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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Nachtrag zu &quot;Taufscheinjuden&quot;</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Nachtrag zu &quot;Taufscheinjuden&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Jjjein. Hängt stark von der religiösen Strömung und vom sozialen Umfeld ab. Schau Dich beispielsweise in Hollywood um, da findest du zwar eine Menge Leute mit irgendeinem jüdischen Background, aber was das Praktizieren betrifft, sind das größtenteils nur noch &quot;Taufscheinjuden&quot;, um mal diesen christlichen Begriff zu adaptieren. Sogar in Israel gibt es starke Säkularisierungstendenzen.</p>
</blockquote><p>Ich habe noch mal darüber nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass da schon mehr als nur &quot;Taufscheinjuden&quot; sein muss, denn sonst würde es den Staat Israel nicht geben.</p>
<p>Juden haben den Staat Israel aus dem Nichts erschaffen, deutsche Christen können nicht einmal einen bestehenden Staat Deutschland verteidigen...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 21:48:48 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ausnahmsweise hilft hier WikiPrawda weiter (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Whataboutism">https://de.wikipedia.org/wiki/Whataboutism</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 20:50:32 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
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<title>Noch ein Troll, der die beleidigte Leberwurst spielt, wenn man ihm Geblubber und Trollerei nachweist! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 20:48:56 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Einen deutschen Text flüssig lesen können (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Im englischen gibt es keine zusammen gesetzen Wörter, deshalb streikt anscheinend mein Übersetzer.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Der Begriff wird hier erklärt: <a href="https://denken-erwuenscht.com/wissen-sie-eigentlich-whataboutism-ist-es-ist-die-waffe-der-hilflosen/">https://denken-erwuenscht.com/wissen-sie-eigentlich-whataboutism-ist-es-ist-die-waffe-der-hilflosen/</a></p>
</blockquote><p>Ein guter Freund hat mir mal vor vielen Jahren erklärt, was ich in meinem Blog ändern sollte, damit sich der Text flüssig liest. Es ging nicht darum, dass der Text nicht verständlich war, sondern dass Gehirn unbewußt aussetzt, wenn dem flüssigen lesen etwas im Wege steht. Ich habe seine Ratschläge dann weitestgehend umgesetzt.</p>
<p>Bei diesem komischen englischen Wort war das allerdings wie eine Keule vor den Kopf. Ich lese heute zum ersten Mal diesen Thread, er liest sich gut und flüssig und dann peng... dieses Wort...</p>
<p>Ich war direkt ziemlich wütend, weil es mich komplett vom Inhalt dieses Threads ausgeschlossen hat. Ich musste erst einmal nachschauen, was das heißt. Eine direkt Übersetzung gab es nicht, anscheinend existiert das Wort im englischen Sprachgebrauch nicht, allerdings wurden zwei Alternativen vorgeschlagen. Und da fragte ich mich dann, kann man das nicht auf deutsch schreiben? Was ist der Grund, das in englisch statt in deutsch zu schreiben? Ablenkung? </p>
<p>Man würde in einem englischen Forum doch auch nichts auf deutsch schreiben, nur weil man das auf diese Art besser als in englisch erklären kann. </p>
<p>Trotzdem natürlich danke für deinen Link <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> </p>
<p>Christine</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 11:26:55 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Christine</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was man nicht in deutsch ausdrücken kann, gibt es für uns nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im englischen gibt es keine zusammen gesetzen Wörter, deshalb streikt anscheinend mein Übersetzer.</p>
</blockquote><p>Der Begriff wird hier erklärt: <a href="https://denken-erwuenscht.com/wissen-sie-eigentlich-whataboutism-ist-es-ist-die-waffe-der-hilflosen/">https://denken-erwuenscht.com/wissen-sie-eigentlich-whataboutism-ist-es-ist-die-waffe-der-hilflosen/</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 10:01:29 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Diego</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ooooooch ... keine &quot;Argumente&quot; mehr? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dir ist schon klar, dass du spätestens mit deinen Beleidigungen als Verlierer aus unserer Debatte hervorgegangen bist?! Warum wundert mich das nicht?</p>
