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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Klarstellung</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Klarstellung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nicht die ganze Gesellschaft verändern. </p>
<p>Andere können das vielleicht, aber ich bin kein politischer Mensch, habe keine politischen Einfluss!</p>
<p>Ich will etwas im kleinen Kreis etwas verändern, d.h. meinem unmittelbaren Umfeld! Diese kaputte Gesellschaft kann man nur überleben, wenn man in seiner Umgebung funktionierende Strukturen schafft. Das hat auch etwas mit Verweigerung zu tun! Keine Maßnahme war bisher so erfolgreich wie der Zeugungsstreik der Männer.</p>
<p>Darauf zielt meine Absicht und meine Frage bezogen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 28 May 2016 08:15:47 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Rebell</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Institution Familie ist im Arsch, Mission ist erfüllt. Der Mohr kann gehen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Also was ist aus seiner Idee geworden, was hat es gebracht?</p>
</blockquote><p>Die Institution Familie ist im Arsch, Mission ist erfüllt. Der Mohr/Inder/Nützlicher Idiot kann gehen.</p>
<p>Erinnert Ihr Euch noch, wo der Guru seinen Sitz hatte? Eben!</p>
<p>Mit Drogen und Hare Kirshna haben sie die westliche Jugend verführt und kaputt gemacht.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 26 May 2016 08:21:39 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bhagwans Idee - was wurde daraus??? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Apropos: Was wurde eigentlich aus der Bhagwan-Sekte?</p>
<p>Habe schon lange keine Bhagwan-Anhänger mehr gesehen, und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das heute noch gehen würde.</p>
<p>Also was ist aus seiner Idee geworden, was hat es gebracht?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 26 May 2016 07:39:55 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Rebell</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Untergang der Gesellschaft (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In den USA überholen im Mittelstand die Frauen langsam aber sicher die Männer im Gehalt. Deswegen gibt es dort immer mehr Hausmänner.</p>
</blockquote><p>Die Frage des Hausmanns stellt sich für mich gar nicht. Meinen Haushalt mache ich nebenbei. Da gibt es heute so Maschinen (Staubsauger, Spülmaschine) für, ist in 0,5 - 1 Stunde/Tag erledigt und wenn man es trotzdem nicht schafft, gibt es Putzhilfen.</p>
<p>Daa scheint ein bizarres binäres System ON / OFF zu sein mit den Beziehungen: Entweder man powert seine ganze Energie in eine Beziehung (d.h. in die Frau) rein oder man ist in den Augen der anderen Paare ein ewiger Junggeselle ( hoffnungslos, wertlos). Zwischentöne gibt es kaum.</p>
<p>Dass es Alternativen gäbe, dass Männer gemeinsam ihre Freizeit verbringen, ist sicher ein 3. Weg und sinnvoll. Dies kollidiert oft bei den ON Typen, weil die Dummtussi das sabotiert. Entweder will sie mitkommen (Pest) oder sie sabotiert die Veranstaltung aus Neid (Cholera). Jeder Mann kennt das!</p>
<p>Dies resultiert darin, das Unternehmungen oft nur mit OFF Typen möglich sind. Ist schwierig geworden heute.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 26 May 2016 07:26:31 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Rebell</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Doch wirksame Alternativen scheint es nicht zu geben (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da denke mal besser über deine Meinung nach, daß über politische Entscheidungen eine Korrektur herbei geführt werden könnte nach.</p>
</blockquote><p>
Ok, habe ich gerade. <br />
Selbst Dschingis Khan regierte sein Reich mit Papier und Feder.<br />
Wie sollte eine Regierung sonst funktionieren ?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 25 May 2016 16:20:44 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>WWW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ratgeber-Autoren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein 8 Jahre älterer Cousin (lebt inzwischen nicht mehr) war das, was Pua's als Natural bezeichnen. Das nützte aber herzlich wenig. Die deutschen Scheidungsgesetze gelten für alle. Er hatte das gleiche Scheidungs-Theater wie andere auch. Die Ex ist nach der Scheidung mit der gemeinsamen Tochter in ein anderes Bundesland gezogen, sodass es praktisch kaum noch möglich war einen Kontakt - zu ihr - zu halten. </p>
<p>Ich habe also schon recht früh einen nahen 'Einschlag' erlebt und das bei jemanden, den ich, in verschiedenen Bereichen, als Vorbild gesehen habe.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 25 May 2016 16:12:29 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>WWW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch, diese PUA-Künstler! ;-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch, diese PUA-Künstler!</p>
<p>Bei denen geht es immer nur darum, die Telefonnummer einer Frau (wie eine Trophäe) zu erhalten und ein Date zu haben, sprich, eine Frau &quot;flach zu legen&quot;. Die Probleme, die entstehen, wenn man dann (erfolgreich!) eine Frau an der Backe hat, sparen diese &quot;Künstler&quot; dann geflissentlich aus...</p>
