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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Roy Beck</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Roy Beck (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Moment dachte ich, es ist von Volker Beck die Rede. <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> </p>
<p>Der Roy ist ja gar nicht blöd.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 21:33:23 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Red Snapper</dc:creator>
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<title>Hurra... wir haben zwei Bundeskanzlerinnen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_kaffee1.gif" alt="s_kaffee" /> </p>
<p>Das zumindest titelt die Taz. Man könnte aber auch von 4 Bundeskanzlerinnen sprechen und so die gute und die schlechte Feministin hinzunehmen. Schließlich hat sie für Frauenthemen nicht so viel übrig, auch wenn sie sich gerne hie und da mit führenden Frauen aus Wirtschaftskonzernen trifft. Wenn man weiter denkt, könnte man aus der Bundeskanzlerin eine unendliche Vielfalt erzeugen. Wow...</p>
<p><span class="fremdzitat">Kolumne Die eine Frage<br />
<strong>Dr. Merkel und Mrs. Merkel</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Warum gibt es plötzlich zwei Bundeskanzlerinnen, die gute grüne und die schlechte grüne? Verkrustetes Denken steckt dahinter.[..]</span></p>
<p><a href="http://www.taz.de/Kolumne-Die-eine-Frage/!5274633/">http://www.taz.de/Kolumne-Die-eine-Frage/!5274633/</a></p>
<p>Ich gebe aber zu, so ganz verstanden habe ich die Kolumne nicht. Na ja, man muss ja auch nicht alles verstehen. Deshalb war ich mir auch nicht sicher, ob ich den Artikel nicht doch unter Humor ablegen soll. Warum ich das nicht getan habe, ergibt sich aus den folgenden Beiträgen.</p>
<p><span class="fremdzitat">Szenario zur Obergrenze<br />
<strong>Wenn Deutschland dicht macht</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Was wäre, wenn Merkel nachgibt und die Obergrenze einführt? Wir haben ein Szenario durchgespielt.[..]</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Es beginnt als geheime Kommandoaktion</span></p>
<p>Da liegt m.E. schon der erste Denkfehler. Wenn so viele Menschen, wie im Artikel beschrieben, involviert sind, sickert lange vorher schon etwas an die Medien durch. Die Taz ist aber der Meinung, man könne solch ein Szenario bis zum letzten Moment verheimlichen. Was soll man weiter dazu schreiben, wenn schon die Prämisse nicht stimmt? Da verweise ich dann doch lieber auf folgendes Video.</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst </strong></span><br />
<span class="fremdzitat">Veröffentlicht am 09.12.2015</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Einwanderung wird von humanitär auftretenden Politikern und &quot;Refugees Welcome&quot;-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Weltbank misst die Ärmsten der Welt, als diejenigen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, erklärt Beck. In Afrika alleine gibt es 650 Millionen Menschen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen. Weitere 890 Millionen Menschen sind in Indien bitter arm. In China kommen 480 Millionen dazu. Unglücklicherweise leben im Rest von Asien weitere 810 Millionen Menschen, die laut Weltbank weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, so Beck. Die Weltbank sagt weiterhin, es sind diese 3 Milliarden Menschen und dazu noch weitere 2,6 Milliarden Menschen mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko, das das wichtigste Einwanderungsland in die USA ist. Es sind als insgesamt 5,6 Milliarden Menschen auf der Welt, die in Ländern leben mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Eliten sagen, so Roy Beck, wenn man (in den USA) diese eine Million Einwanderer aufnimmt, dass man dadurch irgendwie die Armut auf der Welt bekämpfen würde. Dies solle man tun, ungeachtet der Auswirkungen auf die Arbeitslosen und Geringverdiener, den verletzlichsten Mitgliedern der Gesellschaft. Und ungeachtet der Auswirkungen auf die natürlichen Ressourcen, was die physische, natürliche und soziale Infrastruktur völlig überlasten würde.</span></p>
<p>D<span class="fremdzitat">as Problem darin ist, so Beck, in diesen Ländern werden, unglücklicherweise, jedes Jahr weitere 80 Millionen Menschen dazu kommen, wie es auch schon in den Jahren zuvor passiert ist. Die westlichen Staaten könnten im Jahr 5 Millionen aufnehmen, doch sie könnten dem, was in diesen armen Ländern passiert, niemals zuvorkommen. Problematisch kommt dazu, dass es häufig die Unzufriedensten und Fähigsten dieser Länder sind, die am ehesten die Verhältnisse in diesen Ländern zum Positiven verändern würden, wenn sie nicht bei uns einwandern würden. Die wahren Helden im globalen humanitären Interesse, sind diejenigen, die das Nötige dazu hätten, um woanders einzuwandern und aber stattdessen trotzdem in ihren Ländern bleiben.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Beck schlussfolgert: Der einzige Ort, an dem 99,9 % dieser Menschen geholfen werden kann, ist der Ort in dem sie Leben.</span></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=YsRQNu9Jg7k">https://www.youtube.com/watch?v=YsRQNu9Jg7k</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=64755</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=64755</guid>
<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 13:32:35 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Christine</dc:creator>
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