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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Hier der Orginal-Link zum Antrag:</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Hier der Orginal-Link zum Antrag: (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wundert mich kein bisschen, wenn man einen Schaden abbekommt, wenn man mit solch einem Schwachsinn konfrontiert wird. Nach paar Zeilen konnte ich es nicht mehr aushalten. Das sind echt weltbewegende Probleme, die sie da haben.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 20:56:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Dr.Bundy</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke für die Ergänzung :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 22:50:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Christine</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hier der Orginal-Link zum Antrag: (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Einladung zur Studentische Vollversammlung: <br />
<a href="http://www.asta-hannover.de/2016/11/07/studentische-vollversammlung-2016/">http://www.asta-hannover.de/2016/11/07/studentische-vollversammlung-2016/</a></p>
<p><span class="fremdzitat">Studentische Vollversammlung 2016<br />
Veröffentlicht am 7. November 2016 von PreÖff_Ref </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Am Mittwoch den 16.11.2016 um 16 Uhr fand im Audimax (Raum: E 415, Welfengarten 1, Hauptgebäude, 1101) die diesjährige Studentische Vollversammlung statt. Eine Übersicht über die Anträge, sowie das Protokoll findet Ihr im Verlauf dieses Beitrags.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Bitte nutzt hierfür die E-Mail Adresse fachschaften [at] asta-hannover.de</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Vorläufige Tagesordnung der studentischen Vollversammlung</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Begrüßung<br />
Top 0 Ständiges<br />
Top 0.1 Abstimmung über die Geschäftsordnung<br />
Top 0.2 Wahl der Sitzungsleitung<br />
Top 0.3 Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung vom 11.November 2015<br />
Top 0.4 Anfragen an die Fachschaftsräte<br />
Top 0.5 Anfragen an den AStA<br />
Top 1 Beschluss über die Tagesordnung<br />
Top 2 Anträge<br />
2.1. Grundsätze zum Umgang mit Diversity an der LUH umsetzen! | AStA<br />
<strong>2.2. Schachspiel verbieten! | Markus Erhardt, Oliver Till</strong><br />
2.3. Antisemitische Boykott-Bewegungen aufdecken und aufhalten! | AStA<br />
2.4. Ablehnung der Extremismustheorie | FR Politik<br />
<strong>2.5. Gendergerechte Richtlinien | Juso HSG</strong><br />
2.6. Freiwilligkeit des Semestertickets | Lukas Pillich<br />
2.7. Kein Wichs an der Uni! | Juso HSG<br />
2.8. Geflüchteten den Zugang zum Studium erleichtern! | AStA<br />
– Anhang<br />
2.9. Kritische Lehre erhalten und ausbauen – Lehrstühle schaffen! | luh_contra</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Protokoll der Studentischen Vollversammlung 2016</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Anmerkungen und Änderungsanträge zum Protokoll:</span></p>
<p><span class="fremdzitat">    Anmerkungen [durch Jasper Hahn | 24.11.]<br />
    …<br />
</span><br />
 </p>
<p>hier der Link zum Antrag 2.2.:<br />
<a href="http://www.asta-hannover.de/wp-content/uploads/2016/11/Antrag-VV-2016-Erhardt-Till.pdf">http://www.asta-hannover.de/wp-content/uploads/2016/11/Antrag-VV-2016-Erhardt-Till.pdf</a></p>
<p><span class="fremdzitat"><br />
Antrag an die studentische Vollversammlung am 16.11.2016<br />
Antragssteller*: <br />
Markus Erhardt (Pflanzenbiotechnologie) und Oliver Till (Master Lehramt Ma/Ch)<br />
Die studentische Vollversammlung möge beschließen:<br />
Das Schachspiel ist auf dem gesamten Gelände der Leibniz Universität Hannover ausnahmslos verboten. Alle Studierenden* sind dazu aufgefordert dafür zu sorgen, dass Zuwiderhandelnde* weinend das Gelände verlassen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Begründung:</strong><br />
1. Cultural Appropriation (kulturelle Aneignung)<br />
Bei dem Schachspiel handelt es sich um ein Produkt kultureller Aneignung aus dem <br />
persischen Kulturraum. Das Spiel wird dadurch aus seinem sozio-kulturellen <br />
Zusammenhang gerissen und völlig verfremdet.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>2. Rassismus</strong><br />
Im Schach existieren nur zwei, jeweils in sich homogene, Gruppen von <br />
Spielfigur*innen, die sich lediglich durch ihre Färbung unterscheiden. Die Vernichtung<br />
der jeweils anderen Gruppe* als einzige Siegmöglickeit ist eine starke Parallele zu <br />
