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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Arroganz der Macht</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Arroganz der Macht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der echte Horst W. blieb vorerst auf Gerichtskosten von rund 4.000 Euro sitzen.</p>
</blockquote><p>Toll! Das Jugendamt zerrt einen Unbeteiligten vor Gericht. Und der soll dann die Gerichtskosten zahlen.</p>
<p>Arroganz der Macht! *ausspuck!*</p>
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<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 11:47:27 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>adler</dc:creator>
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<title>Vater mit falscher Identität ist seit 2014 tot (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Der Deutsche hatte mehrere Jahre unter drei gestohlenen Identitäten in Österreich gelebt und dabei auch ein Kind gezeugt.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Jener Mann, der vor sieben Jahren in Salzburg unter falscher Identität ein Kind gezeugt hat und später<br />
untertauchte, ist seit beinahe zwei Jahren tot. Wie die Polizei am Donnerstag berichtete, dürfte sich der gesuchte Verdächtige im Mai 2014 in seiner Wohnung in Linz das Leben genommen haben. Insgesamt hat der 34-jährige Deutsche in Österreich unter drei verschiedenen Identitäten gelebt.[..]</span></p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4933578/Vater-mit-falscher-Identitaet-ist-seit-2014-tot?_vl_backlink=/home/panorama/index.do">http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4933578/Vater-mit-falscher-Identitaet-ist-seit-2014-tot?_vl_backlink=/home/panorama/index.do</a></p>
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<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 07:47:08 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Christine</dc:creator>
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<title>Ausweis geklaut: Opfer soll Unterhalt bezahlen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Typischer Fall von femi-faschistischem Jugendamt :</p>
<p><br />
<span class="fremdzitat"><br />
Gestohlener Ausweis führte zu Unterhaltsstreit</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ein gestohlener Ausweis hat für einen 32-jährigen Deutschen zu einem langen Unterhaltsstreit mit dem Jugendamt Hallein (Tennengau) geführt. Ein anderer hatte sich für ihn ausgegeben, hatte ein Kind gezeugt und war verschwunden.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Bereits vor acht Jahren hatte Horst W. aus Leverkusen seinen Personalausweis verloren. Er ließ sich damals einen Ersatzausweis ausstellen. Doch heuer im Jänner bekam der verheiratete Vater eines fünfjährigen Sohns Post vom Jugendamt der Bezirkshauptmannschaft Hallein: Er sei Vater eines weiteren Kindes im Tennengau und müsse dafür jetzt Unterhalt bezahlen. Dabei war der 32-Jährige bis dahin noch nie in Österreich gewesen und kannte auch die Mutter des Kindes nicht.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Sein vor acht Jahren gestohlener Personalausweis brachte einen 32-Jährigen heuer in die Bredouille</span></p>
<p><span class="fremdzitat">32-Jähriger sollte für ein fremdes Kind zahlen</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Für den Koch aus Leverkusen begann damit aber ein monatelanger Spießrutenlauf zwischen Gerichten und Jugendamt: „Das finde ich eigentlich schon eine Frechheit. So gesehen wird ein Unschuldiger dazu verdonnert, für ein Kind zu bezahlen, das nicht seines ist“, sagte der 32-Jährige.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Erst Monate später klärte sich der Irrtum bei Gericht. Das Halleiner Jugendamt beharrte aber auf seiner Forderung. Erst durch Recherchen der ORF-„Am Schauplatz“-Redaktion erfuhr Bezirkshauptmann Helmut Fürst von dem Fall und ließ die Forderungen sofort zurückziehen. Seine Behörde habe das Wohl des Kindes im Sinn gehabt, sei aber übers Ziel geschossen, sagte Fürst.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Dieses Video ist nicht mehr verfügbar</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Das sture Jugendamt</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ein verlorener Ausweis brachte einen deutschen Koch in Schwierigkeiten. Ein Unbekannter nahm seine Identität, zeugte ein Kind und verschwand.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">4.000 Euro Gerichtskosten ausständig</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Polizei fahndet inzwischen nach dem Unbekannten, der sich als der 32-jährige Leverkusener ausgegeben hatte. Der echte Horst W. blieb vorerst auf Gerichtskosten von rund 4.000 Euro sitzen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"></span></p>
<p><a href="http://salzburg.orf.at/m/news/stories/2744618/">http://salzburg.orf.at/m/news/stories/2744618/</a></p>
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<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 00:09:55 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Red Snapper</dc:creator>
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