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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Lammert bedankt sich bei Türkengemeinde für Distanzierung von Mordaufruf</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Lammert bedankt sich bei Türkengemeinde für Distanzierung von Mordaufruf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ging selbst der FAZ zu weit, was ich irgendwie schon wieder erstaunlich finde.</p>
<p><span class="fremdzitat">Nach Armenien-Resolution<br />
<strong>Zu viel der Höflichkeit</strong></span> </p>
<p><span class="fremdzitat">Bundestagspräsident Lammert bedankt sich bei der Türkischen Gemeinde in Deutschland dafür, dass sie sich von Mordaufrufen und Drohungen gegenüber türkischstämmigen Abgeordneten distanziert. Das geht zu weit.[..]</span></p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/norbert-lammert-bedankt-sich-bei-tgd-nach-armenien-resolution-14303783.html">http://www.faz.net/aktuell/politik/norbert-lammert-bedankt-sich-bei-tgd-nach-armenien-resolution-14303783.html</a></p>
<p>Ein weiteres Indiz dafür, wie entrückt unsere Politiker mittlerweile sind, wenn sie sich für etwas Selbstverständlichen bedanken.</p>
<p>Und da wir gerade bei Türken bzw. Migranten sind, nachfolgend ein weiterer Beitrag, der mir gut gefallen hat.</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>“Ihr, meine Kinder, rettet mein Deutschland”</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Imad Karim kam als Fremder nach Deutschland, das ihn mit all seiner Kraft aufnahm: &quot;Heute kommt Deutschland fremd zu mir und ich weine Bluttränen, weil ich es nicht schützen kann.&quot;</span></p>
<p><span class="fremdzitat">An einem Montag, dem 5.12.1977 traf ich als 19-jähriger Student in West-Berlin ein. Fortan begann ich zu studieren und zu lesen, viel zu lesen. Ich versuchte mich zu informieren, über meine Umgebung, über die Menschen, deren Alltag ich von nun an teilen werde.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Berliner Weiße und Dreigroschenoper</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ich ging in Museen, besuchte die Dauerausstellung “Deutsche Geschichte” im damaligen Reichstag an der Mauer. Und ich begann meine Reise rückwärts, zuerst bei der Geschichte der BRD, der deutschen Teilung, dem zweiten Weltkrieg, der 12jährigen NS-Herrschaft, der Weimarer Republik, dem ersten Weltkrieg und ich tauchte tiefer und tiefer bis zur “Vormärz-Zeit” 1848/49 und noch tiefer zurück.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Oh ja, Ich liebte die Vielfalt, wanderte durch Deutschland, erfreute mich über Bayrische Trachten und Gesänge, genoss die Weinfeste der Hessen und der Pfälzer, bewunderte die Kohlen-Malocher der Ruhrgebietler und ihre polnischen Nachnamen, versuchte mit Freude die Anglistischen Lieder der Norddeutschen zu entziffern und kehrte jedesmal nach Berlin zurück, setzte mich in eine Urkneipe und bestellte “Berline Weisse mit Schuss”.[..]</span></p>
<p><a href="http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/ihr-meine-kinder-rettet-mein-deutschland/">http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/ihr-meine-kinder-rettet-mein-deutschland/</a></p>
<p>Dann möchte ich dann noch auf ein Video aufmerksam machen, was ich ebenfalls gut finde.</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Hamed Abdel-Samad und Imad Karim sprechen gegen Islamisierung und Islam-Verbände</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Wer das sagt, zwingt Muslime zurück unter die Knute des undemokratischen Islam. Der darf nicht verharmlost werden; seine Kritiker sind keinesfalls Rechtsradikale. Die Islam-Verbände vertreten nicht die Muslime, verhindern die Integration und bauen eine unüberwindliche Mauer zwischen Zuwanderern und Deutschen. Ein Gespräch über den Irrsinn der derzeitigen Integrationsdebatte.[..]</span></p>
<p><!--[if IE]>
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    <!--<![endif]--></p>
<p><a href="http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/hamed-abdel-samad-und-imad-karim-sprechen-gegen-islamisierung-und-islam-verbaende/">http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/hamed-abdel-samad-und-imad-karim-sprechen-gegen-islamisierung-und-islam-verbaende/</a></p>
<p>Zu guter letzt noch ein Interview zwischen dem im o.g. Video genannten Imad Karim und Frauke Petry.</p>
<p><!--[if IE]>
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    </object>
    <!--<![endif]--></p>
<p>Vielleicht wäre ein Beitrag über Imad Karim in WikiMANNia ganz gut, denn die Wikipedia unterschlägt so einige Tatsachen über diesen Menschen. Die Beiträge von ihm bei Roland Tichy sowie das Interview mit Frauke Petry wären ein guter Ansatz zu einem Artikel.</p>
<p>Imad Karim wurde in WikiMANNia bereits erwähnt und zwar unter dem Begriff Schiessbefehl <a href="http://de.wikimannia.org/Schießbefehl">http://de.wikimannia.org/Schießbefehl</a></p>
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<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 09:31:15 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Christine</dc:creator>
</item>
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<title>Oder die Grünen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 06:34:15 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>guerrero</dc:creator>
</item>
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<title>Wer wählt dann noch die SPD? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 06:18:43 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
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<title>Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein AKP-Ableger:</p>
