatech_MINT_Nachwuchsbarometer_2014_01.pdf">http://www.acatech.de/fileadmin/user_upload/Baumstruktur_nach_Website/Acatech/root/de/Publikationen/Sonderpublikationen/acatech_MINT_Nachwuchsbarometer_2014_01.pdf</a></p>
<p>Medizinische Versorgungsengpässe</p>
<p><span style="color:#900;">Sehen wir mal, wie sich das in der realen Welt auswirkt, und schauen uns das bei der Berufsgruppe der Ärzte etwas genauer an. Studienplätze in Medizin sind nur begrenzt vorhanden, weil die Kosten für so eine Ausbildung dermaßen hoch sind, dass die Studiengebühren sie nicht einmal ansatzweise decken. Das Geld fließt direkt von der Regierung (sowie von privaten Spendern) an die medizinischen Hochschulen, damit diese „unsichtbaren“ Kosten gedeckt werden können. Aber lassen Sie uns einen Dollarwert für die Kosten annehmen, die alle von uns tragen, um einen Arzt auszubilden. Nehmen wir an, dass es eine halbe Millionen Dollar kostet.</span></p>
<p><span style="color:#900;">Nun betrachten wir den Ertrag der Investition bei einem männlichen und bei einem weiblichen Arzt. Ein Arzt männlichen Geschlechts wird fast immer 44 Stunden oder mehr pro Woche, ungefähr 35 Jahren lang arbeiten. Während dieser Zeit wird er große Beträge an Einkommensteuer zahlen, und er wird in diesen 44 Stunden oder mehr pro Woche mit seinen Kenntnissen und Fähigkeiten für die Bevölkerung zur Verfügung stehen und notwendige Dienste leisten. Er wird auch viel eher, als es eine Ärztin ist, bereit sein, unangenehme, aber unverzichtbare Schichten übernehmen – etwa Nachtschichten in Intensivstationen. Wenn er Kinder hat, wird er aller Wahrscheinlichkeit nach noch mehr und nicht etwa weniger arbeiten. Mit seinem hohen Einkommen geht eine bedeutende Kaufkraft einher, er zahlt Umsatzsteuer, Kraftstoffsteuer, Vermögenssteuer, Mehrwertsteuer usw.</span></p>
<p><span style="color:#900;">Eine Ärztin hat gewöhnlich ihr erstes Kind innerhalb von zehn Jahren nach dem Ende ihrer Ausbildung. Ab diesem Moment wird sie mindestens ein Jahr lang nicht arbeiten und Mutterschaftshilfe kassieren. Wenn sie zur Arbeit zurückkehrt, wird sie wahrscheinlich nur 35 Stunden pro Woche oder sogar noch weniger arbeiten. Wenn sie ein zweites Kind hat, wird sie ein weiteres Jahr oder sogar noch länger gar nicht arbeiten. Es kann sein, dass sie sich dann entscheidet, noch weniger zu arbeiten. Vielleicht beschränkt sie sich auf Büroarbeiten. Sie wird sich möglicherweise schon lange vor dem Erreichen des offiziellen Rentenalters ganz aus der Arbeitswelt verabschieden. Eine durchaus bedeutende Minderheit der gut ausgebildeten Frauen tut das tatsächlich und hat sich schon früh auf Teilzeitarbeit beschränkt ­– oder hat innerhalb von nur zehn Jahren nach dem Abschluss der Ausbildung ganz aufgehört, weiterhin in ihrem Beruf zu arbeiten. Durchschnittlich arbeiten Ärzte männlichen Geschlechts also viel mehr Stunden pro Jahr und pro Lebenszeit als weibliche.</span></p>
<p><span style="color:#900;"><span style="font-size:large;">Wenn ein sehr großer Prozentsatz unserer Ärzte Frauen sind, dann ist es auch kein Wunder, wenn man drei Wochen warten muss, um einmal kurz den Hausarzt zu sehen.</span></span></p>
<p><a href="http://www.frau-ohne-welt.de/fempocalyse/">http://www.frau-ohne-welt.de/fempocalyse/</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 14:04:51 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>WWW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Bestätigung meiner These: Arbeit als Hobby für die Großbürgerin (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Leidenschaft, moderne Männer und flexible Chefs&quot;</p>