<p>Wer auf solche &quot;Berater&quot; setzt, kann sich auch gleich selbst beerdigen...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 25 May 2016 03:48:37 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Wiki</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Geschlechtstrieb, Geschlechterverhältnis, Liebe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das eigentliche Thema der sexuellen Ausbeutung des Mannes wurde im Artikel nur oberflächlich angesprochen.</p>
</blockquote><p>Dann lies das Buch von Baumeister. Dort wird der Ausbeutung des Mannes mittels sexueller Lockung minutiös analysiert.</p>
<blockquote><p>Und: Die Sexualität von Männern ist nicht weniger wert, nur weil sie von anderen (und der Bildzeitung) entwertet wird.</p>
</blockquote><p>Der Wert von allem und jedem ist exakt das, was ein anderer dafür bezahlt, hergibt oder leistet.<br />
Im Falle der Sexualität des durchschnittlichen Mannes ist dieser Wert negativ, d.h. der durchschnittliche Mann muss zahlen um seine Sexualität ausleben zu dürfen. Das gibt es sonst nur bei Müll. Da muss man auch dafür zahlen, dass ein anderer ihn abnimmt.<br />
Frauen haben nun mal biologisch/evolutionär bedingt einen geringeren Sex-Trieb als Männer. Das hat bereits Darwin in die weisen Worte „Males compete, Females select“ (Männchen konkurrieren, Weibchen wählen aus) gefasst. Das ist bei praktisch allen bekannten Arten so (von einigen exotischen Fischarten mal abgesehen).<br />
Von den drei üblichen Optionen (Love it, change it or leave it) bleiben dir exakt zwei, denn niemand kann das ändern. Das Erzeugen eines Ovums ist soviel anstrengender als das Erzeugen von ein paar Milliarden Spermien, dass die Weibchen praktisch aller bekannter Arten mit ihren Ova sparsam umgehen müssen. Ein Männchen kann es sich hingegen leisten, alles poppen zu wollen, was lange genug stillhält. Für die Männchen praktisch aller Arten (bis auf einige exotische Fischarten und den Homo Sapiens) ist das einfach beste Fortpflanzungsstrategie.</p>
<p>Ich kann dir nur empfehlen, den Begriff &quot;Sexualität&quot; weiter zu fassen als üblich. Wenn man nämlich die Aufzucht der Jungen mit betrachtet, dann ist das sog. <em>parentale Investment</em> eines Vateres größer als das der Mutter. Deswegen haben Männer zwar einen Engpass wenn es darum geht mal eine schnelle Nummer zu schieben aber Frauen haben einen Engpass, wenn es darum geht einen langfristig zuverlässigen Versorger für den Nachwuchs zu finden.</p>
<p>In unserer Gesellschaft entfällt dieser &quot;Vorteil&quot; für Männer, damit sind wir dann wieder auf Feld 1: Wer als Mann Sex will, zahlt dafür: Bar oder mit dem guten Namen.</p>
<p>Lustiger formuliert findest du es hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QAp7PmrjP7I">https://www.youtube.com/watch?v=QAp7PmrjP7I</a></p>
<p>Love it or leave it.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67590</link>
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<pubDate>Tue, 24 May 2016 21:03:38 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Bellator Eruditus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Doch wirksame Alternativen scheint es nicht zu geben (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nur politische Entscheidungen könnten zu Korrekturen führen.</p>
</blockquote><p>Auf keinen Fall! Denn diese Politdarsteller tanzen auch nur nach den Pfeifen, die sie Ernähren - wessen Brot ich Ess' dessen Lied ich sing'. Und Ernährt werden sie nicht nur durchs Volk durch Steuern und ihre Handlungen richten sich auch nicht nach der nicht vorhandenen Verfassung sondern fast ausschließlich an denjenigen, bei denen sich die ihr Geld leihen und unters Volk bringen.</p>
<p>Wenn du ein Unternehmen gründen willst und dir Gelds leihen mußt, brauchst du einen Businessplan der der Bank gefällt und an den du dich dann auch halten mußt.</p>
<p>Haben denn die Grünen ihre Urthemen umgesetzt oder ging es bei denen nicht auch nur um den Machterhalt (Arbeitsplatzerhalt) und dazu suchte man sich Themen um diesen zu sichern?</p>
<p>Als ich mich vor gut einem Jahr mal mit einem über Pegida unterhielt, meinte er, daß er dort nicht Mitdemonstrieren könnte, da er dadurch seine Arbeit verlieren würde. Kann man in so einem Kontext über die Politik überhaupt noch etwas erreichen, wenn das wichtigste der finanzielle Wohlstand ist und es schon von der Broterwerbseite zu einer Diktatur gekommen ist?</p>
<p>Es kann dir inzwischen ja sogar schon blühen die Wohnung zu verlieren, wenn dem Vermieter die politische Gesinnung seines Mieters nicht paßt.</p>
<p>Da denke mal besser über deine Meinung nach, daß über politische Entscheidungen eine Korrektur herbei geführt werden könnte nach. Die politische Elite braucht das Volk doch gar nicht mehr! Das wird einfach durch andere ausgetauscht und aus willigen Schafen bestehen!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67589</link>
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<pubDate>Tue, 24 May 2016 19:30:33 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>TutNichtsZurSache</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Vorschläge eurerseits erwünscht!&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=T3PhAnXdQ20">Ratgeber-Autoren</a>, die ich ebenfalls nicht beleidigen will, geben letztlich nur Zombie-Antworten auf Probleme, die letztlich nur durch politische Entscheidungen gelöst werden könnten.</p>