<p>Lies Dir ansonsten noch mal meinen <a href="http://wgvdl.com/forum3/index.php?id=97936">Ausgangspost</a> durch, in dem es um narzstische Kränkung geht ... </p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_zigarre.gif" alt="s_zigarre" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=97987</link>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 09:57:49 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Diego</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was man nicht in deutsch ausdrücken kann, gibt es für uns nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im englischen gibt es keine zusammen gesetzen Wörter, deshalb streikt anscheinend mein Übersetzer.</p>
<p>Christine</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 09:29:31 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Christine</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf allen Kanälen wird man ungebeten von linksversifften Besserwisser belehrt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf allen Kanälen wird man ungebeten von linksversifften Besserwisser belehrt.<br />
Wenn man aber mit denselben Waffen zurückschlägt, sind die linken Fuzzys beleidigt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 07:55:58 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Linke sind die Totengräber Deutschlands, nicht die Muslime! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Cyrus V. Miller wird mit &quot;Erdowahn&quot; selbst persönlich und unsachlich. Wenn man ihm daraufhin gehörig den Kopf wäscht, spielt er die verfolgte Unschuld.</p>
<p>Die Linken sind wirklich die Pest, sie verwenden immer dieselben Kampfmethoden. Unterwandern, diffamieren, zersetzen!</p>
<p>Man sollte die linken Fuzzys geteert und gefedert aus dem Land jagen. Am besten nach Südafrika, Venezuela oder Nordkorea abschieben.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 07:50:59 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Linke sind die Pest! Also troll Dich!! Aber dalli!!! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 07:27:45 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Irgendwie haben die Osmanen 1683 etwas falsch gemacht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie haben die Osmanen 1683 etwas falsch gemacht.</p>
<p>Heute sind die Türken nicht VOR Wien, sondern IN Wien! <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /><br />
(Wer Ironie findet, darf sie behalten!)</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 07:26:13 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mit den Tschetschenen hatte sogar Putin arge Probleme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das größte Problem hier in der Stadt sind seit einigen Jahren die Tschetschenen, im Vergleich zu denen sind sogar die Türken Weicheier.</p>
</blockquote><p>Mit den Tschetschenen hatte sogar Putin arge Probleme</p>
<p>Aber die linksversifften Gutmenschen werden das schon schaffen (&quot;Wir schaffen das!&quot;), da bin ich mir ganz sicher!<br />
(Wer Ironie findet, darf sie behalten!)</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 07:23:21 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Reg´ dich ab&quot; sagt der Idiot und glaubt, dass er klüger ist (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tanz auf dem Berg der Dummheit nimmt beängstigende Ausmaße an.</p>
<p>Mehr als Geschwurbel und Getrolle kommt dabei leider nicht zusammen.</p>
<blockquote><p>Nur eines: Wir leben hier (noch) nicht in einer Anarchie, wo jeder machen kann, was er will - auch wenn die linksgrüne Siffe das gerne hätte - sondern in einem Rechtsstaat. Und die Durchsetzung der Ordnung, <strong>zum Schutz und Wohl der (eigenen) Bürger</strong>, ist nun mal eine der elementaren Aufgaben dieses Staates. </p>
</blockquote><p>Schlafen Sie weiter und träumen Sie süß. Sie leben wie Peter Pan im infantilen Nimmerland. Sie wollen die Realität offenbar nicht zur Kenntnis nehmen und nicht aufwachen.</p>
<p>Mit der Öffnung der Grenzen sollte dem Letzten klargeworden sein, dass wir in keinem Rechtsstaat (mehr) leben. Der so genannte Rechtsstaat wird nur noch aktiv, indem er ihnen das Geld (= Steuern) aus der Tasche zieht. Hochkriminelle Zuwanderer abzuschieben, bringt dieser Staat nicht fertig, aber einen harmlosen T.R.E. Lentze vor den Kadi zu ziehen, das kriegt er hin, das hat Vorrang.</p>
<p>Wie blind und verblödet ist dieses Volk nur geworden.</p>
<p>Irgendwo steht zwar, dass die Amtssprache deutsch ist, aber das wird sich in absehbarer Zeit wohl auch noch ändern. Dann werden wir mehrere Amtssprachen haben, so wie die echten Multikultur-Staaten.</p>
<p>Jedenfalls lässt sich daraus keine Verpflichtung für den Einzelnen ableiten, dass er selbst Deutsch spricht. Es gibt kein einziges Gesetz in Deutschland, das es verbietet kein Wort Deutsch sprechend in einem Türkenghetto zu leben.</p>