<p><a href="http://weiberplage.de/index.php?mode=thread&amp;id=10385#p10393">http://weiberplage.de/index.php?mode=thread&amp;id=10385#p10393</a></p>
<p>&lt;- Auszug:  <span style="color:#60c;">&quot;Leidenschaft, moderne Männer und flexible Chefs&quot;</span></p>
<p><span style="color:#60c;">Was brauchen Frauen in Führungspositionen, um Beruf und Familie besser vereinbaren zu können? Was muss die Politik tun, was ist Aufgabe von Arbeitgebern und Führungskräften, wo muss sich die Gesellschaft bewegen? SAAL ZWEI hat sich auf dem Symposium der Working Moms, einem Netzwerk von Managerinnen mit Kindern, umgehört. Einhellige Meinung: Die Rahmenbedingungen sind wichtig, im Grunde kommt es aber auf zwei Faktoren an: den richtigen Partner - und das Durchhaltevermögen der Frauen.</span></p>
<p>Das sagt, die Autorin (Hamburg/München, den 02.04.2014 - Von Stefanie Bilen) des Artikels, und hat weitere acht 'Co-Autorinnen' befragt.</p>
<p>Dies sind die Überschriften:</p>
<p><span style="color:#60c;">&quot;Die Flexibilität des Arbeitgebers ist entscheidend&quot;</span></p>
<p><span style="color:#60c;">&quot;Führungskraft und Mitarbeiterin: Seid ehrlicher zueinander&quot;</span></p>
<p><span style="color:#60c;">&quot;Meetings bitte nur zwischen 10 und 16 Uhr&quot;</span></p>
<p><span style="color:#60c;">&quot;Habt mehr Leidenschaft, liebe Frauen, dann geht es leichter&quot;</span></p>
<p><span style="color:#60c;">&quot;Don't leave before you leave&quot;</span></p>
<p><span style="color:#60c;">&quot;Kinderfrauen brauchen eine Ausbildung&quot;</span></p>
<p><span style="color:#60c;">&quot;Mehr Unterstützung bei Krankheit und Dienstreisen&quot;</span></p>
<p><span style="color:#60c;">&quot;Wir brauchen mehr Toleranz in der Gesellschaft&quot; </span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=60867</link>
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<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 12:38:04 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>WWW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das MINT Nachwuchsbarometer:  &quot;Frauen wollen Sicherheit  und Work-Life-Balance&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Berufsansprüche: zwischen Sicherheit <br />
und Work-Life-Balance</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Befragten des Studierenden-Surveys wurden gefragt, <br />
was ihnen persönlich wichtig an einem Beruf ist. Die <br />
meisten haben hierzu relativ genaue Vorstellungen. Die <br />
angehenden Ingenieurwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler haben, wie Studierende der Medizin und Rechtswissenschaften auch, besonders weitreichende Ansprüche <br />
an eine hohe Arbeitsplatzsicherheit. Darüber hinaus legen <br />
sie großen Wert auf die Vereinbarkeit von Privatleben und <br />
Beruf. <span style="font-size:large;"><span style="color:#60c;">Eine ausgewogene Work-Life-Balance zählt insbesondere bei Frauen zu den wichtigsten Motiven überhaupt, <br />
wenn es um die spätere Berufswahl geht. </span></span> Außerdem ist <br />
es für sie wichtig, eigene Ideen verwirklichen zu können <br />
und immer wieder mit neuen Aufgaben konfrontiert zu <br />
sein. Dieser Aspekt stellte sich schon im Nachwuchsbarometer 2009 bei an einem technischen Beruf interessierten Schüler<br />
innen und Schülern als besonders relevant für <br />
deren<br />
 Wünsche an eine spätere Berufstätigkeit heraus.<br />
62<br />
Soziale Aspekte, wie anderen Menschen zu helfen oder mit <br />
