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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Nacheinander werden Pferde zu Tode geritten: Piratenpartei, SPD, jetzt FDP?!??</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Nacheinander werden Pferde zu Tode geritten: Piratenpartei, SPD, jetzt FDP?!?? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>2017 war das:<br />
<a href="https://www.vorwaerts.de/blog/liberalen-maenner-feminismus-bekaempfen-wollen">https://www.vorwaerts.de/blog/liberalen-maenner-feminismus-bekaempfen-wollen</a></p>
<p>Und:<br />
Die Weltanschauung der FDP lässt sich prinzipiell mit Allem vereinbaren, solange es der Partei hilft, über der Fünf-Prozent-Marke zu bleiben.</p>
<p>Gruß, Kurti</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 19:24:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
</item>
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<title>Nacheinander werden Pferde zu Tode geritten: Piratenpartei, SPD, jetzt FDP?!?? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Meinen Weg zur FDP wollte er nicht mitgehen.</span></p>
<p>Interessant, dass A.H. jetzt bei der FDP mitmischt, ist mir entgangen. Ich erinnere mich noch daran, wie A.H. auf das Piratenschiff aufgesprungen ist. Trotzdem lese ich immer noch über seinem Blog geschrieben:</p>
<p><span class="fremdzitat">Genderama ist das Blog des linken Flügels der antisexistischen Männerbewegung (Maskulismus). Es wird von Arne Hoffmann betrieben.</span></p>
<p>Wie sich diese linke Weltanschauung sich mit liberalen Grundsätzen und FDP vereinbaren lässt, ist mir vollkommen unklar.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 13:00:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Wiki</dc:creator>
</item>
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<title>Man könnte ihm posthum die Merkbefreiung erteilen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Vor allem von der von ihm bis ins letzte Jahr verteidigten SPD schien er sich aufgrund ihres anhaltenden Einprügelns auf Männer zuletzt doch verraten zu fühlen. Für ihn als eingefleischten Linken gab es aber keine echte Wahlalternative.</span></p>
<p>Man könnte ihm dafür posthum die <a href="http://de.wikimannia.org/Merkbefreiung">Merkbefreiung</a> erteilen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 12:21:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Wiki</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nur falls ihn ein paar Jüngere hier nicht kennen sollten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Er schrieb im ersten Forum als &quot;Odin&quot; mit:</p>
</blockquote><p>
Die Namenwahl passte nicht in mein mainstreamgerechtes links-rechts Schema.</p>
<p><span class="fremdzitat">Odin statt Jesus<br />
Ein Gemisch aus völkischen und heidnischen Traditionen gehört - verbunden mit einem Germanen-Kult - zum selbsterklärten Erbe und zum Selbstbild heutiger Rechtsextremer. Sie greifen dazu auf entsprechende Vorstellungen der Nationalsozialisten zurück.</span><br />
<a href="https://www.politische-bildung-brandenburg.de/node/9016">https://www.politische-bildung-brandenburg.de/node/9016</a></p>
<p><span class="fremdzitat">Mittelalterlicher Schwertkampfkurs</span><br />
<a href="http://www.majuze.de/kurse.htm">http://www.majuze.de/kurse.htm</a></p>
<p><br />
Aber wie liest man bei AH:<br />
<span class="fremdzitat">Ich habe mit Wolfgang, der als Urgestein der deutschen Männerbewegng auch Mitglied bei MANNdat gewesen war, so häufig bei Treffen und Veranstaltungen unserer Bewegung wie beispielsweise dem ersten ganzheitlichen Genderkongress in Nürnberg gesprochen, dass er ein persönlicher Freund von mir geworden ist. Trotzdem kommt sein Tod auch für mich überraschend; die Hintergründe kenne ich nicht. Auffällig war lediglich, dass Wolfgang in der letzten Zeit auf Facebook immer bitterer wirkte: <strong>Vor allem von der von ihm bis ins letzte Jahr verteidigten SPD schien er sich aufgrund ihres anhaltenden Einprügelns auf Männer zuletzt doch verraten zu fühlen.</strong> Für ihn als eingefleischten Linken gab es aber keine echte Wahlalternative: Meinen Weg zur FDP wollte er nicht mitgehen; die AfD stand für uns beide nie zur Debatte. Darüber hinaus führte ich Wolfgangs wachsenden Missmut auf persönliche Belastungen zurück: wie etwa dass sich einer seiner Freunde – aufgrund der von uns bekämpften männerspezifischen Problemlagen – das Leben genommen hatte. </span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=96132</link>
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<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 08:01:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>roser parks</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nur falls ihn ein paar Jüngere hier nicht kennen sollten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und wurde mal gegenüber einen in D sehr gut integrierten Europäer fremdenfeindlich ...(weil dieser Kanake nicht deutschfeindlich war). Leider wurde dieses Post gelöscht, aus welchen Gründen auch immer.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=96126</link>
