<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Die Asiaten lachen sich kaputt</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Die Asiaten lachen sich kaputt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wen soll es jucken, wenn die Monopole sich mit den Weiberquoten, Weiberprivilegierung und sonstigen profurchensumpfigen Attitüden selbst schädigen? Eben - keinen!</p>
</blockquote><p>Die Konzerne chinesischer und japanischer Provenienz freuen sich ausdrücklich, wenn sich der Westen selbst in den Fuß schießt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=70628</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=70628</guid>
<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 17:52:05 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>Joe</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was die Weiber nicht erkennen::Sie lassen sich für dieses System vereinnahmen.Schiessen selbst ins Bein! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch, kann es es sein, daß manche erkennen, was da gespielt wird.Trotzdem nehmen Manchinnen billigend in Kauf und missbrauchen, um sich blind irgendwelche Vorteile zu erhoffen.Männer((üblich) denken 100 Jahre voraus, Weiber(in verzogenen Raubsystemen) eher täglich(Prozessorientiert).<br />
Wenn das Weib erledigt ist, wir automatisch der Mann erledigt, maximale Qualitä wäre dann eine Hahnrei-Verhältnis, wie es uns hier hinlänglich bekannt ist und als Befreiung umgedeutet wird, was nichts anderes als versteckte Resignation ist, und sehr destruktive Folgen mit sich bringt!</p>
<p>Was ist einfacher für ein System, um die Gesellschaft einzulullen? Nimmst einfach das unreflektierte Teil und spielst gegeneinander,dass diese auch noch als Vorteil empfinden. Nächster Gedankengang wäre, nimmst Kinder spielst gegen Erwachsenen aus.<br />
Das friedvolle Geschlecht sieht anders aus.Danach könnten wir eiskalt mit (Schlaf)schaafen zusammen tun, wie dieses auch die Kirchen vereinnahmt haben:Optimal ein Schaaf, macht mee, gibt Fell,Milch,Fleisch her, widerspricht nicht, und ist dadurch friedvoller als ein Weib.<br />
Ich glaub, bleibe lieber eine Menschenseele.</p>
<p>Gruss</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=70613</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=70613</guid>
<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 07:58:12 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>Urknall</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und weiter ... ? Watt hamm wer jelacht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wen soll es jucken, wenn die Monopole sich mit den Weiberquoten, Weiberprivilegierung und sonstigen profurchensumpfigen Attitüden selbst schädigen? Eben - keinen! Dass die zeitgenössische Unterdurchschnittspflaume nix taugt, demonstriert die Schutzheilige der östrogenbedingt Prädementen, Ihro Gnaden IM Erika, am allerbesten. Frühestens wenn der Edle Wilde Frischfleisch höherwertiger Provenienz begehrt und sich natürlich auch nimmt, kommt Leben in die Bude. Dann aber sollen die High Potentials die Suppe selber auslöffeln (fellationell sensationell!) und politkorrekt die Beine breit machen. Denn wie stellte Fürstin Gloria von Thurn und Taxis weiland schon fest: Der Neger schnackselt gerne - und die anderen Wilden auch. Also sollen die Pflaumen dieselbe gefälligst auch hinhalten. Schließlich geht es um die heilige Willkommenskultur, so wahr der &quot;Teddy&quot; an den Bär will.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=70604</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=70604</guid>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 21:13:17 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>Nemo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die verlorene Generation</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">28.9.2016 Die verlorene Generation - Preußische Allgemeine Zeitung</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><a href="http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-verlorene-generation.html">http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-verlorene-generation.html</a> 1/2</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die verlorene Generation Frauen werden um<br />
