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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Aufruf eine Petition zu unterzeichnen ist HASSREDE!</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Aufruf eine Petition zu unterzeichnen ist HASSREDE!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.publicomag.com">Alexander Wendt</a> freut sich erstmal, dass die Petition (Erklärung) 2018 im Bundstag debattiert werden muss. Aller Widrigkeiten und Fallenstellern zum Trotz. Auch Vera Lengsfeld wird dazu sprechen.</p>
<p>Ein Störversuch war, dass die Unterschriften auf der offiziellen Seite des Bundestages innerhalb von vier Wochen noch einmal neu geleistet werden mussten. <br />
<span class="fremdzitat">Trotz der Techniktücken – der Server arbeitete zu bestimmten Zeiten extrem langsam, Faxe kamen kaum durch, </span><br />
konnte die geforderte Mindestzahl an Unterschriften erneut geleistet werden. </p>
<p>Und <strong>auch das Maas-lose Zensurgesetz kam wieder zur Anwendung.</strong></p>
<p><span class="fremdzitat">Tausende Facebook-Nutzer hatten dazu aufgerufen, die Erklärung beziehungsweise Petition 2018 zu unterzeichnen. Einer, der das tat, wurde dafür kürzlich <strong>von Facebook wegen angeblicher „Hassrede“ für 30 Tage gesperrt</strong> – obwohl er nur unaufgeregt zum Unterzeichnen aufgerufen und den Link verbreitet hatte. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Es handelt sich um den ersten Fall, in dem Löschtrupps im Auftrag von Facebook einen Aufruf für eine Petition unterdrückten, die auf der offiziellen Seite des Bundestages zu finden ist.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#c00;">Damit bestätigt sich der Verdacht, den viele liberale Bürger von Anfang an gegen das verfassungswidrige „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ von Heiko Maas hegten: Es ist <strong>darauf angelegt, die politische Willensbildung zu unterdrücken</strong>, sofern sie der Regierung und ihren Unterstützern nicht in den Kram passt.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der Betroffene ist willens zu klagen, der Hamburger Rechtsanwalt <strong>Joachim Steinhöfel wird ihn gegen Facebook vertreten</strong>. .. In diesem Zensurfall ist ein Urteil wegen der Präzedenzwirkung besonders wichtig.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Um Prozesse zu führen, braucht es allerdings Unterstützung</strong>, wenn der Kläger nicht genügend Geld aufbringen kann. Der Medienrechtler hat deshalb am Freitag ein Spendenkonto für diesen Zensurfall eröffnet. Die </span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>IBAN lautet DE62 2004 0000 0825 2280 05</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Nach Abschluss des Verfahrens erhält jeder Unterstützer eine Aufstellung über die angefallenen Kosten. Eventuelle Überschüsse sollen dazu verwendet werden, in ähnlichen Fällen gegen Willkürakte von Facebook vorzugehen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><a href="https://www.publicomag.com/2018/06/petition-2018-ein-erfolg-und-ein-skandal/">https://www.publicomag.com/2018/06/petition-2018-ein-erfolg-und-ein-skandal/</a></span></p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=86699</link>
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<pubDate>Sun, 24 Jun 2018 23:18:27 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>adler</dc:creator>
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