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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - &quot;Die männliche Sexualität ist domestiziert&quot;</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>&quot;Die männliche Sexualität ist domestiziert&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>.</p>
<blockquote><p><span class="fremdzitat">Vor einigen Jahren war ich in Finnland.</span></p>
</blockquote><p>The Yrjö Show / Episode 3: Sexual Harassment <br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=gqPtStDuMo0">https://www.youtube.com/watch?v=gqPtStDuMo0</a></p>
<p>Yrjö Uusivirta ist ein fiktiver Mitarbeiter, aus einer Werbung fuer die Helsinkier Energiebetriebe. Originalwerbung:  <br />
<a href="https://www.youtube.com/user/HelsinginEnergia">https://www.youtube.com/user/HelsinginEnergia</a><br />
<a href="https://www.helen.fi/">https://www.helen.fi/</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 03 May 2016 11:20:09 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>roser parks</dc:creator>
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<title>Frauen wurden noch nie glücklich, wenn der Mann auf sie gehört hatte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 03 May 2016 05:50:38 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Peter</dc:creator>
</item>
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<title>Tantra-Masseur Ralf Bönt: 20% Kuckuckskinder (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Interessant, Henry.<br />
Weil das Interview mit Bönt auf der gleichen Welt-Seite annonciert ist:</p>
</blockquote><p>Ja, wie zur Bekräftigung.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 02 May 2016 18:01:03 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Henry</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tantra-Masseur Ralf Bönt: 20% Kuckuckskinder (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant, Henry.<br />
Weil das Interview mit Bönt auf der gleichen Welt-Seite annonciert ist:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article139445108/Zehn-Prozent-sind-Kuckuckskinder-mindestens.html">http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article139445108/Zehn-Prozent-sind-Kuckuckskinder-mindestens.html</a><br />
Die Welt: Wie bitte? Zwanzig Prozent?</p>
<p>Bönt: Es sind ganz sicher zehn Prozent, aber wahrscheinlich zwanzig. Ich habe mit Frauenärzten gesprochen, die mehrmals in der Woche Paare in der Praxis haben und wissen, dass das Kind auf dem Ultraschallbild nicht von dem anwesenden Mann ist – weil die Frauen ihm das beichten. <br />
...<br />
Wir haben endlose Aufschrei-Debatten, aber kein Mann redet über Zurückweisung und Verhärtung. Was wir brauchen, sind Frauen, die die Sache selber in die Hand nehmen und aktiv wählen, statt nur kleine Zeichen zu geben und dann viktorianisch zu warten. Ich habe das jedoch nur zweimal erlebt, dass mir eine Frau über den Tisch weg sagte, und die Nacht, Ralf? Das erste Mal war es eine Französin.</p>
<p>Die Welt: Und das zweite Mal?</p>
<p>Bönt: Meine Frau.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67181</link>
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<pubDate>Mon, 02 May 2016 15:47:38 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Hatatitla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Die männliche Sexualität ist domestiziert&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das sagt Michael Kumpfmüller, <a href="http://www.kiwi-verlag.de/buch/die-erziehung-des-mannes/978-3-462-04481-2/">Autor des Buches &quot;Die Erziehung des Mannes&quot;:</a><br />
<a rel="thumbnail" href="http://img.welt.de/img/literarischewelt/crop154928505/7096602816-ci3x2s-w300-ai2x3l/Cover-Kumpfmueller-Erziehung.jpg"><img src="http://img.welt.de/img/literarischewelt/crop154928505/7096602816-ci3x2s-w300-ai2x3l/Cover-Kumpfmueller-Erziehung.jpg" class="thumbnail" alt="[image]"  /></a></p>
<p>In einem <a href="http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article154928507/Die-maennliche-Sexualitaet-ist-domestiziert.html">Gespräch mit der WELT</a> spricht er über postfeministische Männer, die unausgesprochenen Wünsche ihrer Frauen und den Import von echten Kerlen:<br />
...<br />
<span class="fremdzitat"><span style="color:#c00;"><strong>Wir sind, was die Gleichberechtigungsfragen angeht, eine Lost Generation.</strong></span> Wir sind die ersten, die gelernt haben, dass Frauen für ihre Rechte kämpfen müssen. Meine Mutter musste noch meinen Vater fragen, ob sie arbeiten gehen darf. Daraus ergibt sich aber ein doppeltes Dilemma. Es gibt keine festen Rollenzuschreibungen mehr. Es ist meiner Beobachtung nach so, dass jede Beziehung ein Ressourcenproblem hat, das mit Kindern noch einmal verschärft wird. Das betrifft die Zeit, das Geld, die Anerkennung des anderen und seiner Leistung. Das Problem haben wir alle, unabhängig vom Geschlecht. Aber in den Kämpfen, die nun ausgetragen werden müssen und ausgetragen werden, gibt es einen fundamentalen Unterschied. <span style="color:#c00;"><strong>Die Frau ist ideologisch bewaffnet, der Mann nicht.</strong></span> Die Frau kann immer in diesen Verteilungskämpfen auf das Allgemeine rekurrieren. Das kann der postfeministische Mann nicht.<span style="color:#c00;"><strong> Der ist sozusagen waffenlos.</strong></span> Er kann den Feminismus nicht kassieren, das will er auch nicht; es gibt keinen Weg zurück. Ich bin auch eher ein sanfter Mann und habe dann oft gehört, auch von den Frauen selbst: Du musst einfach mal eine klare Ansage machen. Der Ausweg ist also: Werde wieder der alte Mann.<span style="color:#c00;"><strong> Am Ende hilft da nur Humor, um zu erkennen, dass man gemeinsam in diesen Fallen sitzt.</strong></span></span><br />
...<br />
<span class="fremdzitat">Vor einigen Jahren war ich in Finnland. <strong>Die finnischen Männer sind noch domestizierter als die deutschen, also alle ganz brav, <span style="color:#c00;">und sehr traurig, auch deshalb, weil es kein Licht gibt, und sie trinken sehr viel</span> </strong>… Die Pointe ist: <span style="color:#c00;"><strong>Immer mehr finnische Frauen holen sich aus anderen Ländern &quot;richtige&quot; Männer.</strong></span> Ich versuche das jetzt mit Shakespear'schem Humor zu sagen. Aber natürlich ist das eine Katastrophe. Denn es bedeutet: <span style="color:#c00;"><strong>Man kann es nur falsch machen.</strong></span> Natürlich ist das alles auch für Frauen schwierig. Aber die Koexistenz von emanzipiertem Auftreten, beruflichem Erfolg und einer forcierten Weiblichkeit kann die Frau besser integrieren als der Mann den impliziten Befehl, dass er gleichzeitig der Ansager sein muss und der Partner. Ich weiß nicht, wie das gehen soll. Man müsste darüber sprechen und auch gemeinsam darüber lachen: Lass mich dein Hengst sein – und fünf Minuten später räume ich die Spülmaschine aus.</span></p>
<p>Klingt so, als hätte sich hier einer gründlich mit dem Geschlechterfiasko durch Feminismus beschäftigt und ein kluges Buch dazu geschrieben. Finde ich sehr gut, wenn's auch mir und meiner Generation in diesem Leben nicht mehr viel helfen kann, aber hoffentlich meinem Sohn...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67175</link>
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<pubDate>Mon, 02 May 2016 10:42:39 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Henry</dc:creator>
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