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"Sea Watch"-deutsche NGO' s & "Nepper, Schlepper, Bauernfänger"...generalstabsmässig in Echtzeit abgestimmt! (Politik)

Micha wieder da, Freitag, 19.07.2019, 09:12 (vor 148 Tagen)

So auch GroKo/Kanzleramt mit in der Triade der Kriminalität!!!

Italienischer Sender deckt auf: Sea Watch & Co. sind Teil des Schleppersystems

Der italienischer TV-Sender „Rete 4“ bestätigte in einer TV-Dokumentation, was jouwatch seit längerem – zuletzt in einem vielbeachteten Artikel vom Wochenende – gemutmaßt hatte: Die von deutschen NGO’s organisierte sogenannte „Seenotrettung“ ist aktiver Teil eines perversen Schleppersystems, das die illegale Migration von Libyen nach Europa im großen Stil organisiert.

In der Talkshow „La Quarta Repubblica“ schilderte ein 21-jähriger Flüchtling, der selbst erst vor einigen Wochen nach Italien gekommen war, wie das Prozedere läuft: Die Transferfahrten von Libyen werden in geheimen Facebook-Gruppen koordiniert. Über den Fall wurde von diversen internationalen Medien berichtet – etwa von „freewestmedia.com“ oder dem italienischen Portal „liberoquotidiano.it„.

Die skrupellosen Hintermänner kassieren die afrikanischen „Flüchtlinge“ ab, die tausende Euro oder Dollar „Gebühren“ zahlen, und bestreiten mit einem Bruchteil davon die Bestechungsgelder für die libysische Polizei, damit das Auslaufen der Kähne mit den bereits präparierten Schlauch- und Holzbooten reibungslos verläuft. Im Fall des Interviewten waren es 1.600 Euro, die er an „seinen“ Schlepper namens „Lukman Zauari“ abdrücken musste. Am aufsehenerregendsten an der Schilderung war sodann aber, was der Flüchtling über die Rettungsschiffe der NGO’s (also Sea-Watch, Sea-Life und andere) zu berichten hatte: Die Abholung der jenseits der Hoheitsgewässer ausgesetzten „Schiffbrüchigen“ werde vorher mit den „Rettern“ abgestimmt.

Um die Behauptungen des jungen Mannes zu überprüfen, nahm die Senderredaktion von „Rete 4“ Kontakt zu dem genannten Mitglied der Schleppermafia auf und zeichnete das Gespräch auf. Darin bestätigte der Mann die gemachten Angaben, insbesondere erklärte er wörtlich: „Wir sind im Kontakt mit Sea Watch“.

Aus dem politischen Berlin folgten auf den brisanten Bericht hin ebenso wenig Reaktionen wie von den öffentlich-rechtlichen Sendern und ihren wesensverwandten linksgrünen Kollegen. „Tagesschau“, „Zeit“ und andere einschlägige Medien hielten auch heute wieder an ihrer verklärenden und verherrlichenden Berichterstattung über die jüngsten „Rettungs“-Heldentaten deutscher Schiffe fest und schmähten jouwatch als „rechtpopulistisches“ oder „rechtsextremes“ Portal, weil es die Seenotrettung wiederholt kritisch hinterfragt hatte.

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/19/italienischer-sender-sea/


sG
Ms_kotzsmiley

„Wir sind im Kontakt mit Sea Watch“

Mus Lim ⌂ @, Freitag, 19.07.2019, 16:39 (vor 148 Tagen) @ Micha wieder da

Um die Behauptungen des jungen Mannes zu überprüfen, nahm die Senderredaktion von „Rete 4“ Kontakt zu dem genannten Mitglied der Schleppermafia auf und zeichnete das Gespräch auf. Darin bestätigte der Mann die gemachten Angaben, insbesondere erklärte er wörtlich: „Wir sind im Kontakt mit Sea Watch“.

Man muss nicht jedes Geschwätz glauben.
„Wir sind im Kontakt mit Sea Watch“ ist ein typischer Angeberspruch, um sich wichtig zu machen. Noch wahrscheinlicher ist, dass das zur Beruhigung der Kunden gesagt wird, die man abkassieren will.

Tatsächlich müssen die Schlepper mit niemandem in Kontakt stehen, außer vielleicht einem von der libyschen Polizei, den man schmieren muss. Wo die Schlepperschiffe stehen, kann der Schlepper leicht im Internet nachsehen.

Das selbst ernannte Rettungsschiff fährt los und positioniert sich vor der Küste. Im Internet wird seine Position aktualisiert und dann muss man die Gummiboote nur noch bei klarer Sicht zu der Stelle bringen. Da ist kein In-Kontakt-Stehen erforderlich...

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