</blockquote><p>Es ist immer einfach, die Verantwortung an die Politk abzwälzen, die im Grunde ja auch nur die Darsteller sind und von ganz anderen vollzogen wird (siehe Seehofer, der mal in einer TV-Sendung sagte, daß diejenigen, die gewählt sind, nichts zu sagen haben und diejenigen, die das Sagen haben nicht gewählt wurden). Man ändert eben auch keinen anderen - und eine ganze Gesellschaft schon gleich gar nicht - sondern sich selbst.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67588</link>
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<pubDate>Tue, 24 May 2016 19:07:20 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>TutNichtsZurSache</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unterschied zwischen Sex und Liebe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann jeden Menschen (theoretisch) lieben. Kranke, Hässliche, Eklige, Alte, sexuell andersorientierte und sogar seine Feinde. Ich meine damit aber nur die selbstlose Nächstenliebe. Die treibende Kraft ist das Mitfühlen.</p>
<p>Auch bei guten Freunden stören äußere Mängel kaum. Wahre Freundschaft ist erhaben.</p>
<p>Doch zum Sex tendieren wir zu den Schönen, Netten, Jungen, Reichen. Biologisch ist das auch sinnvoll.</p>
<p>Aber daran zeigt sich doch klar, wie wenig Sex mit Liebe zu tun hat.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67584</link>
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<pubDate>Tue, 24 May 2016 18:19:43 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Rebell</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Geschlechtstrieb, Geschlechterverhältnis, Liebe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ich will dir sagen, was mich grundsätzlich an dem Bild-Artikel stört:</p>
<p>Experiment: Grundsätzlich sind Männer auf dem Campus eher zu schnellem Sex bereit bei einer direkten Ansprache. Klar, das hätte ich auch vorhersagen können mit meiner Glaskugel. Frauen achten in der Öffentlichkeit (Campus, wo sie jeder sehen kann und jeder kennt) auf ihren Ruf. Wären die männlichen Lockvögel an anderem Ort mit einem Maserati vorgefahren, wäre das Ergebnis vermutlich ein anderes gewesen. Welche Frau lässt sich gern ÖFFENTLICH von einen unbekannten Studenten angraben, der zwar attraktiv ist, aber sonst erstmal nicht viel zu bieten hat? Dann hat sie den Schlampenstempel auf der Stirn und verschlechtert ihre Chancen bei den echten Zielobjekten.</p>
<p>Jede Zielgruppe hat sich in der Öffentlichkeit so verhalten, wie es dem Klischee entspricht. Denn in der Öffentlichkeit wäre ein Verhalten gegen die festgeschriebene Rolle anstößig (Ein Mann, der kneift, ist ein &quot;Schlappschwanz&quot; und eine Frau, die drauf eingeht, ist eine &quot;Schlampe&quot;). Immerhin habe einige Männer Nein gesagt und den Mut bewiesen, gegen ihre festgeschriebene Rolle als Zuchthengst zu verstoßen. Die Männer haben - entgegen dem Geschreibsel des Autors - im Experiment besser abgeschnitten, da sie bereit waren, ihre Rolle zu überwinden.</p>
<p>Es gibt auch andere Experimente, in denen Frauen von scheinbar vermögenden Männern im Sportwagen angesprochen wurden und mehrheitlich darauf eingingen. </p>
<p>Wenn Frauen sich unbeobachtet fühlen und das keine Konsequenzen hat, z.B. im Urlaub weit weg von ihrer normalen Umgebung, lassen sie sich genauso gehen wie die Männer und lassen auch gern mal die Sau raus. Dann ist auch ein mittelloser Schönling ok zur Triebbefriedigung. Es kriegt dort ja keiner mit.</p>
<p>Frauen werden in diesem Artikel meiner Meinung nach falsch dargestellt! Die haben auch einen Trieb, leben ihn nur etwas verdeckter (subtiler) aus und die Männer offener.</p>
<p>Störend auch:<br />
Es wird von der These ausgegangen, dass Frauen heute seltener auf materielle Absicherung angewiesen seien. Wie kommt er bitte dazu??? Gerade heute bietet Sex eine sehr gute materielle Absicherung für Frauen, mehr noch als früher. Allerdings muss der Mann vermögend sein, prominent, heiratswillig oder ähnlich. Sex einfach so bietet eben keine Absicherung, da muss dann schon was besseres kommen.</p>
<p><br />
Das eigentliche Thema der sexuellen Ausbeutung des Mannes wurde im Artikel nur oberflächlich angesprochen.</p>
<p>Und: Die Sexualität von Männern ist nicht weniger wert, nur weil sie von anderen (und der Bildzeitung) entwertet wird.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67563</link>
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<pubDate>Tue, 24 May 2016 00:23:45 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Rebell</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Prostituierte sollten zur Kanalreinigung wechseln (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Abschaffung der Prostitution sollte aber nicht per Gesetz und Zwang erfolgen, sondern durch Einsicht, Erleuchtung und Entwicklung. Das ist der einzig dauerhaft erfolgreiche und nachhaltige Weg.</p>
</blockquote><p>Ja, es geht mir doch gar nicht in erster Linie um die Abschaffung der Prostitution oder der Sanktionierung des Geschlechtsverkehrs.</p>