rassistischen und anderen menschenfeindlichen Ideologien. <br />
<strong><br />
3. Sexismus und patriarchale Strukturen</strong><br />
Die Figur/innenkonstellation*, bzw. FigurInnenkonstellation* ist im Schach nicht <br />
quotiert. Es existiert lediglich eine weibliche* Figur, die den König beschützen muss <br />
und im Gegensatz zu diesem geschlagen werden kann. Insofern ist weder ein <br />
zahlenmäßiges noch ein rechtliches Gleichgewicht zwischen den angeblich einzigen <br />
beiden existierenden Geschlechtern gegeben.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>4. Gewaltverherrlichung / Förderung der gewaltbasierten Konfliktlösung</strong><br />
Schach ist ein gewaltbasiertes Spiel, in dem zur Eliminierung gegnerischer <br />
Figur_Innen* keine Alternative besteht und das nicht auf eine harmlose Art spielbar <br />
ist.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>5. Kriegsverharmlosung</strong><br />
Beim Schach erleben die SpielerInnen* den Krieg in einer abstrahierten und <br />
konsumierbaren Form. Dadurch entsteht ein positiv verzerrtes Bild, welches eine <br />
kritische Haltung langfristig erschwert.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>6. Förderung des Klassendenkens</strong><br />
Die Bauern werden im Schach immer zuerst vorgeschickt und geopfert. Die einzige <br />
Möglichkeit zum Aufstieg besteht im Erreichen des gegnerischen Spielfeldrandes. <br />
Hierdurch wird der Eindruck vermittelt, dass ein persönlicher und gesellschaftlicher <br />
Aufstieg nur durch bedingungslose Aufopferung für das System erreicht werden <br />
kann. <br />
<strong><br />
7. Stärkung monarchistisch-militaristischer Denkstrukturen</strong><br />
Das gesamte Weltbild innerhalb des Schachspiels ist auf eine einzige Person* und <br />
deren militärische Erfolge ausgerichtet und nicht auf das höchstmögliche <br />
Gemeinwohl. Belange von Benachteiligten oder Minderheiten* sind nicht von <br />
Interesse.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>8. Förderung eines beschränkten Weltbildes</strong><br />
Das Schachspiel findet in einem leicht überschaubaren Rahmen in vorgegebenen <br />
Mustern statt. Die Fähigkeit, neue Sachverhalte in das eigene Weltbild zu integrieren<br />
und altbekannte Muster zu durchbrechen, wird durch das Schachspiel konsequent abtrainiert.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>10. Bipolares Weltbild</strong><br />
Das Schachspiel führt zu einem Verlust der Differenzierungsfähigkeit durch <br />
Schwarz-Weiß-Denken durch die konsequente Einübung und Anwendung eines bipolaren Weltbildes. Da weiß* immer anfangen darf, wird dem Spieler*in auch noch das letzte bisschen Entscheidungsfreiheit abgenommen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>11. Diskriminierung</strong><br />
Das Schachfeld ähnelt vom Muster her dem gefliesten Boden eines Küchenbereichs. <br />
Nur in diesem Bereich ist es der Dame* gestattet, sich frei zu bewegen.<br />
Dieser Umstand stellt eine feste Positionierung der Frau* in eben diese Bereiche des <br />
gemeinsamen Zusammenlebens dar. Daher ist ein emanzipiertes Weltbild in der Welt <br />
des Schachs weitgehend eingeschränkt.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>12. Pervertierung von Transsexualität</strong><br />
Im Schachspiel kommt ein Wechsel des Geschlechts nur dann in Frage, wenn ein <br />
Bauer* das gegnerische Ende des Spielfeldes erreicht und zur Dame* wird. Die <br />
Umwandlung des Geschlechts dient ausschließlich der Erweiterung der <br />
Bewegungsmöglichkeiten der Figurx und damit der militärischen Stärkung des <br />
Spielerx. Dadurch wird assoziiert, dass sich die Wahl des Geschlechts dem Nutzen <br />
für die Gesellschaft* unterzuordnen habe.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Insgesamt erschafft das Schachspiel also einseitig denkende Mensch/innen mit <br />
geschlossenem Weltbild, starken Vorurteilen und einer völlig verzerrten Vorstellung <br />
davon, wie die Gesellschaft* funktioniert. Gerade eine Universität muss die Fähigkeiten, die für die Erhaltung und Weiterentwicklung einer liberalen und demokratischen Zivilgesellschaft so wichtig sind, wie z.B. Diskussionsbereitschaft und geistige Flexibilität aktiv fordern und fördern und verhindern, dass diese durch eine bipolare, menschenfeindlich-militaristische Weltvorstellung ersetzt werden. <br />
<strong><br />
Schachverbot jetzt! - für eine gerechtere Welt!!!</strong><br />
_________________<br />
*alle Peronengruppen, die so sind, sich so fühlen wollen oder so gesehen werden wollen/können oder so ...<br />
