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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - 317.368 € Entschädigung für diskriminierten Mann</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>317.368 € Entschädigung für diskriminierten Mann (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was wundert ist die Tatsache mit dem Steuerzahler, der das hinnimmt ohne der Alten oder dem Richter Häuschen wegzunehmen. </p>
</blockquote><p>Das Gros der Steuerzahler ist wie das Rindvieh. Das mault auch nicht, wenn des gemolken wird.....</p>
<blockquote><p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_dflagge1.gif" alt="s_dflagg1" /></p>
</blockquote><p>Kann ich auch! Guggstu meine Signatur...... <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> </p>
<p>Grüsse</p>
<p>Manhood</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 13:47:03 +0000</pubDate>
<category>Gleichschaltung</category><dc:creator>Manhood</dc:creator>
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<title>317.368 € Entschädigung für diskriminierten Mann (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Arbeitet eine Frau auf einem Staatsposten nur für Frauen und ein Mann nur für Männer? Wieso sollen denn bitte Frauen &quot;unterrepräsentiert&quot; sein?</p>
<p>Das das Verfahren gesetzlich nicht zulässig ist, hat das Gericht ja nun entscheiden. Da fehlt wohl definitiv die Einsicht!</p>
</blockquote><p>Was wundert ist die Tatsache mit dem Steuerzahler, der das hinnimmt ohne der Alten oder dem Richter Häuschen wegzunehmen. <br />
<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_dflagge1.gif" alt="s_dflagg1" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 11:46:51 +0000</pubDate>
<category>Gleichschaltung</category><dc:creator>Don Camillo</dc:creator>
</item>
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<title>317.368 € Entschädigung für diskriminierten Mann (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Ein Fehler, der 2011 dem Verkehrsministerium unter der damaligen Ministerin Doris Bures (SPÖ) unterlaufen war,......</span></p>
<p>Hääh....? Tönt aber alles nach Vorsatz!</p>
<p><span class="fremdzitat">Bures rechtfertigt ihre Entscheidung<br />
Bures hat unterdessen am Montag die Postenbesetzung gerechtfertigt. Die Entscheidung sei aufgrund der „massiv bestehenden Unterrepräsentation von Frauen“ sowie „nach dem gesetzlich vorgesehenen Verfahren“ erfolgt. </span></p>
<p>Arbeitet eine Frau auf einem Staatsposten nur für Frauen und ein Mann nur für Männer? Wieso sollen denn bitte Frauen &quot;unterrepräsentiert&quot; sein?</p>
<p>Das das Verfahren gesetzlich nicht zulässig ist, hat das Gericht ja nun entscheiden. Da fehlt wohl definitiv die Einsicht!</p>
<p>Grüsse</p>
<p>Manhood</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=83535</link>
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<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 11:34:41 +0000</pubDate>
<category>Gleichschaltung</category><dc:creator>Manhood</dc:creator>
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<title>317.368 € Entschädigung für diskriminierten Mann</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">2011 waren im Infrastrukturressort zwei Sektionen zusammengelegt worden. Per Ausschreibung wurde damals eine Leitung dieser neuen Doppelsektion gesucht. Drei Personen bewarben sich, eine interne Kommission beurteilte alle drei Kandidaten laut eines „Presse“-Berichts „als im höchsten Ausmaß geeignet“. Franzmayr, der nun die sechsstellige Entschädigung zugesprochen bekam, hatte allerdings hauchdünn - um 0,25 Prozentpunkte - die Nase vor der zweitplatzierten Kandidatin.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die damalige SPÖ-Verkehrsministerin entschied sich dennoch für die Frau, der nur bei exakt gleicher Qualifikation dem Gesetz entsprechend der Vorzug gegeben hätte werden dürfen. Der Übergangene fühlte sich ungerecht behandelt und wandte sich an die Gleichbehandlungskommission, die ein Gutachten erstellte, in dem die Vorgehensweise des Ministeriums als „sachlich nicht nachvollziehbar“ bezeichnet wurde.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der Staat, also die Steuerzahler, muss dem übergangenen Kandidaten nun die Differenz zwischen seinem tatsächlichen Gehalt und dem, was in fünf Jahren als Sektionschef verdient hätte, bezahlen. Es handelt sich um 312.075,28 Euro. Dazu kommen als Entschädigung für die erlittene persönliche Beeinträchtigung weitere 5.292,30 Euro.<br />
<a href="http://www.krone.at/1670340">http://www.krone.at/1670340</a></span></p>
<p>Gruß, Kurti</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=83523</link>
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<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 22:53:59 +0000</pubDate>
<category>Gleichschaltung</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
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