<p>Es ist auch nicht verboten, vier Frauen zu haben. Alle einschlägigen Gesetze wurden so gefasst, dass an den entscheidenen Stellen immer &quot;Ehe oder eheähnliche Gemeinschaft&quot; steht. Ich muss also nur vier Frauen schwängern und viermal Vater werden, das war's.<br />
Es gibt in Deutschland kein Gesetz, das es mir verbietet, meine vier Frauen in vier separate Wohnungen zu setzen und als Alleinerziehende Sozialhilfe zu beziehen. Dank Feminismus hat jede der vier Frauen ein Recht darauf. Ich wohne selbst (offiziell) in einer fünften Wohnung und &quot;besuche&quot; nacheinander meine vier Frauen. Ich verstoße damit gegen kein einziges Gesetz.</p>
<p>Und dann gibt es noch die &quot;Ehe für alle&quot;. Wir können die Tage herunterzählen, bis auch offiziell zugegeben wird, dass auch die islamische Mehrehe ebenfalls &quot;Ehe für alle&quot; ist. Das ist unvermeidbar. Und diese Lawine haben die Deutschen ohne Not selbst ausgelöst durch ihre Gesetzesänderungen der letzten 50 Jahre. Kein Ausländer und kein Moslem war darin involviert und trägt eine Mitverantwortung.</p>
<p>Sie sind ein dummer Junge, der die Realität nicht wahrhaben will und über verschüttete Milch weint.<br />
Erwachsen und klug sein, geht anders!</p>
<p>Und was mit der &quot;Verfassung&quot; nicht vereinbar ist, legt immer noch das Bundes&quot;verfassung&quot;sgericht fest. Und solange das Bundes&quot;verfassung&quot;sgericht den Islam nicht als &quot;Verfassung&quot;sfeindlich eingestuft hat, können Sie sich Ihre Islamkritik in den ungewaschen Arsch schieben!</p>
<p>Bedanken Sie sich lieber bei den Achtundsechzigern, den Linken, den Feministinnen, den Lila Pudeln, den Biedermännern und den Volksverrätern in Regierungen und Parlamenten.</p>
<blockquote><p>Darüber hinaus bietet der Rechtsstaat sehr wohl die Möglichkeit, bei mangelndem Intergrationswillen (bei mangelnder Intergrationsleistung) die Einbürgerung zu verweigern und auch nach erfolgter Einbürgerung den Entzug derselben, wenn jemand mit seinem Verhalten Deutschland (...) schadet oder sich dessen innen- und außenpolitische Aktivitäten gegen besagte FDG richten.</p>
</blockquote><p>Sie leben in einer Traumwelt. Es werden ja nicht einmal, Leute, die sich illegal in Deutschland aufhalten abgeschoben. Es ist ja nicht einmal eine Einbürgerung notwendig, wenn &quot;auf ewig&quot; Duldungen ausgesprochen werden.</p>
<blockquote><p>... eines geordneten menschlichen Zusammenlebens ...</p>
</blockquote><p>Wer ist denn darin interessiert? Etwa Angela Merkel?? Also sie von Hetzjadden in Chemnitz sprach??? Und den Chef des Gemeindienstes feuerte, als der wagte zu widersprechen?!??</p>
<p>Entschuldigung, wenn ich frage: Was haben Sie geraucht?</p>
<blockquote><p>Wer die Regeln nicht anerkennt, kann sich auch nicht auf selbige berufen.</p>
</blockquote><p>Schon beim Grenzübertritt wird die Regel gebrochen, dass man ein Visum oder/und einen Pass vorweisen muss.<br />
Als nächstes werden falsche Angaben gemacht zu Name, Geburtsdatum und Herkunftsland. Danach geht es zum Aufnahmelager, zum Sozialamt und dann zum Geldautomaten.</p>
<p>Es können ALLE Regeln gebrochen werden, ohne das dies zum Verlust des Anrechts führt, einen Asylantrag zu stellen und Asyl zu bekommen. DAS ist die Realität und NICHT ihre Traumwelt!</p>
<blockquote><p>... aber dann haben die anderen auch das Recht zu sagen: &quot;du bist hier nicht willkommen!&quot;.</p>
</blockquote><p>SAGEN können Sie es schon (was Ihnen allerdings einen Nazivorwurf einbringt), aber finanzieren müssen Sie alles über Steuerzahlungen TROTZDEM.</p>
<blockquote><p>Ich glaube viel eher, es fehlt Ihnen an Textverständnis.</p>
</blockquote><p>IHNEN hingegen fehlt es an ALLEM!</p>
<blockquote><p>Aber unabhängig davon ist es mit scheißegal, ob jemand Sozialleistungen in Anspruch nimmt oder Steuern zahlt, wenn das Verhalten oder politische Wirken dieses Jemanden mich dazu nötigt, mein eigenes Verhalten zu ändern oder mich selbst in meinen Freiheiten einzuschränken. Was das angeht, sind die Priorätäten bei mir ganz klar gesteckt. Und ich will auch nicht mit &quot;Leuten&quot; zusammenleben müssen, die mich als Minderwertig erachten und meinen, mich töten zu dürfen, wenn es ihnen beliebt (oder weil es ihnen ein Gott befiehlt). So etwas werde ich in MEINEM Lebensraum (dem EINEN UND EINZIGEN, den ich habe) nicht nur nicht tolerieren, erst recht nicht akzeptieren, sondern aktiv (politisch) bekämpfen!</p>
</blockquote><p>Wie und mit wem wollen sie Angela Merkel, die Regierung, die Parlamentsabgeordneten (in WikiMANNia können Sie nachlesen, wer alles für den Migrationspakt gestimmt hat), die Helferindustrie, die Aslyanwälte, die Flüchtlingsmuttis, die Kirchenayslgeber, die Gewerkschaften, die Antifa, und, und, und &quot;aktiv (politisch) bekämpfen&quot;?!??</p>