</span></p>
<p><strong>Zugabe: Für Leute, die beim &quot;Scheißen&quot; eine extra Wurst machen müssen:<br />
Antrag 2.5. Gendergerechte Richtlinien |</strong></p>
<p><a href="[z]http://www.asta-hannover.de/wp-content/uploads/2016/11/Studentische-VV-Genderantrag.pdf[/z]">[z]http://www.asta-hannover.de/wp-content/uploads/2016/11/Studentische-VV-Genderantrag.pdf[/z]</a></p>
<p>Seite 2:<br />
<span class="fremdzitat"><br />
<strong>Juso Hochschulgruppe Hannover</strong><br />
Sprecher*innenkreis<br />
Leon Billerbeck<br />
Kim Haarstik<br />
Talia Hoch<br />
Marcel John<br />
Florian W. Kolb<br />
Montag, 14. November 16</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span class="fremdzitat"><strong>Scheiss drauf! Gendergerechtigkeit endet nicht beim stillen Örtchen!</strong></span>[/b]</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Alle Menschen, die sich mit einem sozialen Geschlecht identifizieren, welches ihnen nicht bei der Geburt zugewiesenen wurde (Trans*), die sich zwischen den beiden Geschlechtern „männlich“/„weiblich“ oder aber auch ganz außerhalb dieses Systems einordnen (Inter*), sind vielfältiger Diskriminierung ausgesetzt. <strong>Die von Männern(<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_zigarre.gif" alt="s_zigarre" /> )dominierte Gesellschaft übt im besonderen auf diese Menschen einen extremen sozialen Druck aus, </strong>welcher sich heutzutage sogar schon von der Spielwarenabteilung bis zu den Toiletten im Büro durchzieht.<br />
Unsere Verpflichtung als fortschrittliche und feministische Studierendenschaft muss es somit sein, die verschiedenen Diskriminierungsformen zu bekämpfen, solang wir die auf dem binären Geschlechtersystem basierende Gesellschaft noch nicht überwunden haben.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Wir als Studierendenschaft fordern daher vom Präsidium der Universität, folgenden Maßnahmenkatalog umzusetzen:</span></p>
<p><span class="fremdzitat">1.<br />
In allen Gebäuden der Universität werden weitere geschlechtsneutrale Toilettenräume er-<br />
richtet. Diese Räume werden für Inter*, Trans*oder andere Personen einen Schutzraum <br />
bilden.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">2.<br />
Die Universität wird in der internen und externen Kommunikation das Sternchen (*) beim <br />
Gendern verwenden.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">3.<br />
Im Rahmen der Bewerbung oder der Einschreibung als Studierender wird au<br />
f die Erhebung des “Geschlechts” verzichtet´.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Begründung</strong><br />
In weiten Teilen unserer Gesellschaft ist die Vorstellung eines binären Geschlechtssystem immer noch vorherrschend. In diesem System gibt es genau zwei Geschlechter: Mann und Frau. Diese seien biologisch festgelegt, unveränderlich und könnten spätestens bei der Geburt zweifelsfrei anhand der äußeren Geschlechtsmerkmale festgestellt werden (Sex/Biologisches Geschlecht).<br />
Bereits nach der Geburt setzt gemäß dieser Vorstellung ein sozialer Prozess ein, der die Einteilung in „weiblich“ oder „männlich“ manifestiert und ab sofort unseren weiteren Lebensweg bestimmen wird. Mit unserer Geburt beginnt die Erziehung zu einer vermeintlich zu erfüllenden Geschlechterrolle. Durch diese Sozialisationsprozesse werden die Merkmale von „weiblich“ und „männlich“ anerzogen, die später für die angeblich durch die Natur vorgegebene Unterscheidung herangezogen werden (Gender/Soziales Geschlecht).</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Juso Hochschulgruppe Hannover<br />
Sprecher*innenkreis<br />
Leon Billerbeck<br />
Kim Haarstik<br />
Talia Hoch<br />
Marcel John<br />
Florian W. Kolb</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Wir stellen somit fest, dass Gender von Menschen gemacht und konstruiert ist. <br />
Gender ist nicht Ausgangspunkt, sondern das Ergebnis sozialer Prozesse.</strong><br />
Dies zeigt, dass die von der Gesellschaft reproduzierte Zweigeschlechtlichkeit ebenso auch dekonstruiert werden kann, so dass die volle Freiheit des Individuums gewährleistet wird. Inter*, Trans*und auch die völlig unterschiedlichen Gender, die innerhalb der beiden konstruierten Alternativen vorkommen, verdeutlichen ebenso, dass ein von Natur aus festgelegtes, unveränderbares Geschlecht nicht existiert. <br />
<strong>Folglich gibt es für eine Einteilung in genau zwei Geschlechter keinen haltbaren Grund. </strong><br />
</span></p>