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<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 22:28:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>PACK-TV (der Echte Rechte)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nur falls ihn ein paar Jüngere hier nicht kennen sollten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Er schrieb im ersten Forum als &quot;Odin&quot; mit:</p>
<p><a href="http://www.wgvdl.com/forum1/index.php?mode=search&amp;search=Odin&amp;x=0&amp;y=0">http://www.wgvdl.com/forum1/index.php?mode=search&amp;search=Odin&amp;x=0&amp;y=0</a></p>
<p>Gruß, Kurti</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 21:51:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein linker Männerrechtler (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wollen wir wirklich die bestehenden Verhältnisse zu unserem Gunsten verändern kommen wir um eine Revolution wohl nicht herum. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ein Rezept dafür habe ich ja schon angedeutet: Männerrechtliche Standpunkte in die jeweiligen Parteien reintragen, letztlich die Diskurshoheit dort wieder anzustreben. Dass das prinzipiell geht, haben Feministinnen bewiesen. Prinzipiell ...</p>
</blockquote><p>FeministInnen hatten auch mit keiner Gegenwehr zu rechner sondern eher mit Gelächter, wenn die feministische Forderung noch dazu von Frauen selbst kam. Die Gegenbewegung hat es hier heute schon um ein vielfaches schwerer. Ich glaube auch nicht, daß das über Parteien überhaupt zielführend ist. Es bedarf eben auch Menschen, die eine Partei wählen würden, wenn sie sich dem Staatsfeminismus entgegen stellt. Heute würde man dafür doch schon vom Verfassungsschutz überwacht werden, da das gegen Artikel 3 verstößt - wie die sicher meinen.</p>
<blockquote><blockquote><p>Vielleicht hilft es, wenn wir heute schon Bücher schreiben, aus denen hervorgeht, daß sehr viele der heutigen Problem durch den Staatsfeminismus, der durch das Frauenwahlrecht installiert wurde, entstanden sind. Mit guter Argumentation sollte das möglich sein.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wenn diese Bücher außerhalb männerrechtlicher Kreise Aufmerksamkeit erlangen - warum nicht. </p>
</blockquote><p>Das dürften auch keine männerrechtlichen Bücher sein. Die Thematik müßte in einen anderen Kontext verpackt werden, damit sie auch von einer größeren Zielgruppe wahr genommen werden. Das muß auch nicht primär ein Sachbuch sein, sondern kann auch ein Roman oder anderes sein. Man findet heute doch auch überall wo was anderes drauf steht auch Feminismus. Man muß doch nur mal ein Buch von Stephen King aufschlagen und findet auch dort Feminismus.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=96113</link>
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<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 20:20:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>tutnichtszursache</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein linker Männerrechtler (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und wo siehst du da bei konservativen Parteien das Potential? </p>
</blockquote><p>Ich habe nicht behauptet, dass dort den Männerrechtlern irgend etwas in den Schoß fällt. </p>
<blockquote><p>Wollen wir wirklich die bestehenden Verhältnisse zu unserem Gunsten verändern kommen wir um eine Revolution wohl nicht herum. </p>
</blockquote><p>Ein Rezept dafür habe ich ja schon angedeutet: Männerrechtliche Standpunkte in die jeweiligen Parteien reintragen, letztlich die Diskurshoheit dort wieder anzustreben. Dass das prinzipiell geht, haben Feministinnen bewiesen. Prinzipiell ...</p>
<blockquote><p>Vielleicht hilft es, wenn wir heute schon Bücher schreiben, aus denen hervorgeht, daß sehr viele der heutigen Problem durch den Staatsfeminismus, der durch das Frauenwahlrecht installiert wurde, entstanden sind. Mit guter Argumentation sollte das möglich sein.</p>
</blockquote><p>Wenn diese Bücher außerhalb männerrechtlicher Kreise Aufmerksamkeit erlangen - warum nicht. </p>
<blockquote><p>Es braucht wohl auch immer ein wenig politik links der Mitte, damit die Politik auch mit dem gesellschaftlichen und technischen Fortschritt Schritt hält.</p>
</blockquote><p>Das ist wohl eher ein übergeordnetes Problem. Solange es um Männerrechte geht, sollte es aureichen, wenn die Standpunkte der Männerrechtler an der richtigen Stelle Gehör finden - egal in welchem Lager!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=96107</link>
