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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Durch den Angstschweiß der Klimaschützer steigen weltweit die Meeresspiegel!</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Durch den Angstschweiß der Klimaschützer steigen weltweit die Meeresspiegel! (Antwort)</title>
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<pubDate>Sat, 02 Feb 2019 22:17:30 +0000</pubDate>
<category>Manipulation</category><dc:creator>Mordor</dc:creator>
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<title>Nazialarm! Ein Klimaleugner! Steinigt ihn medial! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Von Vorteil des heutigen Wissenschaftswahns, der im Grunde ein extremistisches Glaubensbekenntnisses ist, ist jener, daß in vielleicht 60 Jahren zumindest im Westen keiner mehr weiß, wie man eine Atombombe baut und das unsere Invasoren ebenfalls nicht wissen. Dagegen können dann auch die Grünen mit ihrer rot(h)(en) Fresse nichts mehr dran ändern, wenn dann neue Invasoren aus dem Osten kommen.</p>
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<pubDate>Sat, 02 Feb 2019 22:03:03 +0000</pubDate>
<category>Manipulation</category><dc:creator>tutnichtszursache</dc:creator>
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<title>Nazialarm! Ein Klimaleugner! Steinigt ihn medial!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Herr Mörner, Sie waren in letzter Zeit mehrmals auf der Inselgruppe ­Fidschi im Südpazifik, um dort Veränderungen der Küsten und des Meeresspiegels zu erforschen. Warum Fidschi?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Nils-Axel Mörner: Ich wusste, dass es im Juni 2017 in New York eine Wissenschaftskon­fe­­renz gibt, die sich mit Meeresspiegel-Veränderungen auf Fidschi befasst. Und es war bekannt, dass der Inselstaat den Vorsitz der 23. Weltklimakonferenz haben wird, die im letzten November in Bonn stattfand. Fidschi rückte also in den Fokus des Interesses. Man hörte, dass der steigende Meeresspiegel dort schon viel Schaden angerichtet habe. Ich wollte mit ­eigenen Augen überprüfen, ob das stimmt.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Was machte Sie skeptisch?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ich habe mein ganzes Leben lang zu Veränderungen des Meeresspiegels geforscht und dazu 59 Länder bereist. Kaum ein anderer Forscher hat so viel Erfahrung auf diesem Gebiet. <span style="color:#c00;">Der Weltklimarat (IPCC) aber hat die Fakten zu diesem Thema immer schon falsch dargestellt. Er übertreibt die Risiken eines Pegelanstiegs gewaltig. Das IPCC stützt sich insbesondere auf fragwürdige Computermodelle statt auf Feldforschung ab.</span> Ich aber will immer wissen, was Sache ist. Darum ging ich nach Fidschi.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Laut ProClim, der Schweizer Plattform für Klimaforschung, gibt es auf Fidschi aber Messreihen, die einen starken Anstieg des Meeresspiegels in den letzten Jahrzehnten zeigen. Konkret sei der Pegel seit 1990 jährlich um 5,4 Millimeter gestiegen, was doppelt so viel wie im weltweiten Schnitt sei.<br />
Ja, ich kenne diese Messungen. Es handelt sich um zwei Aufzeichnungsreihen der Gezeitenhöhen, also von Wasserständen bei Ebbe und Flut. <span style="color:#c00;">Wir haben diese Daten überprüft – mit dem Ergebnis, dass sie von sehr schlechter Qualität sind.</span> Die eine Reihe ist dadurch beeinflusst, dass in der Nähe der Messstation Hafen­anlagen auf lockerem Sedimentboden gebaut wurden, was die Gezeitenhöhen verändert haben könnte. Bei der anderen Reihe wurde die Messstation sogar örtlich verschoben. <span style="color:#c00;">Die Forscher, die sich auf solche Daten verlassen, sind Bürotäter. Sie sind nicht spezialisiert auf küstendynamische Prozesse und Meereshöhen-Veränderungen. Viele von ihnen haben von den realen Verhältnissen keine Ahnung.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Wie sind Sie vorgegangen, um bessere Daten zu bekommen?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#c00;">Wir sind einerseits den angeführten Beispielen nachgegangen, wo die Erhöhung des Meeresspiegels zu Küstenerosion geführt haben soll. Das Resultat war, dass die Erosion durch Eingriffe des Menschen ­verursacht worden ist</span> – etwa durch neue Küstenbauten, die die Wasserströmungen veränderten, oder die verstärkte Ernte von Seegurken, was den Meeresuntergrund destabilisiert haben könnte. Um Veränderungen des Meeresspiegels der letzten 500 Jahre zu belegen, haben wir Sandablagerungen datiert, um zu sehen, wann sie entstanden sind. Zudem haben wir die Ausbreitung von Korallen in den letzten Jahrhunderten erforscht. Typischerweise wachsen Korallenriffe in die Höhe, wenn der Meeresspiegel steigt, und in die Breite, wenn dieser konstant bleibt. Sinkt der Pegel, sterben Korallen ab. <span style="color:#c00;">Korallen lügen nicht, sie sind ein zuverlässiger Indikator</span> – viel verlässlicher als Gezeitenmessungen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Was war das Ergebnis?