<p>Die armen Kinder, auf die solche &quot;Leeee(h)rer&quot; losgelassen werden, die nicht wissen das der Vorläufer aller Spiele aus der Schachfamilie vermutlich in Nordindien aus einem Vierpersonenspiel entstanden.  <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_baseballkeule.gif" alt="s_baseballkeule" /> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_es-reicht.gif" alt="s_es-reicht" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=71902</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=71902</guid>
<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 20:32:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Flohgast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schachverbot auf einer Uni u.a. wegen Sexismus</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>Schachmatt dem Schwachsinn</strong><br />
 <br />
Am Mittwoch, den 16.11.2016 fand im Audimax der Universität Hannover die diesjährige Studentische Vollversammlung statt.<br />
 <br />
Neben durchaus löblichen Ansinnen, wie der Ablehnung der antisemitischen BDS-Bewegung, die israelische Produkte boykottieren will, hier wird auch gegen die antisemitische Linkspartei argumentiert, was ich dem Asta gar nicht zugetraut hätte und üblichen Sender- und Flüchtlingsgeschwafel auch ein überaus wichtiges Thema#: Dem Schachverbot auf dem Campus:<br />
Antrag an die studentische Vollversammlung am 16.11.2016<br />
Antragssteller*: Markus Erhardt (Pflanzenbiotechnologie) und Oliver Till (Master Lehramt Ma/Ch)<br />
Die studentische Vollversammlung möge beschließen: Das Schachspiel ist auf dem gesamten Gelände der Leibniz Universität Hannover ausnahmslos verboten. Alle Studierenden* sind dazu aufgefordert dafür zu sorgen, dass Zuwiderhandelnde* weinend das Gelände verlassen.<br />
 <br />
Begründung:<br />
1. Cultural Appropriation (kulturelle Aneignung)[..] <br />
2. Rassismus[..]<br />
3. Sexismus und patriarchale Strukturen[..]<br />
4. Gewaltverherrlichung / Förderung der gewaltbasierten Konfliktlösung[..]<br />
5. Kriegsverharmlosung[..]<br />
6. Förderung des Klassendenkens[..]<br />
7. Stärkung monarchistisch-militaristischer Denkstrukturen[..]<br />
8. Förderung eines beschränkten Weltbildes[..]<br />
9. Bipolares Weltbild[..]<br />
10. Diskriminierung[..]<br />
11. Pervertierung von Transsexualität[..]<br />
 <br />
Schachverbot jetzt! – für eine gerechtere Welt!!!</span></p>
<p><a href="http://journalistenwatch.com/cms/schachmatt-dem-schwachsinn/">http://journalistenwatch.com/cms/schachmatt-dem-schwachsinn/</a></p>
<p>Ihr müsst Euch die Begründungen durchlesen, danach weiß man nicht, ob man lachen oder doch lieber weinen soll.</p>
<p>Irgendwie schwebt mir durch den Kopf, dass wir hier schon Witze darüber gerissen haben, dass irgendwann auch das Schach spielen wegen Sexismus verboten wird. </p>
<p>So... das habt ihr nun davon, dass ist nämlich laut Asta überhaupt nicht witzig, jawollja <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_erleuchtung.gif" alt="s_erleuchtung" /></p>
<p>Dazu passt dann mehr oder weniger noch folgender Beitrag:</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Wie dem kleinen Mann seine letzten Freuden genommen werden</strong><br />
 <br />
Ich lese gerade, dass die Städte planen, den Alkoholkonsum im öffentlichen Raum, das sogenannte „Wegbier“, zu verbieten. Sofort wird natürlich eine schleichende Islamisierung vermutet. Ich persönlich halte das für Quatsch. Es ist viel einfacher.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Schon vor 15, 20 Jahren hatte ich anregende Diskussionen zum Verhalten von Menschen. Eine der Aussagen, die ich immer wieder gehört habe, ist: „Rauchen ist ein Unterklassenvergnügen“.[..]</span></p>
<p>Dann zählt der Autor einiges auf, was tatsächlich verboten wurde und andere Dinge, die mit einem moralischen Bann belegt wurde.</p>
<p><span class="fremdzitat">Das Unterklasse-Verhalten wird verboten, verdrängt und wo man es kann bis zum Exzess besteuert. Das Proletariat findet, mit ein paar Euro vom Sozialamt abgefüttert, nicht mehr öffentlich statt. Die Werkbank ist kein „Safe-space“.</span></p>
<p><a href="http://ef-magazin.de/2016/11/19/10118-wegbierverbot-wie-dem-kleinen-mann-seine-letzten-freuden-genommen-werden">http://ef-magazin.de/2016/11/19/10118-wegbierverbot-wie-dem-kleinen-mann-seine-letzten-freuden-genommen-werden</a></p>
<p>Christine</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=71888</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=71888</guid>
<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 07:52:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Christine</dc:creator>
</item>
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