<p>Es geht um die Relation zu anderen wichtigeren Dingen, also um das, was man dabei vernachlässigt.</p>
<p>Jeder will irgendwie seine Erfahrungen machen und hat wohl auch ein Recht dazu. Wer bin ich, anderen Dinge zu verwehren, die ich selbst erlebt habe?</p>
<p>Die Frage ist aber entscheidend, welche Erfahrungen dann im Endeffekt gemacht werden. Wenn ich zurückblicke, dann kann ich wirklich sagen, das Zölibat wäre eigentlich die bessere Alternative gewesen. <strong>Ich hätte nichts, aber rein gar nichts verpasst, wenn ich keusch geblieben wäre. Mein glühendes Herz, meine Leidenschaft war stets Perlen vor die Säue. Sex ist heute grundsätzlich Fließbandabfertigung, das muss man sich bewusst machen, völlig unabhängig ob er privat passiert oder professionell. Ok, wenn man gern zu McDonalds geht, dann findet man sowas vielleicht auch gut. Ich persönlich finde das Lächeln eines alten Menschen, wenn ich ihm zunicke und wir ein paar freundliche Worte austauschen, wesentlich erhebender als den Schoß einer Frau. Oder man nimmt ein altes Stück Brot und füttert die Enten im Park.</strong></p>
<p>Damit will ich sagen: Die Abschaffung der Prostitution und des Sex als Leistungssport wäre ungefähr genauso schlimm wie die Abschaffung der GEZ und des öffentlich rechtlichen Fernsehens. Das Volk würde eine kurze Trauersekunde verweilen (oder auch nicht <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> ), dann umschalten und das Programm wäre auch nicht schlechter.</p>
<p>Die Angst etwas zu verpassen, wenn ich nicht bei diesem Spiel mit dem Namen &quot;freie Sexualität ausleben&quot; mitmache, war völlig daneben. Immerhin weiß ich aber jetzt, dass ich nichts verpasst hätte. Das ist die einzige wertvolle Erkenntnis, die ich unter vielen Schmerzen gewonnen habe.</p>
<p>Vielleicht - da gebe ich dir recht - muss trotzdem jeder für sich die schmerzhafte Erfahrung machen, da Menschen wohl unfähig sind, fremde Erfahrungen zu adaptieren.</p>
<p><br />
Schon lange steht es deutlich da:<br />
<span class="fremdzitat">Da sprachen die Jünger zu ihm: Steht die Sache eines Mannes mit seiner Frau so, dann ist's nicht gut zu heiraten.<br />
Er sprach aber zu ihnen: Des Wort fassen nicht alle, sondern nur die, denen es gegeben ist.<br />
Denn einige sind von Geburt an zur Ehe unfähig; andere sind von Menschen unfähig zur Ehe gemacht; und wieder andere haben sich selbst unfähig zur Ehe gemacht um des Himmelreichs willen. Wer es fassen kann, der fasse es!</span><br />
(Matth. 19,10-12)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67562</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67562</guid>
<pubDate>Mon, 23 May 2016 23:34:00 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Rebell</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Prostituierte sollten zur Kanalreinigung wechseln (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es freut mich sehr, diese sehr zielführende Antwort zu lesen!</p>
</blockquote><p>Meinerseits war ebenfalls Freude, über die Eröffnung dieses Threads!</p>
<blockquote><p>Eben, es geht häufig gar nicht um den Sex, sondern um Selbstbestätigung. Man versucht sein angeschlagenes Selbstbewusstsein auf falsche Weise aufzubauen. Oder stürzt sich aus Verzweiflung in ein erotisches Abenteuer, auch eine Art der Betäubung. Oder man hat ein ödes Leben und versucht diesem einen Kick zu geben.</p>
<p>Ich will dieses Verhalten nicht verurteilen. Hatte diese Phasen auch!</p>
</blockquote><p>Bei mir konnte ich -Gott sei Dank- nur schwache Tendenzen feststellen, die nie zur Ausübung oder zu ausgeprägtem Verhalten geführt haben.</p>
<blockquote><p>Nur die Dinge beim Namen zu nennen, das finde ich wichtig! Wir suchen Sex nicht immer, weil wir Sex wollen, sondern weil wir etwas anderes darin suchen: Nähe, Liebe, Selbstbestätigung oder einfach nur Spaß...</p>
</blockquote><p>Ein gefährliches Spiel!</p>
<blockquote><p><br />
Die eigentlich gesuchten Dinge sind anderswo aber oft besser zu finden.</p>
</blockquote><p>Eben...</p>
<blockquote><p>Ja, wobei das was gemeinhin als &quot;Christentum&quot; bezeichnet wird, oft sehr wenig mit dem eigentlichen Christentum - wie es gedacht war, zu tun hat.</p>
</blockquote><p>Ja, das heutige Christentum ist unter bewußter und unbewußter Mitwirkung der Amtskirchen entwertet und entstellt, der Kern des christlichen und unfassbar heilsamen Glaubens dringt bei vielen Menschen nicht mehr ins Bewußtsein. Anders hier, wo man für seinen tiefen christlichen Glauben den Kopf hinhält: </p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Christen in Bedrängnis</strong><br />
Anmerkungen zu einem verschwiegenen Thema</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Es ist ein Schweigen, das hellhörig machen sollte: Über 100 Millionen Christen in wenigstens 50 der knapp 200 Staaten dieser Erde leiden heute unter Diskriminierung, Verfolgung, Folter oder Todesnot. Auch wenn zwischen der Art der jeweiligen Bedrängnis genau unterschieden werden sollte, das Faktum bleibt: Sie sind die größte bedrängte Religionsgemeinschaft auf diesem Planeten1. Mehr als drei Viertel aller weltweit aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit Verfolgten sind Christen. Wohl noch nie in seiner 2000jährigen Geschichte hat das Christentum eine derartige Verfolgungswelle erlebt. Doch kaum jemand spricht darüber. <a href="http://www.stimmen-der-zeit.de/zeitschrift/online_exklusiv/details_html?k_beitrag=3329610"><strong>Die Reaktion des &quot;christlichen&quot; Westens ist in aller Regel blanke Gleichgültigkeit.</strong></a></span></p>