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Wir konnten nachweisen, dass der Meeresspiegel auf Fidschi ab 1550 bis etwa 1700 rund siebzig Zentimeter höher lag als heute. Dann sank er ab und war im 18. Jahrhundert etwa fünfzig Zentimeter tiefer als heute. Anschliessend stieg er auf etwa das heutige Niveau. <span style="color:#c00;">In den letzten 200 Jahren hat sich der Pegel nicht wesentlich verändert. Während der letzten 50 bis 70 Jahre war er sogar absolut stabil.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Waren Sie überrascht?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#c00;">Nicht wirklich. Es war ja nicht das erste Mal, dass sich die Behauptungen des Weltklimarats als falsch herausstellten.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Fidschi ist aber nur eine einzige Inselgruppe. Möglicherweise ist die Situation an anderen Orten anders.<br />
<span style="color:#c00;">Es gibt ja auch Daten von vielen anderen Orten der Welt. Diese bestätigen mitnichten das Bild, das der Weltklimarat zeichnet.</span> An gewissen Orten steigt der Meeresspiegel zwar tatsächlich an, an anderen Orten aber ist er stabil, und anderswo sinkt er sogar. Im Indischen Ozean und an der Atlantikküste Südamerikas etwa ist der Spiegel konstant. Auch auf südpazifischen Inseln wie Tuvalu und Kiribati bestätigen Messungen die ständigen Warnungen vor einem Untergang dieser Inselgruppen nicht. Sicher trägt das Meer da und dort die Küsten ab, aber anderswo wachsen Inseln auch. Das war schon immer so.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Warum warnen denn viele Klimaforscher vor versinkenden Inseln?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#c00;">Weil sie eine politische Agenda haben. Sie sind von der Deutung voreingenommen, der Mensch bewirke den Klimawandel, und das sei eine Bedrohung. Der Weltklimarat wurde ja mit dem Zweck gegründet, den menschengemachten Klimawandel darzustellen und vor ihm zu warnen. Sein Ziel stand also von Anfang an fest. Und er hält daran fest wie an einem Dogma – egal, wie die Fakten sind. Als Spezialist für Entwicklungen des Meeresspiegels stellte ich in den letzten Jahren immer wieder fest, dass das Team des IPCC zu diesem Aspekt keinen einzigen Experten auf diesem Gebiet umfasst.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Gibt es denn gar kein Problem mit dem Anstieg des Meeresspiegels?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#c00;">Nein.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Keine Gefahr, dass Inseln untergehen könnten?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Untergangsszenarien beziehen sich ja meist auf das Jahr 2100. Ich schätze, dass der Meeresspiegel bis dann im Schnitt um fünf Zentimeter steigen wird, mit einer Unsicherheit von 15 Zentimetern. Die Veränderung geht also von plus 20 Zentimeter bis minus 10 Zentimeter. <span style="color:#c00;">Das ist wahrlich keine Bedrohung. Wer behauptet, es drohe ein Anstieg um einen Meter oder ähnlich, hat keine Ahnung von Physik.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Aber er strömt doch viel Schmelzwasser von Gletschern und Eisschilden ins Meer.<br />
Viel weniger, als man meint. In der Antarktis schmilzt insgesamt kein Eis. Wenn in der Arktis Eis schmilzt, verändert das den Meeresspiegel nicht – denn schwimmendes Eis beeinflusst gemäss den Gesetzen der Physik beim Schmelzen den Pegel nicht. Im Wesentlichen trägt damit nur schmelzendes Eis auf Grönland zu einer Pegelerhöhung bei. Aber dieser Beitrag ist klein.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Meerwasser erwärmt sich und dehnt sich dabei aus, was den Spiegel erhöht.<br />
Das stimmt, aber es geht hier ebenfalls nur um wenige Zentimeter, nicht um Dezimeter oder gar Meter. Grundsätzlich gibt es viel wichtigere Einflüsse, die die Höhe des Meeresspiegels beeinflussen, insbesondere die Sonneneinstrahlung. Es gibt auch bedeutende horizontale Wasser­verschiebungen, von den einen Weltmeeren in andere. Wie die Daten auf Fidschi zeigen auch diejenigen von den Malediven, dass die Pegel im 17. Jahrhundert klar höher als heute lagen. Das war bezeichnenderweise die Zeit, als es auf der Nord­hemisphäre kalt war, man spricht von der Kleinen Eiszeit. Damals war die Sonneneinstrahlung geringer als heute. Es war das grosse solare Minimum. Es scheint so zu sein, dass tiefe Sonneneinstrahlung mit hohen Pegelständen in den Tropen einhergeht – und umgekehrt. Die Meerespegel scheinen vor allem von der Oszillation der Solarzyklen abzuhängen und kaum von schmelzendem Eis.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Sie gehören zu den profiliertesten Kritikern des Weltklimarats. Was war der Auslöser, dass Sie auf Distanz zu den Warnungen vor einem menschengemachten Klimawandel gegangen sind?