<p>Da bin ich aber mal sehr gespannt, Herr Besserwisser.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=97972</link>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 07:18:51 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Reg´ dich ab ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Natürlich kann man Bedingungen für Einreise und Erhalt von Staatsbürgerschaft aufstellen. Einen Anspruch auf Integration lässt sich aber nicht durchsetzen. Wie sollte das gehen? Mit Gewalt?? Das würde der freiheitlich-demokratischen Grundordnung widersprechen.</p>
</blockquote><p>Interessant, dass Sie ausgerechnet die &quot;freiheitlich-demokratischen Grundordnung&quot; erwähnen, also die <strong>unabänderliche Kernstruktur des Gemeinwesens samt Ordnungs- und Wertvorstellungen</strong>, wo Sie doch meinen, IHR DING machen zu können und sich nicht anpassen zu müssen. Die FDG enthält schließlich auch Elemente, die dem (radikalen) Islam diametral entgegen stehen - und damit übrigens auch einer Einbürgerung (leider versagt der rotgrün verdiffte Linksstaat diesbezüglich regelmäßig). Darüber hinaus bietet der Rechststaat sehr wohl die Möglichkeit, bei mangelndem Intergrationswillen (bei mangelnder Intergrationsleistung) die Einbürgerung zu verweigern und auch nach erfolgter Einbürgerung den Entzug derselben, wenn jemand mit seinem Verhalten Deutschland (...) schadet oder sich dessen innen- und außenpolitische Aktivitäten gegen besagte FDG richten. Und dann gibt es ja auch noch, juristisch eine Ebene tiefer angesetzt, die &quot;Öffentliche Ordnung&quot;. Ich zitiere mal aus der Wixipedia:</p>
<p><span class="fremdzitat"><em>&quot;Das Bundesverfassungsgericht versteht unter öffentlicher Ordnung die Gesamtheit der ungeschriebenen Regeln, deren Befolgung <strong>nach den jeweils herrschenden sozialen und ethischen Anschauungen</strong> als unerlässliche Voraussetzung eines geordneten menschlichen Zusammenlebens innerhalb eines bestimmten Gebiets angesehen wird.&quot;</em></span></p>
<p>&quot;Lustig&quot; finde ich dabei übrigens die Formulierung <em>&quot;innerhalb eines bestimmten Gebiets&quot;</em>. Ich kommentier das aber mal nicht weiter. Nur eines: Wir leben hier (noch) nicht in einer Anarchie, wo jeder machen kann, was er will - auch wenn die linksgrüne Siffe das gerne hätte - sondern in einem Rechtsstaat. Und die Durchsetzung der Ordnung, <strong>zum Schutz und Wohl der (eigenen) Bürger</strong>, ist nun mal eine der elementaren Aufgaben dieses Staates. </p>
<blockquote><p>Bei den Hugenotten hatte es über 100 Jahre gedauert, bis sie assimiliert waren und die Juden haben sich bis heute nicht assimiliert, was - nebenbei bemerkt - ihr gutes Recht ist. Und die Zigeuner in Rumänien und Bulgarien - die ursprünglich aus Indien nach Europa kamen - haben sich in 1000 Jahren nicht integriert...</p>
</blockquote><p>Die komplexe Historie der Hugenotten ist wohl kaum geeignet, die Probleme bestimmter Gruppen bei der Migration in moderne westliche Staatssysteme wiederzuspiegeln. Und &quot;klassische&quot; Sinti und Roma haben immer schon vorsätzlich außerhalb der Sozial- und Rechtsordung gelebt - und damit m.E.n. auch nie einen Anspruch darauf erwirkt, Teil einer Staats- und Rechtsgemeinschaft zu sein. Wer die Regeln nicht anerkennt, kann sich auch nicht auf selbige berufen.</p>
<p>Was die Juden angeht, so hat sehr wohl eine weitestgehende Assimilation stattgefunden - oder sieht du hier in Deutschland orthodoxe Juden herumlaufen? Und hast du vergessen, dass Juden vor dem Dritten Reich Teil der deutschen Gemeinschaft (also Deutsche) waren, die z.B. im ersten WK auch für Deutschland gekämpft und sich mit diesem Land positiv identifiziert haben? Zudem üben Juden ihre Religion passiv aus, d.h. sie zwingen niemanden dazu nach ihren Regeln zu leben. </p>
<blockquote><p><br />
Sie können soviel schwadronieren, wie sie wollen. Es bleibt dabei: Mit Auswanderung ist weder die Notwendigkeit noch die Pflicht verbunden, sich zu assimilieren. Wer es tut, tut es freiwillig und aus Eigeninteresse.</p>
</blockquote><p>Falsch. Mit der Auswanderung ist sehr wohl die Pflicht verbunden, sich dem Gastland anzupassen. Das gebietet allein schon der Anstand und der Respekt vor den Bewohnern dieses Landes. Wenn man sich selbst natürlich als etwas Höherwertigeres sieht und glaubt über den anderen Menschen und deren Regeln zu stehen ... na, ja ... aber dann haben die anderen auch das Recht zu sagen: &quot;du bist hier nicht willkommen!&quot;.</p>
<blockquote><p><br />