<blockquote><p>Die Lehre, damit meine ich die Bibel, an sich ist gut, jedoch interpretiert man vieles in einem freieren Sinne.</p>
<p>Die äußere Form ersetzt oft den Inhalt, Taufe, Konfirmation/Firmung ersetzt vielfach die eigene spirituelle Erfahrung / Gotteserfahrung. Zurück bleibt eine Hülse von Ritualen. Ein solches nur noch traditionell gelebtes Christentum müsste sich reformieren oder geht zurecht unter.</p>
</blockquote><p>Wie gesagt, u.a. die Amtskirchen haben mitgewirkt und den christlichen Glauben zu einer mehr oder weniger leeren Hülse gemacht.</p>
<blockquote><p><br />
Die spirituelle Erfahrung (gleich welcher religiöser Richtung) ist mehr wert als Sex, das kann jeder bestätigen, der eine solche Erfahrung gemacht hat.</p>
<p>Allerdings habe ich beim Christentum und auch beim Islam oft den Eindruck, dass diese die sexuelle Ausbeutung der Männer teilweise sogar fördern.</p>
</blockquote><p>Sehe ich eher in der Gender-Wellness-Pussy-Kirche, also bei den Evangelen.<br />
  </p>
<blockquote><p>Allein die Bewusstmachung, dass es sich beim Sex oft um eine Kompensationshandlung oder um eine Sucht handeln kann, würde häufig schon eine Verhaltensänderung bewirken.</p>
<p>Jedoch sind es auch äußere Zwänge, die sogar vernünftige Menschen in diese Verhaltensmuster zwingen:<br />
- Attraktive Frauen ohne besondere berufliche Qualifikation sehen es oft als die beste Option, die Tätigkeit eine Eheprostituierten auszuüben. Sie hat nur ein Kapital - Ihre Schönheit - und die verkauft sie an den meistbietenden.<br />
- Beruflich engagierte Männer, die mehr oder minder attraktiv sind, stoßen häufig auf den erstgenannten Typ. Kommt der Wunsch zur Fortpflanzung hinzu, schöne Kinder sind ja auch sooo erstrebenswert, so werden sie in den meisten Fällen die attraktive aber gefühlsarme Partnerin wählen.</p>
</blockquote><p>Ein Bekannter von mir (war mal ein Freund, jetzt ziehe ich mich sukzessive zurück) ist ein erfolgreicher Geschäftsmann im Alter von 61 Jahren (sieht aus wie 55) und hat alle 4 Wochen eine neue Gespielin im Alter von max. 30 Jahren im Bett. In dieser Zeit läuft die volle Verwöhntour und diese Huren machen dafür so oft er will die Beine breit. Es ist ein niederträchtiges Spiel, zeigt aber sehr deutlich die Natur des Weibes..., ja, und desjenigen Mannes, der sich im unerlösten Zustand befindet, also dem Ungeist anheim gefallen ist und zum Hurenbock geworden ist.</p>
<blockquote><p>Der finanzielle Schaden ist beim Sexkauf noch der geringste. Sex ist in Folge des hohen Angebots aus Armutsländern recht günstig geworden. Deswegen wird immer wieder das Argument gebracht, dass die Prostituierte billiger ist als die Ehefrau. Dies mag in vielen Fällen zutreffen (am günstigsten ist natürlich - weder - noch <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> ).</p>
<p>Man muss aber sehen, was es zum einen an gesundheitlichen Schäden anrichtet. Kondome schützen auch nicht vor allen Krankheiten, einige Krankheiten werden auch direkt über die Haut, Schweiß etc übertragen. Noch schlimmer sehe ich die entstehende Abhängigkeit im Sinne von Suchtverhalten und die energetische Auswirkung auf die Psyche.</p>
</blockquote><p>Ja, der finanzielle &quot;Schaden ist der geringere...</p>
<blockquote><p>Ich halte normalerweise nichts von feministischen Forderungen, aber in diesem Punkt &quot;Abschaffung der Prostitution&quot; würde ich die Feministinnen ausnahmsweise unterstützen.</p>
</blockquote><p>Die Abschaffung der Prostitution sollte aber nicht per Gesetz und Zwang erfolgen, sondern durch Einsicht, Erleuchtung und Entwicklung. Das ist der einzig dauerhaft erfolgreiche und nachhaltige Weg.<br />
 </p>
<blockquote><p>Schöne Hobbies, Männerfreundschaften (meine Freunde habe ich länger als meine Frauen), Beschäftigung mit Wissenschaft, Philosophie oder Religion, Berufliches Engagement für die eigene Firma, Menschen helfen, Wandern..</p>
</blockquote><p>Das lebe ich so in etwa und es gibt mir sehr viel (nicht alles).<br />
 </p>
<blockquote><p>Der von dir genannte Lenny Kravitz ist eine Ausnahme.</p>
</blockquote><p>Ja, aber ein Leuchtturm für den Suchenden.<br />
 </p>
<blockquote><p>Als gläubiger Mensch, der er ist, darf man durchaus auch die Frage stellen: Will Gott überhaupt, dass ich mich an eine Frau binde? Ist das mein Weg?</p>
</blockquote><p>Für den einen ja, für den anderen nicht.</p>
<blockquote><p>Oder ein Atheist könnte sich sagen. Der Wunsch nach Partnerschaft und Sex ist durchaus noch vorhanden, doch wie verläuft die Kosten-Nutzen-Rechnung auf lange Sicht? Auch ein Atheist könnte zu der Einsicht kommen, dass es ohne Fortpflanzungswunsch besser ist, von Frauen die Finger zu lassen. (Man muss nur mal an die ewige Rumzickerei denken <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> ).</p>
</blockquote><p>Die Einsicht ist bei vielen da, aber das Fleisch ist auch bei vielen zu schwach, um die folgerichtigen Konsequenzen daraus zu ziehen und zu leben.</p>