Menschen zusammenzuarbeiten, sind hier wieder für die <br />
Studierenden der Ingenieurwissenschaften deutlich nach rangig.<br />
Die Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler<br />
sehen wissenschaftliche Tätigkeiten und das Erforschen <br />
von Unbekanntem als deutlich wichtiger an als die anderen Fächergruppen. Gute Aufstiegsmöglichkeiten und ein <br />
hohes Einkommen spielen bei ihrem Berufs<br />
ideal eine geringere Rolle als bei den Studierenden der Ingenieurwissenschaften </span> </p>
<p>(Zitiert aus Seite 36 von 51 - PDF-Datei)</p>
<p><span style="color:#009;"><strong>Das MINT Nachwuchsbarometer</strong></span></p>
<p><span style="color:#009;">Das »MINT Nachwuchsbarometer. Der Trendreport zu individuellen  Motivationen und gesellschaftlichen <br />
Entwicklungen bei MINT-Studiengängen und -Berufen«  wird gemeinsam herausgegeben von acatech – Deutsche <br />
Akademie der Technikwissenschaften, Körber-Stiftung<br />
und Dialogik gGmbH</span></p>
<p><span style="color:#009;">Die wissenschaftliche Projektleitung<br />
Prof. Dr. Dr. h. c. Ortwin Renn<br />
Universität Stuttgart<br />
/<br />
Dialogik gGmbH</span></p>
<p>Allgemeine Übersicht zur Person:  Prof. Dr. Dr. h. c. Ortwin Renn  -&gt;  <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ortwin_Renn">https://de.wikipedia.org/wiki/Ortwin_Renn</a></p>
<p><a href="http://www.directupload.net"><img src="http://fs2.directupload.net/images/150904/q8edww77.png" alt="[image]"  /></a></p>
<p><a href="http://www.directupload.net"><img src="http://fs1.directupload.net/images/150904/4pgps5h3.png" alt="[image]"  /></a></p>
<p>Anm.:  <span style="font-size:large;">Vorsicht !</span></p>
<p><br />
<span style="color:#900;">Stabile Befunde:<br />
1. Genderasymmetrie hausgemacht:<br />
Eltern und Lehrer fördern das Technikinteresse von <br />
Mädchen und Jungen sehr unterschiedlich. Mädchen <br />
werden dabei stark benachteiligt, was die Gender - asymmetrie bei der Wahl technischer Berufe bereits <br />
früh zementiert </span> &lt;- zitiert aus Seite 6 von 51</p>
<p><span style="font-size:large;">Das ist kein  &quot;Kollega&quot;  !</span></p>
<p>Ich habe lediglich  aus den 51 Seiten &quot;Das MINT Nachwuchsbarometer 2014 (PDF-Datei)&quot; die Stellen herausgesucht, die  der zuvor gemachten These &quot;Mädchen (bzw. Frauen)<br />
werden  stark benachteiligt&quot; am stärksten widerspricht.</p>
<p>Manche  schreiben zu ihrer These  auch gleich  (wahrscheinlich unbeabsichtigt, kommt aber häufiger vor) die Antithese.<br />
Das ist doch praktisch.  <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
<p>Entnommen aus dieser PDF-Datei  -&gt; <a href="http://www.acatech.de/fileadmin/user_upload/Baumstruktur_nach_Website/Acatech/root/de/Publikationen/Sonderpublikationen/acatech_MINT_Nachwuchsbarometer_2014.pdf">http://www.acatech.de/fileadmin/user_upload/Baumstruktur_nach_Website/Acatech/root/de/Publikationen/Sonderpublikationen/acatech_MINT_Nachwuchsbarometer_2014.pdf</a><br />
Die PDF-Datei findet man auf dieser Seite -&gt; <a href="http://www.acatech.de/de/projekte/laufende-projekte/mint-nachwuchsbarometer.html">http://www.acatech.de/de/projekte/laufende-projekte/mint-nachwuchsbarometer.html</a></p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=60866</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=60866</guid>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 12:14:29 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>WWW</dc:creator>
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