Was sie Amischen in den USA, die Mennoniten in Paraguay und die Buren in Südafrika von unseren &quot;Goldstücken&quot; unterscheidet ist vor allem dies: Sie haben ihre Gemeinwesen mit eigener Hände Arbeit aufgebaut, ihre Parallelgesellschaften basieren nicht parasitär von Sozialtransfer vom Aufnahmeland. Das ist der zentrale Unterschied, den herauszuarbeiten Sie nicht in der Lage waren...</p>
</blockquote><p>Ich glaube viel eher, es fehlt Ihnen an Textverständnis. Aber unabhängig davon ist es mit scheißegal, ob jemand Sozialleistungen in Anspruch nimmt oder Steuern zahlt, wenn das Verhalten oder politische Wirken dieses Jemanden mich dazu nötigt, mein eigenes Verhalten zu ändern oder mich selbst in meinen Freiheiten einzuschränken. Was das angeht, sind die Priorätäten bei mir ganz klar gesteckt. Und ich will auch nicht mit &quot;Leuten&quot; zusammenleben müssen, die mich als Minderwertig erachten und meinen, mich töten zu dürfen, wenn es ihnen beliebt (oder weil es ihnen ein Gott befiehlt). So etwas werde ich in MEINEM Lebensraum (dem EINEN UND EINZIGEN, den ich habe) nicht nur nicht tolerieren, erst recht nicht akzeptieren, sondern aktiv (politisch) bekämpfen!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=97968</link>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 00:42:33 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Diego</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Noch mehr &quot;Whataboutism&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich will nur darauf hinaus, dass all die &quot;Integrationskurse&quot; völlig sinnlos und wirkungslos sind, rausgeworfenes Geld wovon nur die Helferindustrie profitiert.</p>
<p>Ich will auch darauf hinaus, dass alle Hoffnungen und Erwartungen, die Zugewanderten mögen sich doch in die deutsche Gesellschaft integrieren, nichts als naives Wunschdenken ist.</p>
</blockquote><p>Volle Zustimmung.<br />
Ich sehe es hier in Wien ja auch jeden Tag beide Enden der Skala in der Praxis.<br />
Da gibt es auf der einen Seite die &quot;Jugos&quot;, also die Gastarbeiter der 1970-er Jahre, deren Kinder und Enkel inzwischen vollkommen assimilierte Durchschnittsösterreicher sind und die du wirklich nur noch an ihren Nachnamen erkennst.<br />
Und dann gibt es den 10. Bezirk Favoriten, wo du auf der Straße praktisch keinen einzigen Bio-Ösi und kein österreichisches Geschäft mehr findest.<br />
Das größte Problem hier in der Stadt sind seit einigen Jahren die Tschetschenen, im Vergleich zu denen sind sogar die Türken Weicheier.</p>
<p>Gruß, Kurti</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 00:14:12 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Säkularisierungstendenzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... nur noch &quot;Taufscheinjuden&quot;, um mal diesen christlichen Begriff zu adaptieren. Sogar in Israel gibt es starke Säkularisierungstendenzen.</p>
</blockquote><p>Es gibt noch mehr &quot;Taufscheinmoslems&quot;, obwohl die Adaptierung des christlichen Begriffs stark hinkt. Auch in so genannten islamischen Ländern gibt es starke Säkularisierungstendenzen. Das wird überhaupt nicht thematisiert, was wiederum zu einem völlig falschen Eindruck führt und das wiederum zu völlig falschen Vorstellungen.</p>
<p>Die Türkei beispielsweise ist ein sehr weitgehend säkularisiertes Land. Und der in den Provinzen verbreitete &quot;Volksislam&quot; hat wenig mit Koran und Prophet Mohammed zu tun. Die Türkei besteht aus viel mehr als nur aus &quot;Erdogan&quot;.</p>
<p>Entsprechend setzt sich die Gruppe der Zuwanderer mit türkischem Pass aus kommunistischen Kurden, atheistischen Kemalisten, Aleviten, religiös Indifferenten und &quot;Taufscheinmoslems&quot; zusammen, die allenfalls man zum Ramadan in die Moschee gehen.</p>
<p>Der bestimmende Faktor bei den Zuwanderern mit türkischem Pass ist also die Kulturfremdheit. Moslem im eigenen Sinne ist nur ein Teil von ihnen. Insofern ist Islam/Moschee nur ein Teilaspekt des Problemkreis Zuwanderung.</p>
<p>Deutschland gilt als Rückzugsgebiet für kurdische Terroristen und von Kurden in Deutschland wird die PKK auch maßgeblich finanziert. Die Morde, die dem so genannten NSU zur Last gelegt wurden, hängen sehr wahrscheinlich damit zusammen. Mit Islam hat das nichts zu tun, ist aber hochproblematisch (Schwerkriminalität).</p>
<p>Selbst ernannte Islamkritiker sprechen diese Problemfelder niemals an, lenken also von hochproblematischen Themen ab und sind deshalb nach meiner Einschätzung Teil des Problems.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=97966</link>
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<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 00:04:42 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Noch mehr &quot;Whataboutism&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Jjjein. Hängt stark von der religiösen Strömung und vom sozialen Umfeld ab. Schau Dich beispielsweise in Hollywood um, da findest du zwar eine Menge Leute mit irgendeinem jüdischen Background, aber was das Praktizieren betrifft, sind das größtenteils nur noch &quot;Taufscheinjuden&quot;, um mal diesen christlichen Begriff zu adaptieren. Sogar in Israel gibt es starke Säkularisierungstendenzen.</p>
