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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Hadmut Danish hat ins Wespennest vom kleinen Maas gestochen</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Hadmut Danish hat ins Wespennest vom kleinen Maas gestochen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>Task Force von Justizminister Maas arbeitet ohne gesetzliche Grundlage</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Dies ist keine verleumderische Behauptung von Gegnern der von Justizminister Maas ins Leben gerufenen Internet- Zensorentruppe, sondern das überraschende Eingeständnis des Justizministeriums, <span style="color:#c00;">das von einem hartnäckigen Informatiker, Hadmut Danish, dazu gebracht wurde, seine Fragen zu beantworten. </span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Bei der Task Force handelt es sich um ein<span style="color:#c00;"> völlig undurchsichtiges Unternehmen</span>, bei dem weder die Rechtgrundlage, noch die Verantwortlichkeiten klar sind. Von den Entscheidungen dieser Internetwächter Betroffene haben <span style="color:#c00;">keine rechtliche Möglichkeit, sich zu wehren.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Fest steht, dass der Minister sowohl die Internetanbieter Facebook, Google (für seine Videoplattform YouTube) und Twitter, die zivilgesellschaftlichen Organisationen eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM), jugendschutz.net, klicksafe.de, die Amadeu-Antonio-Stiftung (Netz gegen Nazis) sowie den Verein Gesicht zeigen! eingeladen hat.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Alle Eingeladenen seien der Aufforderung freiwillig gefolgt. Vorher gab es jede Menge Druck auf die Internetanbieter, sowohl vom Justizminister, als auch von einschlägigen Akteuren, gegen „Hassbotschaften“ im Netz vorzugehen. Es gab sogar mehrere Klagen gegen Facebook und Google. <span style="color:#c00;">Auf diese Weise wurde der „Freiwilligkeit“ nachgeholfen.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Eingeladenen gründeten, wohl ebenfalls nach Aufforderung, eine Task Force, von der, laut Ministerium, „nach intensiven Beratungen Standards für die zielgerichtete Löschung rechtswidriger Hassbotschaften festgehalten (wurden). An diesen Standards können sich alle Anbieter von sozialen Medien und anderen Internetdiensten orientieren, über die fremde Inhalte verbreitet werden können… Die von der Task Force erarbeiteten Maßnahmen sollen die Verfolgung von online begangenen Straftaten nicht ersetzen. Zur Ermittlung der Täter und zur Anklage der begangenen Straftaten sind weiterhin die zuständigen Strafverfolgungsbehörden berufen.“</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Was sofort die Frage aufwirft, wozu diese Task Force dann gebraucht wird. Wie umfangreich ihre Arbeit ist, kann das Ministerium <span style="color:#c00;">nicht beantworten</span>. Man erfährt nur, dass die Treffen im Ministerium stattgefunden haben und die beteiligten Ministerialbeamten in ihrer „regulären Arbeitszeit“ tätig waren.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Antwort auf die Frage, durch wen das Gremium über anzuwendendes Recht informiert wurde, <span style="color:#c00;">verursacht Gänsehaut der unangenehmen Art</span>:</span></p>
<p><span class="fremdzitat">„In den Sitzungen der Task Force wurden im Dialog zwischen den beteiligten Akteuren “Best Practices” für den Umgang mit Hassbotschaften im Internet erarbeitet sowie der Ausbau bestehender Kooperationen zwischen den vertretenen Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen vereinbart. <span style="color:#c00;">Die Task Force hat daher keine Regeln oder gesetzliche Bestimmungen angewendet.“ </span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Solche undurchsichtigen Gremien, die jenseits gesetzlicher Bestimmungen agieren, vermutet man <span style="color:#c00;">in Diktaturen</span> und nicht im Hause eines Ministers einer demokratisch gewählten Regierung, der qua Amt für die Einhaltung von Recht und Ordnung zuständig ist. <br />
</span><br />
Vollständigen Beitrag lesen auf <a href="http://www.freiewelt.net/blog/task-force-von-justizminister-maas-arbeitet-ohne-gesetzliche-grundlage-10066734/">Freie Welt</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67310</link>
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<pubDate>Tue, 10 May 2016 11:13:54 +0000</pubDate>
<category>Manipulation</category><dc:creator>Henry</dc:creator>
</item>
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<title>Der &quot;Backlash&quot; ist schon in Gang (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Beitrag zu dieser Thematik von <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/political-correctness-der-rueckschlag-fleischhauer-kolumne-a-1091540.html">Jan Fleischhauer auf SPON</a> (was wiederum ein Zeichen dafür ist, dass sich der wind scho a bisserl gedreht hat):</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Kulturkampf: Der Rückschlag</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Wer nach der Geburtsstunde der <span style="color:#c00;">neuen sozialen Bewegung von rechts</span> sucht, findet sie im Januar 2013: Am Anfang steht die gesellschaftliche Vernichtung eines Mannes, der einer Frau ein zweifelhaftes Kompliment gemacht hatte. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Erinnert sich noch jeder an Rainer Brüderle?...</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ein Satz reichte, um aus dem weithin geschätzten Politiker einen &quot;Grabscher&quot; zu machen, eine traurige Witzfigur aus der &quot;Vor-Moderne&quot; (&quot;Stern&quot;), an dem sich jeder abarbeiten durfte, der über einen Twitter-Account verfügte. <br />
