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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - ,Ich bin da nicht so optimistisch.</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>,Ich bin da nicht so optimistisch. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">&gt; Trotz katastrophaler Folgen (jedes 7. schwedische Kind befindet sich in Psychotherapie) machen die femistalinistischen Betonköpfe so weiter, als wäre nichts geschehen.<br />
</span>&gt; </p>
<p>Die skandinawischen Teufelsweiber, haben es geschaft die Nachfolger d. einst</p>
<p>starken, stolzen und kämpferischen Wikinger, <span class="underline">zu eine graue Masse zu formen,</span> die nur dazu da sind, um eine (bis jetzt) mustergültige femifasch.</p>
<p> Diktatur zu finanzieren, <span class="underline">die als Model in anderen westlichen Länder,</span></p>
<p><span class="underline"> v. Feministinnen eingeführt wurde.<br />
</span><br />
Wir müssen weiter wachsam und aktiv bleiben, bis alle Köpfe d. femifasch.</p>
<p>Hydra abgeschlagen werden, um endlich zu eine Demokratie zurück zu kehren,</p>
<p><span class="underline"><strong>die ihre Namen als solche verdient.</strong></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=8805</link>
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<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 10:06:01 +0000</pubDate>
<category>Manipulation</category><dc:creator>solwad</dc:creator>
</item>
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<title>Ich bin da nicht so optimistisch. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie hat die Realität respektive irgend ein Bürgerwille die roten Ideologen von irgend was abbringen können.<br />
Welche kommunistische Mischpoke die grüne Pest ist <a href="http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=8770">http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=8770</a><br />
wissen alle, dennoch kriechen alle in diese Richtung weiter, um ein Zipfelchen Macht zu behalten, anstatt sie zu bekämpfen.<br />
Trotz katastrophaler Folgen (jedes 7. schwedische Kind befindet sich in Psychotherapie) machen die femistalinistischen Betonköpfe so weiter, als wäre nichts geschehen.</p>
<p>Ich bleibe dabei: eine Tiefenreinigung wird erst nach Kollaps der korrupten EUSSR- Diktatur erfolgen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=8802</link>
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<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 09:37:02 +0000</pubDate>
<category>Manipulation</category><dc:creator>Holger</dc:creator>
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<title>Langsam zerbröseln die feministischen Lügen!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="underline">Freie Welt:</span></strong><br />
<span class="fremdzitat">In Deutschland dient die dänische und schwedische Familienpolitik seit einer Dekade als Blaupause für familienpolitische Reformen – konkret für das Elterngeld und den Ausbau institutioneller Kinderbetreuung. Als nicht nachahmenswert gilt in den Medien dagegen ein Betreuungsgeld für die häusliche Kindererziehung, wie es z. B. in Finnland existiert. Was bestimmt die Einstellungen zu solchen Leistungen? Wie kann die Politik mit unterschiedlichen Interessen von Frauen umgehen?</span></p>
<p><strong><span class="underline">Catherine Hakim:</span></strong><br />
<span class="fremdzitat">Die Medien, die einen großen Einfluss in allen Ländern haben, haben immer die Sichtweise der Europäischen Kommission auf das Skandinavische Modell nachgebetet. Die Bürger sind nicht gut informiert, teilweise auch deshalb, weil Wissenschaftler nicht gut darin sind, ihre Forschungsergebnisse auch öffentlich bekannt zu machen. Viele Akademiker sind außerdem selbst voreingenommen. Weibliche Akademiker, die meist selbst Karrierefrauen sind, unterstellen, dass alle anderen Frauen genauso wie sie denken würden. Ein weiteres Problem besteht darin, dass es nur wenige “pressure groups” gibt, die sich für familienorientierte Frauen (und Männer) einsetzen. <span class="underline">So sind die lautesten Frauenstimmen die von karriereorientierten Journalistinnen, Wissenschaftlerinnen und Politikerinnen, die ausschließlich berufstätige Frauen förderungswürdig finden.</span> In allen meinen Büchern plädiere ich für eine geschlechtsneutrale Politik statt einer Politik der besonderen Exklusiv-Vorteile für Frauen. Mütter sollten zum Beispiel nur 2-3 Monate Mutterschaftsurlaub bekommen, während die restliche Elternzeit für beide Elternteile offenstehen sollte. <span class="underline">Der Staat sollte nicht versuchen Social Engineering zu betreiben. Wir sollten den Leuten nicht vorschreiben, wie sie leben sollen.</span> Statt dessen sollten wir Paare ihre eigenen Entscheidungen treffen lassen.</span></p>
<p><a href="http://www.freiewelt.net/nachricht-11800/einstellungen-von-frauen-haben-sich-ge%E4ndert--.html">Quelle</a></p>
<p><strong>PS:</strong> Es lohnt sich auch den Rest des Interviews zu lesen.</p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=8799</link>
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<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 08:49:27 +0000</pubDate>
<category>Manipulation</category><dc:creator>Referatsleiter 408</dc:creator>
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