</blockquote><p>Das mag ja alles sein. Darum geht/ging es aber nicht. Es ging darum, Beispiele dafür aufzuzeigen, dass Gruppen ihre kulturelle Verschiedenheit und eigene Identität sehr lange bewahren können.</p>
<p>&quot;Taufscheinjuden&quot; wird es zu jeder Zeit gegeben haben, auch Juden, die sich mit Nichtjuden verheiratet haben oder sich sonstwie vom &quot;Jüdischen&quot; entfernt haben. Dieser Teil wurde dann assimiliert und ist - außer möglicherweise am Namen - nicht mehr als jüdisch erkennbar. Was wir heute als Juden kennen sind also die Extremisten, also jene, die kompromisslos über lange Zeit am eigenen festgehalten haben. Das ist auch eine Art Selektionsprozess... Aber das wäre auch wieder ein anderes Thema.</p>
<p>Ich will nur darauf hinaus, dass all die &quot;Integrationskurse&quot; völlig sinnlos und wirkungslos sind, rausgeworfenes Geld wovon nur die Helferindustrie profitiert.</p>
<p>Ich will auch darauf hinaus, dass alle Hoffnungen und Erwartungen, die Zugewanderten mögen sich doch in die deutsche Gesellschaft integrieren, nichts als naives Wunschdenken ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=97965</link>
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<pubDate>Sat, 27 Apr 2019 23:34:02 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ja, nee, ist klar. &quot;Whataboutism&quot; machen immer nur die anderen ;-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>und die Juden haben sich bis heute nicht assimiliert, was - nebenbei bemerkt - ihr gutes Recht ist.</p>
</blockquote><p>Jjjein. Hängt stark von der religiösen Strömung und vom sozialen Umfeld ab. Schau Dich beispielsweise in Hollywood um, da findest du zwar eine Menge Leute mit irgendeinem jüdischen Background, aber was das Praktizieren betrifft, sind das größtenteils nur noch &quot;Taufscheinjuden&quot;, um mal diesen christlichen Begriff zu adaptieren. Sogar in Israel gibt es starke Säkularisierungstendenzen.</p>
<p>Gruß, Kurti</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 27 Apr 2019 22:12:23 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
</item>
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<title>Ja, nee, ist klar. &quot;Whataboutism&quot; machen immer nur die anderen ;-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich kann man Bedingungen für Einreise und Erhalt von Staatsbürgerschaft aufstellen. Einen Anspruch auf Integration lässt sich aber nicht durchsetzen. Wie sollte das gehen? Mit Gewalt?? Das würde der freiheitlich-demokratischen Grundordnung widersprechen.</p>
<p>Bei den Hugenotten hatte es über 100 Jahre gedauert, bis sie assimiliert waren und die Juden haben sich bis heute nicht assimiliert, was - nebenbei bemerkt - ihr gutes Recht ist. Und die Zigeuner in Rumänien und Bulgarien - die ursprünglich aus Indien nach Europa kamen - haben sich in 1000 Jahren nicht integriert...</p>
<p>Sie können soviel schwadronieren, wie sie wollen. Es bleibt dabei: Mit Auswanderung ist weder die Notwendigkeit noch die Pflicht verbunden, sich zu assimilieren. Wer es tut, tut es freiwillig und aus Eigeninteresse.</p>
<p>Was sie Amischen in den USA, die Mennoniten in Paraguay und die Buren in Südafrika von unseren &quot;Goldstücken&quot; unterscheidet ist vor allem dies: Sie haben ihre Gemeinwesen mit eigener Hände Arbeit aufgebaut, ihre Parallelgesellschaften basieren nicht parasitär von Sozialtransfer vom Aufnahmeland. Das ist der zentrale Unterschied, den herauszuarbeiten Sie nicht in der Lage waren...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 27 Apr 2019 20:07:12 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
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<title>Nein, das ist gar kein &quot;Whataboutism&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das ist jede Menge &quot;Whataboutism&quot;, Australien, Iran und so.</p>
</blockquote><p>? <br />
<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_alles-kaese.gif" alt="s_alles-kaese" /></p>
<blockquote><p><br />
Es ist NICHT die Frage, ob man auch woanders Wurzeln schlagen KANN, sondern das Anerkennen der Tatsache, dass man die Assimilierung/Integration in die EIGENE Kultur nicht erzwingen kann.</p>
</blockquote><p>Doch, kann man! Natürlich nicht autoritär, aber dadurch, dass Bedingungen für den Aufenthalt im Land und den Erwerb einer Staatsangehörigkeit erfüllt sein müssen. Das  ist absolut rechtsstaatskonform. Und wem diese Bedingungen nicht passen, kann gerne draußen bleiben ... oder wieder gehen.</p>