jeden Preis befördert – männliche<br />
Spitzenkräfte ausgebremst– eine fatale<br />
Entwicklung 21.09.16</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Hewlett­Packard­Managerin Carly Fiorina: 30.000 Mitarbeiter entlassen und den Aktienwert des<br />
Unternehmens um die Hälfte heruntergewirtschaftet Bild: action press</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Seit Anfang des Jahres greift eine<br />
gesetzlich verordnete Quote für die Aufsichtsräte von 101 börsennotierten deutschen Unternehmen. Neu zu<br />
besetzende Posten müssen zu 30 Prozent mit Frauen besetzt werden. Gleichzeitig verordnen sich immer mehr<br />
Unternehmen eigene Frauenquoten für ihr Management. Die Folge: Während auch immer mehr mittelmäßige<br />
Frauen in verantwortungsvolle Positionen rutschen, werden die Fähigkeiten einer ganzen Generation<br />
männlicher Spitzenkräfte verschenkt. Was für ein Unglück, dass Mathias Müller, der mächtige Firmenboss<br />
des VW­Konzerns, keine Frau ist. In Business­Kostüm und Ballerinas hätte er das Unternehmen längst aus<br />
der Krise geführt. Der Abgasskandal? Für ein weibliches Wesen so leicht zu beherrschen wie ein<br />
Kindergeburtstag mit einem Dutzend hyperaktiven Sechsjährigen im Süßigkeiten­Rausch. Frauen sind die<br />
besseren Krisenmanagerinnen, die überlegenen Organisatorinnen, die geschickteren<br />
Verhandlungsführerinnen. Dutzende Studien belegen dies. Hochwissenschaftliche Forschung liegt ihnen<br />
zugrunde. Das behaupten zumindest die Wirtschaftsberater, aus deren Häusern die Studien<br />
stammen.Möglicherweise wäre es dem Volkswagen­Konzern unter einer „Frau Müller“ allerdings auch so<br />
ergangen wie Hewlett Packard (HP), dem US­Hersteller von Druckern und Computern, unter Carly Fiorina.<br />
Groß war der Jubel, als Mrs. Fiorina ihren Job als Firmenchefin antrat. Zum ersten Mal stand eine Frau an<br />
der Spitze eines Unternehmens dieser Größe und dieses Renommees. Dem Unternehmen ging es mit der<br />
Personalentscheidung allerdings schlecht. 30000 Mitarbeiter, etwa zehn Prozent der Belegschaft, wurden<br />
gefeuert. Menschenverachtende Sprüche gab es von der Firmenchefin für die Gefeuerten noch obendrauf.<br />
Kein Job sei mehr ein Gottesrecht in Amerika, tönte es aus dem Büro der HP­Chefin. Gottgegeben war<br />
andererseits auch der Börsenwert der Hewlett­Packard­Aktie nicht. Mit ihrem dilettantischen Führungsstil<br />
halbierte die Dame im Chefsessel ihn innerhalb von sechs Jahren, bevor ihr selbst die Kündigung überreicht<br />
wurde. Sie hätte das Unternehmen beinahe zerstört, waren sich die Erben der Hewlett­Packard­Dynastie<br />
später einig.Nein, von Geschlechts wegen sind Frauen nicht die besseren Manager. Die Studien, die das<br />
belegen wollen, sind wissenschaftlich nicht haltbar. Die Unternehmensberater, die sie vorlegen, verdienen in<br />
der Regel selbst prächtig am derzeitigen Boom der weiblichen Führungskräfte. Als Headhunter suchen sie<br />
nach geeigneten Bewerberinnen. Als externe Berater schulen sie ihre Kunden im rechten Umgang mit<br />
angeblichen weiblichen Schwächen (Bescheidenheit) und herausragenden Stärken (Teamfähigkeit). Also<br />