...<br />
Antidiskriminierungsaktivisten die ständig den Alarmknopf drücken</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#c00;">&quot;Backlash&quot; nennt man im Englischen eine heftige Gegenbewegung.</span> Auf jede Entwicklung, die <span style="color:#c00;">zu weit in eine Richtung geht</span>, folgt irgendwann eine Reaktion, die wieder eine <span style="color:#c00;">Balance der Kräfte</span> herzustellen versucht. Das gilt auch für gesellschaftspolitische Debatten. Es gibt nach wie vor ein Deutschland, dem Politiker, die Weinköniginnen um sich versammeln, näher stehen als <span style="color:#c00;">Studentenräte, die dafür kämpfen, dass überall dort, wo bislang das Binnen-I stand, jetzt ein Unterstrich steht.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">... Aber bei vielen Wählern richtet sich der Widerwille nicht gegen den Umstand, dass auch Menschen unbehelligt ihr Leben führen können, die irgendwie anders sie. <span style="color:#c00;">Sie sind es einfach leid, dass aus jedem Ausrutscher ein Skandal gemacht wird, weil irgendwelche Antidiskriminierungsaktivisten den Alarmknopf drücken.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ganz oben auf der Liste von Leuten, die Wehleidigkeit zu ihrem Markenzeichen gemacht haben, steht im Augenblick Recep Erdogan. Aber nach dem türkischen Präsidenten kommen sofort die Advokaten der diskriminierungsfreien Sprache, die überall Beleidigung wittern. <span style="color:#c00;">&quot;Mikroagression&quot; heißt das Konzept, wonach schon die Frage an jemanden mit ausländischen Wurzeln, woher er stamme, eine Herabwürdigung darstellt, weil die Frage darauf schließen lässt, dass man einen dunklen Teint oder einen starken Akzent nicht als typisch deutsch empfindet.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die einzige Gruppe von Menschen, über die man herziehen darf, bis die Schwarte kracht, sind <span style="color:#c00;">die Zurückgebliebenen</span>, die im Verdacht stehen, mit Leuten wie Petry oder Trump zu sympathisieren. Das sind die Hinterwäldler, die mit der Moderne nicht zurechtkommen und deshalb an überkommenen Vorstellungen kleben. Dass sich niemand gerne von <span style="color:#c00;">neunmalklugen Dies-und-das-Studenten</span> sagen lässt, er habe den Anschluss verpasst, sollte sich eigentlich von selber verstehen. <span style="color:#c00;">Komischerweise gehört Einfühlungsvermögen nicht zu den stärksten Seiten der Antidiskriminierungsexperten.</span></span></p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_applaus.gif" alt="s_applaus" /></p>
<p>Wer der Redaktion von SPON vor zwei Jahren solch einen Beitrag angeboten hat, der war für alle Zeiten erledigt (Nazi und so)...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67309</link>
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<pubDate>Tue, 10 May 2016 10:25:24 +0000</pubDate>
<category>Manipulation</category><dc:creator>Henry</dc:creator>
</item>
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<title>vk.com (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das ist nur indirekte Werbung für vk.com</p>
</blockquote><p><a href="http://vk.com/wikimannia">http://vk.com/wikimannia</a></p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67303</link>
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<pubDate>Mon, 09 May 2016 21:13:16 +0000</pubDate>
<category>Manipulation</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Facebook im Dienst der Sozialen-Gerechtigkeits-Krieger (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist nur indirekte Werbung für vk.com</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67298</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67298</guid>
<pubDate>Mon, 09 May 2016 18:36:15 +0000</pubDate>
<category>Manipulation</category><dc:creator>Conny</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Facebook im Dienst der Sozialen-Gerechtigkeits-Krieger</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was alle schon immer vermutet hatten, wurde jetzt durch Facebook-Mitarbeiter offiziell bestätigt. Bei der Nachrichtauswahl in der &quot;Trending&quot;-Sektion manipuliert Facebook fleißig. SJW-Themen wie #BlackLivesMatter werden künstlich gehypt, konservative Themen werden aus der Auswahl rausgenommen: <a href="http://gizmodo.com/former-facebook-workers-we-routinely-suppressed-conser-1775461006">http://gizmodo.com/former-facebook-workers-we-routinely-suppressed-conser-1775461006</a></p>
<p>Je mehr die Nutzer sich bei Facebook aufhalten und ihre Nachrichtenauswahl von dort beziehen, desto mehr wird das zum Problem.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67295</link>
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<pubDate>Mon, 09 May 2016 14:02:31 +0000</pubDate>
<category>Manipulation</category><dc:creator>shockley</dc:creator>
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