<p>Die Regeln dafür stellt das Volk auf, dem das Staatsgebiet (der Boden) gehört. Niemand sonst und erst recht nicht diejenigen, die sich das Land und vor allem wohl dessen Wohlstand unter den Nagel reißen wollen! Deutschland ist das Land der Deutschen. Unsere Vorfahren haben dafür kämpfen müssen, hier leben zu dürfen - UND ZWAR NACH IHREN EIGENEN VORSTELLUNGEN UND OHNE FREMDHERRSCHAFT! Genau deshalb hat es Kriege gegeben, damit jedes Volk seine eigenen Kultur leben kann. Und es wurden Bündnisse gegründet, um groß genug zu sein, um sich gegen Angriffe wehren zu können. Aus Bündnissen wurden Nationen, aus Nationen Staaten. Wer Nationalstaaten auflösen will, will Bündnisse und deren kulturinhärente Soldarität zerschlagen! Ein europäischer Zentralstaat wäre nur die Verwaltungseinheit einer Masse von Menschen, die untereinander nicht solidarisch sind und kein kulturell und historisch gewachsenes Bündnis (gegen Fremdherrschaft). </p>
<p>Ok, zurück zum Thema ... </p>
<blockquote><p>Wenn Ihr Onkel oder ich als Einzelpersonen auswandern, dann gibt es zur Assimilierung wohl keine Alternativen. Es sieht aber gleich anders aus, wenn ich mein ganzes Dorf oder meinen Klan mitnehmen kann. Dann kann ich im Zielland eben MEIN EIGENES DING machen. Die Mennoniten in Paraguay oder die Amischen in den USA machen auch ihr eigenes Ding, heiraten unter sich und denken überhaupt nicht daran, sich zu assimilieren. Bei den Buren in Südafrika ist es wohl auch so, denke ich.</p>
</blockquote><p>Das letzte zuerst: Die Buren waren vor allen anderen da. Sie haben ein unbewohntes Gebiet besiedelt und sind nicht in eine bestehende Bevölkerung eingedrungen. Sie haben niemanden verdrängt und nichts besetzt. Die Schwarzen (Zulu)  kamen erst später und das im Rahmen eines Vernichtungskrieges gegen die Bantu aus der benachbarte Siedlung Südafrikas (man war gerade auf dem Weg ...). Bitte mal mit der echten Geschichte Südafrikas befassen.</p>
<p>Die Amischen sind ebenfalls Siedler und haben Länderein urbar gemacht, die vorher nicht bewohnt waren. Und als Pazifisten werden sie wohl kaum gegen die Indianer in den Krieg gezogen sein, sondern, wenn, gehandelt haben. Und auch sie sind nicht in eine bestehende Bevölkerung eingedrungen und haben sich dort breit gemacht; Und sie missionieren auch nicht. Amische sprechen darüber hinaus neben ihrem Pennsilvania-Dutch englisch und halten sich an die Gesetze. Sie sind so amerikanisch wie alle anderen auch - zumal Pennsilvania, wie alle anderen Staaten auch, erst später amerikanischer Bundesstaat wurde. Und weil sie keinen Ärger machen und in de Landwirtschaft äußerst produktiv sind, sind sie äußerst beliebt bei der restlichen Bevölkerung (von den langsamen Kutschen mal abgesehen, mit denen bei Hochzeiten aber nicht die Highways blockiert werden ...).</p>
<p>Zu den Mennoniten in Paraguay kann ich nicht viel sagen, außer dass es sich um Vertriebene (Flüchtlinge) handelt - und nicht um Kolonialisten - und dass sie sich dort tröpfelweise niedergelassen haben, wo niemand leben wollte (in einem zuvor umkämpften Kriegsgebiet). Sie haben dies mit Genehmigung der paraguayanischen Regierung gemacht, mit der sie zuvor gehandelt haben, und zum Zwecke dieser Regierung, die das zuvor erkämpfte Gebiet besiedeln wollte, bevor es der Feind tut. Das ist keineswegs unüblich und war in Europa ebenfalls Usus - als es noch kaum besiedelt war, vor allem in Osteuropa. Die Siedler in Paraguay haben auch nie IHR EIGENES DING GEMACHT, sondern sich weitestgehend an die Gepflogenheiten des Gastlandes angepasst. Sie sind dabei wie die Amischen immer bemerkenswert unpolitisch geblieben! Heute ist die ehemalige Mennonitensiedlung einer der wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen Paraguays und es leben mittlerweile doppelt so viele Ureinwohner dort wie Mennoniten. Sie waren und sind ein Gewinn für das Land und drängen ihre Lebensweise oder Religion niemandem auf.</p>
<p>Nun zu meinem Onkel: Wie ich schrieb, ist er emigriert, weil er die Kultur und die Lebensart der Australier (zu der Zeit) sehr schätzte und gerne genau so leben wollte. Es gab keinen anderen Grund. Aufgrund seiner Qualifikation hat er dort auch sofort Arbeit gefunden und war sehr willkommen. Er hat sich nicht assimilieren müssen, sondern das ganze von sich aus gewollt, weil ihm das Land gefiel und er Australier sein wollte. Mein Onkel war dort übrigens nicht der einzige Auswanderer aus Deutschland, aber die haben sich durch Heirat und Arbeit recht schnell auf die Bestandsbevölkerung verteilt und sind ebenso schnell nicht mehr aufgefallen, anfangs allerhöchstens noch am Akzent als Migranten erkannt worden.</p>