<p><span class="fremdzitat">Das <strong>Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit</strong> (Kurzbezeichnung: <strong>BIG</strong>, Eigenschreibweise: <em>Bündnis für Innovation &amp; Gerechtigkeit</em>) ist eine 2010 in Köln gegründete deutsche Kleinpartei. Sie ist eine der ersten von Muslimen gegründeten Parteien Deutschlands und beabsichtigt, sich insbesondere für die Interessen von Muslimen und ihre gesellschaftliche Integration in Deutschland einzusetzen.<br />
 <br />
Die Partei wird von verschiedenen Beobachtern als Ableger der von Recep Tayyip Erdoğan angeführten türkischen Regierungspartei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adalet_ve_Kalkınma_Partisi">AKP</a> eingeschätzt, zu der ein intransparentes Verhältnis bestehe.</span> - Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bündnis_für_Innovation_und_Gerechtigkeit">Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit</a></p>
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<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 02:49:38 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auslandsorganisation der türkischen Regierungspartei AKP (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Oho, eine Auslandsorganisation der türkischen Regierungspartei AKP gibt es ja schon. Das habe ich ja gar nicht mitbekommen:</p>
<p><span class="fremdzitat">Die <strong>Union Europäisch-Türkischer Demokraten</strong> (türkisch: <em>Avrupalı Türk Demokratlar Birliği</em>, Abkürzung UETD) ist ein Zusammenschluss zur Förderung des politischen, sozialen und kulturellen Engagements der Türken in der Europäischen Union. Die UETD gilt als Lobby-Organisation der türkischen Regierungspartei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adalet_ve_Kalkınma_Partisi">AKP</a>.<br />
 <br />
Die UETD hat Niederlassungen in Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Luxemburg, Ungarn, den Niederlanden, Österreich, Schweden und der Schweiz. Die meisten Niederlassungen der UETD befinden sich in Deutschland. In jedem Staat ist sie nach dem dortigen Vereinsrecht organisiert. Gegründet wurde die UETD im Jahr 2004 in Köln, dort befindet sich auch der europäische Hauptsitz.</span> - Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Union_Europäisch-Türkischer_Demokraten">Union Europäisch-Türkischer Demokraten</a></p>
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<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 02:45:30 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Türken wollen eine eigene Partei gründen!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Parteiprogramm in Kurzform (erste Zusammenfassung):<br />
 <br />
<strong>1. Identität und Nation</strong><br />
Wir stehen für ein selbstbewusstes, traditionsbewusstes, aber auch weltoffenes, multireligiöses und multinationales Deutschland, das einen gesunden Patriotismus und Nationalstolz pflegt, statt von einem Extrem ins andere zu fallen.<br />
Wir stehen für ein Deutschland, das eine konstruktive und ausgleichende Rolle in der Welt spielt, statt anderen Ländern gegenüber den Schulmeister herauszukehren. Wir stehen für ein Deutschland, das dem Frieden und dem Ausgleich in der Welt dient, und für ein Europa, das sich auf seine elementarsten Kernaufgaben beschränkt. Wir stehen gegen ein expansives Großeuropa und gegen eine aggressive Nachbarschaftspolitik.<br />
Wir stehen für ein Deutschland, in dem die Zugehörigkeit und das Bekenntnis zur Nation keine Hautfarbe und keine Religion ausschließt. Wir stehen für eine wohlwollende Neutralität des Staates gegenüber der Religion, diskriminierende Bestimmungen wie Kopftuchverbote müssen fallen.<br />
 <br />
<strong>2. Familie</strong><br />
<em>Wir stehen für eine Willkommenskultur für Kinder, die Stärkung der Familie und mehr Fairness insbesondere gegenüber der Mehrkindfamilie.<br />
Wir wollen das elterliche Erziehungsrecht gegenüber politischen Ideologen stärken, die sich immer mehr den Staat auf Kosten der Familien zur Beute machen.</em> Wir wollen die Wahlfreiheit der Eltern bei der Kinderbetreuung ermöglichen und die Schulpflicht durch eine Bildungspflicht ersetzen. <em>Frühsexualisierung und schamverletzende Sexualerziehung in Kindergärten und Schulen haben zu unterbleiben.</em> Wir fordern zum Schutz von Kindern vor verstörenden Inhalten in den Medien Maßnahmen nach US-amerikanischem Vorbild (vgl. FCC-Act 1996).<br />
Die Jugendwohlfahrt soll sich ihrer eigentlichen Aufgabe widmen und in Krisenfällen intervenieren, statt Gesellschaftspolitik auf Kosten von Einwandererfamilien zu betreiben.<br />
 <br />
<strong>3. Freiheit</strong><br />
Wir stehen für ein Deutschland, in dem Menschen wieder vermehrt die Möglichkeit haben sollen, ihre eigenen Angelegenheiten und ihr eigenes Leben selbst zu gestalten.<br />
<em>Etatistische Vorstellungen und totalitäre Ideologien haben unser Land ängstlich, gehemmt und verzagt gemacht, es leidet unter Stagnation, Zukunftsangst und sittlichem wie kulturellem Verfall.</em><br />
Wir wollen ein Deutschland freier Menschen, freier Märkte und freier Entfaltung der Potenziale. Wir wollen weniger Bürokratie und weniger Einfluss von Politik und Parteien in Wirtschaft, Bildungswesen und Handel. Wir stehen für den Abbau von Handelsschranken und die Öffnung der Märkte auch für die ärmeren Länder, um diesen auf diesem Wege die Chance auf Wohlstand zu eröffnen.<br />
 <br />
Remzi Aru</span> - <a href="http://remziaru.com/06/2016/parteiprogramm-erste-zusammenfassung/">http://remziaru.com/06/2016/parteiprogramm-erste-zusammenfassung/</a></p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=68472</link>
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<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 02:01:26 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
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