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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Das beweist: Frauen werden in nicht-anonymisierten Prüfungen bevorzugt</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Das beweist: Frauen werden in nicht-anonymisierten Prüfungen bevorzugt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema hatten wir schon mal vor vier Jahren:<br />
<a href="index.php?id=40372" class="internal">Link</a><br />
In anonymisierten Tests im Jurastudium schneiden Männer besser ab als Frauen. Das ist das Ergebnis der Männerbenachteiligung bei nicht-anonymisierten Beurteilungen wie z. B. der Abiturnote.</p>
<p>Gruß,<br />
Andi</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 21 May 2018 09:32:25 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Andi</dc:creator>
</item>
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<title>Studie: Frauen werden benachteiligt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ha, ha. Der Witz war gut <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_traenenlachen.gif" alt="s_traenenlachen" /> </p>
<p>Studien gibt es wie Sand am Meer und die meisten wissen schon vorher, was herauskommen soll.</p>
<blockquote><p>dpa<br />
<a href="http://www.haz.de">http://www.haz.de</a></p>
</blockquote><p>Ich klicke auf den Link. Und wo Lande ich? Hannoversche Allgemeine/Home</p>
<p>Und womit bewirft man mich sofort? <span style="color:#c00;"><strong>&quot;Ausschreitungen bei Nazi-Demo&quot;</strong></span></p>
<p>Na, da weiß ich doch jede gleich wie die Häsin laufen soll.</p>
<p> <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_popcorn.gif" alt="s_popcorn" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 18 May 2018 20:39:45 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>adler</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ergebnis einer Studie Juristisches Staatsexamen: Frauen werden benachteiligt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span class="fremdzitat">Gleichbehandlung zwischen Frauen und Männern bei der Bewertung einer Prüfung sollte in der Universität eigentlich der Normalzustand sein. Zumindest beim zweiten juristischen Staatsexamen ergab eine Studie nun das Gegenteil.</span></p>
</blockquote><p>Äh, war da nicht was?</p>
<p>Zum Beispiel hier: <a href="http://www.juraindividuell.de/blog/schreiben-einer-jura-klausur-ablauf/">http://www.juraindividuell.de/blog/schreiben-einer-jura-klausur-ablauf/</a></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Beschriftung von Klausuren mit dem Namen des Prüflings gilt i.d.R. für das Anfertigen von universitären Abschluss- oder Scheinklausuren. <strong>Dies gilt jedoch nicht bei Examensklausuren; dort bleiben die Klausuren anonym, eine Zuordnung erfolgt über den Mantelbogen.</strong></span></p>
<p>Könnte bitte irgendeiner von diesen Gender-Spacken mal erklären, auf welche Art und Weise die Prüfer da nach Geschlecht oder Herkunft diskriminieren können, wenn auf der zu bewertenden Klausur nicht angegeben ist, wer diese Klausur geschrieben hat?!?</p>
<p>Bliebe allenfalls die mündliche Prüfung, aber wenn's das ist, dann ist der Sachverhalt recht einfach aufzuklären: Wenn die Theorie stimmen würde, dass dann halt bei der mündlichen Prüfung diskriminiert wird, da es bei der schriftlichen Prüfung prinzipiell unmöglich ist, dann müssten ja wohl Rita Rechtsverdreher und Ali bin Corrupti zwar im Durchschnitt in den schriftlichen Prüfungen genau so gut abschneiden wie Wilfried Winkeladvokat, in der mündlichen Prüfung jedoch deutlich schlechter - aber wenn es in dieser Hinsicht keine statistisch relevanten Abweichungen zwischen schriftlichen und mündlichen Prüfungen gibt, dann gehört die oben angesprochene Studie jedenfalls auf den großen Haufen mit den sonstigen Müll-Studien zu diesem Thema.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 18 May 2018 19:52:50 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Varano</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Gegenteil ist der Fall. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 18 May 2018 16:31:24 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nichtbevorzugung = Diskriminierung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen sind eben leider schlechter in allen Dingen außer Kinder kriegen und das auch nur deshalb, weil Männer ihnen da keine Konkurrenz sind.</p>
<p>Zumindest im Staatsdienst wirkt sich die Höhere Zahl versagender Jura-Studentinnen nicht aus. <br />
Staatsanwaltschaft und Richterposten werden allmählich zu Frauendomänen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 18 May 2018 15:02:13 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Bernhard</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ergebnis einer Studie Juristisches Staatsexamen: Frauen werden benachteiligt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Gleichbehandlung zwischen Frauen und Männern bei der Bewertung einer Prüfung sollte in der Universität eigentlich der Normalzustand sein. Zumindest beim zweiten juristischen Staatsexamen ergab eine Studie nun das Gegenteil.<br />
Berlin <br />
Frauen werden im zweiten juristischen Staatsexamen oft schlechter beurteilt als Männer. Das haben Forscher der Fernuniversität Hagen, der Universität Wiesbaden und der Hertie School of Governance in einer Studie gezeigt.<br />
Auswirkungen hat die Benachteiligung vor allem an der Schwelle zum Prädikatsexamen, das für Juristen eine zentrale Rolle spielt: Viele Jobs stehen nur denen offen, die im zweiten Staatsexamen mindestens neun Punkte erzielt haben. Die Zahl der Frauen, die diese wichtige Hürde schaffen, war in der Untersuchung zwölf Prozent niedriger als die der Männer.<br />
Diskriminierung oder nicht? Zumindest ein Befund spricht dafür, so die Forscher: Besonders schlecht schneiden Frauen ab, wenn ihre Prüfungskommission nur aus Männern besteht. Sitzt mindestens eine Frau darin, verschwindet der Geschlechterunterschied fast vollständig.<br />
Ein ähnlicher Befund zeigt sich auch bei Examenskandidaten mit offensichtlichem Migrationshintergrund, unabhängig von der Staatsbürgerschaft: Wer zum Beispiel einen scheinbar nicht-deutschen Namen hat, bekommt im Schnitt deutlich schlechtere Noten als seine Kommilitonen. Bei Prädikatsexamen zeigt sich bei Juristen mit Migrationshintergrund sogar eine Differenz von 70 Prozent.<br />
Für die Studie haben die Forscher Ergebnisse von rund 20 000 Kandidaten untersucht, die zwischen 2006 und 2016 in Nordrhein-Westfalen zum zweiten Staatsexamen angetreten sind. Auftraggeber der Studie war das Justizministerium des Bundeslandes.</span><br />
<span class="fremdzitat">dpa</span><br />
<a href="http://www.haz.de">http://www.haz.de</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=85511</link>
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<pubDate>Fri, 18 May 2018 12:42:25 +0000</pubDate>
<category>Frauen</category><dc:creator>Flohgast</dc:creator>
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