<p>Solcherlei Migration hat es auch in Deutschland schon über Jahrhunderte hinweg gegeben: Man hat eingeheiratet oder sich an den Landesgrenzen kennegelernt, dort Handel betrieben und ausgetauscht. Die Migration erfolgte immer von Außen (von den Landesgrenzen) nach Innen und kulturell gab es dort (meistens) kaum Unterschiede. Diverse Kriege haben Menschen vertrieben und neu siedeln lassen. Aber noch nie hat es so etwas gegeben wie 2015, <strong>wo mit einem Schlag Millionen &quot;Migranten&quot; mitten ins Land gesetzt wurden und den dort lebenden Menschen gesagt wurde, die Neuankömmlinge seien jetzt Teil der Bevölkerung</strong>. So etwas ist einmalig, erst recht in einem Land, dass schon seit mehr als 2000 Jahren kulturspezifisch besiedelt und eben KEIN Einwanderungsland ist, sondern allerhöchstens ein Zuwanderungsland, wie ich zu Beginn dieses Absatzes schrieb.</p>
<p>Ich selbst bin Nachkomme eines Vertriebenen aus Ostpreußen, dessen Familie ursprünglich masurisch (masowisch) war und sich im Laufe der Jahrhunderte in Ostpreußen assimiliert hat. Laut diversen Urkunden waren meine Vorfahren schon im 16. Jahrhundert Angehörige des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen (später des Deutschen Reiches u ff.), evangelisch und deutsch sprechend - eine Lehrersippe u.a. am Königsberger Gymnasium. Beide Großväter waren in der Wehrmacht. Die Familie meiner Mutter stammt dem Namen nach aus dem Alpenraum. Ich bin Deutscher. Fertich! </p>
<p>Warum ich das schreibe, hat folgenden Grund: Es gibt wohl keine genetisch oder abstammungstechnisch reinrassigen deutschen Germanen (mehr), oder nur sehr, sehr wenige, aber es gibt so etwas wie kulturelle Fortpflanzung. Und Teil dieser kulturellen Fortpflanzung kann jeder sein, der sich zuvor erfolgreich assimiliert hat (sogar ein Schwarzer, auch wenn mir hier manche sicher widersprechen werden). Wie ich schon über die Kinder meines Onkels schrieb, ist (war) für sie die deutsche Herkunft ihres Vaters etwas abstraktes, da sie ihn nicht als &quot;deutsch&quot; erlebt haben und auch nicht &quot;deutsch&quot; erzogen wurden. Sie sind Australier und haben selbst kleine Australier in die Welt gesetzt. Deren kulturelle Fortpflanzung ist eine australische, weil mein Onkel das so wollte und sich selbst zurückgenommen hat. Das gleiche trifft auf meine Vorfahren zu. Und jetzt erklär du mir mal, was so wichtig daran sein soll, sein EIGENES DING zu machen, wenn man in einem Land lebt, in dem das EIGEN DING etwas Fremdes darstellt. So kann doch nur jemand denken, der seine eigene Kultur und Herkunft für wertvoller und erhaltenswerter erachtet als die Kultur, in der er lebt. Warum also keine Assimilation? Sich zu assimilieren heißt sich ähnlich zu machen - was ist daran verkehrt oder unzumutbar? </p>
<p>Und noch einmal zurück zu deinen o.g. Beipielen: Du kannst natürlich dein eigenes Ding machen, wenn du damit im &quot;Zielland&quot; wilkommen bist. Ansonsten hast du schlicht und einfach keinen Anspruch darauf, dein Ding machen zu dürfen. Die Regeln macht die Mehrheitsgesellschaft, nicht du und auch kein Gott! So einfach ist das!</p>
<blockquote><p>Und ob wir nun hier Türken mit Doppelstaatsbürgerschaft hier haben oder Afrikaner mit ewiger Duldung, macht den Kohl nun auch nicht fett.</p>
</blockquote><p>Doch, das eine muss abgeschafft und das andere schärfstens auf Berechtigung der Inanspruchnahme (Asyl) geprüft werden. Oder sollen wir auch aufhören Verbrechen zu verfolgen, wenn es zu viele werden?</p>
<blockquote><p><br />
Der ganze &quot;Whataboutism&quot; lenkt nur davon ab, dass es allein von uns abhängt, ob wir unser eigenes Ding machen. Und offenbar müssen wir das gegen die eigene Regierung durchsetzen.</p>
</blockquote><p>Ob du und ich das gleiche &quot;eigene Ding&quot; machen, bezweifele ich irgendwie. Und die Regierung muss abgesetzt und durch eine andere ersetzt werden, die sich wieder an Recht und Gesetz hält und unserem deutschen Volk nicht mehr schadet.</p>
<p>Und übrigens: Benutze den Begriff &quot;Whataboutism&quot; doch bitte erst, wenn du ihn wirklich verstanden hast. Denn weder das Nennen von Beispielen noch das Anführen von Vergleichen ist mit der englischen Bezeichnung gemeint, sondern der rethorische Kniff, ständig alles zu relativieren, indem man auf etwas verweist, was (eben) gerade <a href="https://denken-erwuenscht.com/wissen-sie-eigentlich-whataboutism-ist-es-ist-die-waffe-der-hilflosen/">nicht miteinander verglichen werden kann und deshalb die Diskussion stört</a>.<br />
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<pubDate>Sat, 27 Apr 2019 11:21:52 +0000</pubDate>
<category>Gesellschaft</category><dc:creator>Diego</dc:creator>
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