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">1991 hielt ich an einer Konferenz zu Meeresspiegel-Änderungen in den USA ein wissenschaftliches Referat. <span style="color:#c00;">Der dort anwesende Vertreter des Weltklimarats reagierte mit grosser Wut auf meine Standpunkte. Diese Reaktion überraschte mich. Denn in Wissenschaftskreisen gilt, dass man sich gegenseitig zuhört und über unterschiedliche Standpunkte debattiert. In Folge fiel mir immer mehr auf, dass der Weltklimarat völlig falsche Informationen verbreitet und auch an offensichtlichen Fehlern festhält.</span> Ich veröffentlichte dann einmal eine Arbeit über den Einfluss der Sonne auf den Meeresspiegel, hinter die sich 19 anerkannte Experten ­stellten. <span style="color:#c00;">Doch der Weltklimarat attackierte die Arbeit mit hanebüchenen Behauptungen und bewirkte, dass die wissenschaftliche Zeitschrift, in der sie erschienen war, eingestellt wurde.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Man will Sie also stoppen?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Mich kann man nicht stoppen. Ich habe bis heute etwa 650 wissenschaftliche Arbeiten publiziert. <span style="color:#c00;">Aber junge Kollegen, die kritisch denken, haben angesichts der Manipulationen keine Chance. Grundsätzlich ist es so, dass die meisten Herausgeber von Wissenschafts-Magazinen keine Arbeiten mehr akzeptieren, die den Behauptungen des Weltklimarats ­entgegenstehen – unabhängig von der Qualität dieser Arbeiten.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Aber 97 Prozent der Klimaforscher sind überzeugt, dass die Erderwärmung menschengemacht ist?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#c00;">Das ist Unsinn. Diese Zahl beruht auf unseriösen Umfragen. In Wahrheit lehnt die Mehrheit der Forscher die Behauptungen des Weltklimarats ab, je nach Fachgebiet sind es zwischen 50 und 80 Prozent. Nur die Meteorologen stimmen fast zu hundert Prozent mit dem IPCC überein. Aber diese Leute sind finanziell vom Weltklimarat abhängig.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Ist es aber nicht grundsätzlich sinnvoll, den CO2 zu reduzieren?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Warum denn? <span style="color:#c00;">Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Bemerkenswert ist, dass der Weltklimarat selber die angekündigte Erwärmung in den vergangenen Jahren mehrmals reduziert hat. Wenn aber nur mit 1,5 Grad höheren Temperaturen zu rechnen ist, ist das nun wirklich keine Bedeutung.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Warum hört man denn so viele Warnungen vor dem Klimawandel?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#c00;">Einige Leute haben sich mit ihren Behauptungen stark exponiert und können nun offensichtlich nicht mehr zurück. Zudem fliesst öffentliches Forschungsgeld fast ausschliesslich zu den Warnern vor dem Klimawandel. Wir haben es hier mit einer quasi-religiösen Bewegung zu tun, die behauptet, die Umwelt schützen zu wollen. Sie stellt mittlerweile die Bekämpfung der Erderwärmung vor die Bekämpfung der Armut.</span></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Was wären die richtigen Prioritäten?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Wichtig wäre der Schutz der Menschen vor Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche und ­Tsunamis. Zudem sterben jeden Tag 25'000 Menschen, weil sie keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln ist oft ebenso katastrophal. Dennoch wird etwa Nigeria davon abgehalten, Kohle zu nutzen und damit zu wirtschaftlicher Entwick­lung und Wohlstand zu kommen, die Hunger und Armut verringern würden. Dabei gibt es heute effiziente Technologien, um Luftschadstoffe bei der Kohlenutzung herauszufiltern. Effektiv schadet der Kampf gegen den Klimawandel den Menschen sehr.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><span style="color:#060;">Was wird weiter geschehen?</span></strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><span style="color:#c00;">Voraussichtlich nimmt die Sonneneinstrahlung in den nächsten Jahrzehnten ab, und es kommt zu einer Abkühlung. Spätestens dann wird wohl klar, wie falsch die Warnungen vor der Erderwärmung sind.</span></span></p>
<p>Quelle: <a href="https://bazonline.ch/wissen/natur/diese-forscher-haben-eine-politische-agenda/story/29438610">https://bazonline.ch/wissen/natur/diese-forscher-haben-eine-politische-agenda/story/29438610</a></p>
<p><span style="color:#339;"><span style="font-size:large;"><strong>... und wenn dann die Sonne weniger scheint, uns der Solarstrom nicht wärmen kann, dann denken wir an unsere schönen Kraftwerke zurück und an den Eimer Kohle, der knisternd im Kamin brannte.</strong></span></span></p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_dankeschild.gif" alt="s_dankeschild.gif" /> <span style="color:#060;"><span style="font-size:large;"><strong>, Merkel &amp; dumme Grüne!</strong></span></span></p>
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<pubDate>Sat, 02 Feb 2019 17:53:59 +0000</pubDate>
<category>Manipulation</category><dc:creator>Mordor</dc:creator>
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