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<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 19:46:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Egon</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein linker Männerrechtler (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn es um politische Gestaltungsmöglichkeiten geht, und nur darauf kommt es an, welche Gestaltungsmöglichkeiten hat dann ein Männerrechtler in Parteien, die vorgeben, linke Positionen zu vertreten, bei der Linken, einer feministischen Partei, der SPD, die die männliche Gesellschaft abschaffen will, den Grünen mit ihrem sexistischen Frauenstatut – alle drei ausdrücklich ausweislich ihres Parteiprogramms.</p>
</blockquote><p>Und wo siehst du da bei konservativen Parteien das Potential? Ein paar Stränge tiefer sieht man, wie weit Orban den Männern entgegen kommt, wenn es um Nachwuchs geht: Kein bischen! Den Feminismus, den die Linken etablierten, verteidigen nun auch die Konservativen. Irgendwie will doch auch ein Politiker rechts der Mitte sein Rohr noch verlegen. Und haben sie Weibsen in ihren Reihen, hiefen sie sogar Lesben an die höchsten Stellen. Mit Männerrechten oder konservativer Zielrichtung hat das auch nichts zu tun.</p>
<p>Wollen wir wirklich die bestehenden Verhältnisse zu unserem Gunsten verändern kommen wir um eine Revolution wohl nicht herum. Vielleicht hilft es, wenn wir heute schon Bücher schreiben, aus denen hervorgeht, daß sehr viele der heutigen Problem durch den Staatsfeminismus, der durch das Frauenwahlrecht installiert wurde, entstanden sind. Mit guter Argumentation sollte das möglich sein.</p>
<blockquote><p>Das sind ja nicht einfach nur taktische Parteiprogrammpunkte. Sie korrespondieren vielmehr weitgehend mit der populistisch-femizentrischen Ausrichtung dieser Parteien, mit entsprechendem Niederschlag in den einschlägigen politischen Agenden.</p>
</blockquote><p>Es braucht wohl auch immer ein wenig politik links der Mitte, damit die Politik auch mit dem gesellschaftlichen und technischen Fortschritt Schritt hält.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=96105</link>
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<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 17:32:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>tutnichtszursache</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein linker Männerrechtler (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein linker Männerrechtler – das ist eine tragische Figur, ein Märtyrer, ein Mann auf verlorenem Posten. Wenn es um politische Gestaltungsmöglichkeiten geht, und nur darauf kommt es an, welche Gestaltungsmöglichkeiten hat dann ein Männerrechtler in Parteien, die vorgeben, linke Positionen zu vertreten, bei der Linken, einer feministischen Partei, der SPD, die die männliche Gesellschaft abschaffen will, den Grünen mit ihrem sexistischen Frauenstatut – alle drei ausdrücklich ausweislich ihres Parteiprogramms.</p>
<p>Das sind ja nicht einfach nur taktische Parteiprogrammpunkte. Sie korrespondieren vielmehr weitgehend mit der populistisch-femizentrischen Ausrichtung dieser Parteien, mit entsprechendem Niederschlag in den einschlägigen politischen Agenden.</p>
<p>Überhaupt tun Männer, die ihre parteipolitischen Vorlieben in die männerechtliche Bewegung reintragen, egal ob von rechts, links, oben, unten, der Sache keinen Gefallen. Das führt nur zu Spaltungen. Sie sollten bleiben was sie für richtig halten, Rechte, Linke, Liberale, Alternative – und ihre männerrechtlichen Positionen aktiv in die Parteien ihrer Präferenz reintragen. Nur so wird ein Schuh draus!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=96104</link>
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<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 16:56:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Egon</dc:creator>
</item>
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<title>Wolfgang Wenger ist tot (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>RIP<br />
Mein Mitempfinden hält sich jedoch in Grenzen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 15:18:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>PACK-TV (der Echte Rechte)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wolfgang Wenger ist tot</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Näheres hier:</p>
<p><a href="https://genderama.blogspot.com/2019/02/wolfgang-wenger-wegbereiter-des-linken.html">https://genderama.blogspot.com/2019/02/wolfgang-wenger-wegbereiter-des-linken.html</a></p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_prediger.gif" alt="s_prediger" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 14:18:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Rudi</dc:creator>
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