<blockquote><p>Wichtiger als Glaubensbekenntnisse sind die Worte und Taten eines Menschen, denn das zeigt letztlich, was in ihm ist.</p>
</blockquote><p><span class="fremdzitat">An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? <a href="http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/7/">(Galater 5.19-22)</a></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67525</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67525</guid>
<pubDate>Sun, 22 May 2016 18:08:04 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Henry</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bhagwans Idee (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Bhagwans Idee war: Habe Sex, bis das Bedürfnis gestillt ist, und dann gehe in die Enthaltsamkeit.&quot;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/print/wams/lifestyle/article10190404/Es-gab-Frauen-die-haben-jede-Nacht-die-Kueche-zerlegt.html">http://www.welt.de/print/wams/lifestyle/article10190404/Es-gab-Frauen-die-haben-jede-Nacht-die-Kueche-zerlegt.html</a></p>
<p>Alles andere sind für mich älteren Herrn unpraktikable Weisheiten älterer Herren.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 22 May 2016 14:38:56 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Hatatitla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Teile und Herrsche (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Daher bitte ich wie gesagt darum, die Themen Liebe und Sex getrennt zu halten.</span><br />
Okay. Jeder macht seine eigenen Lebenserfahrungen.</p>
<p><span class="fremdzitat">Du verwechselst Sex mit Liebe, bzw. der Autor des Artikels, <span class="underline">den ich aber trotzdem für lesenwert halte.</span> </span><br />
Überrascht mich nicht. Denn mit meinem vorherigen Beitrag wollte ich vor allem auf eins aufmerksam machen:<br />
Es kann nicht sein dass wenn eine Sache überhöht,verquert dargestellt wie gelebt wurde, man dann als Antwort darauf sich die völlige Abspaltung herbeisehnt. Von einem Extreme ins Nächste. Zudem würde dieser Weg den Initiatoren des Feminismus direkt in die Hände spielen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 22 May 2016 13:56:16 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Rosta</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Psychologisches Wohlfühlklima für Minderheiten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich halte normalerweise nichts von feministischen Forderungen, aber in diesem Punkt &quot;Abschaffung der Prostitution&quot; würde ich die Feministinnen ausnahmsweise unterstützen.</p>
</blockquote><p>
Das ignoriert alle Tatsachen.<br />
&quot;Das älteste Gewerbe der Welt&quot; konnte nirgendwo, selbst nicht mit drakonischen Strafen, abgeschafft werden.<br />
Ein erheblicher Anteil der Männer ist heutzutage mehr oder minder süchtig nach der Internet-Pornografie. In einem anderen Forum &quot;Weiberplage&quot; schrieb deshalb schon jeder Autor, der den zu leichten Zugang für Minderjährige kritisierte, prophylaktisch dazu, dass man es Erwachsenen nicht verbieten wolle. Darüber hinaus kommen noch Leute dazu, denen das nicht reicht und zusätzlich (gelegentlich) den fleischigen 3D Effekt brauchen.</p>
<p>Das kann man nicht einfach alles ignorieren und dabei darauf hoffen, dass sich viele Gleichgesinnte finden mögen, die dann auch noch die Gesellschaft ändern können.</p>
<p>Mit potentiellen Gleichgesinnten ist es eh so eine Sache. Als ich mal drei Kumpels (darunter zwei Selbstständige) zu Besuch hatte, die mich eine knappe Stunde früher abholen wollten, als vereinbart, und ich noch so wie jetzt schrieb, da hatte ich den Eindruck 'Das ist ein Kindergarten': &quot;Kann man damit Geld verdienen ?&quot; &quot;Hasst Du Frauen?&quot;<br />
&quot;Wozu ist das gut?&quot; &quot;Bist Du jetzt fertig?&quot; &quot;Kann ich jetzt auf 'OK-Eintragen' drücken?&quot;<br />
&quot;Worin bestünde die Lösung?&quot; &lt;- Diese Frage lässt sich beantworten.<br />
Die 'Jungs' brauchen eine <strong>kostengünstige Führung</strong>, die den ganzen Frauenförder-Schwachsinn beendet.</p>
<blockquote><p>Schöne Hobbies, Männerfreundschaften (meine Freunde habe ich länger als meine Frauen), Beschäftigung mit Wissenschaft, Philosophie oder Religion, Berufliches Engagement für die eigene Firma, Menschen helfen, Wandern..</p>
</blockquote><p>
Da gibt es ein Arbeitszimmer, welches für die Frau Tabu sein kann, dort kannst Du Dich mit Wissenschaft, Philosophie oder Religion beschäftigen. <br />
Sobald man die Dinge wieder vom Kopf auf die Beine gestellt hat, brauchst Du auch keine weibliche Genehmigung, um Mitglied im Tischtennisverein zu sein.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 22 May 2016 12:45:08 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>WWW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Untergang der Gesellschaft (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA überholen im Mittelstand die Frauen langsam aber sicher die Männer im Gehalt. Deswegen gibt es dort immer mehr Hausmänner.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 22 May 2016 12:38:55 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>PW2016</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sexuelle Ausbeutung der Männer - Strategien dagegen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile verstehe ich als Katholik den Zölibat und seine tiefer Bedeutung.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 22 May 2016 12:22:14 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>PW2016</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Prostituierte sollten zur Kanalreinigung wechseln (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es freut mich sehr, diese sehr zielführende Antwort zu lesen!</p>