allerorten lukrative Aufträge für McKinsey und Co., solange es unbeschreiblich weiblich in den<br />
Management­Etagen zugeht. Menschen aufgrund ihres Geschlechtes zu bevorzugen, ist derzeit schick und en<br />
vogue. Als ehrenwerte Gentlemen und ritterliche Gönner hieven die Entscheider ihre weiblichen Protegés<br />
Treppchen für Treppchen nach oben. Weibliche Netzwerke und umfangreiche Förderprogramme federn die<br />
geschätzten Kolleginnen ebenfalls in luftige Karrierehöhen.Eine wissenschaftliche Grundlage hat das alles<br />
nicht: Sabine Boerner, Professorin für Management an der Universität Konstanz, untersuchte zahlreiche<br />
Studien aus der Wirtschaftswelt zum Thema Gender Diversity, also der Vielfalt der Geschlechter. Ihr Fazit:<br />
Die Forschung lässt keine Schlüsse zu, dass ein hoher Frauenanteil im Management ökonomische Vorteile<br />
bringt. Tatsächlich birgt das Streben nach mehr Weiblichkeit um jeden Preis, massive Nachteile. Das<br />
Leistungsprinzip wird ausgehebelt. „Männer sind in vielen Bewerberrunden nur noch eine<br />
Sättigungsbeilage“, warnt Reinhard K. Sprenger. Der 63­jährige Managementberater zählt zu Deutschlands<br />
profiliertesten Führungsexperten. „Wohin soll ich alle Männer aussortieren?“, lamentierte denn auch<br />
Mercedes­Benz­Chef Dieter Zetsche, nachdem sein Unternehmen eine firmeninterne Frauenquote für<br />
Führungspositionen eingeführte hatte. Sie liegt bei 20 Prozent. Das hört sich niedrig an, hat aber gravierende<br />
Folgen. Um sie, wie geplant, bis 2020 umzusetzen, können in den nächsten Jahren praktisch nur noch<br />
weibliche Mitarbeiter des Unternehmens befördert werden. Ähnlich sieht es bei der Telekom, bei BMW,<br />
Airbus und anderen großen Konzernen aus. „Da werden Lebensentwürfe zerstört, Hoffnungen enttäuscht<br />
und tiefgreifende Frustrationen begründet“, weiß der Rösrather Personalberater Heiko Mell. Er spricht von<br />
einer ganzen Generation junger Männer im Alter zwischen 30 und 45. Das Pech des Einzelnen kann dabei<br />
durchaus das Unglück einer ganzen Volkswirtschaft bedeuten. Mell über Deutschlands Wohlstands­Quelle:<br />
„Wir leben nicht von Rohstoffen, sondern ausschließlich von den Fähigkeiten unserer Menschen.“ An jeden<br />
wichtigen Platz gehöre daher der beste Kandidat. Eine Quotierung, sei sie nun gesetzlich verordnet oder<br />
firmenintern festgelegt, aber verhindere genau dieses. Zumal sich geeignete weibliche Bewerber für<br />
anspruchsvolle Aufgaben in leitender Funktion längst nicht so leicht finden lassen, wie es Feministinnen a la<br />
Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD) glauben machen.Nur 20 Prozent der Berufsanfänger in den<br />
großen deutschen Aktienunternehmen sind weiblich. Auf eine große Karriere aus sind davon nachweislich<br />
wiederum nur 20 Prozent. Mit derlei Zahlen lässt sich keine nennenswerte Quote erfüllen, selbst wenn sich<br />
ausnahmslos jede ambitionierte Dame plötzlich auf einem Chefsessel wiederfindet.Derlei auszusprechen ist<br />
heutzutage allerdings wenig ratsam. Kevin Roberts, Chef der berühmten US­Werbeagentur „Saatchi &amp;<br />
Saatchi“ äußerte jüngst in einem Interview für das Internet­Nachrichtenportal „Business Insider“, dass sich<br />
Frauen bei wichtigen Wendepunkten in ihrer Karriere oftmals gegen Führungspositionen entschieden. Die<br />
„sexitsische“ Aussage kostete ihn den Arbeitsplatz. Er wurde umgehend entlassen. Frank Horns</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=70596</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=70596</guid>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 19:24:22 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>roser parks</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