<blockquote><p>Ja, dann ist er nämlich ein ganz toller Hecht in den Augen von anderen ganz tollen Hechten, die tief drinnen sehr oft doch ziemlich kleine Würstchen sind. </p>
</blockquote><p>Eben, es geht häufig gar nicht um den Sex, sondern um Selbstbestätigung. Man versucht sein angeschlagenes Selbstbewusstsein auf falsche Weise aufzubauen. Oder stürzt sich aus Verzweiflung in ein erotisches Abenteuer, auch eine Art der Betäubung. Oder man hat ein ödes Leben und versucht diesem einen Kick zu geben.</p>
<p>Ich will dieses Verhalten nicht verurteilen. Hatte diese Phasen auch!<br />
 <br />
Nur die Dinge beim Namen zu nennen, das finde ich wichtig! Wir suchen Sex nicht immer, weil wir Sex wollen, sondern weil wir etwas anderes darin suchen: Nähe, Liebe, Selbstbestätigung oder einfach nur Spaß...</p>
<p>Die eigentlich gesuchten Dinge sind anderswo aber oft besser zu finden.</p>
<blockquote><p>Nicht nur in dieser Hinsicht ist der Osten weiter fortgeschritten als der dekadente Westen, der auf äußeren Fortschritt gesetzt hat und damit auf Zerstörung, anstatt auf inneren Fortschritt und Bewahrung, Erbauung, Aufbau, etc.. Mit dem Abfall vom Christentum hat sich der westliche Mensch seine eigene Grube gegraben..., was er bald wissen wird.</p>
</blockquote><p>Ja, wobei das was gemeinhin als &quot;Christentum&quot; bezeichnet wird, oft sehr wenig mit dem eigentlichen Christentum - wie es gedacht war, zu tun hat.</p>
<p>Die Lehre, damit meine ich die Bibel, an sich ist gut, jedoch interpretiert man vieles in einem freieren Sinne.</p>
<p>Die äußere Form ersetzt oft den Inhalt, Taufe, Konfirmation/Firmung ersetzt vielfach die eigene spirituelle Erfahrung / Gotteserfahrung. Zurück bleibt eine Hülse von Ritualen. Ein solches nur noch traditionell gelebtes Christentum müsste sich reformieren oder geht zurecht unter.</p>
<p>Die spirituelle Erfahrung (gleich welcher religiöser Richtung) ist mehr wert als Sex, das kann jeder bestätigen, der eine solche Erfahrung gemacht hat.</p>
<p>Allerdings habe ich beim Christentum und auch beim Islam oft den Eindruck, dass diese die sexuelle Ausbeutung der Männer teilweise sogar fördern.</p>
<p>  </p>
<blockquote><p>Richtig. Es gibt keine Sexualität aus der Schöpfung heraus. Es gibt einen Fortpflanzungstrieb, der u.a. auch dem Arterhalt dient. Das wars. Was der Mensch geschaffen hat in Form der sogenannten Sexualität ist unnatürlich und dient vielerlei niederer Interessen (z.B. Machtausübung/Ausbeutung von Weibern gegenüber Männern) oder ist auch ein Kompensationsverhalten (Wenn ich schon keinen Ferrari fahren kann, dann wenigstens jeden Tag eine Alte bügeln etc., etc.,). </p>
</blockquote><p>Allein die Bewusstmachung, dass es sich beim Sex oft um eine Kompensationshandlung oder um eine Sucht handeln kann, würde häufig schon eine Verhaltensänderung bewirken.</p>
<p>Jedoch sind es auch äußere Zwänge, die sogar vernünftige Menschen in diese Verhaltensmuster zwingen:<br />
- Attraktive Frauen ohne besondere berufliche Qualifikation sehen es oft als die beste Option, die Tätigkeit eine Eheprostituierten auszuüben. Sie hat nur ein Kapital - Ihre Schönheit - und die verkauft sie an den meistbietenden.<br />
- Beruflich engagierte Männer, die mehr oder minder attraktiv sind, stoßen häufig auf den erstgenannten Typ. Kommt der Wunsch zur Fortpflanzung hinzu, schöne Kinder sind ja auch sooo erstrebenswert, so werden sie in den meisten Fällen die attraktive aber gefühlsarme Partnerin wählen</p>
<p>In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf das wenig bekannte Buch &quot;Heiraten ist unmoralisch&quot; von Ester Vilar hinweisen, die alle Motivationen einer Eheschließung aufdeckt.<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>- MGTOW ist meinem Meinung nach der richtige Weg, um gegen den Feminismus etwas zu bewirken. Männer sollten den Kontakt zu Frauen nach Möglichkeit vermeiden und gleichgültig gegenüber dem an jeder Straßenecke angebotenen Sex bleiben. Frauen sollten um Sex betteln müssen und trotzdem nicht erhört werden.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
So ist es auch von unserem Schöpfer vorgesehen.</p>
</blockquote><p>Ja, denke ich schon.</p>
<p>Die Irritation durch das Verhalten der anderen spielt da schon eine große Rolle. Wenn mehrere Männer um eine hübsche Frau konkurrieren, dann muss diese Frau doch extrem erstrebenswert sein. <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" />  Es geht dann häufig um das gewinnen, denn sie kann ja nur einen von ihnen nehmen.</p>
<p>Wäre keine Konkurrenz da, wäre die Frau für den einzelnen Bewerber oft unattraktiv, jedoch im Eifer des Gefechts, da er sie ja GEWINNEN will, merkt er es gar nicht.</p>
<p>Das Schwierigste ist - denke ich - die Befreiung von diesem unter uns Männern oft dominierenden Vergleichsdenkens. </p>
<p>Dieser Wandel kann aber auch nur auf einer persönlichen Eben anfangen, indem man sich erstens selbst von dem Gruppendruck befreit und dann auch andere Männer dazu ermutigt, sich davon freizumachen.</p>
<p>Die gesellschaftliche Bewegung und resultierende Reaktion der Politik entsteht später als Summe der Einzelbestrebungen.</p>
<blockquote><p>Prostituierten könnte man beispielsweise Tätigkeiten in der Kanalreinigung anbieten, das wäre sehr nutzbringend für alle in der Gesellschaft. Außerdem würde es auch den <span class="linethrough">hirnlosen Idioten</span> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=F2SndpeB1R0">ganz tollen Männern</a>, die ständig in den Puff laufen und dort ihr Geld und ihre Energie verschenden, <span class="linethrough">diese perverse Möglichkeit</span> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZtFKgyVHVzQ">diesen harmlosen Spass nehmen</a>. So ähnlich, wie man dem Alkoholiker den Alkohol entzieht, damit er wieder gesund werden kann.</p>
</blockquote><p>Richtig, der Vergleich mit dem Alkoholiker ist ganz gut, denn auch hier wird ein kurzes Hochgefühl gesucht und die langfristigen Folgen ignoriert.</p>
<p>Der finanzielle Schaden ist beim Sexkauf noch der geringste. Sex ist in Folge des hohen Angebots aus Armutsländern recht günstig geworden. Deswegen wird immer wieder das Argument gebracht, dass die Prostituierte billiger ist als die Ehefrau. Dies mag in vielen Fällen zutreffen (am günstigsten ist natürlich - weder - noch <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> ).</p>
<p>Man muss aber sehen, was es zum einen an gesundheitlichen Schäden anrichtet. Kondome schützen auch nicht vor allen Krankheiten, einige Krankheiten werden auch direkt über die Haut, Schweiß etc übertragen. Noch schlimmer sehe ich die entstehende Abhängigkeit im Sinne von Suchtverhalten und die energetische Auswirkung auf die Psyche.</p>
<p>Ich halte normalerweise nichts von feministischen Forderungen, aber in diesem Punkt &quot;Abschaffung der Prostitution&quot; würde ich die Feministinnen ausnahmsweise unterstützen.</p>
<p>  </p>
<blockquote><p>Es gibt sehr viel besseres, was sich um ein vielfaches besser anfühlt. Dahin wird der westliche Mensch aber nicht geleitet und geführt. Er wird in extremer Form zu den Abgründen geleitet und geführt...</p>
</blockquote><p>Schöne Hobbies, Männerfreundschaften (meine Freunde habe ich länger als meine Frauen), Beschäftigung mit Wissenschaft, Philosophie oder Religion, Berufliches Engagement für die eigene Firma, Menschen helfen, Wandern..</p>
<p>Ohne den Ballast, immer auf der Suche nach der Next zu sein, gewinnt man viel Zeit!</p>
<p>Diese Leitbilder werden dummerweise nicht so öffentlich propagiert, sondern sind kaum zu lesen im Internet. </p>
<p>Der von dir genannte Lenny Kravitz ist eine Ausnahme.<br />
 </p>
<blockquote><p>Abschließend noch folgendes: Das Thema ist ein sehr komplexes und hängt mit vielen Ebenen zusammen. Unter anderem auch mit ausuferndem kapitalistischem Konsumverhalten als &quot;Verbraucher&quot;, für mich das Unwort des Jahrtausends...</p>
<p>Schließlich noch ein Zitat: <span class="fremdzitat">Die Zerstörung des Schamgefühls bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalisierung und Mißachtung der Persönlichkeit des anderen. <em><a href="http://www.moeff.de/zitatesammlung/zitate_ueber_sex.htm">Sigmund Freud</a></em></span></p>
<p>Und ganz zum Schluß noch ein sehr interessantes Interview mit Lenny Kravitz: <a href="http://www.focus.de/kultur/leben/modernes-leben-ich-lebe-seit-jahren-zoelibataer_aid_265435.html">„Ich lebe seit Jahren zölibatär“</a></p>
</blockquote><p>Passt gut, solche Leitbilder brauchen wir noch mehr. Wobei Lenny Kravitz es vermutlich noch schwerer hat, die von ihm angestrebte Ms. Right zu finden. Er ist einfach zu prominent. Doch ich wünsche es ihm, dass er sein spirituelles Ziel erreicht und eventuell eine passende (gottgegebene) Partnerin findet, die ihn nicht wegen seines Erfolges oder seines Geldes nimmt.</p>
<p>Als gläubiger Mensch, der er ist, darf man durchaus auch die Frage stellen: Will Gott überhaupt, dass ich mich an eine Frau binde? Ist das mein Weg?</p>
<p>Oder ein Atheist könnte sich sagen. Der Wunsch nach Partnerschaft und Sex ist durchaus noch vorhanden, doch wie verläuft die Kosten-Nutzen-Rechnung auf lange Sicht? Auch ein Atheist könnte zu der Einsicht kommen, dass es ohne Fortpflanzungswunsch besser ist, von Frauen die Finger zu lassen. (Man muss nur mal an die ewige Rumzickerei denken <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> ).</p>
<p>Ich denke nicht, dass man religiös sein muss, um Sex als Ausbeutung von Männern sehen zu können. Ich selbst glaube zwar an Gott, sehe Atheisten aber auf gleicher Ebene. Ich bin kein besserer Mensch, nur weil ich diese Stütze des Glaubens als hilfreich ansehe.</p>
<p>Wichtiger als Glaubensbekenntnisse sind die Worte und Taten eines Menschen, denn das zeigt letztlich, was in ihm ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=67511</link>
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<pubDate>Sun, 22 May 2016 10:35:24 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Rebell</dc:creator>
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